Wird Haaland verramscht?

Vorkaufsrecht schlägt hohe Wellen

Erst vor Kurzem setzte Salzburg ein Mega-Preisschild auf den norwegischen Starstürmer Erling Braut Haaland. 100 Millionen Euro sollen die Bullen verlangen. Doch nun sicherte sich laut der englischen Zeitung „Daily Mirror“ ein Verein ein Vorkaufsrecht für den Torgaranten um einen Spottpreis.

Haaland ist begehrt. 26 Pflichtspieltore in nur 18 Spielen erzielte der norwegische Blondschopf in dieser bereits. Besonders der Champions League drückt der 19-Jährige seinen Stempel auf. Mit sieben Toren in vier Spielen pulverisierte der Jungstar einige Rekorde in der Königsklasse. Nun klopfen bereits die ganz großen Vereine bei Salzburg an. Manchester United und Bayern München scheinen ein besonderes Interesse an Haaland zu haben. Vorsorglich tuckerte Salzburg bereits ein Preisschild von 100 Millionen auf die Zauberfüße. Doch jetzt könnte alles anders kommen.

Ab zum Schwesternclub

Laut der englischen Tageszeitung „Daily Mirror“ soll sich Salzburgs große Schwester Rasenballsport Leipzig ein Vorkaufsrecht für Haaland gesichert haben. Besonders bitter für Salzburg dürfte der Preis für Haaland sein, für den er über den Warentisch gehen könnte. Für „nur“ 30 Millionen könnte der Norweger nach Leipzig wandern.

Vater bereits in Leipzig

Erling Haalands Vater und Berater Alf-Inge Haaland soll sich laut mehreren Medienberichten bereits in Leipzig befinden und das Trainingszentrum besichtigt haben. Haalands Vertag läuft in Salzburg noch bis 2023.

(bf)

Titelbild: APA Picturedesk

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