Rabensteiner

Das Weihnachtsgeschenk

„Gegen all euer Leiden verschreibe ich euch Lachen“, sagte der französische Arzt und Humanist François Rabelais. Die wöchentliche Dosis Medizin verabreicht Fritz Rabensteiner

Kurz: „Servus Gernot, Basti spricht.“

Blümel: „Servus Basti, wos gibt’s?“

Kurz: „Du warst doch beim Ludwig.“

Blümel: „Bei wem?“

Kurz: „Beim Bürgermeister.“

Blümel: „Ah ja, genau. Der is ganz schee blad, der hot bestimmt 120 Kilo. Bei dem Gwicht wird er bald a Bankl reissn.“

Kurz: „Ja Gernot, und was noch?“

Blümel: „Schaumrollen hat er serviert. Oba de san total bled zum Essen. Olles pickt nochher.“

Kurz: „Super Gernot, immer ein Auge fürs Detail. Habt’s über a Koalition verhandelt?“

Blümel: „Des hob i vergessen.“

Kurz: „Na geh, Gernot. Ich hab dir doch alles aufgschrieben. Des ist doch ka Wissenschaft. So schwierig kann des doch net sein. Na, bitte Gernot, bitte, hör auf zum Plärren. Beruhig dich. So schlimm ist des jetzt a wieder net. Warat jo eh nix draus worn. Samma wieda guat? Wos wünscht da denn zu Weihnachten?“

Blümel: „An Laptop.“

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Titelbild: APA Picturedesk

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