Kommentar

In aller Freundschaft

Pamela Rendi-Wagner und Hans Peter Doskozil streiten. Von Kurier bis Krone kommentieren alle aufgeregt die „unnötige Personaldebatte“. Für die große Richtungsentscheidung, die für die SPÖ dahinter bevorsteht, interessiert sich kaum jemand. Der ÖVP ist es recht.

Peter Pilz

Wien, 14. Juli 2021 | Armin Wolf stellt auf Twitter eine Frage: „Dieser Konflikt ist so persönlich und scharf geworden, dass ihn wohl nur einer der beiden Beteiligten politisch überstehen kann. Und ich bin nicht sicher, dass ein Landeshauptmann mit abs. Mehrheit zu „derheben“ ist. Also was genau ist die Strategie hier?“ Diese Frage verdient eine Nachfrage: Was ist „dieser Konflikt“?

Niemand stellt diese Frage. Statt dessen läuft das Spiel „Dosko sag was gegen Pam, damit Pam was gegen Dosko sagt, damit…“ Journalisten haben längst einen Kreis um beide gebildet, feuern sie an und kommentieren dann kopfschüttelnd, dass der SPÖ nicht mehr zu helfen sei.

Aber ist der Konflikt zwischen Parteichefin und Landeshauptmann „persönlich“? War das offene Nein eines Viertels der Delegierten am Parteitag „persönlich“? Ist die laufende Abwendung von großen Teilen von SPÖ und ÖGB von Rendi-Wagner „persönlich“?

Es gibt eine ebenso große wie unpersönliche Frage, die die SPÖ spaltet: Welcher Weg führt die SPÖ zurück an die Macht? Um zwei Antworten haben sich zwei Flügel gebildet. Rendi-Wagner ist das Gesicht des einen Flügels. Ihre Politik zielt auf urbane Wähler. Mit Vorschlägen, die sich nur in Details von den Grünen unterscheiden, wendet sie sich an ein gebildetes Publikum. Sie will „Verantwortung übernehmen“ und in Regierungen zeigen, wie man es besser macht. Sie weiß, dass die Arbeiter schon wieder an der SPÖ vorbei zur FPÖ zurückwandern. Von Einwanderung bis Sicherheit kennt sie die Fragen der Unzufriedenen und Enttäuschten. Aber sie weiß nicht, was sie ihnen sagen soll. Alle spüren die kulturelle Kluft, die die SPÖ-Chefin von der ehemaligen Basis der Partei trennt.

Niemand wird Rendi-Wagner absprechen, dass sie sachlich um wichtige Anliegen kämpft. Als Gesundheitspolitikerin ist sie die Beste, die die SPÖ seit langer Zeit hatte. Wären andere Sachbereiche ähnlich gut besetzt, hätte es die Partei oft leichter. Es zeugt auch von Charakterstärke und Überzeugung, wenn eine Frau jahrelang Querschüsse abprallen lässt und weiter versucht, ihre Partei zu führen. Aber irgendwann stellt sich die Frage, ob das noch einen Sinn hat.

SPÖ-Sozialsprecher Josef Muchitsch von der Gewerkschaft Bau/Holz hat heute im Morgenjournal erklärt, wann Rendi-Wagner Spitzenkandidatin der SPÖ werden kann: „Wenn niemand anderer bereit ist, das zu machen“. Klarer kann man ein bevorstehendes Ende kaum beschreiben.

Doskos Weg

Der burgenländische Landeshauptmann steht für den zweiten Weg. Er hört den Leuten zu und gibt ihnen einfache Antworten. Seine ersten Sozialreformen im Burgenland zeigen, dass er um die Menschen kämpft. Im Umgang mit der FPÖ hat er Anleihen bei Kreisky genommen. Wie der alte Meister der SPÖ weiß auch er, dass der Hauptgegner die ÖVP ist. Aber im Gegensatz zu Kreisky bewegt er sich in dem offenen Gebiet, das seine Gegner als „rechten Rand“ denunzieren, nicht souverän. Ein Sozialreformer, der „Sicherheit“ zu seiner Marke macht, hat es nicht nötig, im Fall der Kinder von Moria Härte zu zeigen.

Rendi-Wagners Strategie hat kaum Chancen, eine Mehrheit gegen die ÖVP anzuführen. Mit einem Beschluss im Präsidium und dann am Parteitag haben ihre Gegner den Weg zu Sebastian Kurz versperrt. Aber einen eigenen sozialdemokratischen Weg zurück an den Ballhausplatz hat sie niemandem gezeigt. Daher kann ihr auch niemand auf ihrem Weg folgen.

Im Gegensatz zu Rendi-Wagner trifft Doskozil in SPÖ und ÖGB auf viele Gleichgesinnte. Sein Weg der Mehrheit der Sicherheit ist für die SPÖ gangbar. Aber Doskozil wartet nicht, bis die Debatte begonnen und den Weg geöffnet hat. Er will die politische Wende in der der SPÖ sofort, weil er befürchtet, dass die SPÖ nicht mehr viel Zeit hat. Wenn Kurz seine schwerste politische Krise übersteht, eine Wahl gewinnt und den nächsten Justizminister bestimmt, kann er der österreichische Orbán werden. Dann sind nicht nur für die SPÖ die Türen zur Macht zu.

Querschüsse

Im Unterschied zu Rendi-Wagner sind Politiker wie Doskozil für die ÖVP gefährlich. Sie werben um die Wähler, um die auch Kurz und Kickl kämpfen. Wer hier gewinnt, wird Kanzler. Daher richtet sich die türkise Propagandamaschine auf zwei Ziele: auf „Dosko“ und auf das „rote Wien“.

Ohne die rechtzeitige Entscheidung über den Weg wird die SPÖ die letzte Chance verspielen. Das treibt Doskozil immer wieder aus der Deckung. Aber statt für den neuen Weg Verbündete zu sammeln und die Entscheidung vorzubereiten, greift er die wankende Parteichefin an. Der türkise Boulevard begleitet jeden Angriff mit schadenfrohem Gejohle. Rendi-Wagner schlägt zurück, immer ratloser und immer heftiger. Der Rest der Partei ist längst in der Deckung.

Der Schluss ist einfach: Die Entscheidung über den Weg der SPÖ muss schnell, ruhig und offen geführt werden. Bis zum Ergebnis gibt es keine Personaldebatte. Dann wird über das Personal entschieden, das die SPÖ zum Sieg über die ÖVP führen soll. Wenn diese Entscheidung wieder in „Freundschaft“ vorbereitet wird, könnte Rendi-Wagner eine Schlüsselrolle im neuen Team übernehmen. Damit wäre auch die Frage von Armin Wolf beantwortet: Das wäre die „Strategie hier“.

Titelbild: APA Picturedesk

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182 Kommentare
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Fisch
14. 07. 2021 15:06

wow Helmut1971 – jetzt Helmut1931 na dann: solche Leute waren ja schon einmal Hoffnungstraeger – irgendwie wollte sich dann Europa und die Welt nicht unterordnen

LeoBrux
14. 07. 2021 15:59
Antworte auf  Fisch

Der Helmut 1931 – 1971 – 2021
ist meiner Erinnerung nach ein Kickl-Wähler.
Und Linken-Hasser.

Danilo
15. 07. 2021 23:39
Antworte auf  LeoBrux

Am Tor von Ausschwitz standen Hasser, die nichts besseres zu tun hatten, als über jeden ankommenden Menschen ein Urteil zu fällen! Sie kannten nur die Geste Links oder Rechts. Ohne Empathie und ohne Verstand, blind und dumpf einer falschen Ideologie erlegen!
Diejenigen die Tot aus den Gaskammern getragen wurden hatten immer noch mehr Leben, mehr Verstand und mehr Würde als die Richter am Tor zur Hölle!

Zuletzt bearbeitet 6 Monate zuvor von Danilo
Helmut1931
14. 07. 2021 15:18
Antworte auf  Fisch

Derjenige, der sich dieser laschen Versagerin nicht unterordnen will heißt mit Vornamen Peter, die Vornamen der restlichen 25 Prozent dürften sie besser kennen als wir!

Helmut1931
14. 07. 2021 15:01

The walking dead!
Pamela Rendi Wagner
„ … ich glaube, in einer Demokratie zählen Mehrheiten … “
Lasche Aussagen wie diese lassen mich an der Überzeugungskraft sowie an der politischen Kompetenz dieser Person schwer zweifeln.
Jetzt folgt nach dem Kickl Sager der nächste verbale Versuch, Doskozil kaltzustellen, daher die Aussage: „ … der einstige Hoffnungsträger unserer Partei … “
The walking dead! Sie hat noch nicht erkannt, daß sie mit Sicherheit kein Hoffnungsträger mehr ist!“

Zuletzt bearbeitet 6 Monate zuvor von Helmut1931
Antiparteiisch
14. 07. 2021 18:31
Antworte auf  Helmut1931

Der Doskozil hat den “Fehler” gemacht, öffentlich die Chefiza zu kritisieren.
Die Pam hat den “Fehler” gemacht, ihn nicht zu ignorieren.

Die kennen beide die Spielregeln nicht, oder haben sie ignoriert.
Gut für uns, vielleicht gut für die ganze Partei.
Aber bei den verkrusteten Strukturen bezweifle ich das.
War ja selber sechs Jahre bei der Gem. Wien als Saisonhilfsarbeiter. So dürfen sich dort auch Ingenieure nennen, die nur 10 Monate im Jahr angestellt sind und brav arbeiten dürfen

LeoBrux
14. 07. 2021 15:57
Antworte auf  Helmut1931

Der Helmut ist meiner Erinnerung nach ein Kickl-Wähler.
Strikt xenophob auch.
“In einer Demokratie zählen Mehrheiten.” – Das ist für einen Helmut eine “lasche Aussage”. “Unlasch” oder aussagestark müsste es heißen:
“In einer Demokratie zählen Mehrheiten genau dann, wenn sie meine Entscheidung bestätigen.”

Helmut1931
15. 07. 2021 22:01
Antworte auf  LeoBrux

Versuchen sie noch einmal klar und deutlich nachzulesen und nachzudenken, bevor sie hier ihre Unfähigkeit des sinnerfassenden Lesens zur Schau stellen.
Im Übrigen gilt auch für sie, daß sie die Bedeutung des Synonyms nicht verstanden haben. Treiben sie sich in ihrem Alter auch noch in Singlebörsen um, dort wäre 1931 kein Synonym.
1931 steht als Spiegel für oberflächliche Menschen mit oberflächlichen Denkweisen und dem Hang, ihre geringe geistige Kapazität in ganz kleinen Schubladen zu verwahren!

Zuletzt bearbeitet 6 Monate zuvor von Helmut1931
Fisch
14. 07. 2021 14:59

Der Helmut1971 ist die neue Hoffnung der Linken – er erklaert denen schon einmal wie man Heisse Luft moeglichst gut im Internet verteilt

Danilo
14. 07. 2021 15:09
Antworte auf  Fisch

Hallo Fisch, das hier ist ein Haifiscbecken ohne heiße Luft.
Schließlich gleich 2 Haie 31 und 71 die recht haben, wenn die Kompetenz dieser angeblichen „Quereinsteigerin“ angezweifelt wird!
Die Freundin von Frau Steigenberger-Kern wurde den Genossen vorgesetzt. Auch diese Freundschaft scheint erkaltet zu sein.

Zuletzt bearbeitet 6 Monate zuvor von Danilo
Fisch
14. 07. 2021 15:15
Antworte auf  Danilo

Die zwei Wanabe-Haie sind wohl ein Ausrutscher der Geschichte – auf welcher Grundlage schliessen Sie das diese zwei Seeigel recht haben. Aufgrund dass Dosko nur weniger als 1/4 der Sozis hinter sich versammeln konnte?

Antiparteiisch
14. 07. 2021 18:56
Antworte auf  Fisch

Bei welcher Wahl soll Doskozil nur 1/4 hinter sich vereint haben? Bei der Wahl zum Landeshauptmann vom Burgenland? Kann doch nicht sein, oder?

Wenn es um die Wahl des Parteichefs geht, da ist nur eine angetreten, die weniger hinter sich vereint hat als jeder andere in der Geschichte der SPÖ. Ich glaube, die Medien haben als historische Schlappe bezeichnet.

Prokrastinator
14. 07. 2021 14:58

Die PRW versenkt sich selbst. Soll mir Recht sein, auch wenn ich kein Dosko-Fan bin.

Die SPÖ gehört genauso bei 90 Grad gewaschen wie die ÖVP.

Samui
14. 07. 2021 14:59
Antworte auf  Prokrastinator

Ok SPÖ weg…. Türkis weg…. Grün weg?
Sehen Sie Blau als den Heilsbringer?

LeoBrux
14. 07. 2021 16:12
Antworte auf  Samui

SPÖ weg – Türkis weg – Grün weg – Neos weg …
Für ein Viertel derer, die hier im Forum schreiben, ist die FPÖ die Option.
Für die meisten anderen ist die SPÖ nur solange eine Option, als sie nicht in der Regierung ist (also nicht koaliert mit FPÖ oder Grünen oder Neos).

Im Grunde sind die meisten hier nur einfach gegen alles. Ein politik-unfähiges Völkchen. Sozusagen anarcho-frustriert. Vom Fundi-Standpunkt aus ist alles Reale in der Politik frustrierend und strikt abzulehnen.

Ca. ein Viertel steht tatsächlich für die SPÖ oder die Grünen ein und setzt auf eine Koalition Rot-Grün-Pink.

Die Entscheidung rückt näher: Türkis bereitet sich wohl schon vor auf den Bruch der Koalition mit den Grünen und die Neuauflage der Kooperation (nach den Wahlen: Koalition) mit Kickls FPÖ. Nächstes Jahr ist es dann so weit.

Alternative: Doskozil + Kickl?
DANN wollen wir mal sehen, ob die Grünen nicht mehr Prozente bekommen als die “RotBraunen”.

Fisch
14. 07. 2021 15:03
Antworte auf  Samui

Prokrastination ist eine der Umschreibung des Oesterreichischen Verhaltens – “alles auszusitzen versuchen”

Zuletzt bearbeitet 6 Monate zuvor von Fisch
Helmut1971
14. 07. 2021 14:40

Die Panik Pam kapiert nicht das sie in der Politik nix zu suchen hat. Sie kanns nicht!!! Das gefährliche daran ist, solange die an der Spitze ist lacht sich der Gesalbte einen runter. Ich glaub mittlerweile, die ist sogar als Ärztin genau so drauf wie die Mücke, die Spritze geht nicht ins Blut.

Fisch
14. 07. 2021 14:44
Antworte auf  Helmut1971

Momentan glaubt man aber eher das der Dosko in Panik verfaellt und die Pam nur die coole Domina gibt

Antiparteiisch
14. 07. 2021 18:58
Antworte auf  Fisch

Die weinerliche Reaktion von ihr war aber nicht sehr cool.
Manche halten sie deswegen schon für rücktrittsreif.

Huabngast
14. 07. 2021 13:52

Heute feiern wir 14. Juli 1789.
Unsere Parole für unsere politischen Mitbewerber: Geh, Geh, Geh 😀

plot_in
14. 07. 2021 13:47

Margret Thatcher wurde gefragt, was sie für ihren größten politischen Erfolg verbucht. Ihre Antwort: “New Labour!”

Die Sozialdemokraten sind dem Modell “New Labour” alle gefolgt. Ein Neoliberalismus mit sozialer Maske. 30 Jahre lang wurden Funktionäre geschult und ausgewählt, um dem Neoliberalismus etwas Positives abzugewinnen. Und es hat ausschließlich dazu geführt, dass nach einem Jahrzehnt der Wahlerfolge die BürgerInnen draufkamen, dass sie davon nicht profitieren, weil sie ärmer wurden. Damit haben die Sozialdemokraten ihre Klientel verloren: “Wozu braucht es sie noch, wenn es mir immer schlechter geht?” Überall. Nicht nur in Ö.

Bei vielen Menschen ist heute eine antikapitalistische (= ausbeutungsfreie) Wirtschaft gar nicht mehr vorstellbar. So auch bei den SPÖ-Funktionären. Das ist Thatchers größter Erfolg.

Die SPÖ braucht es ebensowenig wie die SPD oder New Labour. Die soziale Maske setzt auch Kurz gern auf. In den Sonntagsreden.

LeoBrux
14. 07. 2021 16:17
Antworte auf  plot_in

Ich schätze, die neoliberale Wende der SPÖ hat sehr viel damit zu tun, dass die Unterschicht generell keinen Geschmack an der Politik findet. Dass sie sich nicht politisch organisiert. Und wenn, dann nur um xenophobe Events herum.

Einheimische “proletarische” Unterschicht und untere Mittelschicht haben im Grunde nur EIN für sie attraktives Thema: “Die Migranten sind unser Unglück! Nieder mit ihnen! Raus mit ihnen!”

plot_in
14. 07. 2021 23:01
Antworte auf  LeoBrux

Oh nein! Also schon der Begriff Unterschicht ist leider bezeichnend. Jeder, der kein Millionär ist, ist Unterschicht. Unterschicht = Plebejer. Und ab Millionärsfamilie kann man wirklich mitreden = Patrizier.

Ja, soweit haben wir es gebracht. Das römische Imperium ist in Kleinbonum wiedererstanden.

Nein, das Thema, das Sie einem Proletariat zuordnen betrifft viel eher die abgesicherten BürgerInnen, die Verluste befürchten. Wer die Verluste schon hat, hat ganz andere Sorgen. Und Geschmack an solcher Politik hat tatsächlich niemand aus der UNTERschicht.

Ich halte Ihre Darstellung für reine Projektion. Ja selbstverständlich fluchen die Hackler schon lang. Aber sie können nix ausrichten. Und solange es kein Parteiprogramm gibt, das ausbeutungsfreie Wirtschaft zur Aufgabe hat, lohnt es sich nicht wählen zu gehen.

Antiparteiisch
14. 07. 2021 19:06
Antworte auf  LeoBrux

Bei all den Demos gegen Kurz oder Fridays for Future waren wohl nur Oberschichtler unterwegs.

Was bitte ist denn aktuell die Unterschicht?
Die ohne Geld (auch Akademiker?), oder ohne Bildung, oder gar beides?

Fisch
14. 07. 2021 14:50
Antworte auf  plot_in

Dafuer hat so ziemlich jeder in Manchester bei Ihrem Tod das Lied angestimmt “The Witch is dead” auch eine Art von Nachruf

plot_in
14. 07. 2021 23:05
Antworte auf  Fisch

Ja. Emotional verstand es jeder. Aber es war natürlich perfide Strategie, die aufgegangen ist, dass sich heute niemand mehr eine ausbeutungsfreie Wirtschaft vorstellen kann.

Einer beutet den anderen aus. Wer nicht genug andere ausbeuten kann, ist am A. und selber schuld. Das gilt für Menschen und Länder gleichermaßen. Und es wird (Neo)Liberalismus genannt, Kapitalismus oder “freie” Marktwirtschaft.

Aber so unfrei war die Marktwirtschaft bis Bretton Woods eben nicht. Sie wurde seither stetig unfreier, weil die Großen die Kleinen schlucken dürfen. Und damit hat nicht mehr jeder einen Marktzugang.

Wir alle spüren es. Aber wo sind die Konzepte?

Bastelfan
14. 07. 2021 14:29
Antworte auf  plot_in

Protagonisten: blair, schröder, gusenbauer, der die gewerkschafter aus dem parlament verbannte.

siegmund.berghammer
14. 07. 2021 13:46

Nachdem in Bälde auch die letzte linke Bastion, nämlich der ORF, in die Krallen der Familie gelangen wird, ist der rote Zug endgültig abgefahren. Obwohl Wrabetz verzweifelt ununterbrochen bei Fleischi in Vorleistung geht, siehe z.Bsp. die Mostdipfschen Hanger-Festspiele im Report, steht seine Abhalfterung unmittelbar bevor. Das Ruder könnte nur mehr herumgerissen werden, wenn eine gesäuberte SPÖ mit der FPÖ eine gemeinsame Mehrheit erringen könnte. Eine Mehrheit mit Neos/Grüne wird sich nämlich niemals ausgehen. Dafür fehlt allerdings die Bereitschaft der SPÖ in vielen Belangen, und deshalb wird sie das Schicksal der deutschen Leidensgenossen teilen. Der Gesalbte kann sich zufrieden grinsend zurücklehnen und die Sektstoppeln krachen lassen.

Helmut1971
14. 07. 2021 14:42
Antworte auf  siegmund.berghammer

Eben, SPÖ mit dem Kickl….das würde nur unterm Doskozil gehn..wäre ein Versuch wert

Samui
14. 07. 2021 15:35
Antworte auf  Helmut1971

Probieren tun nur die Hunderln…

KarinLindorfer
14. 07. 2021 13:35

Die Politik in Österreich scheint nur noch daraus zu bestehen am rechten Rand der Wählerschaft zu fischen. Das zeigt wie rechtslastig die ÖsterreicherInnen geworden sind. Vielleicht haben die ÖsterreicherInnen wirklich die derzeitige Politik verdient, der Schluss liegt doch sehr nahe. Das Verhalten von Dosko war einfach nur dämlich, unabhängig von seinen politischen Ansichten die in Ordnung sind. Das PRW nur die Bewohner der urbanen Gebiete bedient stimmt übrigens nicht, da muss ich P.P. widersprechen. Sehr viele einfache Menschen auf dem Land haben Vertrauen zu der Ärztin mit der angenehmen Ausstrahlung. Ich bin selber überrascht das Leute die ich für tiefblau gehalten habe von PRW begeistert sind. Für viele ist sie eine sehr vertrauenswürdige Person. Und hätte sich Dosko dazu aufgerafft um die Agenden Migration/Asyl in der Partei zu übernehmen statt ständig Unfrieden zu säen stünde die Partei mit Sicherheit gut da. Doskos Sozialpolitik im Burgenl. ist ebenfalls Parteilinie.

LeoBrux
14. 07. 2021 16:26
Antworte auf  KarinLindorfer

“Und hätte sich Dosko dazu aufgerafft um die Agenden Migration/Asyl in der Partei zu übernehmen …”

Darum geht es aber: um eine Richtungsentscheidung. Soll die SPÖ xenophob werden oder multikulturell bleiben? Die Wiener SPÖ hat sich – naheliegenderweise, da man überwiegend urbane Wähler hat – für letzteres entschieden. Daran kommt Doskozil mit seinen Xenophoben nicht vorbei. Soll er die Wiener ruinieren? – Er traut sich im Moment noch nicht, den Versuch zu machen.

Doskozil und Rendi-Wagner verkörpern inkompatible Teile der SPÖ.

Ich stimme Ihnen bezüglich Rendi-Wagner zu. Die Versuche der Macho-Männer, sie und ihren Politik-Stil kaputt zu reden und kaputt zu stimmen, werden die SPÖ-Frauen hoffentlich zurückweisen können. Politik ist nicht mehr nur “Männer-Sache” im “Männer-Stil”! Mir gefällt es, wie Rendi-Wagner immer rational bleibt. (Freundlicher rational als ich, das gebe ich zu.)

summasummarum
14. 07. 2021 14:44
Antworte auf  KarinLindorfer

Dosko ist gerade dabei, das Thema Asyl zu übernehmen: Im Pusch und anschl. Kooperation mit dem Gesalbten.

LeoBrux
14. 07. 2021 16:34
Antworte auf  summasummarum

Wenn eine Koalition ÖVP/Grüne nicht mehr geht, läge eine Koalition ÖVP/SPÖ doch wohl nahe. Doskozil&Kurz wären dann aber ein allzu inniges Paar. Zwei Autoritäre …
Rendi-Wagner könnte in dieser Koalition eher für Abstand und Wahrung der Demokratie sorgen.

Falls es keine Chance für SPÖ+Grüne+Neos nach der nächsten Nationalratswahl gibt, bleiben als Möglichkeiten:
ÖVP+SPÖ
ÖVP+Grüne+Neos
ÖVP+FPÖ

Was ziehen Sie vor, summasummarum?

SPÖ+FPÖ (ev. +Grüne oder +Neos) schließe ich aus. Das wär der Selbstmord derer, die mit der FPÖ koalieren.

Bastelfan
14. 07. 2021 14:31
Antworte auf  KarinLindorfer

Also, wenn jemand nlp mäßig herumzufuchteln beginnt, stellen sich mir die haare auf, von angenehmer ausstrahlung merke ich da nichts, nur angelernte armbeweguneen.

Samui
14. 07. 2021 13:36
Antworte auf  KarinLindorfer

👍

Bastelfan
14. 07. 2021 13:33

dass pam nicht über den querschüssen steht, spricht nicht gerade für sie.

LeoBrux
14. 07. 2021 16:35
Antworte auf  Bastelfan

Eine Frau darf sich nicht wehren?

EmergencyMedicalHologram
14. 07. 2021 13:22

Guter Kommentar! Wenn die SPÖ nicht enden will wie die SPD in Deutschland, nämlich als ein zuckender Kadaver in den jeder reintritt und aus dem sich auch die hinterletzten Karrieristen noch ein Stück Aas rausschneiden, muss sie sich endlich einmal der Tatsache stellen, dass sie seit Beginn der Achtziger kontinuierlich Stimmen vor allen an FPÖ und in geringerem Maß auch an die Grünen ausblutet. Die urbane Strategie von PRW mag einige Grünwähler gewinnen – das ist auch gut so – aber die nach rechts abgewanderten Stimmen sind weitaus zahlreicher. Kurz konnte sich erfolgreich FPÖ-Stimmen krallen und ist beweglicher, weil es keine Dogmen der Koalitionbildung gibt (der Partner wird ja hintenrum eh ausgetrickst). Durch die Totalablehnung der FPÖ limitiert sich die SPÖ auf Bundesebene erheblich und wird so der ÖVP letztlich immer hinterher sein. Es gilt für die SPÖ neben grünen Wählern auch FPÖ-Wähler zu gewinnen, nur so kommen Prozente, die auch einen Machtwechsel möglich machen.

LeoBrux
14. 07. 2021 16:40

Mit anderen Worten, Emergency,
die SPÖ muss endlich ordentlich xenophob werden.
Damit der “urösterreichische” Teil der Unterschicht noch jemand bekommt, der unter ihr ist. Den sie treten kann.

Mal angenommen, die Regierung kürzt Sozialstaatsmittel – und dies so, dass die “Urösterreicher” ein Minus von 10% zugemutet bekommen, die Migranten aber ein Minus von 30% – dann würden die “Urösterreicher” der Unterschicht begeistert dieser Kürzung zustimmen – weil sie die Migranten leiden sehen wollen; weil sie den Abstand zu diesen “Fremden” vergrößert sehen wollen.
So geht blau-braune und blau-rote Sozialpolitik.

KarinLindorfer
14. 07. 2021 13:48

Man muss ehrlicher Weise aber dazusagen, das es der ÖVP nicht anders erging. Hätten die nicht Kurz aus dem Hut gezaubert wären sie hinter der FPÖ in der Versenkung verschwunden. Alles steht und fällt mit dem Migrationsthema weil es neben der Klimakrise das vorherrschende Problem des 20. Jahrhunderts ist. Und gerade hier hätte der Fachmann Dosko was beitragen können nämlich eine eigene Linie die ohne die “schrecklichen Bilder” auskommt die Türkise und FPÖ anscheinend für unabdingbar halten mit denen aber ein doch großer Teil der Bevölkerung nicht zurecht kommt.

EmergencyMedicalHologram
14. 07. 2021 14:26
Antworte auf  KarinLindorfer

Stimmt auch. Die ÖVP hat ebenfalls massiv an die FPÖ verloren, sich hier aber in der Rückgewinnung und Erschließung anderer Potentiale und vor allem im Wahlkampf beweglicher gezeigt. Was Dosko zu ständiger Fettnäpfchentreterei antreibt, kann ich auch nicht nachvollziehen, da er eigentlich als LH mit Absoluter recht komfortabel manövrieren kann. Ohne das persönlich zu goutieren, kommt die SPÖ ohne eine starken rechten Flügel nicht aus. Das schließt einen linken und einen “grünen” Flügel nicht aus. Die Stärke von Kreisky – um den Ewigen wieder einmal zu bemühen – war, dass er sehr verschiedene Ansichten in der SPÖ vereinen konnte.

Fuchur
14. 07. 2021 12:45

Fast habe ich den Eindruck, dass Peter Pilz & Co. von den unangenehmen Diskussionen (z.B. der über “Verantwortung” des Chefredakteurs gestern) ablenken wollen 😉

Bastelfan
14. 07. 2021 13:34
Antworte auf  Fuchur

damit haben nur vereinzelt personen ein problem. ich zb gar nicht.

Peter Pilz
14. 07. 2021 13:25
Antworte auf  Fuchur

Wir versuchen, die “unangenehmen” Diskussionen zu beginnen, etwa über den Zustand der österreichischen Medien, die Zukunft der SPÖ und vieles andere. Aber bitte um Vorschläge für weitere heikle Themen!

Fuchur
14. 07. 2021 15:27
Antworte auf  Peter Pilz

Das eine ist die Unterhaltung, die soll nicht zu kurz kommen. Mittlerweile gibt’s tolle Berichte über Kulturveranstaltungen, auch ein wenig über Sport. In einer Lockerheit, die –so wie ich finde– gut passt. Die Zukunft der SPÖ kann nur die SPÖ selbst bestimmen. Wer auch immer das ist. In der Architektur gibt’s den Begriff “to talk about the coloring of a bike shade”. Damit meint man, dass über unwichtige Dinge gesprochen wird. Über das, was man einfach reden kann. Und das dafür stundenlang. Aber nicht über die komplexen Dinge, z.B. Sicherheit eines Atomkraftwerkes. (Danke an ManFromEarth für die Fokushima-Zusammenfassung!) Ich bin jetzt lästig (und lasse mich auch von den Nörglern hier nicht irritieren), weil mir ZackZack am Herzen liegt. Thomas Walach weiß das, schon lange bevor’s das Forum hier gab. (…)

Fuchur
14. 07. 2021 15:35
Antworte auf  Fuchur

Der Zustand der Medien (in Österreich) ist eines. Aber um das langfristig in den Griff zu bekommen muss man weit ausholen und z.B. Bruno Latours “Wir sind nie modern gewesen” studieren. Es gibt auch ein neueres Buch (quasi eine Fortsetzung), nämlich “Das Parlament der Dinge”, das habe ich aber erst angelesen, finde aber die Idee sehr gut. Früher oder später MUSS man sich um den Wissenschaftsjournalismus kümmern, und zwar deswegen, weil die Wissenschaft alle Bereiche unseres Lebens betrifft. Das was mit “Künstlicher Intelligenz” (KI) auf uns zukommen wird, werden sich die meisten nicht einmal vorstellen können. Es fehlt die Sprache (im wahrsten Sinne des Wortes). Für mich ist die jetzige Situation (mit der Pandemie) in Bezug auf Überforderung der Medien mit der “objektiven” Berichterstattung (mit Zahlen) nicht überraschend. Wie man das langfristig löst weiß ich nicht. Meinen (kleinen) Beitrag als Wissenschaftler versuche ich aber zu leisten. Der Chefin der Wissenschaftsjournalist*innen habe ich ‘mal vorgeschlagen, hier den Dialog zu verstärken. Wissenschaftler*innen können viel von Journalist*innen lernen und umgekehrt. Es darf nicht so sein, dass nur jene gehört werden, die einfache Botschaften “verkaufen”. Aber WIE wählt man denn die “richtigen” Wissenchaftler*innen aus? Mathematik ist nicht das Thema ;-). Medizin schon. Teilweise Physik. Jedenfalls Informatik (Algorithmen, etc.)

Fuchur
14. 07. 2021 15:44
Antworte auf  Fuchur

Aber noch viel grundlegender (und langfristiger) ist das Hinterfragen der Narrative. Z.B. ausgehend von Francis Bacon (Anfang 17. Jahrhundert) mit der “Unterwerfung” der Natur (und der Frauen). Die Gewalt gegen Frauen, die immer wieder zum Vorschein kommt ist nur die Spitze eines Eisberges! Es geht allgmein ums Miteinander, darum, aufeinander zu schauen. Das Gegenteil ist Angstmache. Irgendwo habe ich bei einem Post gelesen, dass die Regierung nach der Impfung (fast) damit aufgehört hat. Die Corona-Leugner werden immer extremer. Und darüber haben sich viele Poster*innen hier im Forum auch schon aufgeregt. Ich führe das darauf zurück, dass von denen viele ihre eigenen Ängst nicht adäquat ausdrücken können. Und dadurch werden sie auch zum Spielball von denen, die einfach nur Propaganda betreiben (z.B. Wochenblick, etc.) Hätten die etwas zu sagen (in der Regierung), sie wären nicht besser als die Türkisen unter Kurz.

Fuchur
14. 07. 2021 15:59
Antworte auf  Fuchur

Für manche bin ich jetzt vielleicht abgedriftet. Für mich hängt das alles zusammen. Heikle Themen gibt’s genug ;-). Ich versuche aber etwas anderes, ausgehend von Bruno Latours “Dreieck” Gesellschaft – Wissenschaft – Politik. Journalismus ist DIE Basis für Kommunikation und für den Austausch. Über Politik brauche ich Ihnen nichts erzählen. Das Interesse der Gesellschaft an Wissenschaft ist groß, wenn man die Themen entsprechend aufbereitet. Wollen Medien ein Korrektiv sein, dann müssen sie sich um die Wissenschaft kümmern. (…) Zu diesem Dreieck möchte ich eine Dimension ergänzen, auf die all zu oft vergessen wird: Mit wenigen Ausnahmen brauchen wir uns nicht ums körperliche Wohl sorgen (in Form von Essen, etc.) Man fürchtet sich auch nicht vor etwas, das man in Worte fassen kann (denn dann hat man das Problem verstanden und HANDELT), sondern nur vor etwas Diffusem, etwas Unbekanntem. Damit bin ich auf die SEELISCHE Komponente gekommen, die Körper und Geist miteinander verbindet. Das Empirische mit dem Verstand. Bei Kant wird das zur Vernunft bzw. Erkenntnis. Sogar Experten verwechseln da viel. Gefühle und Rationalität sind kein Widerspruch. Der Mensch kann das vereinen. Auch wenn’s nicht immer einfach ist. Den Menschen auf ein “rationales” Wesen zu reduzieren, macht ihn zur Maschine. Dieses (veraltete) Narrativ müssen wir überwinden, wenn wir einen kleinen Schritt aus dem Mittelalter herauswollen. Gewalt an Frauen hängt auch damit zusammen …

Fuchur
14. 07. 2021 16:17
Antworte auf  Fuchur

Epilog: Ob’s etwas bringt, die heiklen Themen zu diskutieren, bezweifle ich dann, wenn’s keinen größeren Kontext gibt. Bei der Gewalt gegen Frauen sieht man das besonders: Es poppt etwas auf, manche versuchen eine Diskussion anzustoßen, andere zerstören Sie mit dem klassischen rechten Phrasendreschen. Dann kommt ein anderes Thema. Es ist schwierig in die Tiefe zu gehen. Wie man das machen könnte, einen größeren Kontext zu schaffen, THEMEN statt Einzelartikel zu “setzen”, weiß ich nicht. Die Informationsflut ist einfach zu groß, vieles ist so kurzlebig. Als ob man den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sieht. Versuchen Sie doch bitte ‘mal Zeitung neu zu denken. ZackZack ist noch jung. Das ist eine riesen Chance! Aus meiner Sicht sollte es eine Hand voll Themen geben, bei denen man nicht mit Wikipedia beginnt, sondern bei ZackZack, weil dort alles auf eine Art aufbereitet ist, die einen das größere Ganze sehen lässt. Die Infrastruktur dazu hätten Sie ja …

ManFromEarth
14. 07. 2021 23:52
Antworte auf  Fuchur

….. Klimawandel wäre so ein Thema.
Der Begriff ist hoch Emotionisiert, extrem Komplex und nichtmal die mit den Themen befassten haben den vollen Überblick, die Fachbereiche sind hoch spezialisiert, dadurch gehen die Schnittstellen zum Gesamtbild verloren.
Es wäre wichtig dieses Thema weg von der Emotionalen, hin zu einer verständlichen Technischen/Funktionellen Ebene zu verschieben.
Hier könnte ZackZack einhaken, da könnten (neue) Informationen in ein Gesamtbild eingefügt werden. Tausende Stichwörter werden inflationär benutzt, über Wechselwirkungen der Themen untereinander kaum nachgedacht.
Die Befassten Fachbereiche könnten hier nichtmal genannt werden, der Platz reichte nicht aus…., manche Bereiche haben auch noch nicht realisiert dass Ihr Beitrag eine essentielle Ergänzung zu den bestehenden Erkenntnissen sein kann.
Das Puzzle könnte zu einem Bild werden, ein Bild das jeder verstehen, aber auch akzeptieren kann.

Greta, ein kleines Mädchen, sie hat das Talent die Puzzleteile als Gesamtbild zu sehen und dieses mit ihren Möglichkeiten zu formulieren.

Fuchur
15. 07. 2021 18:43
Antworte auf  ManFromEarth

Greta könnte meine Tochter sein. Wenn sie es wäre, hätte sie die Sturheit von mir ;-). Aber dann wäre wohl Mafalda meine Mama :-). Ja, das wäre so ein Thema. Und ZackZack könnte das richtige Medium dafür sein …

ManFromEarth
15. 07. 2021 19:06
Antworte auf  Fuchur

…. wenn ich meinen “Fortpflanzungsauftrag” früher war genommen hätte, könnte sie meine Enkelin sein….😉
Meinen Sie die von Quino ?

Ein Medium ohne einschlägige Vorgeschichte ist da sicher nützlich.
Einen neuen, leeren, Raum einzurichten, ist sicher einfacher als altes Gerümpel hin und her stellen zu müssen….

Fuchur
15. 07. 2021 19:21
Antworte auf  ManFromEarth

Es gibt nur eine Mafalda :-). Und die ist so zeitlos, dass sie die Tochter von Greta sein könnte 😉

ManFromEarth
15. 07. 2021 20:00
Antworte auf  Fuchur

…. leider kenn ich die nicht wirklich, da sind Sie der Wissende und Ihre Einschätzung hat Gewicht!

Samui
14. 07. 2021 13:14
Antworte auf  Fuchur

Fast habe ich den Eindruck Zackzack schreibt Doskozil herbei.

summasummarum
14. 07. 2021 12:52
Antworte auf  Fuchur

Hey, aufwärmen tu’ ich nur ein Gulasch 😉

hagerhard
14. 07. 2021 12:32

letztendlich ist die spö so heterogen, dass sich das alles miteinander nimmer ausgeht.
und nachdem die grünen grad im türkisen sumpf mitersaufen wär es höchst an der zeit, dass sich links der spö eine vernünftige alternative anbietet.

aber leider schauts da nicht so aus, also ob sich da was etablieren könnte.
dass die kpö über graz hinaus eine rolle spielt halt ich auch nicht für wahrscheinlich.

insgesamt also keine guten aussichten.
leider.

LeoBrux
14. 07. 2021 16:50
Antworte auf  hagerhard

Da bräuchte man ja politik-fähige Leute “links” von der SPÖ …
Leute, die was von Strategie und Taktik verstehen. Leute, die nicht bloß moralisieren und menscheln, die nicht bloß Politik per Ressentiment machen.

Leute – wie sie bei den Grünen sind, bräuchte man da.
Die Grünen halten sich gut – in der Regierung und in den Umfragen unter den Wählern.
Weiter so!

Ralph
14. 07. 2021 12:51
Antworte auf  hagerhard

Dass die KPÖ über Graz hinaus keine Rolle spielt kann sich ja ändern…

LG
Ein Grazer

Bastelfan
14. 07. 2021 13:36
Antworte auf  Ralph

problem: die leute, die jahrzehnte an der grenze zum ostblock lebten, haben ein kleines problem mit dem wort kommunismus.

Hoedspruit
14. 07. 2021 12:40
Antworte auf  hagerhard

Heterogen zu sein muss für eine Partei nicht zwangsläufig heißen, dass sie erfolglos ist, siehe ÖVP – eine heterogenere Partei gibt’s gar nicht.

Zuletzt bearbeitet 6 Monate zuvor von Hoedspruit
Ralph
14. 07. 2021 12:28

Nun, ich denke dieser Zweikampf wird die SPÖ entweder versenken oder im Falle eines klaren und schnellen Sieges von Doskozil, wenn er sich als starker Spieler profilieren kann, wieder nach oben bringen. PMR mag sachlich zwar ganz gut sein, hat aber das Profil eines Schattens im Zwielicht. Kaum wahrnehmbar. Sie könnte sich zur besten Nachmittagsstunde nackt am Stephansplatz hinstellen und kaum jemand würds bemerken.

Zuletzt bearbeitet 6 Monate zuvor von Ralph
summasummarum
14. 07. 2021 12:19

Doskozil hat 2015 bewiesen, dass er rechts lieber will als links und versteht sich seit damals blendend mit Kurz. Er singt den Burgenländern rein, das war’s auch schon. Ansonsten plant er die Machtübernahme, um mit Kurz das Sammelbecken für rechts bis rechtsaußen darzustellen. Er ist ein falscher Fuffziger und wird es immer bleiben. Bevor der Bankenskandal nicht restlos aufgeklärt ist, soll er Sendepause haben. Aber er denkt sich: mit Kurz werden dann die ÖVP-Verfahren und sein eigener Skandal in gegenseitigem Einvernehmen abgedreht. @PRW: Sie ist keine Politikerin und wird es nie werden. Herr Hacker, übernehmen Sie!

Bastelfan
14. 07. 2021 13:39
Antworte auf  summasummarum

2015 hat er sehr kompetenten eindruck gemacht. gelassen hat er die probleme an der grenze gemeistert.
sicher hat er da einiges mitbekommen, das seine meinung geprägt hat.
ich hatte mich auch mit ein paar bekannten privat engagiert und mir eine meinung über die arroganten flüchtlingsjungmänner gebildet.

Kanton
14. 07. 2021 12:26
Antworte auf  summasummarum

Die gute Frau sollte jetzt einfach zurücktreten. Den Dosko hebelt sie nie aus.
Wer auch immer nach ihr kommt: Elferschießen sollte er/sie können!

summasummarum
14. 07. 2021 12:43
Antworte auf  Kanton

Hab lange zugewartet, aber jetzt bin ich auch dafür, dass sie geht. Dosko braucht man nicht aushebeln, einfach nur neutralisieren. Das kann aber nur eine starke, politisch versierte Persönlichkeit.

Samui
14. 07. 2021 13:39
Antworte auf  summasummarum

Bin bei Dir, was Dosko betrifft. Aber wer soll sie ersetzen.
Eine intelligente starke Frau steht an der Spitze der SPÖ, aber weil sie nicht am Biertisch poltert muss sie weg?

summasummarum
14. 07. 2021 14:41
Antworte auf  Samui

Die Partei muss zuerst homogen sein, dann erst kann sie sich der Außenwelt widmen. PRW ist ein wunderbarer Mensch, ihr fehlt aber das Gespür für Politik: Sie bringt richtige Themen zur falschen Zeit und thematisiert zu wenig die katastrophalen Fehler der Regierung. Des weiteren bekommen die Jungen keine Stimme, das ist ganz schlecht. Deutsch würde ich sofort auswechseln. Ein “griffiger” Mann an der Spitze, der auch poltern kann, ich denke an Hacker, ist mir jetzt lieber.

LeoBrux
14. 07. 2021 16:55
Antworte auf  summasummarum

“Die Partei muss zuerst homogen sein …”
Ich glaube, da haben Sie sich falsch ausgedrückt.
Eine Partei, die homogen ist, kann nur eine Sekte sein, mit ständiger Spaltungsgefahr.

PRW hat Gespür für Politik – nur eben ein anderes als Sie, summasummarum. Dass sie nicht richtig poltern kann, spricht für PRW als Politikerin.

bmtwins
14. 07. 2021 12:18

Wie dumm kann man sein, einer NVP die in den Seilen hängt dermassen viele Elfer aufzulegen und dabei noch den Tormann hinters Tor zu stellen? So kann man die NVP auch wieder stärken und wir bekommen diese Lügenbarone weiter an der Macht

Fisch
14. 07. 2021 12:17

So manchem Alpha Tier sollte man einmal ordentlich in die Eier treten, damit ein bischen Proteinmasse in den Hohlraum zwischen den Ohrwascheln eindringt. Da schafft es jemand nicht mehr als 1/4 der Share/Stake-Holders auf seine Seite zu ziehen und er moselt immer noch von der Seitenlinie. Entweder stehst auf und kaempfst mit offenem Visier oder lass es sein Dosko. So hat man nur das Gefuehl das wenn der Dosko irgendwie ueberhand gewinnt wir wieder einen Kickl und in der Hofreitschule ein paar Polizeipferde mehr haben. Da fragt sich dann nur der Dosko und der Kickl nicht warum da Heu herumliegt

Zuletzt bearbeitet 6 Monate zuvor von Fisch
KarinLindorfer
14. 07. 2021 13:52
Antworte auf  Fisch

👍

Bastelfan
14. 07. 2021 13:40
Antworte auf  Fisch

ich bin nicht ihrer meinung. leider kann man kein minus anklicken wie zb beim standard.

Fisch
14. 07. 2021 14:41
Antworte auf  Bastelfan

Sie koennen ja argumentieren warum der Herr Doskozil sich doch hinter der Schuerze der Mama verstecken soll. Mir faellt kein Argument ein.

KarinLindorfer
14. 07. 2021 14:06
Antworte auf  Bastelfan

Das ist Absicht und wurde zu Beginn des Forums erörtert. Es hat sich bewährt weil es keine negativen Emotionen schürt und so läuft das Forum sehr gut auch ohne das die Redaktion ständig eingreifen muss weil sich die Leute die Köpfe einschlagen. Wer etwas nicht gut findet muss es eben automatisch auch begründen die Meinung eines anderen nur negativ beurteilen funktioniert nicht…

Bastelfan
14. 07. 2021 14:33
Antworte auf  KarinLindorfer

Man braucht sich nur das gegenteil des postings denken, das entpräche dann meinem minusklick.

LeoBrux
14. 07. 2021 16:58
Antworte auf  Bastelfan

Worum es geht, Bastelfan, ist nicht nur Ihre Meinung, sondern grade auch die Begründung Ihrer Meinung.
Also, liefern Sie doch mal eine Begründung! Auch wenn das etwas mehr als nur zwei Sätze erfordert.

Antiparteiisch
14. 07. 2021 12:03

Die Pam glaubt wie alle, die oben sind, sie weiß alles und kann alles und ihr Weg ist der richtige Weg. Die glaubt den Schwachsinn vielleicht auch noch. Und sieht die totale Korruption bei den Roten nicht.

Die regiert ganz nach dem Motto: Alles für das Volk, nichts durch das Volk.

Aber manchmal weiß das Volk besser, was gut für es ist.

Und der Dosko hat wohl null Bock sich von einem politischen Niemand die Richtung vorschreiben zu lassen. Und als ehem. Bulle gehört der noch viel eher zu den Tieren und dem Pöbel.

Wer nicht weltfremd ist, der weiß, wie es im Management läuft: Ich Chef, du nix.

Aber so geht das nicht, das muss alles raus und thematisiert werden. Da wird zu viel verheimlicht und ignoriert.

Bastelfan
14. 07. 2021 13:42
Antworte auf  Antiparteiisch

die wahl wird durch pöbel/tiere gewonnen. sie bilden die mehrheit.
leider ist die mehrheit von ihnen durch gewisse medien irregeleitet, aufgehetzt, bzw nicht informiert.

LeoBrux
14. 07. 2021 17:03
Antworte auf  Bastelfan

Seltsam, dass diese Leute grade diese Medien wählen!
Könnte es sein, dass sie sich da weniger irregeleitet und aufgehetzt und desinformiert fühlen als bei Medien, die Sie bevorzugen würden, Bastelfan?

Was meinen Sie eigentlich zu Antiparteiisch, wenn er alle, die oben sind, für total arrogant und total korrupt hält?
Da gibt es dann eben keine Politik mehr, die man unterstützen könnte. Da kann man dann nur noch und immer und ausschließlich DAGEGEN sein. Antiparteiisch ist dann gut – der Rest der Welt entweder arrogant+korrupt oder dumm+manipuliert.

WER zeigt sich da arrogant?

Samui
14. 07. 2021 12:00

Brauchen wir wirklich eine 3. rechte Kraft im Land?
Brauchen wir einen Polizisten an der Spitze einer Partei ( egal bei welcher) ?
Ich denke Nein…..

Bastelfan
14. 07. 2021 13:44
Antworte auf  Samui

immerhin hat er im bgld einen mindestlohn eingeführt und pflegende familienmitglieder angestellt.
so etwas erwarte ich mir von der spö.

summasummarum
14. 07. 2021 14:49
Antworte auf  Bastelfan

Sagen Sie das bitte vor allem den mehrheitlichen ÖVP Landeshauptleuten, rot ist sonst nur Wien und Kärnten.

KarinLindorfer
14. 07. 2021 13:55
Antworte auf  Bastelfan

Das ist aber ohnehin Parteilinie und betrifft im übrigen nur die Landesbediensteten. Auch in OÖ gibt es ein Projekt pflegende Angehörige anzustellen……

Zuletzt bearbeitet 6 Monate zuvor von KarinLindorfer
Peter Pilz
14. 07. 2021 13:04
Antworte auf  Samui

Ich glaube, dass ein Polizist ebenso an der Spitze der SPÖ stehen kann wie eine Ärztin. Außerdem halte ich beide Berufsgruppen für wichtig.

summasummarum
14. 07. 2021 15:03
Antworte auf  Peter Pilz

Aber diese spezielle Person ist eine verschlagene, intrigante Person mit ganz miesem Charakter. 1000 Nadelstiche gegen PRW, anstatt mit offenen Karten zu spielen. Einer Führungsperson nicht würdig.

Samui
14. 07. 2021 13:09
Antworte auf  Peter Pilz

Es geht nicht um die Wichtigkeit. Klar ist die Polizei wichtig. Keine Frage.
Aber die Ansichten vieler Polizistin drehen sich nur um Recht und Ordnung, und das Durchsetzen dieser.
Darum , denke ich , sind Polizistin im der Politik fehl am Platz.
Vom Gedankengut der Polizei in Wien, möchte ich jetzt gar nicht anfangen.
Die Mehrheit ist blau…….

KarinLindorfer
14. 07. 2021 13:59
Antworte auf  Samui

Auf alle Fällle gehört ein Polizist nicht ins Innenministerium.

Antiparteiisch
14. 07. 2021 13:19
Antworte auf  Samui

Was für Ansichten von Recht und Ordnung haben Maturanten und Philosophen?

Samui
14. 07. 2021 14:54
Antworte auf  Antiparteiisch

Die die bei Türkis sind haben rechte Ansichten. Und von den Blauen weiss man es sowieso. Rechtes Xsindl..

Antiparteiisch
14. 07. 2021 17:37
Antworte auf  Samui

Gibt auch viele Rote mit rechten Ansichten.
Oder ist Doskozil ein Ultralinker?

hagerhard
14. 07. 2021 12:33
Antworte auf  Samui

a kibara is ka habara

Antiparteiisch
14. 07. 2021 12:06
Antworte auf  Samui

Wen interessiert der Berufsstand? Brauchen wir eine abgehobene Ärztin, die auf niemanden hört?
An der Spitze sollte ein Allrounder sitzen, der sich was um andere schert, egal wer.
Und nicht der Parteichef gibt die Linie vor, der kommuniziert sie nur. Der Pam gehört die SPÖ nicht, die kann von heute auf morgen weg sein.

Welchen Chef kann man aus seinem Unternehmen schmeißen? Allein der Terminus ist lächerlich, alles rückständisch.

Diese ganzen Parteichefs sind nur Filialleiter!

Zuletzt bearbeitet 6 Monate zuvor von Antiparteiisch
Samui
14. 07. 2021 13:03
Antworte auf  Antiparteiisch

Beim Polizistin ist der Berufsstand wichtig. Auf Grund seiner Ausbildung erhält ein Polizist ganz andere Werte als ein Normalbürger. Nichts gegen die Polizei!
Aber bitte nicht in die Politik.

Antiparteiisch
14. 07. 2021 13:11
Antworte auf  Samui

Also am besten jemanden, der im Leben nichts gelernt hat.
Da kann er keine falschen Werte mitbekommen haben.

A bissl Erziehung wäre vielleicht nicht schlecht.

Was für Werte hat denn Fr. Dr. PRW? Mit Korruption in den eigenen Reihen hat sie keine Probleme. Hätte quasi auch Polizistin werden können? 🙂

Zudem sehen immer mehr bei der Polizei aus: die IS-Bärte, dann wieder Tätowierungen …
Sind auch nicht mehr dieselben, die man vor 30 Jahren auf den Straßen sah, oder?

Samui
14. 07. 2021 14:57
Antworte auf  Antiparteiisch

Gibt es Ihrer Meinung nach keine anderen Berufe? Sie schreiben , wer im Leben nichts gelernt hat…..
Verstecktes blaues Gefasel…. die Polizei is eh blau…. bleibens ruhig

Antiparteiisch
14. 07. 2021 17:33
Antworte auf  Samui

Den ersten Absatz eindeutig nicht verstanden.

summasummarum
14. 07. 2021 12:22
Antworte auf  Antiparteiisch

Berufsstand ist insofern interessant, als gerade diese Gruppe seit Haider/Schüssel zu 80 % blau ist.

KarinLindorfer
14. 07. 2021 14:08
Antworte auf  summasummarum

gruselig….

Samui
14. 07. 2021 13:04
Antworte auf  summasummarum

👍👍

Antiparteiisch
14. 07. 2021 12:24
Antworte auf  summasummarum

Und der Ärztestand türkis oder rot – oder bobogrün?
Ich würde sagen, auf die Person kommt es an.

Samui
14. 07. 2021 13:15
Antworte auf  Antiparteiisch

Besser als blau

Antiparteiisch
14. 07. 2021 13:17
Antworte auf  Samui

Besser ist nicht gleich gut.
Ist nur weniger schlimm.

Samui
14. 07. 2021 14:58
Antworte auf  Antiparteiisch

Den Blauen ist nicht zu trauen

KarinLindorfer
14. 07. 2021 14:08
Antworte auf  Antiparteiisch

Wer Perfektion anstrebt wird nie ans Ziel kommen….

Antiparteiisch
14. 07. 2021 17:35
Antworte auf  KarinLindorfer

Wer nur Mittelklasse anstrebt, wird auch nur Mittelklasse erreichen; wenn überhaupt.

Ist wie in der Schule. Nur wer in Mathe die Eins anstrebt, bekommt sie vielleicht auch. Wer für eine Drei lernt, bekommt auch nur die Drei oder darunter.

summasummarum
14. 07. 2021 12:48
Antworte auf  Antiparteiisch

Wenn man im Fahrwasser ist, werden sogar Angestellte mit Punkten “belohnt”, wenn sie eine gewisse Anzahl an negativen Asylbescheiden schreiben. Da kann ein einzelner integerer Mensch nichts ausrichten, sonst wird er über irgendeine Dienstbeschwerde hinausgemobbt. Die Person hat immer einem Dienstgeber…

Hoedspruit
14. 07. 2021 11:54

Wenn die SPÖ die ÖVP/Türkisen schlagen will, muss sie auch vermehrt die Menschen außerhalb Wiens und der urbanen Zentren ansprechen. Und das wird mit Rendi-Wagner ganz sicher nicht gelingen.

Antiparteiisch
14. 07. 2021 11:55
Antworte auf  Hoedspruit

Deshalb schnell die Pässe für alle.

Bastelfan
14. 07. 2021 13:46
Antworte auf  Antiparteiisch

und was, wenn eine ausländerpartei aufgestellt wird, dann sind diese stimmen weg.

LeoBrux
14. 07. 2021 17:06
Antworte auf  Bastelfan

Eingebürgerte “Ausländer” sind keine Ausländer mehr.

Außerdem wählen die keine “Ausländerpartei” – dazu sind sie viel zu heterogen.

Antiparteiisch
14. 07. 2021 17:39
Antworte auf  LeoBrux

Stimmt!