ZackZack in der New York Times!

Die angesehenste Zeitung der Welt bringt eine ZackZack-Recherche. Unsere investigative Arbeit setzt Maßstäbe und darauf sind wir stolz.

 

Wien, 14. Oktober 2020 | Wenn ich in der Früh aufstehe, schalte ich als Allererstes die Kaffeemaschine ein. Mein zweiter Griff gilt dem Smartphone und der App der New York Times. Sie ist wahrscheinlich die beste und einflussreichste Tageszeitung der Welt. Kein anderes Medium heimste so viele Pulitzer-Preise ein wie sie. Was auch immer auf der Welt geschieht – die NYT ist „Newspaper of record“, die maßgebliche Stimme.

Heute habe ich in der Times eine ZackZack-Story zu lesen bekommen. Unsere Recherchen zum mutmaßlichen Erdogan-Agenten Feyyaz Öztürk haben es nicht nur in deutsche Medien wie die „Süddeutsche“ und die „Frankfurter Rundschau“ geschafft, sondern auch in die Mittwochs-Ausgabe der New York Times.

Für ein Online-Nachrichtenmagazin mit feiner, aber kleiner Redaktion, das gerade erst seinen ersten Geburtstag feierte, ist das eine außergewöhnliche Anerkennung. Dass der österreichische Rechtsboulevard auf die Nebelgranaten des BVT hereinfiel und uns unterstellte, wir hätten schlecht recherchiert, ist angesichts des internationalen Medienechos unserer Recherchen nur noch ein Treppenwitz.

Wir sind ganz schön stolz darauf, dass unsere Arbeit im Bereich Investigativrecherche Maßstäbe setzt. Am meisten freut uns aber die Anerkennung durch Sie, unsere Leserinnen und Leser.

Thomas Walach

Titelbild: APA Picturedesk

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