Nehammer schwärzt und vertuscht

Vor Endbericht der U-Kommission zum Terroranschlag

Morgen wird die Untersuchungskommission, die unter der Führung der renommierten Strafrechts-Professorin Ingeborg Zerbes das Behördenversagen vor dem Wiener Terror-Anschlag am 2. November 2020 untersucht, ihren Bericht veröffentlichen. Nehammer und seine Beamten versuchen alles, um von ihrer Verantwortung abzulenken. Dazu wird geschwärzt und vertuscht. ZackZack liegen die Erkenntnisse der Kommission ungeschwärzt vor – und der Beweis, dass der Innenminister informiert war. Nehammer musste wissen, dass ein Terrornetzwerk in Wien den Angriff vorbereitete.

Wien, 09. Februar 2021 | Allen Beteiligten ist klar: Diesmal geht es um den Kopf des Ministers. Wenn bewiesen wird, dass der Minister, sein Kabinett und Franz Ruf, der Generaldirektor für Öffentliche Sicherheit, rechtzeitig über das Terror-Netzwerk informiert waren, kann Nehammer (ÖVP) nicht mehr Innenminister bleiben.

Berichte geleugnet

Die Kommission hat alles versucht, um diese Verantwortung zu klären. Dazu hat sie die einschlägigen BVT-Berichte an Generaldirektor und Minister verlangt. Die Spitze des Innenministeriums gibt zu, dass es ständig detaillierte Berichte an den Minister gegeben hat: zu den Muslimbrüdern, zum Rechtsextremismus, zu allem, was politisch wichtig war.

Nach langem Zögern übergab das Innenministerium der Kommission auch einen einschlägigen Bericht über das Umfeld des Attentäters: „Operatives Lagebild – FTF 01/2019“ steht über dem Bericht über 156 „Foreign Terrorist Fighters“ – die „FTF“. Auf 50 Seiten berichtet das BVT darin dem Generaldirektor für Öffentliche Sicherheit mit Fallanalysen und zahlreichen Fotos über das Terror-Netzwerk in Österreich.

Auch 2020 berichtete das BVT an Generaldirektor Ruf. Aber die Kommission steht hier vor einer Mauer. Die Existenz der Terrorismus-Berichte an Minister und Generaldirektor wird einfach geleugnet. Ein BVT-Mann erzählt ZackZack: „Natürlich haben wir auch 2020 immer nach oben berichtet. Der Minister wollte ja immer gut vorbereitet sein.“ Aber die Kommission hat keine Möglichkeit, Akten anzufordern, deren Existenz geleugnet wird. Ein Mitglied der Kommission wird deutlich: „Es ist unwahrscheinlich, dass der Spitze des Ressorts über alles berichtet wird – nur über diesen Bereich nicht. Wir haben nachgefragt – und nichts bekommen.“

Im Kommissionsbericht finden sich zwei große Spuren, die direkt zur Spitze des Ressorts führen: die Berichte an den Rechtsschutzbeauftragten und die Berichte an das Militär. Nehammers Beamte haben dafür gesorgt, dass diese Spuren im Dunkeln bleiben. Schon im Zwischenbericht wurden genau diese Passagen geschwärzt. Sie liegen ZackZack ungeschwärzt vor.

Nehammer wird informiert – und lässt schwärzen

Am 17. Juli 2020 kommen IS-Kämpfer aus Deutschland und der Schweiz nach Wien. Bis zum 20. Juli treffen sie sich mit der Wiener IS-Zelle um Kujtim F. Das BVT lässt das Treffen observieren. Auf Seite 13 schildert die Untersuchungskommission, wie vom BVT über die Observation des Treffens an den Rechtsschutzbeauftragten berichtet wurde:

„Am 23.7.2020 erstattete das BVT eine nachträgliche Meldung der Observation P.2 an den Rechtsschutzbeauftragten. Dort wird als ursprüngliche Zielperson B.S. genannt, im Abschnitt über die Ergebnisse kommen K.F. und andere Teilnehmer vor. Auch K.F. wird als Angehöriger des „hiesigen islamistisch/extremistischen Spektrums rund um die Städte St. Pölten und Wien“ beschrieben.“

Nach dem Bericht über die Observation wird plötzlich geschwärzt: „Das gesamte Treffen wird vom BVT angesichts seiner „Multilateralität“ in den Kontext eines „sich in Wien konsolidierendes internationales Netzwerk von Islamisten“ und mit einer „IS-Terrorzelle im Kosovo“, der die Planung von Anschlägen (auch) in Europa zugeschrieben wird, in Verbindung gebracht. Letzteres ergibt sich auch aus den Kontakten der Zielperson (B.S.) mit einem A.Gj., der als eine zentrale Figur im Netzwerk des IS dargestellt wird.“

Bilder: Faksimile.

Wenn das BVT ein „sich in Wien konsolidierendes internationales Netzwerk von Islamisten“ in Verbindung mit einer „IS-Terrorzelle im Kosovo“ entdeckt, hat es eine Pflicht: sofortige Information an den Generaldirektor und den Minister. Spätestens in den regelmäßigen Jour Fixes, die zwischen BVT, Generaldirektor und Minister stattfinden, wird darüber informiert. Diese Treffen mit der Leitung des BVT haben auch unter Nehammer routinemäßig stattgefunden.

Aber Ruf und Nehammer können sich nicht darauf ausreden, dass es sich um kurzfristig erhaltene Informationen, die nicht mehr rechtzeitig nach oben weitergegeben werden konnten, handelte. Die nächste Passage aus dem Bericht beweist genau das Gegenteil – und wurde von Nehammer und seinen Beamten ebenfalls geschwärzt:

Bild: Faksimile.

Der geschwärzte Text lautet: „Diese Terrorzelle und die davon ausgehende Gefahr sind dem BVT im Übrigen schon länger bekannt. Das ergibt sich einerseits aus einer Besprechung zwischen Vertretern des deutschen BKA und Vertretern des BVT einen Tag vor der Observation (15.7.2020), als mit der Ankunft von B.S. gerechnet wurde und die Hintergründe der vom BVT erbetenen Observation erläutert wurden. Andererseits berichtet das BVT in einem (späteren) Schreiben an das HNA, dass „zumindest seit Anfang Juni 2020“ Hinweise auf „im Kosovo an den sog. ´Islamischen Staat´ angebundene Strukturen existieren, die unter anderem ein ´Tor nach Europa´ darstellen sollen“ und deren Beteiligte nur auf ein Kommando einer übergeordneten Führungsebene des ´IS – Amtes von außen´“ warten würden, um ´operativ tätig zu werden´“.

Das Innenministerium weiß, dass die Terrorzelle in Wien nur auf einen Einsatzbefehl aus der IS-Zentrale wartet – und tut nichts.

Al-Kaida in Wien

Aber es kommt noch schlimmer: Das BVT weiß längst, dass es sich bei den Zellen in Wien und Albanien um eine Al-Kaida-Gruppe handelt. Das belegt die Fußnote 20 des Berichts: „Das geht auch aus verschiedenen Informationen des BVT an das HNA hervor, BVT 2­2-12838-2020, Schreiben des BVT an das HNA vom 23.9.2020 zu „AQUIGN_AL QAIDA inspirierte Gruppen und Netzwerke“.

Bild: Faksimile.

Dann kommt die entscheidende, vom Innenministerium bis heute unterdrückte und geschwärzte Information: „Kurze Zeit später, am 29.7.2020, erfuhr auch das HNA nachträglich von dem beschriebenen Islamistentreffen, allerdings nicht vom BVT, sondern aus eigenen Quellen. Daraus ergibt sich, dass B.S., der Besucher in Wien, der letztlich Zielperson der Observation des BVT war, (auch) K.K. in Wien getroffen hat, den er als „Endboss“ und jemanden, der „endgültiger Gegner bleibt, wenn alle geschlagen sind“, bezeichnet hat.“

Bild: Faksimile.

Ein „Endboss“, das ist im Computerspieljargon ein besonders schwer zu besiegender Gegener am Ende eines Levels. Das BVT kennt im Juli 2020 mit “Endboss” Kujtim K. den österreichischen Terror-Chef und mit Kujtim F. und seinen Komplizen die Mitglieder seiner Zelle, die in Verbindung mit einer Al-Kaida-Zelle im Kosovo Anschläge in Österreich plant. Das Verteidigungsministerium wird ebenso informiert wie der Rechtsschutzbeauftragte. Spätestens hier wird die Behauptung, die Spitze des Innenministeriums sei nicht informiert worden, zur Ausrede.

Der Terrorist im BMI-Visier

Im September 2020 wissen BVT und BMI alles, was zur Verhinderung des Anschlages und zur Zerschlagung der Terrorzelle nötig ist. Am 16. September 2020 informiert das BVT sogar das Heeresnachrichtenamt über den späteren Attentäter Kujtim F. Auch diese Passage wird geschwärzt:

„Das HNA gab diese Information am 4.8.2020 an das BVT weiter. In dieser Meldung wurde auch auf eine Beteiligung des vom deutschen BKA ursprünglich erwarteten A.W. hingewiesen, auf den sich das Interesse der deutschen Behörden bezog. Erst am 16.9.2020 gab das BVT dem HNA Rückmeldung, in der es auch den Namen des beim Treffen durchaus prominent beteiligten K.F. nannte, dessen versuchte Reise nach Syrien, dessen Verurteilung nach § 278b StGB und dessen bedingte Entlassung.“

Das BVT informierte also sogar das Landesverteidigungsministerium über Kujtim F. und seine Terrorzelle. Nur die übergeordneten Stellen im BMI bis hin zum Minister wollen bis heute nichts gewusst haben.

Auch das LVT in St-Pölten wird informiert. „A.G., derjenige Teilnehmer am Treffen, der die aus Deutschland ankommenden Besucher gemeinsam mit K.F. am Flughafen Wien in Empfang genommen hatte, gehörte zu einer extremistischen Islamistengruppe im Raum St. Pölten. Über ihn wurde daher über das BVT dem LVT NÖ berichtet.“

Dann lässt das BMI wieder einen Halbsatz schwärzen: „dem auch der Kontext mit der kosovarischen Terrorzelle geschildert wurde.“

Bild: Faksimile.

Die „Endboss“-Liste

Kurz nach dem Attentat am 2. November passiert dann etwas, was nicht in das Bild des ahnungslosen Ministeriums passt: Das BVT übermittelt der Staatsanwaltschaft Wien blitzartig eine Liste mit zwölf Mitgliedern der Terrorzelle. Die Nummer 1 ist Kujtim K., der „Endboss“. Plötzlich kennen von Nehammer abwärts alle Endboss Kujtim K., den Attentäter Kujtim F. und ihre Terrorzelle. Der Minister brüstet sich mit dem schnellen Fahndungserfolg.

Jetzt wird untersucht und Nehammers Kopf steckt wieder tief im Sand. Der Minister, der am 2. November so schnell alles wusste, hat nichts gewusst.

(red)

Titelbild: APA Picturedesk

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84 Kommentare
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0815 (@0815)
9. 02. 2021 18:18

Gratulation dem zackzack-Team! Den ungeschwärzten Bericht zu haben, ist wie ein As im Ärmel. Die “Wurlitzer-Medien” (Krone, Österreich, Kurier,…) werden über die Verantwortung von Nehammer schweigen.

UpupaEpops (@upupaepops)
9. 02. 2021 21:04
Antworte auf  0815

NAZIS RAUS – alle (Punkt),

.

Bastelfan (@bastelfan)
9. 02. 2021 19:24
Antworte auf  0815

Ja, wer zuletzt lacht….

dichterdichter (@dichterdichter)
9. 02. 2021 18:18

zurücktreten alleine, ist keine option mehr für nehammer – hier gehört ein strafverfahren für nehammer her!
es reicht schon lange!

UpupaEpops (@upupaepops)
9. 02. 2021 21:05
Antworte auf  dichterdichter

Und alle anderen Mitarbeiter*innen der TBSK.

KarinLindorfer (@karinlindorfer)
9. 02. 2021 18:17

Ich bin mir gar nicht mehr so sicher ob Kickl das BVT so geschädigt hat. Denn eigentlich hat die Aktion von Kickl die Aufmerksam erst auf die Mißstände in diesem Amt gelenkt. So gesehen hat er uns eigentlich einen Gefallen getan. Kickl ist zwar in meinen Augen ein Fanatiker und ein Hetzer aber eins muss man ihm lassen er ist linientreu und nicht korrumpierbar, hat sein Ding in der Regierung durchgezogen und die ÖVP war ihm wurscht.

Zuletzt bearbeitet 9 Monate zuvor von KarinLindorfer
Fuchur (@fuchur)
9. 02. 2021 23:39
Antworte auf  KarinLindorfer

Ich bin kein FPÖ-Wähler. Aber würde ich diese Partei wählen, dann wegen Kickl. Er hat jedenfalls etwas, das anderen Politiker*innen zu fehlen scheint. Ist es die Leidenschaft? Ist es, weil er überhaupt eine Meinung hat?

KarinLindorfer (@karinlindorfer)
10. 02. 2021 9:58
Antworte auf  Fuchur

Könnte man schon Leidenschaft nennen. Aber in meinem Fall leider für die falschen Dinge. Und Leidenschaft wird dort zum Problem wo sie in Fanatismus übergeht und das ist glaube ich bei Kickl der Fall.

Mochero
9. 02. 2021 18:28
Antworte auf  KarinLindorfer

Die FPÖ/Strache wurde bewusst noch rechtzeitig zu Fall gebracht.

Tommorrowneverknows (@tommorrowneverknows)
9. 02. 2021 19:10
Antworte auf  Mochero

Was sollte damit bewirkt werden?

10. 02. 2021 15:48
Antworte auf  Tommorrowneverknows

Das Innenministerium ist wieder SCHWARZ-ÄH TÜRKIS!!

Mochero
10. 02. 2021 7:00
Antworte auf  Tommorrowneverknows

Eine Vorbereitung auf das Kommende. Die FPÖ hätte sehr wahrscheinlich die Lockdown-Maßnahmen inkl. aller anderen Beschränkungen in der Form nicht mitgetragen. Und das diese “Pandemie” kommen wird, wusste zu u.a. ein Kurz (und seine Förderer im Hintergrund) zu diesem Zeitpunkt bereits.

Tommorrowneverknows (@tommorrowneverknows)
10. 02. 2021 7:13
Antworte auf  Mochero

Das glauben Sie aber nicht im ernst, dass die FPÖ die Beschränkungen nicht mitgetragen hätte. Nur weil sie sich jetzt in der Opposition dagegen stellen? Da wär ich mir nicht sicher.

Mochero
10. 02. 2021 7:17
Antworte auf  Tommorrowneverknows

Zu einem Teil sicher. Aber irgendwann hätten sich die Hardliner-Ideologen (Blut und Boden) dagegengestellt. Und das ist sicher riskanter, als Grüne deren “Lifestyle” für die Zukunft akzeptiert wird.

Tommorrowneverknows (@tommorrowneverknows)
9. 02. 2021 18:19
Antworte auf  KarinLindorfer

Ja ich sag auch immer – er ist ein ehrliches Ar…..ch.

Bastelfan (@bastelfan)
9. 02. 2021 19:25
Antworte auf  Tommorrowneverknows

Ich würde es gerne liken.

KarinLindorfer (@karinlindorfer)
9. 02. 2021 18:23
Antworte auf  Tommorrowneverknows

Nur leider ziehen diese Leute ihr Ding auch dann noch durch wenn es schon extremen Schaden anrichtet. Deshalb ist es sicher gut sie von eine Regierungsverantwortung fernzuhalten.

Tommorrowneverknows (@tommorrowneverknows)
9. 02. 2021 18:10

Die Ironie ist, dass der Kickl gute Vorarbeit bei der Zerstörung des BVT geleistet hat und es jetzt den Türkisen Minister erwischt. So gesehen holt Kurz jetzt nochmals seine Koalition mit der FPÖ ein… tja, wer sich mit den Hunden ins Bett legt, wacht mit Flöhen auf.
In dem Fall werden sich wohl beide heftig kratzen…

Fuchur (@fuchur)
9. 02. 2021 23:43
Antworte auf  Tommorrowneverknows

Das sehe ich nicht so. Stellen Sie sich vor, Kickl wäre noch im Amt. Welchen Grund hätte er gehabt, die Missstände zu vertuschen? Tote zu riskieren? Vom intellektuellen Niveau passen die beiden nicht zusammen. (…)

Tommorrowneverknows (@tommorrowneverknows)
10. 02. 2021 7:11
Antworte auf  Fuchur

Ich verstehe Ihre Aussage nicht. Es ist Common Sense, dass Kickl ua mit der durchgeführten Razzia dem BVT großen Schaden zugefügt hat. Insofern ist das miserable Funktionieren dieses Apparates und auch das internationale Misstrauen, das ihm entgegen gebracht wird, auch ein Resultat dieser Ära.

Kickl hätte im Übrigen auch Missstände vertuscht. Nicht nur vertuscht, er hat sie miterschaffen.

Kickl ist möglicherweise leidenschaftlich, aber kein Genie oder gar ein Hero.

Und jetzt in der Ära Nehammer Kam es zu clash. Also ich denke schon, dass er da noch was ‘geerbt’ hat.

Tommorrowneverknows (@tommorrowneverknows)
10. 02. 2021 7:31
Antworte auf  Tommorrowneverknows

Und Tote zu riskieren, wenn es (angeblich) der IS sein soll… das hätte dem Kickl doch auch gut in die Hände gespielt. Da wär er nicht dagegen gewesen.

Bastelfan (@bastelfan)
9. 02. 2021 19:25
Antworte auf  Tommorrowneverknows

Die frage ist, wer sind die flöhe.

Tommorrowneverknows (@tommorrowneverknows)
9. 02. 2021 19:53
Antworte auf  Bastelfan

Das übliche Ungeziefer, das den räudigen geschwächten Wirt befällt…

nikita (@nikita)
9. 02. 2021 18:10

Bei dieser Bagage fällt mir nichts zivilisiertes mehr ein.
Und es wird wieder einmal keiner zur Rechenschaft gezogen werden.

Surfer (@surfer)
9. 02. 2021 18:00

Aschbacher stolpert über ein Plagiat was bei ihrer Unfähigkeit eh kaum zu bezweifeln war und wird zurückgetreten, der Kicklnachfolger hat vier tote zu verantworten und sitzt fest im Ministersessel und droht der Bevölkerung…
Wenn der das politisch überlebt gehören beide, er und Kurz vor Gericht…
In Den Hag weil in Ö ist die Justiz reiner Schutzwall der türkisen…
Auch die Ministerin gehört wegen Amtsmissbrauch vor Gericht…

Tommorrowneverknows (@tommorrowneverknows)
9. 02. 2021 18:02
Antworte auf  Surfer

Den Haag wird sich nicht ganz ausgehen, aber ich gebe ihn Recht. Es sieht sehr danach aus, als wären einige Straftatbestände erfüllt.

Surfer (@surfer)
9. 02. 2021 17:44

Das Innenministerium weiß, dass die Terrorzelle in Wien nur auf einen Einsatzbefehl aus der IS-Zentrale wartet – und tut nichts.

Das heißt er ist Mitschuld an vier tote…
Da reicht ein Rücktritt nicht mehr…

Ich hoffe auch andere Medien, Ausländische berichten darüber….
Weil in Ö wird das unter dem Tisch gekehrt, darum zahlt Kurz 10 Millionen monatlich für die medien…
Das ist schweigegeld, man vertuscht die Wahrheit mit schmiergelder, dh die Medien machen sich Mitschuld…
Nennt sich Korruption…

Bastelfan (@bastelfan)
9. 02. 2021 19:27
Antworte auf  Surfer

Seltsam ist ja die gleichzeitigkeit mit der ägyptischen sache, luxor oder so.

Tommorrowneverknows (@tommorrowneverknows)
9. 02. 2021 18:00
Antworte auf  Surfer

Antshaftungsklagen gg die Republik sind das Mindeste.

Tommorrowneverknows (@tommorrowneverknows)
9. 02. 2021 17:39

Und was passiert jetzt? Werden die Türkisen diese Ergebnisse wieder niederschlagen?

Treten Sie zurück Herr Innenminister.

KarinLindorfer (@karinlindorfer)
9. 02. 2021 17:09

Ich hoffe, das Angehörige der Todesopfer eine Amtshaftungsklage einbringen.

Surfer (@surfer)
9. 02. 2021 17:44
Antworte auf  KarinLindorfer

Wegen fahrlässiger Tötung, was anderes ist es nicht…

mrsmokie (@mrsmokie)
9. 02. 2021 18:55
Antworte auf  Surfer

Ich denke nicht, dass das “nur” fahrlässige Tötung ist.

Siehe bedingter Vorsatz: Von bedingtem Vorsatz spricht man, wenn ein Täter den schädlichen Erfolg seines Handelns zwar nicht will, auch nicht gewiss weiß, dass er eintritt, ihn jedoch ernstlich für möglich hält und sich damit abfindet.

Mochero
9. 02. 2021 17:04

Deep State | Dystopian Sci-Fi Short Film
“The deep state was the underground network that operated behind society. ”
https://www.youtube.com/watch?v=vnh8qsWLh58&t=15s

samhain
9. 02. 2021 16:27

Net amoi schwärzen kann er, der Nixkanner. (ich muss schon wieder speibn)

kathi (@kathi)
9. 02. 2021 18:06
Antworte auf  samhain

Mir is a scho schlecht….

Maxwell (@maxwell)
9. 02. 2021 17:04
Antworte auf  samhain

Obwohl DAS hat er (wenn auch ungewollt) Richtig gemacht!
Aber trotzdem gefällt mir Nixkanner besser 🙂

hagerhard (@hagerhard)
9. 02. 2021 16:27

der nehammer ist fester bestandteil des “dream-teams” vom wunderwuzzi.
eine geballe ladung von inkompetenz und ignoranz.

https://www.hagerhard.at/blog/2020/06/dream-team/

Bastelfan (@bastelfan)
9. 02. 2021 19:28
Antworte auf  hagerhard

Eine beleidigung für den durchschnittsverstand.

9. 02. 2021 15:56

Ich trau es Türkis zu sich gewünscht und zugelassen zu haben das der Anschlag statt findet. Ich traue ihnen zu Tote zu instrumentalisieren.
Da kann man danach super die Cobra an Kirchenwänden als PR vorbeischleichen lassen, Heldenfotos im Kanzleramt im Leni Riefenstahl Look schiessen, vom U Ausschuss ablenken, die Balkanroute nochmal schliessen, Unfähigkeit im Management von echten Krisen kompensieren und und und ….

Ist für die ein Brettspiel, haben vollkommen den Kontakt zum normalen Leben verloren.

Bastelfan (@bastelfan)
9. 02. 2021 19:29
Antworte auf 

War von beginn an mein verdacht. Ablenkung. Blöd, dass 2 türken (nicht türkise) zu helden wurden.

Norbz (@norbz)
10. 02. 2021 17:09
Antworte auf  Bastelfan
KarinLindorfer (@karinlindorfer)
9. 02. 2021 18:20
Antworte auf 

Das mit Leni Riefenstahl ist echt gut….

Bastelfan (@bastelfan)
9. 02. 2021 19:31
Antworte auf  KarinLindorfer

Passt genau. Er spielt den makellosen deutschen. Würde den bastel gerne einmal nackt sehen (keine angst, nur kurz), mit seinem busen und dem schlaffbauchi.

Mochero
9. 02. 2021 17:58
Antworte auf 

Manch einer bezeichnet es auch als “False Flag”-Operation… 😉

Surfer (@surfer)
9. 02. 2021 17:48
Antworte auf 

Natürlich war das gewollt, sie brauchen das um es politisch auszuschlachten…vergessen wir nicht, danach hat sie kurz mit Leyen in der EU gegen den Terrorismus stark gemacht um die Spionage am Bürger voranzutreiben…sind heute noch treibende Kraft in der EU.
Das ist gewollt und fahrlässige Tötung…von Ministerium aus…
Nicht besser oder weniger kriminell als Russland…

Tommorrowneverknows (@tommorrowneverknows)
9. 02. 2021 15:13
9. 02. 2021 16:13
Antworte auf  Tommorrowneverknows

Das Claas Relotios Medium — Leider konnten wir einen Cookie nicht abspeichern, der zur Nutzung unserer Seite nötig ist. Ist Ihr Computer über ein Unternehmensnetzwerk verbunden? Wir raten Ihnen, bei Ihrer IT-Abteilung um eine Ausnahmeregel für DER SPIEGEL zu bitten. Haben Sie eine Browser-Erweiterung oder den Browser so konfiguriert, dass das Setzen von Cookies verboten ist?

Ohne den Schmiergel zu lesen ,hat der Schmiergel Olaf Scholz (SPD) eh net vergessen??

Bastelfan (@bastelfan)
9. 02. 2021 15:10

Könnten ja manche profitieren von so einem anschlag. Wär nicht das 1.x, dass die geheimdienste ihre finger im spiel haben.

MeineHeimat (@meineheimat)
9. 02. 2021 15:00

Die Mafia wird blass vor Neid!

kathi (@kathi)
9. 02. 2021 14:53

Herr Menasse – Bravo! (ich weiß, ich wiederhole mich)
https://zackzack.at/?s=Mena&cp_post_type_nonce=26770bea79

Aus meiner ZackZack App gesendet

Kokoskupplung (@kokoskupplung)
9. 02. 2021 14:08

Zuerst ist der Versuch gescheitert, sich an derad abzuputzen, die nicht getäuscht wurden, sondern aktiv vor dem Täter gewarnt haben. Dann wollte man sich auch noch am Justizministerium abputzen, darauf folgte die nächste Fehlanzeige. Jetzt ist auch noch bewiesen, dass das BVT nicht von Kickl “zerstört” worden ist, sondern (in diesem Fall) sehr wohl seine Arbeit getan. Alle Fäden des Versagens führen in einem Ministerium bei einer Person zusammen.

Zirbelix (@zirbelix)
9. 02. 2021 20:48
Antworte auf  Kokoskupplung

Die Taktik, anderen die Schuld zuzuweisen, wird von Türkis ja schon seit Jahren angewendet.
Mit Routine und in vollendeter Perfektion. Leider durchschauen dies nur die Wenigsten im Volke.

Tommorrowneverknows (@tommorrowneverknows)
9. 02. 2021 21:38
Antworte auf  Zirbelix

Es werden kontinuierlich mehr:)

Samui (@samui)
9. 02. 2021 14:05

Vom Schmähammer war nix anderes zu erwarten. Und genau hier hakt es.
Wir nehmen das gar nicht mehr richtig zur Kenntnis.
So geht’s weiter bergab…….

Strongsafety (@strongsafety)
9. 02. 2021 13:54

War ja eh klar, daß die Fakten nicht zählen und alles Supersauber abgelaufen ist. Wer das glaubt, spürt auch die Meteoriteneinschläge nicht.

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