Nachtclub: Näher als erlaubt. Wie sich die Politik mit Steuergeld Medien kauft.

Am Donnerstag, dem 18. Novmeber 2021, sprach Thomas Walach mit dem Journaslisten und Buchautor Andreas Wetz.

Andreas Wetz ist seit mehr als 20 Jahren Journalist und hat kürzlich ein Buch veröffentlicht.

„Näher als erlaubt. Wie sich die Politik mit Steuergeld Medien kauft.“, lautet der Titel. Er stellt darin die Frage, ob die verfassungsmäßig garantierte Freiheit der Presse noch gewährleistet ist. Oder hängen nicht längst viele Medien am Tropf der Politik, die Steuergeld zweckentfremdet, um die Medien zu beherrschen? Ein Buch, das erstmals umfassend die Geldflüsse und Abhängigkeiten offenlegt.

© Bild Andreas Wetz: Ricardo Herrgott/News

3 Kommentare
Inline Feedbacks
Zeige alle Kommentare
Nordicman
19. 11. 2021 9:27

Zitat vom einstigen Journalisten John Swinton: „Wir Medienleute sind Werkzeuge und Dienstleute reicher Männer hinter der Bühne. Wir sind Hampelmänner. Sie ziehen die Fäden und wir tanzen. Unsere Zeit, unsere Fähigkeiten, unser Leben, unsere Möglichkeiten sind alle das Eigentum anderer Menschen. Wir sind intellektuelle Prostituierte.“
(Beziehe es nicht auf ZZ)

Auslandsoesterreicher
19. 11. 2021 5:06

Diese Frage wird das Buch auch nicht beantworten, aber darum geht es dem Author auch sicher nicht. Hab damit aber kein Problem, logisch dass einige auf diesen derzeit populären Zug aufspringen wollen.
Von einem aber geh ich aus Erfahrung aus, der Pressedummheit wird dieses Buch ebenfalls nicht Einhalt gebieten.

ManFromEarth
18. 11. 2021 23:04

„Politik ist nicht wirklich real an Lösungen interessiert. Genauso wenig wie die Medien. Politik ist eine Simulation, die Lösungen vorgaukelt, die Medien simulieren die Aufdeckung dieser Simulation und manipulieren dadurch auf ihre Art.“
―Christoph Schlingensief

ZZ ist anders!!