Rechtzeitig vor Weihnachten: ZackZack Club macht auf!

Eineinhalb Jahre nach Gründung des Onlinemediums geht der ZackZack Club an den Start. Der Erfolg von ZackZack soll mit dem Club ein stabiles Fundament bekommen. Worum es beim Club geht und was Mitglieder erwarten können.

 

Wien, 15. Dezember 2020 | ZackZack startet heute den ZackZack Club. Der Club-Raum soll Leserinnen und Leser näher zur Redaktion bringen und den Kern von ZackZack stärken: die Unabhängigkeit.

Einblick und Mitbestimmung

Als Club-Mitglied erhalten Fans auf club.zackzack.at täglich einen Einblick hinter die Kulissen und erfahren vorab, woran die Redaktion arbeitet. Hinzu kommt: Mitglieder sollen über Umfragen oder andere interaktive Elemente mitbestimmen. So wird ZackZack zu einem gemeinsamen Projekt.

Wir wollen wissen, welche Themen Dir unter den Nägeln brennen – um so Themenschwerpunkte für die jeweils kommende Woche zu finden.

Diskussionsrunden, Redaktionseinblicke, Veranstaltungen, wöchentliche Newsletter, einen Shop, und vieles mehr: der ZackZack Club bietet viele Vorteile für seine Mitglieder.

Damit die künftigen Mitglieder auch ganz bequem mobil in den Club einsteigen können, wird es bald eine eigene Club-App geben (wer es nicht erwarten kann: hier kann man bereits jetzt die für alle zugängliche ZackZack-App downloaden).

„Zahlen zeigen, dass wir gebraucht werden“

ZackZack-Herausgeber Peter Pilz freut sich auf den neuen ZackZack Club.

„Meinungsfreiheit und Pressefreiheit sind die beiden Schlüsselfreiheiten. Eine Opposition, die nicht gehört wird, kann niemanden überzeugen. Und Staatsanwälte, die unter Ausschluss der Öffentlichkeit von ihren Vorgesetzen fertiggemacht werden, können keine Spur zu einer Regierungspartei verfolgen.“

Deshalb gebe es ZackZack, so Pilz. Und: „Die Zahlen zeigen, dass wir gebraucht werden!“ ZackZack hat seit Start des Onlinemediums im Juni 2019 über 3,6 Millionen einzelne User auf die Seite locken können. Durch die Club-Mitgliedschaft gibt es jetzt die Möglichkeit, die finanzielle Stabilität des einzigen unabhängigen Mediums zu garantieren – ohne Regierungsinserate, und Abhängigkeit von Ministern und ihren Parteien.

„210 Millionen für PR im Regierungsbudget schmieren das System. Pressekorruption ist teuer. Pressefreiheit ist billig. ZackZack kostet eine Million im Jahr“, so Pilz weiter. Der Club ZackZack soll für die finanzielle Unabhängigkeit einen wesentlichen Beitrag leisten.

Die ZackZack Club-Mitgliedschaft: ein tolles Weihnachtsgeschenk!

„Wir schreiben nicht für Großinserenten, sondern für unsere Leserinnen und Leser. Ihr Interesse am Aufzeigen von Missständen, Berichten von Ereignissen auch abseits des Mainstreams oder bislang verborgenen Alltagsgeschichten, ist die Lebensader von ZackZack,“ sagt Benjamin Weiser, stellvertretender Chefredakteur. „Der Club schafft dafür einen eine neue, stabile Basis. Willkommen im Club!“

Hier geht’s zum ZackZack Club.

(red)

Titelbild: APA Picturedesk

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