Die Non-Profit-Organisation Greenpeace hat im Zuge der Nationalratswahl 2019 alle Parteien zum Klimaschutz befragt. Das Ergebnis: JETZT – Liste Pilz schloss von allen Parlamentsparteien am besten ab! Die ÖVP stimmte keiner einzigen Forderung von Greenpeace zu und ist somit das klare Schlusslicht unter den Parteien. Kurios: 1,5 Jahre stellte man mit Elisabeth Köstinger immerhin die Umweltministerin.

Wien, 10. September 2019/ Der Parteiencheck von Greenpeace dient dazu, den Wählern eine Orientierung für ihre Abstimmung zu geben. Die ÖVP hat als einzige Partei die gestellten Fragen nicht mit Ja oder Nein beantwortet. Sie hat lediglich einen Auszug aus ihrem Klima-Programm zur Verfügung gestellt, ohne auf die konkreten Fragen einzugehen. Greenpeace hat die zur Verfügung gestellten Informationen ausgewertet und das Ergebnis nochmals mit der Möglichkeit zur Rückmeldung an die ÖVP übermittelt. Irre: Diese hat die Interpretation jedoch nicht beanstandet! “Die ÖVP setzt in diesem Wahlcheck ihre Strategie der letzten dreißig Jahre Schwarz geführter Klimapolitik in Österreich fort: Viele Worte, wenig Taten”, so Adam Pawloff, Klima- und Energiesprecher Greenpeace, zur mangelnden Bereitschaft der ÖVP, klar Stellung zu beziehen.

Nur JETZT – Liste Pilz erfüllt Kriterien

Nicht nur die ÖVP verfehlte im Wahlcheck die Klimaaufgaben. In Sachen nationale CO2-Abgabe, einer zentralen Maßnahme im Kampf gegen die Klimakrise, wehrt sich nicht nur die ÖVP, sondern auch FPÖ und SPÖ. Die NEOS möchten sich ebenfalls nicht von fossilen Großinfrastrukturprojekten trennen. Von allen Parlamentsparteien schloss nur JETZT – Liste Pilz mit der vollen Punktezahl im Wahlcheck ab. Als einzige Partei setzt sie sich gegen die umstrittene dritte Piste des Wiener Flughafens und die Lobau-Autobahn ein. Zudem soll die Neuzulassung von Diesel und Benzinern ab 2028 unterbunden werden.

Wer umfassenden Tier- und Klimaschutz will, muss JETZT wählen

JETZT – List Pilz ist zudem die einzige Partei, die den Tierschutz in den Vordergrund stellt und diesen aktiv mit Umweltschutz verbindet. Mit VGT-Obmann Martin Balluch hat man den bekanntesten Tierschützer Österreichs auf der Bundesliste. Neben seinem Tierschutzengagement ist der Spitzenkandidat ein Topexperte in Sachen Kilmaschutz. Er arbeitete bereits in den 90er Jahren an der Seite des Physikergenies Stephen Hawking daran, die Politik auf die Folgen des Klimawandels aufmerksam zu machen. Aus der Parteizentrale heißt es: „Wer Tier- und Klimaschutz will, muss am 29. September Balluch wählen!“

(bf/APA)

Titelbild: APA Picturedesk

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