Intensivpflegerin schmeißt hin

»Da spuckt einem die eigene Vorgesetzte ins Gesicht«

Aldijana Causevic will nicht mehr. Die zermürbenden Bedingungen in ihrem Job haben sie dazu gebracht, nach 17 Jahren aus der Intensivpflege auszusteigen. Covid habe die Probleme im Gesundheitssystem nur an die Oberfläche gespült, sagt sie im Interview.

Wien, 04. Dezember 2021 | Die vierte Corona-Welle sorgt für eine Kündigungsflut in der Pflege. Auch Aldijana Causevic (37) hat vor zwei Wochen das Handtuch geworfen. Die zweifache Mutter hat in ihren 17 Jahren als Intensivpflegerin einiges erlebt: Schweinegrippe, mehrere Influenza-Epidemien, aber so schlimm wie jetzt während Corona sei es noch nie gewesen.

Die Arbeitsverhältnisse im Gesundheitsbereich stagnieren seit Jahren, werden gar immer schlechter, meint Causevic, als ZackZack sie telefonisch erreicht. “Die Pflege traut sich jetzt endlich was und zeigt allmählich, dass es so nicht weitergehen kann” – auch sie springt nun über ihren Schatten und schildert in einem Interview ihre Beweggründe für den Ausstieg.

ZackZack: Frau Causevic, warum werfen Sie jetzt nach 17 Jahren das Handtuch?

Aldijana Causevic: Weil sich einfach nichts zum Positiven verändert hat die letzten Jahre. Schon vor der Pandemie herrschte Personalmangel, der dann wieder vieles mit sich bringt, wie zu wenig Zeit am Patientenbett. Auch die Administration wird zunehmend mehr, was wiederum weniger Zeit für den Patienten bedeutet, wofür wir aber eigentlich da sind. Das ist bei mir der Hauptpunkt.

ZZ: Wann haben Sie zum ersten Mal über einen Ausstieg nachgedacht?

Causevic: Das war ein Jahr, bevor das mit Corona losging. Covid war dann vorerst der Grund, dass man bleibt. Viele von uns und auch ich haben sich da verpflichtet gefühlt, auch der Gesellschaft gegenüber. In erster Linie auch den Kollegen gegenüber. Aber nachdem, was ich jetzt gesehen habe, und es tut mir Leid, dass ich das jetzt so sage, hat sich das ein großer Teil der Gesellschaft nicht mehr verdient. Wir müssen im Lockdown über Schulschließungen diskutieren und währenddessen gehen Leute feuchtfröhlich demonstrieren. Das enttäuscht mich und macht mich ehrlich gesagt auch wütend.

“Der Lockdown, den wir jetzt haben, ist eine Augenauswischerei”

ZZ: Was fehlt der Gesellschaft Ihrer Meinung nach?

Causevic: Was glaube ich vielen heutzutage fehlt, ist diese goldene Mitte. Wir haben eine Situation, die für jeden eine Herausforderung ist. Ich versuche ja auch jene Leute, die sich nicht impfen lassen wollen, zu verstehen. Ich kann es auch verstehen. Aber es muss doch in einer Gesellschaft möglich sein, zumindest den anderen Teil zu tolerieren und mitzutragen, etwa das Maske tragen oder Abstand zu halten. Ich möchte nicht wissen, wie viele Menschen derzeit Privatpartys schmeißen am Wochenende zum Trotz der Regierung. Ich meine der Lockdown, den wir jetzt haben, ist eine Augenauswischerei. Das ist kein Lockdown.

ZZ: Was müsste abgesehen von einem strengeren Lockdown passieren, um das Personal in den Spitälern zu entlasten?

Causevic: Wie angesprochen braucht es mehr Personal, um dann auch dementsprechend die vorhandenen Leute zu halten. Man müsste an den Rahmenbedingungen und an den Dienstplänen einiges verändern. Was unserer Branche guttun würde, und ich weiß, dass das schwer umzusetzen ist, wäre die 30 Stunden-Regelung bei vollem Lohnausgleich. Ist natürlich schwierig in einer Branche, wo Personal eh schon fehlt. Man muss sagen, dass Gemeindespitäler einen weitaus besseren Personalschlüssel haben wie die privaten Häuser und Ordensspitäler. Das merkt man dann auch an der hohen Fluktuationsrate.

ZZ: Haben neben Ihnen auch andere gekündigt?

Causevic: Seit Jänner dieses Jahres haben bei uns insgesamt zwölf Mitarbeiter gekündigt. Es ist in diesem Haus schon immer ein ewiges Kommen und Gehen gewesen. Dieses ständige Kündigen und neu anfangen bringt natürlich auch wieder Probleme mit sich. Denn jemand, der neu ist, ist nicht gleich zu 100 Prozent einsetzbar, verständlich. Ein Teufelskreis, aus dem man nicht mehr herauskommt.

Das Tragische ist, von diesen zwölf Leuten haben elf jahrelange Intensiverfahrung. Das ist ein riesiges Manko im Gesundheitsbereich. Ich habe eine Kollegin, die über 20 Jahre in der Pflege tätig ist, sehr viel gesehen und viel Erfahrung hat. Das sind Menschen, die muss man behalten als Betrieb, denen muss man entgegenkommen. Sie ist jetzt in ein Pflegeheim gegangen und ich denke mir: das gibt’s doch nicht. Wir verschleudern hier personelle Ressourcen.

ZZ: Wie hätten Vorgesetzte Ihnen und Ihren Kolleginnen entgegenkommen müssen? Mehr Gehalt?

Causevic: Um das Gehalt geht es in erster Linie gar nicht. Im Vergleich zu Frauen, die in anderen Berufen arbeiten, verdienen wir noch einigermaßen gut. Das Problem war speziell in den letzten zwei Jahren, dass wir extrem oft einspringen mussten, Krankenstände waren oft unmöglich zu ersetzen. Wir hatten Leute auf der Station, die in nur fünf Tagen auf 60 Stunden gekommen sind. Ein Abbau dieser Stunden war in den letzten zwei Jahren aber so gut wie unmöglich, weil man einfach das Personal gebraucht hat.

“Statt Ausbezahlung der Überstunden gab’s Mineralwasser”

Wir haben dann auch einen Brief an die Pflegedirektion geschickt, mit der Bitte, dass man uns wenigstens die Überstunden ausbezahlt. Das wären dann netto monatlich oft mal 200 Euro zusätzlich am Konto, ein gutes Geld. Doch das wurde einfach abgelehnt. Da spuckt einem die eigene Vorgesetzte ins Gesicht, mit dem Argument: „Geld alleine macht nicht glücklich“.

ZZ: Was geht da in einem vor, wenn man das hört?

Causevic: Man weiß nicht, was man dazu sagen soll. Das sind Momente, wo man denkt: jetzt stehe ich auf, lasse alles liegen und komme nie wieder. Dann haben wir vorgeschlagen, dass sie uns doch was anbieten sollen. Da hieß es dann, dass wir ja quasi froh sein müssten, weil jetzt, wo die Covid-Patienten wieder mehr werden, bekommen wir ja eh ein 6er-Tragerl Mineralwasser. Sobald die Stationen wieder leer sind, müssen Sie sich vorstellen, wird das Mineralwasser wieder entzogen. Steht uns halt nicht mehr zu. Da weiß man dann nicht mehr, ob man weinen oder lachen soll.

ZZ: In einem Wort: Man fühlt sich im Stich gelassen?

Causevic: Wir hatten eine Stationsleitung und oben sitzt noch mal die Pflegedirektion. Natürlich sind das Menschen, an die man sich wenden und bei denen man sich auch auskotzen kann. Das Problem ist einfach die Hierarchie und die Kommunikation nach oben. Wenn da die Pflegedirektion blockiert, hat die Bereichsleitung wenig Chancen durchzukommen mit ihren Anliegen.

Ein Bild aus besseren Tagen: Aldijana Causevic ist seit ihrem 20. Lebensjahr in der Intensivpflege tätig. Zwölf Jahre davon in einem öffentlichen Wiener Krankenhaus, die letzten vier Jahre war sie in einem Ordensspital tätig, ebenfalls in Wien. Die 37-jährige Mutter von zwei Kindern träumte schon als Kind vom Pflegeberuf, nach 17 Jahren nimmt sie sich nun erstmals eine Auszeit. (Bild: zVg.)

ZZ: Wie kann man sich den Alltag auf der Intensivstation vorstellen?

Causevic: Wir fangen in der Früh mit einer Dienstübergabe an, dann gibt es eine ärztliche Visite zusammen mit dem Pflegeteam, wo jeder Patient und die jeweiligen Ziele für den heutigen Tag einzeln durchbesprochen werden. Bei Covid-Patienten war es dann so, dass wir natürlich nicht jederzeit das Zimmer verlassen konnten, weil wir ja die komplette Schutzausrüstung anhatten und nicht den ganzen Gang kontaminieren konnten.

Wir haben uns also meistens so um 8.30 Uhr eingeschleust, pro Zimmer mindestens zwei bis drei Kollegen für drei Patienten. Dort sind wir dann auch meistens bis 12.30 Uhr drinnen geblieben und haben sie gepflegt.

ZZ: Wie sieht die Pflege bei Covid-Patienten genau aus?

Causevic: Diese Patienten werden am Bauch gelagert, in der Früh werden sie dann meistens auf den Rücken gedreht und Lungenröntgen, Blutgasanalysen und etliche andere Sachen, die anfallen, an ihnen durchgeführt. Nach der Mittagspause ist man von 14 bis 17 Uhr meistens wieder drinnen.

ZZ: Sind die Patienten ansprechbar?

Causevic: Das kommt darauf an, wie schwer krank der Patient ist. Wir versuchen, sie so lange wie möglich ohne Beatmungsgerät zu versorgen. Dafür gibt es Spezialsauerstoffbrillen. In dieser Phase sind die Leute meistens ansprechbar. Viele haben natürlich Angst und sind unruhig. Kennen sich phasenweise in diesem Ausnahmezustand auch nicht aus. Es steht ja permanent jemand vor einem, von dem man das Gesicht nicht sieht. Was natürlich auch eine massive Herausforderung für den Patienten selbst sein muss.

“Wir haben immer noch eine 50:50-Situation auf der Intensivstation”

Wenn es dann schlechter wird und man einen Patienten schon zwei Tage durchgehend mit der Spezialmaske beatmen muss, wird intubiert. Dann sind die Leute an der Maschine und nicht mehr ansprechbar, weil sie in künstlichen Tiefschlaf versetzt werden.

ZZ: Kann man sagen, wie viel Prozent dieser Patienten überleben?

Causevic: Letztes Jahr waren es leider 80 Prozent der Intensivpatienten, die verstorben sind. Das hat sich laut neuestem Stand wesentlich gebessert, also es überleben jetzt mehr Menschen. Doch wir haben immer noch eine 50:50-Situation. Deswegen schaut man ja auch, dass man den Respirator (Beatmungsgerät, Anm.) so gut es geht vermeidet. Es ist schwer: entweder lässt man den Patienten ersticken oder probiert es halt noch mit der Beatmungsmaschine. Es gibt auch noch andere Möglichkeiten wie die ECMO-Therapie, aber die gibt es bei uns im Spital leider nicht.

ZZ: Zeigt die Impfung Wirkung? Landen nun weniger Menschen auf der Intensivstation?

Causevic: Ja, wenn man es mit dem letzten Jahr vergleicht und sich die Situation der Intensivbetten anschaut, wo vor allem jetzt in Wien noch Raum da ist. Burgenland ist glaube ich ein Paradebeispiel. Dort hatte man im letzten Winter ziemliche Probleme was die Versorgung in den Spitälern betrifft. Und jetzt durch die hohe Durchimpfungsrate hat man das ziemlich im Griff.

ZZ: Die Frage, die sich viele stellen: Wie ist derzeit das Verhältnis von geimpften und ungeimpften Personen auf Ihrer Station?

Da kann ich Ihnen von meiner Seite aus keine Infos geben, da ich seit zwei Wochen weg bin und wir bis dahin in diesem Herbst noch keinen Covid-Patienten aufnehmen mussten. Da hält sich Wien derzeit ganz gut, was auch mit der Impfrate zusammenhängt. Wir waren eines der letzten Wiener Krankenhäuser die in die Covid-Versorgung eingestiegen sind. Letztes Jahr um die Zeit waren wir jedenfalls voll, nur mit Covid-Patienten. Die letzte Patientin die wir hatten war ungeimpft.

“Ich bin keine, die gleich ‘Impfpflicht’ schreit”

ZZ: Bevor die Regierung die allgemeine Impfpflicht verkündet hat, hat es ja zuerst geheißen, dass diese erstmal nur für Gesundheitsberufe gelten soll. Viele haben darauf verärgert reagiert, weil man quasi im letzten Winter noch beklatscht wurde und sich jetzt impfen lassen muss, weil man sonst gekündigt wird. Wie stehen Sie dazu?

Causevic: Schwierig. Im Herzen bin ich ja Demokratin und dafür, dass jeder Mensch für sich selbst entscheiden sollte ob er etwas möchte oder nicht. Es ist brenzlig, wenn man eine Impfpflicht für eine Impfung verhängt, die man erst seit kurzem hat und wo wir auch nicht genau wissen, wie viele man braucht. Ich kann das schon verstehen, dass man wegen einer Impfpflicht hier auf die Barrikaden geht.

Ich verstehe es aber nicht, wenn man im Gesundheitsberuf arbeitet und an die Wissenschaft nicht glaubt. Es gibt Personen, die auf einer Intensivstation arbeiten und nach wie vor die Impfung verweigern, das verstehe ich einfach nicht. Grundsätzlich bin ich keine, die „Impfpflicht“ schreit, aber wir als Gesundheitspersonal haben einfach eine Verantwortung gegenüber den Patienten. Und es hat sich gezeigt, dass man als geimpfte Person mit hoher Wahrscheinlichkeit das Virus auch nicht übertragen kann.

ZZ: Zum Abschluss, wird sich die Situation in der Pflege in den nächsten Jahren wieder einpendeln?

Causevic: Ich glaube, dass es die nächste Zeit noch schlimmer wird, was den Personalmangel betrifft. Da hat die Politik einfach viel verabsäumt, bereits vor Covid, jetzt wird es halt nur sichtbarer und wir sind präsenter in den Medien. Ich hoffe, dass es sich irgendwann ändern wird und man hier in Österreich die Kurve kratzt. Es ist ein wichtiger Bereich, der uns alle betrifft. Egal ob Ambulanz, Intensivstation oder Pflegeheim – es ist jeder Bereich wichtig. Die Patienten werden mehr, die Menschen älter, wir brauchen einfach Leute in der Pflege, genauso wie wir Ärzte brauchen. Egal, wie es die Politik und die führenden Kräfte im Gesundheitsbereich drehen, es muss sich für alle Beteiligten etwas ändern.

ZZ: Was haben Sie jetzt vor? Bleiben Sie in der Pflege?

Causevic: Ich will weiterhin als Pflegerin arbeiten und wahrscheinlich wieder zur Gemeinde zurückgehen. Jedoch nicht gleich wieder in den Intensivbereich, das mache ich jetzt während Corona psychisch nicht mehr mit. Da brauche ich für mich persönlich eine Auszeit, auch wenn ich als 37-Jährige natürlich noch die Herausforderung suche und diesen Beruf gerne mache.

ZZ: Vielen Dank für das Gespräch, Frau Causevic.

Das Interview führte Markus Steurer.

Titelbild: APA Picturedesk

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198 Kommentare
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Nelke
4. 12. 2021 15:29

Also, zuerst hieß es: “Zwei Stiche, und die Pandemie ist für den Gestochenen vorbei.”
Dann hieß es: ” Nein, doch nicht. Nach neun Monaten muss nachgestochen werden.”
Nun heißt es: ” Äh, nein, es muss, äh, bereits nach sechs Monaten gemacht werden.”
Und hinter vorgehaltener Hand wird bereits geflüstert, dass man es eigentlich bereits nach vier Monaten tun müsste.
Von einer Vollimmunisierung ist längst keine Rede mehr und für die Omikron-Variante hält man einen Sonderstich für notwendig.
So sieht er aus, der Gamechanger…

Dealer
5. 12. 2021 11:39
Antworte auf  Nelke

Wenn man es nicht so gemacht hätte, dann wäre dieses Impfmedikamententotalversagen wohl schon viel früher aufgefallen und die Impfung nie in Gang gekommen.
Welch ein Segen, denn wir hätten uns schon lange etwas andere ausdenken müssen, aber bin ich mir auch sehr sicher, dass das Ganze dann auch nicht derart ausgeartet wäre.
Noch immer ist mir der Unterschied der ersten kleinen Pyramide ohne Impfung, Masken etc. gegen über der jetztigen erklärbar, ausser dass hier wohl sehr viele Kohle von der Pharma geflossen ist, damit man uns das so verkaufen konnte?

Spassvogel
4. 12. 2021 17:45
Antworte auf  Nelke

Wenn ich geimpft wäre und geglaubt hätte, nach zwei Dosen wäre ich geschützt, dann würde ich mich jetzt ziemlich vera…… vorkommen.

Rasputin Rasputin
4. 12. 2021 16:57
Antworte auf  Nelke

Daher tritt jemand auch nur mehr sehr Kurz.

Nelke
4. 12. 2021 15:18

Zum “Paradebeispiel Burgenland”: Vor gut zwei Wochen erklärte ein leitender Angestellter des burgenländischen Gesundheitswesens im ORF-Burgenland, dass in den burgenländischen Spitälern auf den Normalstationen sechzig Prozent gegen Corona Geimpfte und vierzig Prozent dagegen Ungeimpfte lägen, und dass das Verhältnis auf den Intensivstationen fünfzig zu fünfzig sei. Danach soll es für ihn eine Kopfwäsche durch den Landeslotteriedirektor gegeben haben…

accurate_pineapple
5. 12. 2021 17:18
Antworte auf  Nelke

Auch Prof. Greil hat vor gut 2 Wochen i ORF über steigende Impfdurchbrüche ( damals >41%!)
berichtet. Seither hört man nichts mehr von ihm.

Chris2012
4. 12. 2021 14:40

Die Wehleidigen in der Staatsanwaltschaft und der Justiz sollten sich ein Beispiel nehmen an den Pflegern. Kaum auszuhalten, dass Richter und Staatsanwälte nicht mit Kritik umgehen können, wenn man das Versagen der Justiz in letzter Zeit verfolgt.

Rasputin Rasputin
4. 12. 2021 14:35

Also die Dame geht.
Die Anti-Impfargumente kenne ich bereits, die Impfgegner auch, und mit den Demos vor den Krankenhäusern wird eindeutig eine rote Linie überschritten, intellektuell, menschlich und sozial.

Mein Vater war knapp vor Corona in einem Privatspital, leistet sich eine private Zusatzversicherung für ein 2-Bett-Zimmer. Er berichtet auch, dass das Betreuungspersonal auf seiner Station dort im Dauerstress war /.zu wenig war. Mit seiner Operation ist er auch nicht zufrieden. Ob es an der Ausstattung des OPs lag, oder es Terminprobleme gab, weil seine OP länger gedauert hat als geplant, weiss man nicht.
Schaut aus als würden die Versicherungen selbst zu Spitalsbetreibern werden und die Kosten (ihre Leistungen) kontrollieren.

Lojzek
4. 12. 2021 13:32

Gesundheitsversorgung von morgen, auße schwimmen auf hohe See.

soschautsaus
4. 12. 2021 17:26
Antworte auf  Lojzek

Bis 60 darf man bei rot über die Straße gehen wenn ein LKW anrollt,ab 60 MUSS man bei rot über die Straße gehen,wenn ein LKW anrollt.,das ist dann Enlastung des Pensionssystems und die Bestatter (nur wenn sie dem Verbander der “Familie” angehören) machen Rekord Umsätze,wer sich aber erfrecht und nicht gleich hin ist,der wird dann auf hohe See gebracht und wehe ihm,er kann schwimmen in diesem lädierten Zustand,ja dann wird er schnell gerettet und bekommt noch ein paar Betonpatscherl,also ehrlich ein bissi Opfer müssen doch alle bringen,Ausnahmen gelten nur für die “Familie” und Angehörigen der “Familien” 1 x kann man sich drüber retten,also der Pöbel,wenn man öffentlich bei der Wahl sein Kreuzerl bei der Familie macht,aber das geht nur 1 x,ab dann,weg mit den bösen Alten die nur mehr kosten und nix mehr bringen.

Sollte wer hier eine Ironie finden,darf er sie gerne behalten.

accurate_pineapple
4. 12. 2021 13:09

Ich bin seit über 30 J in der Pflege (Uniklinik) .
5 J. davon hab ich vor der SA zur Intensivpflege gemacht, 1 J. Zusatzausbildung + 10 nach der SA.
Meine ehemalige Intensivstation wurde aufgelöst, kleiner Teil arbeitet auf anderen Intensivstationen.,der Rest vom 30 köpfigen Team ( nach 20 Jahren und mehr Berufserfahrung) arbeitet überqualifiziert auf Normal Station .
Unsere Intensivstation wurde zusammen gelegt mit einer anderen , das heißt Beatmungsbetten (4 Stk) wurden abgebaut.
Der Personal Schlüssel ist jetzt 1:3 ( aus Sicht der Patienten Sicherheit fahrlässig! In den USA 1:1!)
Geht es einem Beatmeten schlecht, kann man nicht bei 3 Beatmeten die gleiche Aufmerksamkeit widmen, weil man bei instabilen Beatmungspflichtigen vom Bett kaum wegkommt.
Der schlechter werdende Personal Schlüssel, die immer mehr fettleibigen Pat. waren ein Grund, dass ich der Intensiv Pflege den Rücken gekehrt hab. BS Vorfall während d.Dienstes ist kein Arbeitsunfall!

Prokrastinator
4. 12. 2021 13:09

https://www.bbc.com/news/uk-57830617

Jo eh, hilft enorm, diese “Impfung”…..

UK-Kriegsschiff, 100% geimpft, MNS-Pflicht überall an Bord, Track&Trace-Apps für Besatzung verpflichtend, Abstandsregeln……….100 Infektionen auf hoher See.

So, liebe Impfquisition, erklär mir das bitte……..;))))

Zuletzt bearbeitet 1 Monat zuvor von Prokrastinator
Piedro
4. 12. 2021 16:01
Antworte auf  Prokrastinator

Diese Personen sind also infiziert. Die Frage ist: wie äußert sich das? Kämpfen Sie um ihr Leben? Verrecken sie auf diesen Schiff? Oder sind sie durch die Impfung so weit geschützt, dass die Mediziner an Bord alles im Griff haben? Intensivstation werden sie da wohl kaum haben. DAS ist nämlich die Crux, Kollege Propagandinator: ungeimpft ist der Verlauf meist schlimmer, ist der (limitierte) Bedarf an Intensivbehandlung häufiger und anhaltender. Ihre Agenda: schaut her, man kann es eh kriegen, verfängt wirklich nur bei den Gläubigen und Dummen. Und bei Ihresgleichen, denen Verdrehung und Lüge Mittel zum Zweck ist, wie dem Kollegen Zugvogel, der sich nachfolgend geäußert hat. An der Tatsache ändern auch eure putzigen Wortschöpfungen nix. Und genau deshalb vertretet ihr nicht die Mehrheit, nicht in D-Land, nicht in Austria, nirgendwo. Weil die Mehrheit nicht so blöd ist euren Schwachfug auf den Leim zu gehen.

milpool_
4. 12. 2021 15:48
Antworte auf  Prokrastinator

Es hilft, da sind höchstwahrscheinlich keine Langzeitfolgen davontragen oder deswegen ins Krankenhaus müssen… oder sterben..

So wie Anschnallen nicht vor Verkehrsunfällen schützt, aber eben in vielen Fällen vor den Folgen eines solchen..

Zugvogel
4. 12. 2021 13:20
Antworte auf  Prokrastinator

Langweilig. Dass die Impfung vor einer symptomlosen Infektion nicht wirklich schützt, ist doch schon lang bekannt. Erklären sie lieber mal, warum im Salzkammergut von 27 Intensivpatienten nur 5 ungeimpft sind, obwohl 80% oder mehr der Risikogruppe geimpft sind? Ist es etwa, weil Impfen hilft?

https://www.derstandard.at/story/2000131655401/auf-der-intensivstation-in-gmunden-bis-zum-letzten-atemzug

Piedro
4. 12. 2021 15:56
Antworte auf  Zugvogel

Das ist die dreisteste Verdrehung von Fakten, die mir bisher begegnet ist. Versehen oder Absicht?

Da steht: “Von den 27 Intensivpatienten, die aktuell an den drei Salzkammergutklinikum-Standorten Vöcklabruck, Gmunden und Bad Ischl versorgt werden, sind lediglich fünf geimpft.”

Zuletzt bearbeitet 1 Monat zuvor von Piedro
Nelke
4. 12. 2021 15:38
Antworte auf  Zugvogel

“Dass die Impfung vor einer symptomlosen Infektion nicht wirklich schützt, ist doch schon lange bekannt.” Demnach schützt sie vor einer symptomatischen Infektion. Wieso liegen dann viele Geimpfte mit Symptomen im Krankenhaus? Hm…Und wenn von 27 Intensivpatienten bloß 5 ungeimpft sind, sind 22 geimpft. Und das halten Sie für ein pro Impfung-Argument? Hm…

Piedro
4. 12. 2021 16:05
Antworte auf  Nelke

Und schon plappert der erste Propagandaaffe die Lüge nach. Dabei muss man nur nachlesen und merkt: da steht das Gegenteil. So funktioniert eure Hetze. Ihr flutet den Disput mit Shit, mit Lügen, mit idiotischen Pseudovideos und endlosen Wiederholungen längst widerlegter Behauptungen. Und wenn man euch klar widerlegt, wenn man eure Lügen aufdeckt, kommt nix mehr – bis zur nächsten Wiederholung.

Nelke
4. 12. 2021 17:11
Antworte auf  Piedro

Na dafür glänzt ihr mit Variantenreichtum!

PS.: Ich meine hier keine Viren…

Nelke
4. 12. 2021 16:35
Antworte auf  Piedro

Ich bin lediglich auf die Wortmeldung von “Zugvogel” eingegangen, als welcher meines Wissens kein Impfgegner ist. Also warum der hysterische Ton? Impfschaden?

Piedro
4. 12. 2021 16:54
Antworte auf  Nelke

Haben Sie etwas falsches nachgeplappert oder nicht? Haben Sie. Warum? Weil es in Ihre Agenda gepasst hat. Hätten Sie das Gegenteil gelesen, Sie wären gar nicht darauf eingegangen, oder hätten irgendwelchen Dummfug abgelassen vonwegen gekauften, getäuschten, verlogenen Regierungsknechten. Sie hätten den verlinkten Artikel nur lesen müssen. Aber wozu, wenn die angebliche Schlagzeile schon “die Wahrheit” ist. Genau so funktioniert ihr, und alle anderen wertet ihr als minderbemittelt oder impfgeschädigt ab.

Nelke
4. 12. 2021 17:08
Antworte auf  Piedro

Ich soll glauben, was im “Standard” steht? Ihr Impfschaden muss größer sein, als ich gedacht habe!

Piedro
4. 12. 2021 17:38
Antworte auf  Nelke

Ist schon klar. Alles Lügenpresse. Im Salzkammergut ist alles supi, und wenn da Kranke um ihr Leben ringen, sind die natürlich geimpft. Weil im Standard was anderes steht. Merke: Fakten erkennt man daran, dass die nicht in der Zeitung stehen, sondern auf den Seiten der Wahrheitsverkünder. Es braucht keine Wissenschaftler, keine Pfleger und Ärzte, die sind ja nicht glaubwürdig, wer was lernen will geht auf die youtube-Akademie. Wer’s nicht tut hat nen Impfschaden. Aber nach einem sachlichen Disput plärren und ernst genommen werden wollen. Passt schon.

Nelke
4. 12. 2021 18:05
Antworte auf  Piedro

Sie drohen “auszuflippen”. Und was den Standard anbelangt: Er ist Mitglied in einer von George Soros gegründeten Organisation. Und George Soros ist natürlich das Paradebeispiel eines Menschenfreundes…

Piedro
5. 12. 2021 20:50
Antworte auf  Nelke

Aha, nicht nur Lügen-, auch noch Verschwörungspresse. Dabei ist es ja so der-art un-ge-heuer-lich was der sich alles rausnimmt! https://de.wikipedia.org/wiki/George_Soros#Andere

Soros, ein Totschlagargument gewisser Kreise. Erst nachplappern, dann Dumpfbackengelaber zum Relativieren. Meisterhaftes Bullshitbingo, tausend Extrapunkte für Nelke!

Prokrastinator
4. 12. 2021 13:29
Antworte auf  Zugvogel

Das macht semantisch jetzt irgendwie nicht so viel Sinn. Worauf wollen Sie hinaus?

Und ist das Salzkammergut irgendwie repräsentativ? Wann wird Ihnen auffallen, dass auch besonders der Standard dauernd nur Rosinen-Picken betreibt? Wie kurz ist es her, dass alles schrie “Dänemark, unser Vorbild”, nach dem Ups dann sofort ESP und POR, aber dort geht es mittlerweile auch rund…..na dann sucht man sich halt eine ICU mit dem passenden Verhältnis……etc.

Lassen Sie sich doch nicht so dämlich verarschen.

Piedro
4. 12. 2021 16:08
Antworte auf  Prokrastinator

“Und ist das Salzkammergut irgendwie repräsentativ?”
Ja, das ist repräsentativ. Das ist überall so: die meisten Intensivpatienten sind nicht geimpft. Und das ist das wesentliche Problem: die Überlastung der Stationen, die Nachteile, die andere Menschen wegen euch Vollhonks erleiden müssen. Das ist euch wurscht, ist schon klar, ihr habt eine Mission, es geht um euer Grundrecht keine Maske tragen zu müssen, um euer Grundrecht sich nicht an Abstandsregeln halten zu müssen. Und keiner von euch hat die Eier zu verfügen, dass ihr auf eine Intensivbehandlung verzichtet, falls es euch erwischt. Keiner.

Suppenkasper
4. 12. 2021 21:12
Antworte auf  Piedro

Die meisten Intensivpatienten sind auch nicht wegen einer Corona Erkrankung auf der Intensivstation. Darum sind die meisten ICU Patienten auch nicht geimpft.

Piedro
5. 12. 2021 20:55
Antworte auf  Suppenkasper

Deshalb werden Covid-Patienten in gesonderter Statistik erfasst. Beim Vergleich der Anteile von Geimpften und Ungeimpften geht es nur um Covid-Patienten. Netter Versuch, gar nicht durchschaubar.

Dass die meisten Patienten (angeblich) wegen anderer Behandlung da liegen ist erfreulich und dem Umstand geschuldet, dass die Intensivstationen eigentlich nicht für Covid eingerichtet wurden. Das ändert aber nichts daran, dass duch Covid-Patienten die Behandlungsressourcen für alle am Limit sind und andere Patienten das Nachsehen haben. Ein ordentlicher Crash auf einer Autobahn, wie vor einigen Jahren im Nebelloch in OÖ, und das Drama kostet leicht -zig Menschenleben.

Nelke
4. 12. 2021 16:37
Antworte auf  Piedro

You are living in a fool´s paradise, Piedrozzo!

Piedro
4. 12. 2021 17:39
Antworte auf  Nelke

Zumindest poste ich da.

Zugvogel
4. 12. 2021 13:59
Antworte auf  Prokrastinator

Sie vergleichen Dänemark mit 57 ICU Patienten mit Österreich mit über 600 ICU Patienten? Obwohl Dänemark ca. 5 Mio EW hat, Österreich ca. 10Mio? Und sie sehen nicht, dass die Impfung hilft? Nennt sich wohl selektive Wahrnehmung.

Und @Rosinenpicken: In Deutschland auf der Intensivstation: Anteil Impfdurchbrüche 0-18 0% (absolut: 4), Anteil Impfdurchbrüche 18-59 15,8% (absolut 598/davon 94 geimpft), Anteil Impfdurchbrüche 60+ 44,5% (absolut 1123/davon 496 geimpft)

Und das, obwohl die Impfquote bei 60+ am höchsten ist! Und die Impfquote in Risikogruppen (immunsupprimerte etc) noch höher!

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Situationsberichte/Wochenbericht/Wochenbericht_2021-12-02.pdf?__blob=publicationFile

Jetzt ist wohl mal wieder der Punkt erreicht, wo sie nicht mehr antworten oder vom Thema ablenken. Impfen hilft, da können sie leugnen und Unwahrheiten verbreiten so viel sie wollen.

Piedro
4. 12. 2021 17:40
Antworte auf  Zugvogel

Ab da kommt da nix mehr. Next time ragtime: der gleiche Stuss geht beim nächsten Thema wieder los. Weil wegen der Wahrheit und so.

milpool_
4. 12. 2021 15:41
Antworte auf  Zugvogel

So gut die Artikel auf ZackZack sind, so mies sind leider die Kommentare darunter. Als Impfbefürworter hat man’s hier nicht leicht. Versuchen Sie erst gar nicht hier was zu bewegen, am besten ist es hier nicht so weit runter zu scrollen. Man spart sich sehr, sehr viele Nerven… leider

Alpe Adria Fan
4. 12. 2021 15:12
Antworte auf  Zugvogel

Seit wann werden in Deutschland die Geimpften auf der Intensivstation ausgewertet? Bitte um exakten Link zu den Zahlen.

milpool_
4. 12. 2021 15:44
Antworte auf  Alpe Adria Fan

Schon immer und kann man selbst ganz schnell rausfinden, ist auch gar nicht schwer…

Piedro
4. 12. 2021 16:12
Antworte auf  milpool_

Recherche? Das ist, was man von ZZ fordert, und wenn die Recherche nicht zum gewünschten Ergebnis führt ist richtig was los.

Grete
4. 12. 2021 17:17
Antworte auf  Piedro

Es hat bei ZZ noch gar keine Recherche gegeben, immer nur Meinungen.

Piedro
4. 12. 2021 17:41
Antworte auf  Grete

Ist das so?

Grete
4. 12. 2021 18:00
Antworte auf  Piedro

Ja

Lojzek
4. 12. 2021 13:18
Antworte auf  Prokrastinator

Na was verstehns da bitte ned.
Nach nunmehr 2 Jahren muss des scho so sitzen, dass wenn i Ihna, um zwa in der Fruah aus da Hapfn hoi und zB sowas frag, Sie mir postwendend antworten ‘der Ungimpfte woas!!!’

Prokrastinator
4. 12. 2021 13:25
Antworte auf  Lojzek

Ich will es schlicht von der Impfquisition hören, wie sie mir erklärt, dass sogar unter milit. Drill die allgemein implementierten “Gold-Standards” an “Maßnahmen” nicht wirken…….;)))

Da werden noch Hollywood-Filme drüber gedreht werden, wie es einer Clique gelang, die Welt von der FFP2 zu “überzeugen”…….;)))))
Dieses Treiben zu beobachten ist einfach nur noch surreal.

Lojzek
4. 12. 2021 13:29
Antworte auf  Prokrastinator

Apropos militärischer Drill …
BEEETEN!!!
https://www.youtube.com/watch?v=_UdfD5Ac0Ps
(hat durchaus das Potenzial, für die Impfung umfunktioniert zu werden)

Oarscherkoarl
4. 12. 2021 13:01

An und für sich verlinke ich nicht gerne, doch dieses Video verdient es:

https://www.derstandard.at/story/2000131646813/ungehoerte-hilfeschreie-alltag-auf-der-covid-19-intensivstation

Spassvogel
4. 12. 2021 17:47
Antworte auf  Oarscherkoarl

Also bitte, alles verlinken, aber doch nicht dieses Blatt aus der untersten Qualitätskategorie. Das ist ja rezykliertes Cosy-Papier.

Ureinwohner
4. 12. 2021 12:35

Soviel zum angeblich “reichen Land Österreich.

Lojzek
4. 12. 2021 13:35
Antworte auf  Ureinwohner

Is eh gnua da, nur eben für die, die eh scho bummvolle Hosentaschen haben.

Santoku
4. 12. 2021 12:52
Antworte auf  Ureinwohner

1. es wird nicht viel erwirtschaftet (gegenseitig haare und schneiden und gelnägel machen … zählt nicht)
2. das wenige wird ungerecht verteilt

Dealer
4. 12. 2021 12:35

Mehr als diese Dame, tun mir die zu pflegenden Patienten leid.
Vielleicht sollte man auch diese einmal interviewn?

So aber wie es die angebliche Corona Leugner gibt, gibt es auch die Corona Wahrheit Leugner und zusätzlich noch Vertuscher.

So wird das alles aber nichts mehr, aber weiterhin auch noch auf dem Rücken der zu pflegenden, wo auch nicht eruiert wird, welche Mängel diese dort eingelieferten Personen haben.
Noch mehr aber auf dem Rücken unserer Kinder, wo die Schäden gar nicht mehr absehbar sind, aber weiterhin nicht ernstlich interessieren? Was macht macn da konkrete dagegen? – “2 G” ? – So ein Blössinn auch noch einmal!
Für mich ist das ignoratner und politisch hauptverantwortlicher Massenmord!
Ich möchte hier einmal eine Hochrechung der Lebensjahre, welche hier bereits verkürzt wurden und noch werden machen, was für mich genau so Mord ist, welchen man aber noch immer nicht einmal anerkennt!

accurate_pineapple
4. 12. 2021 14:21
Antworte auf  Dealer

Für jede Corona Diagnose gibt’s zusätzlich Cash.

Santoku
4. 12. 2021 12:42
Antworte auf  Dealer

…viele dieser patienten haben vorher geschrien, man möge die “ungeimpften lebensgefährder” rausschmeissen….

Dealer
4. 12. 2021 14:17
Antworte auf  Santoku

Ja da haben sie recht.
Nach wie vor gibt es aber keine offene und ehrliche Diskussion und der Schaden wird immer noch größer und immer noch unabschätzbarer vor allem für unsere Kinder
Eine ignorante Grausamkeit mit geheucheltem Wahrheitswissen vor Weihnachten wird immer noch stärker.
Diese Weinachten werden wir deshalb wohl auch nie mehr vergessen…(können)

Santoku
4. 12. 2021 12:30

überstunden nicht auszahlen?

das hättens in den 70ern 80ern mal versuchen sollen….

quo vadis austria?

Grete
4. 12. 2021 12:12

Dirk Zingler, Präsident der Fußball-Bundeslegisten Union Berlin, kann die Entscheidung der Politik zur erneuten Reduzierung der Zuschauerzahlen im Profisport nicht nachvollziehen.

“Wir regen uns über volle Stadien auf, aber nicht über lange Schlangen im Impfzentrum. Nicht der Profiußball ist das Problem, sondern dass wir in der Pandemie 30 000 Pflegekräfte und 6000 Betten verloren haben. (Schwäbische Zeitung)

Möglich, dass volle Stadien (beim Fußball wird viel geschrien) etwas zum Infektionsgeschehen beitragen, aber damit wollen die Verantwortlichen für die Misere im Gesundheitsbereich doch nur von sich selbst ablenken.

“Wir müssen im Lockdown über Schulschließungen diskutieren und währenddessen gehen Leute feuchtfröhlich demonstrieren.”

Auch feuchtfröhliche Demos müssen herhalten.

Warum wird nicht ordentlich recherchiert und belastbare Zahlen auf den Tisch gelegt, wie schon so oft gefordert?

Wer etwas verbirgt, hat etwas zu verbergen.

Christoph
4. 12. 2021 15:14
Antworte auf  Grete

“Warum wird nicht ordentlich recherchiert und belastbare Zahlen auf den Tisch gelegt, wie schon so oft gefordert?”

U.A. von mir, bin da voll bei Ihnen

KarinLindorfer
4. 12. 2021 13:27
Antworte auf  Grete

Von einem Fußballer ist eigentlich noch selten eine wirklich intelligente Aussage gekommen. Ein Fußball Präsident scheint diesbezüglich keine Ausnahme zu sein.

[gelöschter User]
4. 12. 2021 18:44
Antworte auf  KarinLindorfer

Seltsam. Ich find diese Aussage ziemlich klug und treffend.

Grete
4. 12. 2021 18:04
Antworte auf  KarinLindorfer

Sie meinen also, nicht die fehlenden 30 000 Pflegekräfte und nicht die fehlenden 6000 Betten sind das Problem, sondern der Fußball?

Sig
4. 12. 2021 12:00

Bin auch weg, aus dem Beruf. Man muss schon sehr aufpassen, wofür man sich einspannen lässt. Die Verantwortung trägt ja trotzdem die Pflege Person…. Auch wenn unterbesetzt weitergearbeitet wird.

Und ich ersuche alle, die das lesen, sich einmal in einer stillen Minute zu überlegen, was es eigentlich bedeutet, wenn die Pflege mit einer massiven Unterbesetzung zu kämpfen hat. Wie sieht das aus, was meint ihr?

KarinLindorfer
4. 12. 2021 13:30
Antworte auf  Sig

Würde mein Lebtag nicht mehr in die Pflege gehen. Raubbau sowohl physisch als auch psychisch und mit einem Bein ständig im Häfn. Nein danke, für kein Geld der Welt mehr.

accurate_pineapple
4. 12. 2021 12:52
Antworte auf  Sig

👍👍👍

EPEP
4. 12. 2021 11:47

Mein Schwiegersohn wurde gestern ins Spital wegen einer Lungenentzündung eingeliefert. Er ist vor der Einlieferung auf Corona negativ getestet worden.
Im Krankenhaus wurde er trotzdem als Corona Patient aufgenommen und auf die Corona Station gelegt!
Gott sei Dank gab es vernünftiges Pflegepersonal und diese verlegten ihn in ein anderes Zimmer.
Dieses Zimmer ist ein Vierbettzimmer, was er alleine benutzen kann. So viel zum Thema, die Krankenhäuser sind überlastet.

Breaking News: Auf dieser Station sind 2/3 der Covid-Erkrankten geimpft.
Es erkranken leider immer mehr Geimpfte an Covid. Man hätte besser auf Prof. Bhakdi hören sollen, der schon seit langem warnt, dass erst die Impfung das Virus gefährlich macht.
Außerdem warnt Bhakdi: Krebserkrankungen nehmen nach der Corona-Impfung rasant zu oder kehren nach vermeintlicher Heilung unverhofft nach der Impfung zurück. Da sollten doch bei den Verantwortlichen alle Alarmglocken zu läuten beginnen!

Nelke
4. 12. 2021 16:42
Antworte auf  EPEP

Sie sprechen jene Wahrheit aus, welche die Nadelnaivlinge nicht gerne hören. Danke.

KarinLindorfer
4. 12. 2021 13:35
Antworte auf  EPEP

Wenn erst die Impfung das Virus gefährlich macht, dann frage ich mich warum so viele ungeimpfte sterben. Im höheren Lebensalter eigentlich ein sehr großer Teil der nicht geimpften Menschen. Ein nicht geimpfter Freund ist kürzlich erkrankt und meinte er sei noch nie im Leben so krank gewesen. Das volle Programm mit Atemnot, Geruchs- und Geschmacksverlust und extremen Schmerzen. Wirklich sehr harmlos das Virus.

EPEP
4. 12. 2021 15:47
Antworte auf  KarinLindorfer

Fragen Sie Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi und nicht mich.

Bis zu seinem Ruhestand 2012 war er als Professor für Medizinische Mikrobiologie tätig, von 1982 bis 1990 an der Justus-Liebig-Universität Gießen, dann als Leiter des Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Von 2016 bis Dezember 2020 beteiligte er sich als Gastwissenschaftler an Forschungsprojekten der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.
Seine berufliche Laufbahn und seine Forschungen erfahren Sie hier:
https://de.wikipedia.org/wiki/Sucharit_Bhakdi

Wenn Sie trotzdem denken gescheiter zu sein als dieser Mann, dann sollten Sie ihn schleunigst kontaktieren und ihn eines Besseren belehren…

Caponord1000
4. 12. 2021 11:37

Hallo, bin von zack zack schwer enttäuscht, dass sie immer wieder mainstream Medien veröffentlichen die gegen impfgegner sind. Da kann ich gleich die vorarlberger Nachrichten abonnieren, dann weiss ich wenigstens das ich angelogen werde.

KarinLindorfer
4. 12. 2021 13:43
Antworte auf  Caponord1000

Es steh ihnen frei zu einem anderen Medium zu wechseln wenn ihnen ein Interview das nüchtern und sachlich die Lage schildert nicht behagt. Ich weis sie würden gerne hören, das Coronavirus sei nur ein schnöder Schnupfen und harmlos. Leider werden sie kein seriöses Medium finden dass das verbreitet. Und in dem Interview hat sich nicht einmal die leidgeplagte Intensivschwester negativ über Impfverweigerer geäußert. Sie sehen Gespenster wo keine sind.

Zuletzt bearbeitet 1 Monat zuvor von KarinLindorfer
Piedro
4. 12. 2021 13:22
Antworte auf  Caponord1000

Sie sind recht desorientiert, nicht wahr? Es wurde kein “Medium” veröffentlich, sondern eine Person interviewt, die, im Gegensatz zu Ihnen, was zu sagen hat.

Franz Stephan H.
4. 12. 2021 12:10
Antworte auf  Caponord1000

Na dann los, Russ-Media wirds freuen.

Piedro
4. 12. 2021 13:07
Antworte auf  Franz Stephan H.

x

Zuletzt bearbeitet 1 Monat zuvor von Piedro
katar
4. 12. 2021 11:33

Ja ZZ wird immer mehr System Hörig ….immer brav Hetzen gegen die Ungeimpften obwohl längst bekannt ist dass Geimpfte so gut wie gleich ansteckend sind wie die nicht Geimpften. Und hätte ihr doch einer gesagt, dass Skihütten OFFEN haben und Skifahren immer noch erlaubt ist! Wie wäre es denn einmal liebes ZZ Team über Tatsachen und Wahrheit zu Schreiben z.b das die Impfung keine Impfung ist sondern ein Experimentielle GEN Therapie mit Notzulassung die Gesetzesmäßig unter GEN Therapie fällt und nicht unter Schutz Impfung …dass tgl. Menschen Sterben an dieser Giftspritze und Horrende Nebenwirkungen erleiden …dass die KH und Intesiv zu 80% voll sind mit Gespritzten …etc…etc…….

Piedro
4. 12. 2021 13:11
Antworte auf  katar

Kollege Katarrh, hier hetzt nur einer, und das sind Sie, vor allem gegen Ihre Muttersprache. Angesichts Ihrer regelmäßig restenthirnten Ergüsse fällt das natürlich nicht weiter ins Gewicht.

Domel
4. 12. 2021 11:38
Antworte auf  katar

Bei ihnen fährt der Lift auch nicht bis ganz oben. Glauben sie eigentlich wirklich den Blödsinn den sie hier verzapfen.

Zuletzt bearbeitet 1 Monat zuvor von Domel
diinzs
4. 12. 2021 11:04

Danke Frau Causevic für die offenen und ehrlichen Worte.

Ich wünsche Ihnen gute Erholung in der verdienten Pause und danach viel Freude und Erfüllung bei Ihrer zukünftigen neuen Herausforderung!

Grete
4. 12. 2021 11:04

Die Dame ist ausgelaugt und genervt. Wer könnte das nicht verstehen?
“Covid habe die Probleme im Gesundheitssystem nur an die Oberfläche gespült, sagt sie im Interview.”

Heute ist es Covid, morgen etwas anderes, das die Probleme im Gesundheitssystem nur an die Oberfläche spült. Das Problem grundlegend angehen? Nein, es ist viel einfacher, einen Sündenbock zu installieren und dabei nicht beim Virus zu bleiben, sondern auf die Ungeimpften hinzuweisen.

Frau Causevic hat die Probleme ausführlich angesprochen. Sie kann auch verstehen, dass man wegen der Impfpflicht auf die Barrikaden geht. Sie versteht aber nicht, dass man der Wissenschaft nicht glaubt.

Welcher Wissenschaft?

“(…) wir als Gesundheitspersonal haben einfach eine Verantwortung gegenüber den Patienten.”

Frage:
Wieviele Patienten wurden durch eine Pflegekraft infiziert?
War diese Pflegekraft geimpft oder nicht?
Wieviele Pflegekräfte wurden von einem (geimpften oder ungeimpften) Patienten infiziert?

Recherche bitte!

Zuletzt bearbeitet 1 Monat zuvor von Grete
Oarscherkoarl
4. 12. 2021 11:27
Antworte auf  Grete

Haben sie sich den Doktortitel ohne eines Besuches der Fakultät erarbeitet?
Welche Wissenschaft?
Bei jemanden wie Ihnen fehlt mir jegliches Veständnis. Seien sie mir darüber nicht böse. Sie erarbeiten sich einen Titel, wenn auch nur als Jurist und zweifeln Doktoren und Professoren an die wertvolle wissenschaftliche Arbeit leisten.

Grindig.

Grete
4. 12. 2021 11:48
Antworte auf  Oarscherkoarl

Sind für Sie Dr Bhakdi, DDr. Haditsch, Dr Wodarg und andere, die dem Mainstream nicht folgen, alles Scharlatane oder doch Wissenschaftler?

Oarscherkoarl
4. 12. 2021 12:41
Antworte auf  Grete

Ich kann mich dem Poster Franz Stephan H. nur anschließen!

Interessant ist, dass sie offenbar keine andere Meinung zulassen außer die von ihnen Genannten. Freiheit plädieren und sich selbst einschränken. So funktioniert das leider nicht. Ist halt auch sehr einseitig.

Grete
4. 12. 2021 13:19
Antworte auf  Oarscherkoarl

Wieso lasse ich – anscheinend im Gegensatz zu Ihnen? – keine andere Meinung zu?
Ich lasse sie sehr wohl zu, begründe allerdings meine – wieder im Gegensatz von einigen, die oft nur nichtssagende und/oder beleidigende Worte finden.

Franz Stephan H.
4. 12. 2021 12:14
Antworte auf  Grete

Zumindest in der Coronaproblematik sind das Scharlatane.

Grete
4. 12. 2021 13:13
Antworte auf  Franz Stephan H.

Inwiefern?

hagerhard
4. 12. 2021 10:38

na wir haben doch ohnehin geklatscht.
also ganz am anfang – dann ist uns das auch zu mühsam geworden.

ernsthaft:
arbeitszeit runter – auf höchstens 30 stunden.
gehälter rauf – mehr als nur die inflationsraten.

mehr soziale anerkennung und respektvolleren umgang mit jenen, die sich diese arbeit antun.

https://www.hagerhard.at/echt-rot/2020/04/which-side-are-you-on/

accurate_pineapple
4. 12. 2021 13:38
Antworte auf  hagerhard

Dankeschön tausend mal! Leider wurde die Pflege im Budget 2022 nicht berücksichtigt. Keine Maßnahmen.
Die Wertschätzung von unserer Regierung: einmaliger verspäteter Bonus von € 500,-

EPEP
4. 12. 2021 11:28
Antworte auf  hagerhard

Ich stimme Ihnen bei allem zu, bis auf “arbeitszeit runter – auf höchstens 30 stunden”. Ich denke da würde das Problem nur noch größer werden. 38-40 Stunden, wie in den meisten Berufen, sollten aber nicht überschritten werden.

accurate_pineapple
4. 12. 2021 13:40
Antworte auf  EPEP

In der Pandemie wurde wurde die max. wöchentliche Höchstarbeitszeit von 60 h ausgesetzt….

Santoku
4. 12. 2021 12:40
Antworte auf  EPEP

ich unterscheide zw netto- und bruttoarbeitszeit

da gibt es 24h dienste (brutto), die netto max 12h sind….

manche müssen in 40 bruttostunden 40 std arbeiten (supermarktkasse), andere nur 10 std (nobelboutique)….
…und wieder andere bezeichnen flugzeit während dienstreise und geschäftsessen im nobelrestaurant oder nachdenken als “arbeitszeit”….

undd nachtdienst auf intensivstation ist was anderes als zb auf hno oder augen….

arbeitszeit ist nicht gleich arbeitszeit!

accurate_pineapple
4. 12. 2021 13:35
Antworte auf  Santoku

Großteils werden Bettenstation von einer Pflege Kraft betreut. In der klinik hat bei uns eine Schwester Dienst für 24 Patienten, und die Ambulanz dabei!!!
Auch auf Bettenstation wird unterbesetzt gearbeitet. Das verbliebene Personal wird willkürlich von einer Abteilung zum Aushelfen abgezogen und auf anderen Stationen eingteilt. D.h. verbliebene werden im Kreis geschickt, egal ob eingelernt oder nicht .
Ist für die Qualität sicher nicht zuträglich.
Ich hab den Vergleich von Intensivstation, Klasse Station, Ambulanz. Stress gibt es überall wg. Personal Notstand . Der Stress ist anders.

accurate_pineapple
4. 12. 2021 13:27
Antworte auf  Santoku

In der Pflege gibt es schon immer 12 h Dienste. 11 h wird gearbeitet, 1 h Pause. Bereitschaftsdienst dauert 24 h. Reguläre Arbeitszeit wird aufgezeichnet, der Rest der Stunden als Bereitschaft ausbezahlt.
Bereitschaftsdienst zählt nicht zu den Sollstunden, die pro Monat vorgegebenen werden.
~ 100 € brutto Zulage für 24 h Rufbereitschaft ….

hagerhard
4. 12. 2021 11:43
Antworte auf  EPEP

es geht um die arbeitsbedingungen und um die möglichkeit neben dem beruf ein “normales” familienleben zu führen.
dazu kommt, dieser beruf ist psychisch und physisch höchst anstrengend. 30 stunden sind genug.
gibts übrigens in schweden schon problemlos.

EPEP
4. 12. 2021 11:57
Antworte auf  hagerhard

Ich kenne mich in dieser Berufsgruppe nicht aus, das war nur so eine spontane Meinung von mir. Man sollte eben dort nicht mitreden, wo man keine Ahnung hat. Daher: Ich stimme Ihnen bei allem zu.

accurate_pineapple
4. 12. 2021 13:41
Antworte auf  EPEP

Danke von mir aus dieser Berufsgruppe.

siegmund.berghammer
4. 12. 2021 11:52
Antworte auf  hagerhard

Vollste Zustimmung. Selbst 30 Stunden unter solch schwierigen Bedingungen gleichen der Höchststrafe……

accurate_pineapple
4. 12. 2021 10:40
Antworte auf  hagerhard

Danke !

Sig
4. 12. 2021 10:12

Sehr geehrter Herr Steuer, der immer noch meint, mit dem Impfen wird alles gut..

“Wir müssen im Lockdown über Schulschließungen diskutieren und währenddessen gehen Leute feuchtfröhlich demonstrieren. Das enttäuscht mich und macht mich ehrlich gesagt auch wütend.”

Hätte der Dame doch einer gesagt, dass man seit Monaten weiß, dass Geimpfte so gut wie gleich ansteckend sind wie die nicht Geimpften. Und hätte ihr doch einer gesagt, dass Skihütten OFFEN haben und Skifahren immer noch erlaubt ist!

Hat ihr aber keiner gesagt. Journalistische Sorgfaltspflicht, hin oder her….geht eh um nix, oder????

Zuletzt bearbeitet 1 Monat zuvor von Sig
actual
4. 12. 2021 10:18
Antworte auf  Sig

… feuchtfröhlich demonstrieren. Das enttäuscht mich und macht mich ehrlich gesagt auch wütend.”
“Feuchtfröhlich” – eine verachtende Unterstellung aber sonst sind Sie der Meinung, man wolle sie wie bisher so ergebnislos weiterwurschteln lassen?