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So gehen die Favoritner mit der Teuerung um

Wohnen, Energie, Lebensmittel — gefühlt alles wird teurer. Mittlerweile heißt es für viele wieder sparen und verzichten. Aber die Menschen in Wien Favoriten wirken gefasst, denn es gibt  ja auch noch den guten alten Markt.

Wien, 09. Juni 2022 | “Geht’s a si aus auf an Liter Milch?” – so ein mittlerweile legendärer Satz eines verärgerten Favoritners in einer alten Spira-Doku. Heutzutage herrscht ein ähnlicher Tenor im zehnten Bezirk, alles wird wieder teurer. Die Einwohner wappnen sich für ihren Großeinkauf, bedienen sich ihrer Rabattmarkerln, um den ein oder anderen Euro zu sparen. Andere weichen hingegen auf den Viktor Adler Markt aus, wo die Preise noch halbwegs gleichgeblieben sein sollen.

Während die einen die steigenden Preise weniger zu spüren bekommen, müssen andere nur mit wenigen Hundert Euro im Monat auskommen und überlegen es sich daher zweimal, wo und vor allem was sie sich kaufen. ZackZack hat sich mit einigen Passanten unterhalten und gefragt, wo sie die Teuerung am meisten spüren. Die Antworten sehen Sie im Video:

(mst/nb/l)

Titelbild: ZackZack

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