Bekanntlich war Altkanzler Kurz den gesamten Wahlkampf über auf der Flucht vor Peter Pilz. Doch jetzt ging sein Fluchtweg zu Ende. Es war einer der letzten TV-Auftritte vor der Wahl: die Elefantenrunden bei Wolfgang Fellner. Und Peter Pilz machte deutlich, warum sich der Altkanzler vor ihm fürchtet. Er offenbarte die Lügenpolitik der Kurz-ÖVP. Die Reaktion von Kurz: er lügt Pilz mitten ins Gesicht. Und eines ist klar: Basti Kurz quälen heißt Peter Pilz wählen!

Wien, 25. September 2019 / Der Wahlkampf ist auf der Zielgeraden. Die Österreicher freuen sich darüber, sie sind genervt von der permanenten medialen Berichterstattung. Unzählige TV-Duelle wurden geschlagen. Doch das eine Duell, das ganz Österreich wollte, das bekamen die Wähler nicht: Peter Pilz vs. Sebastian Kurz. Denn Kurz fürchtet sich offenbar vor Aufdecker-Legende Pilz, er flüchtete vor den Wahlduellen. In den Elefantenrunden muss er sich seinem größten Kritiker aber nun stellen.

Pilz stellt Kurz zur Rede – und Kurz lügt

Und Peter Pilz zeigte sofort, warum der Altkanzler Angst hat: er offenbarte die katastrophale Bilanz der Ibiza-Koalition. Statt eine EU-Flotte im Mittelmeer zu finanzieren, gibt es jetzt noch immer Grenzkontrollen Richtung Salzburg. Leidtragende: Pendler! Während der EU-Ratspräsidentschaft hätte türkis-blau in den EU-Außengrenzschutz investieren können. Ergebnis: Keine Investitionen bis 2027! Die EU-Kommission forderte 2018 eine Aufstockung der Grenzschutzagentur Frontex auf 10.000 Mann. Kurz‘ Innenminister Herbert Kickl bezeichnete das als „nicht vernünftig“. Kickl hielt die Aufstockung damals für nicht machbar. Das sind die Fakten.

„Falsch“, antwortete Kurz. Doch vor einigen Wochen behauptete die ÖVP noch etwas anderes.  „Unverblümelt“ lügt der Altkanzler, um sich seiner Verantwortung nicht stellen zu müssen! Und der Märchenerzähler machte weiter: die Balkanroute! Sein größtes Märchen. Auch diese Geschichte wurde von Peter Pilz klargestellt:

Doch nicht nur Kritik am Altkanzler brachte Pilz an. Er zeigt auch auf, was möglich wäre. Peter Pilz hat einen konkreten Plan zur Bekämpfung der Kinderarmut: 100 Millionen pro Jahr weniger für die Parteien und Politiker, und 100 Millionen pro Jahr mehr für armutsgefährdete Kinder.

Zudem teilte er noch ordentlich gegen die menschenfeindliche Politik der Ibiza-Koalition aus. Er zeigt, wie logisch die richtigen Schritte in der Kinderpolitik wären und wie wir in Österreich den sozialen Frieden sichern!

Damit endete der Fluchtweg des Altkanzlers. Ganz Österreich weiß jetzt: Will man Basti Kurz quälen, muss man Peter Pilz wählen.

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