ZackZack-Club Schnuppertag

Pilz im Club

Auf ZackZack gibt es politische Analysen von Herausgeber Peter Pilz in seiner Kolumne “Pilz am Sonntag”. Im Club wird aus dem Nähkästchen geplaudert. Das ist der “Pilz im Club”.

Diesmal: Warum sich eine Abgeordnete an ZackZack wendet.

“Ein Grund zur Freude”

Heute ruft mich eine Nationalratsabgeordnete an und erzählt mir eine Geschichte. Es geht um jemanden, der sich beworben hat und alle nötigen Qualifikationen mitbringt. Nur eine hat er nicht: Er ist nicht bei der ÖVP. Ein anderer, der nicht viel mehr als diese Qualifikation mitbringt, bekommt den Job.

Parteibuchwirtschaft gibt es nicht nur bei der ÖVP, das weiß auch die Abgeordnete. Aber sie ist davon überzeugt, dass das, wie es die ÖVP unter Kurz betreibt, eine ganz neue Qualität hat. Sie hat recht.

Der Fall ist ausgezeichnet dokumentiert. Ungefragt sagt sie mir dazu, warum sie mich anruft. „Bei ZackZack kann die ÖVP nicht verhindern, dass die Geschichte erscheint“.

Wahrscheinlich ist das der wichtigste Grund, warum wir so schnell wachsen. Seit auch im Standard für die ÖVP zensuriert wird, sind wir eine der letzten Adressen, wo sich alle darauf verlassen können: Wir lassen uns weder einschüchtern noch kaufen. Wir berichten über Tatsachen und überlassen die Propaganda dem Kurier, der Presse, Österreich und der ZiB 1.

Das geht, weil wir immer mehr im Club sind. Demnächst feiert der ZackZack Club seinen Tausender. Für Sebastian Kurz ist das ein Grund, noch mehr über uns zu schimpfen. Für mich ist es ein Grund zur Freude.

Titelbild: APA Picturedesk

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