Montag, Februar 6, 2023
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Ein Drittel förderungswürdig – Teil 5 von 15

Mit dem heutigen Text haben wir die 10 Millionen Zeichen-Schallmauer durchbrochen. Fehlen noch 20 Millionen zur Förderungswürdigkeit laut Qualitäts-Journalismus-Kriterien.

Hier geht es zu einem förderungswürdigen Teil 1.

Hier geht es zu einem noch viel förderungswürdigeren Teil 2.

Hier geht es zu einem wahnsinnig förderungswürdigen Teil 3.

Hier geht es zu einem förderungswürdigen Teil 4 biblischen Ausmaßes.

Wien, 25. November 2022 | Das gesamte Frauenbudget für das Jahr 2023 beträgt 24,3 Millionen Euro. Zum Vergleich: Die Digitaltransformationsförderung, deren Verteilung am Dienstag publik wurde, schüttet 52,9 Millionen Euro an Medien aus – Onlinemedien wie ZackZack sind von dieser Förderung ausgeschlossen. Die Qualitätsjournalismus-Förderung, weshalb überhaupt dieser äußerst förderungswürdige und im Übrigen äußerst redaktionell erstellte Text entsteht, schüttet 20 Millionen Euro aus.

Das heißt also, dass für Medien allein durch Förderungen pro Jahr dreimal mehr Steuergelder als für Frauen ausgegeben wird. Ach ja: Zuständig für die Frauen-Agenden ist die Medienministerin Susanne Raab.

Das gesamte Frauenbudget für das Jahr 2023 beträgt 24,3 Millionen Euro. Zum Vergleich: Die Digitaltransformationsförderung, deren Verteilung am Dienstag publik wurde, schüttet 52,9 Millionen Euro an Medien aus – Onlinemedien wie ZackZack sind von dieser Förderung ausgeschlossen. Die Qualitätsjournalismus-Förderung, weshalb überhaupt dieser äußerst förderungswürdige und im Übrigen äußerst redaktionell erstellte Text entsteht, schüttet 20 Millionen Euro aus.
Das heißt also, dass für Medien allein durch Förderungen pro Jahr dreimal mehr Steuergelder als für Frauen ausgegeben wird. Ach ja: Zuständig für die Frauen-Agenden ist die Medienministerin Susanne Raab.
Das gesamte Frauenbudget für das Jahr 2023 beträgt 24,3 Millionen Euro. Zum Vergleich: Die Digitaltransformationsförderung, deren Verteilung am Dienstag publik wurde, schüttet 52,9 Millionen Euro an Medien aus – Onlinemedien wie ZackZack sind von dieser Förderung ausgeschlossen. Die Qualitätsjournalismus-Förderung, weshalb überhaupt dieser äußerst förderungswürdige und im Übrigen äußerst redaktionell erstellte Text entsteht, schüttet 20 Millionen Euro aus.
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Das gesamte Frauenbudget für das Jahr 2023 beträgt 24,3 Millionen Euro. Zum Vergleich: Die Digitaltransformationsförderung, deren Verteilung am Dienstag publik wurde, schüttet 52,9 Millionen Euro an Medien aus – Onlinemedien wie ZackZack sind von dieser Förderung ausgeschlossen. Die Qualitätsjournalismus-Förderung, weshalb überhaupt dieser äußerst förderungswürdige und im Übrigen äußerst redaktionell erstellte Text entsteht, schüttet 20 Millionen Euro aus.
Das heißt also, dass für Medien allein durch Förderungen pro Jahr dreimal mehr Steuergelder als für Frauen ausgegeben wird. Ach ja: Zuständig für die Frauen-Agenden ist die Medienministerin Susanne Raab.
Das gesamte Frauenbudget für das Jahr 2023 beträgt 24,3 Millionen Euro. Zum Vergleich: Die Digitaltransformationsförderung, deren Verteilung am Dienstag publik wurde, schüttet 52,9 Millionen Euro an Medien aus – Onlinemedien wie ZackZack sind von dieser Förderung ausgeschlossen. Die Qualitätsjournalismus-Förderung, weshalb überhaupt dieser äußerst förderungswürdige und im Übrigen äußerst redaktionell erstellte Text entsteht, schüttet 20 Millionen Euro aus.
Das heißt also, dass für Medien allein durch Förderungen pro Jahr dreimal mehr Steuergelder als für Frauen ausgegeben wird. Ach ja: Zuständig für die Frauen-Agenden ist die Medienministerin Susanne Raab.
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Das gesamte Frauenbudget für das Jahr 2023 beträgt 24,3 Millionen Euro. Zum Vergleich: Die Digitaltransformationsförderung, deren Verteilung am Dienstag publik wurde, schüttet 52,9 Millionen Euro an Medien aus – Onlinemedien wie ZackZack sind von dieser Förderung ausgeschlossen. Die Qualitätsjournalismus-Förderung, weshalb überhaupt dieser äußerst förderungswürdige und im Übrigen äußerst redaktionell erstellte Text entsteht, schüttet 20 Millionen Euro aus.
Das heißt also, dass für Medien allein durch Förderungen pro Jahr dreimal mehr Steuergelder als für Frauen ausgegeben wird. Ach ja: Zuständig für die Frauen-Agenden ist die Medienministerin Susanne Raab.
Das gesamte Frauenbudget für das Jahr 2023 beträgt 24,3 Millionen Euro. Zum Vergleich: Die Digitaltransformationsförderung, deren Verteilung am Dienstag publik wurde, schüttet 52,9 Millionen Euro an Medien aus – Onlinemedien wie ZackZack sind von dieser Förderung ausgeschlossen. Die Qualitätsjournalismus-Förderung, weshalb überhaupt dieser äußerst förderungswürdige und im Übrigen äußerst redaktionell erstellte Text entsteht, schüttet 20 Millionen Euro aus.
Das heißt also, dass für Medien allein durch Förderungen pro Jahr dreimal mehr Steuergelder als für Frauen ausgegeben wird. Ach ja: Zuständig für die Frauen-Agenden ist die Medienministerin Susanne Raab.
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Das gesamte Frauenbudget für das Jahr 2023 beträgt 24,3 Millionen Euro. Zum Vergleich: Die Digitaltransformationsförderung, deren Verteilung am Dienstag publik wurde, schüttet 52,9 Millionen Euro an Medien aus – Onlinemedien wie ZackZack sind von dieser Förderung ausgeschlossen. Die Qualitätsjournalismus-Förderung, weshalb überhaupt dieser äußerst förderungswürdige und im Übrigen äußerst redaktionell erstellte Text entsteht, schüttet 20 Millionen Euro aus.
Das heißt also, dass für Medien allein durch Förderungen pro Jahr dreimal mehr Steuergelder als für Frauen ausgegeben wird. Ach ja: Zuständig für die Frauen-Agenden ist die Medienministerin Susanne Raab.
Das gesamte Frauenbudget für das Jahr 2023 beträgt 24,3 Millionen Euro. Zum Vergleich: Die Digitaltransformationsförderung, deren Verteilung am Dienstag publik wurde, schüttet 52,9 Millionen Euro an Medien aus – Onlinemedien wie ZackZack sind von dieser Förderung ausgeschlossen. Die Qualitätsjournalismus-Förderung, weshalb überhaupt dieser äußerst förderungswürdige und im Übrigen äußerst redaktionell erstellte Text entsteht, schüttet 20 Millionen Euro aus.
Das heißt also, dass für Medien allein durch Förderungen pro Jahr dreimal mehr Steuergelder als für Frauen ausgegeben wird. Ach ja: Zuständig für die Frauen-Agenden ist die Medienministerin Susanne Raab.
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Das gesamte Frauenbudget für das Jahr 2023 beträgt 24,3 Millionen Euro. Zum Vergleich: Die Digitaltransformationsförderung, deren Verteilung am Dienstag publik wurde, schüttet 52,9 Millionen Euro an Medien aus – Onlinemedien wie ZackZack sind von dieser Förderung ausgeschlossen. Die Qualitätsjournalismus-Förderung, weshalb überhaupt dieser äußerst förderungswürdige und im Übrigen äußerst redaktionell erstellte Text entsteht, schüttet 20 Millionen Euro aus.
Das heißt also, dass für Medien allein durch Förderungen pro Jahr dreimal mehr Steuergelder als für Frauen ausgegeben wird. Ach ja: Zuständig für die Frauen-Agenden ist die Medienministerin Susanne Raab.
Das gesamte Frauenbudget für das Jahr 2023 beträgt 24,3 Millionen Euro. Zum Vergleich: Die Digitaltransformationsförderung, deren Verteilung am Dienstag publik wurde, schüttet 52,9 Millionen Euro an Medien aus – Onlinemedien wie ZackZack sind von dieser Förderung ausgeschlossen. Die Qualitätsjournalismus-Förderung, weshalb überhaupt dieser äußerst förderungswürdige und im Übrigen äußerst redaktionell erstellte Text entsteht, schüttet 20 Millionen Euro aus.
Das heißt also, dass für Medien allein durch Förderungen pro Jahr dreimal mehr Steuergelder als für Frauen ausgegeben wird. Ach ja: Zuständig für die Frauen-Agenden ist die Medienministerin Susanne Raab.
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Das gesamte Frauenbudget für das Jahr 2023 beträgt 24,3 Millionen Euro. Zum Vergleich: Die Digitaltransformationsförderung, deren Verteilung am Dienstag publik wurde, schüttet 52,9 Millionen Euro an Medien aus – Onlinemedien wie ZackZack sind von dieser Förderung ausgeschlossen. Die Qualitätsjournalismus-Förderung, weshalb überhaupt dieser äußerst förderungswürdige und im Übrigen äußerst redaktionell erstellte Text entsteht, schüttet 20 Millionen Euro aus.
Das heißt also, dass für Medien allein durch Förderungen pro Jahr dreimal mehr Steuergelder als für Frauen ausgegeben wird. Ach ja: Zuständig für die Frauen-Agenden ist die Medienministerin Susanne Raab.
Das gesamte Frauenbudget für das Jahr 2023 beträgt 24,3 Millionen Euro. Zum Vergleich: Die Digitaltransformationsförderung, deren Verteilung am Dienstag publik wurde, schüttet 52,9 Millionen Euro an Medien aus – Onlinemedien wie ZackZack sind von dieser Förderung ausgeschlossen. Die Qualitätsjournalismus-Förderung, weshalb überhaupt dieser äußerst förderungswürdige und im Übrigen äußerst redaktionell erstellte Text entsteht, schüttet 20 Millionen Euro aus.
Das heißt also, dass für Medien allein durch Förderungen pro Jahr dreimal mehr Steuergelder als für Frauen ausgegeben wird. Ach ja: Zuständig für die Frauen-Agenden ist die Medienministerin Susanne Raab.
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Das gesamte Frauenbudget für das Jahr 2023 beträgt 24,3 Millionen Euro. Zum Vergleich: Die Digitaltransformationsförderung, deren Verteilung am Dienstag publik wurde, schüttet 52,9 Millionen Euro an Medien aus – Onlinemedien wie ZackZack sind von dieser Förderung ausgeschlossen. Die Qualitätsjournalismus-Förderung, weshalb überhaupt dieser äußerst förderungswürdige und im Übrigen äußerst redaktionell erstellte Text entsteht, schüttet 20 Millionen Euro aus.
Das heißt also, dass für Medien allein durch Förderungen pro Jahr dreimal mehr Steuergelder als für Frauen ausgegeben wird. Ach ja: Zuständig für die Frauen-Agenden ist die Medienministerin Susanne Raab.
Das gesamte Frauenbudget für das Jahr 2023 beträgt 24,3 Millionen Euro. Zum Vergleich: Die Digitaltransformationsförderung, deren Verteilung am Dienstag publik wurde, schüttet 52,9 Millionen Euro an Medien aus – Onlinemedien wie ZackZack sind von dieser Förderung ausgeschlossen. Die Qualitätsjournalismus-Förderung, weshalb überhaupt dieser äußerst förderungswürdige und im Übrigen äußerst redaktionell erstellte Text entsteht, schüttet 20 Millionen Euro aus.
Das heißt also, dass für Medien allein durch Förderungen pro Jahr dreimal mehr Steuergelder als für Frauen ausgegeben wird. Ach ja: Zuständig für die Frauen-Agenden ist die Medienministerin Susanne Raab.
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Das gesamte Frauenbudget für das Jahr 2023 beträgt 24,3 Millionen Euro. Zum Vergleich: Die Digitaltransformationsförderung, deren Verteilung am Dienstag publik wurde, schüttet 52,9 Millionen Euro an Medien aus – Onlinemedien wie ZackZack sind von dieser Förderung ausgeschlossen. Die Qualitätsjournalismus-Förderung, weshalb überhaupt dieser äußerst förderungswürdige und im Übrigen äußerst redaktionell erstellte Text entsteht, schüttet 20 Millionen Euro aus.
Das heißt also, dass für Medien allein durch Förderungen pro Jahr dreimal mehr Steuergelder als für Frauen ausgegeben wird. Ach ja: Zuständig für die Frauen-Agenden ist die Medienministerin Susanne Raab.
Das gesamte Frauenbudget für das Jahr 2023 beträgt 24,3 Millionen Euro. Zum Vergleich: Die Digitaltransformationsförderung, deren Verteilung am Dienstag publik wurde, schüttet 52,9 Millionen Euro an Medien aus – Onlinemedien wie ZackZack sind von dieser Förderung ausgeschlossen. Die Qualitätsjournalismus-Förderung, weshalb überhaupt dieser äußerst förderungswürdige und im Übrigen äußerst redaktionell erstellte Text entsteht, schüttet 20 Millionen Euro aus.
Das heißt also, dass für Medien allein durch Förderungen pro Jahr dreimal mehr Steuergelder als für Frauen ausgegeben wird. Ach ja: Zuständig für die Frauen-Agenden ist die Medienministerin Susanne Raab.
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Das gesamte Frauenbudget für das Jahr 2023 beträgt 24,3 Millionen Euro. Zum Vergleich: Die Digitaltransformationsförderung, deren Verteilung am Dienstag publik wurde, schüttet 52,9 Millionen Euro an Medien aus – Onlinemedien wie ZackZack sind von dieser Förderung ausgeschlossen. Die Qualitätsjournalismus-Förderung, weshalb überhaupt dieser äußerst förderungswürdige und im Übrigen äußerst redaktionell erstellte Text entsteht, schüttet 20 Millionen Euro aus.
Das heißt also, dass für Medien allein durch Förderungen pro Jahr dreimal mehr Steuergelder als für Frauen ausgegeben wird. Ach ja: Zuständig für die Frauen-Agenden ist die Medienministerin Susanne Raab.
Das gesamte Frauenbudget für das Jahr 2023 beträgt 24,3 Millionen Euro. Zum Vergleich: Die Digitaltransformationsförderung, deren Verteilung am Dienstag publik wurde, schüttet 52,9 Millionen Euro an Medien aus – Onlinemedien wie ZackZack sind von dieser Förderung ausgeschlossen. Die Qualitätsjournalismus-Förderung, weshalb überhaupt dieser äußerst förderungswürdige und im Übrigen äußerst redaktionell erstellte Text entsteht, schüttet 20 Millionen Euro aus.
Das heißt also, dass für Medien allein durch Förderungen pro Jahr dreimal mehr Steuergelder als für Frauen ausgegeben wird. Ach ja: Zuständig für die Frauen-Agenden ist die Medienministerin Susanne Raab.
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Das gesamte Frauenbudget für das Jahr 2023 beträgt 24,3 Millionen Euro. Zum Vergleich: Die Digitaltransformationsförderung, deren Verteilung am Dienstag publik wurde, schüttet 52,9 Millionen Euro an Medien aus – Onlinemedien wie ZackZack sind von dieser Förderung ausgeschlossen. Die Qualitätsjournalismus-Förderung, weshalb überhaupt dieser äußerst förderungswürdige und im Übrigen äußerst redaktionell erstellte Text entsteht, schüttet 20 Millionen Euro aus.
Das heißt also, dass für Medien allein durch Förderungen pro Jahr dreimal mehr Steuergelder als für Frauen ausgegeben wird. Ach ja: Zuständig für die Frauen-Agenden ist die Medienministerin Susanne Raab.
Das gesamte Frauenbudget für das Jahr 2023 beträgt 24,3 Millionen Euro. Zum Vergleich: Die Digitaltransformationsförderung, deren Verteilung am Dienstag publik wurde, schüttet 52,9 Millionen Euro an Medien aus – Onlinemedien wie ZackZack sind von dieser Förderung ausgeschlossen. Die Qualitätsjournalismus-Förderung, weshalb überhaupt dieser äußerst förderungswürdige und im Übrigen äußerst redaktionell erstellte Text entsteht, schüttet 20 Millionen Euro aus.
Das heißt also, dass für Medien allein durch Förderungen pro Jahr dreimal mehr Steuergelder als für Frauen ausgegeben wird. Ach ja: Zuständig für die Frauen-Agenden ist die Medienministerin Susanne Raab.
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Das gesamte Frauenbudget für das Jahr 2023 beträgt 24,3 Millionen Euro. Zum Vergleich: Die Digitaltransformationsförderung, deren Verteilung am Dienstag publik wurde, schüttet 52,9 Millionen Euro an Medien aus – Onlinemedien wie ZackZack sind von dieser Förderung ausgeschlossen. Die Qualitätsjournalismus-Förderung, weshalb überhaupt dieser äußerst förderungswürdige und im Übrigen äußerst redaktionell erstellte Text entsteht, schüttet 20 Millionen Euro aus.
Das heißt also, dass für Medien allein durch Förderungen pro Jahr dreimal mehr Steuergelder als für Frauen ausgegeben wird. Ach ja: Zuständig für die Frauen-Agenden ist die Medienministerin Susanne Raab.
Das gesamte Frauenbudget für das Jahr 2023 beträgt 24,3 Millionen Euro. Zum Vergleich: Die Digitaltransformationsförderung, deren Verteilung am Dienstag publik wurde, schüttet 52,9 Millionen Euro an Medien aus – Onlinemedien wie ZackZack sind von dieser Förderung ausgeschlossen. Die Qualitätsjournalismus-Förderung, weshalb überhaupt dieser äußerst förderungswürdige und im Übrigen äußerst redaktionell erstellte Text entsteht, schüttet 20 Millionen Euro aus.
Das heißt also, dass für Medien allein durch Förderungen pro Jahr dreimal mehr Steuergelder als für Frauen ausgegeben wird. Ach ja: Zuständig für die Frauen-Agenden ist die Medienministerin Susanne Raab.
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Das gesamte Frauenbudget für das Jahr 2023 beträgt 24,3 Millionen Euro. Zum Vergleich: Die Digitaltransformationsförderung, deren Verteilung am Dienstag publik wurde, schüttet 52,9 Millionen Euro an Medien aus – Onlinemedien wie ZackZack sind von dieser Förderung ausgeschlossen. Die Qualitätsjournalismus-Förderung, weshalb überhaupt dieser äußerst förderungswürdige und im Übrigen äußerst redaktionell erstellte Text entsteht, schüttet 20 Millionen Euro aus.
Das heißt also, dass für Medien allein durch Förderungen pro Jahr dreimal mehr Steuergelder als für Frauen ausgegeben wird. Ach ja: Zuständig für die Frauen-Agenden ist die Medienministerin Susanne Raab.
Das gesamte Frauenbudget für das Jahr 2023 beträgt 24,3 Millionen Euro. Zum Vergleich: Die Digitaltransformationsförderung, deren Verteilung am Dienstag publik wurde, schüttet 52,9 Millionen Euro an Medien aus – Onlinemedien wie ZackZack sind von dieser Förderung ausgeschlossen. Die Qualitätsjournalismus-Förderung, weshalb überhaupt dieser äußerst förderungswürdige und im Übrigen äußerst redaktionell erstellte Text entsteht, schüttet 20 Millionen Euro aus.
Das heißt also, dass für Medien allein durch Förderungen pro Jahr dreimal mehr Steuergelder als für Frauen ausgegeben wird. Ach ja: Zuständig für die Frauen-Agenden ist die Medienministerin Susanne Raab.
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Das gesamte Frauenbudget für das Jahr 2023 beträgt 24,3 Millionen Euro. Zum Vergleich: Die Digitaltransformationsförderung, deren Verteilung am Dienstag publik wurde, schüttet 52,9 Millionen Euro an Medien aus – Onlinemedien wie ZackZack sind von dieser Förderung ausgeschlossen. Die Qualitätsjournalismus-Förderung, weshalb überhaupt dieser äußerst förderungswürdige und im Übrigen äußerst redaktionell erstellte Text entsteht, schüttet 20 Millionen Euro aus.
Das heißt also, dass für Medien allein durch Förderungen pro Jahr dreimal mehr Steuergelder als für Frauen ausgegeben wird. Ach ja: Zuständig für die Frauen-Agenden ist die Medienministerin Susanne Raab.
Das gesamte Frauenbudget für das Jahr 2023 beträgt 24,3 Millionen Euro. Zum Vergleich: Die Digitaltransformationsförderung, deren Verteilung am Dienstag publik wurde, schüttet 52,9 Millionen Euro an Medien aus – Onlinemedien wie ZackZack sind von dieser Förderung ausgeschlossen. Die Qualitätsjournalismus-Förderung, weshalb überhaupt dieser äußerst förderungswürdige und im Übrigen äußerst redaktionell erstellte Text entsteht, schüttet 20 Millionen Euro aus.
Das heißt also, dass für Medien allein durch Förderungen pro Jahr dreimal mehr Steuergelder als für Frauen ausgegeben wird. Ach ja: Zuständig für die Frauen-Agenden ist die Medienministerin Susanne Raab.
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Das gesamte Frauenbudget für das Jahr 2023 beträgt 24,3 Millionen Euro. Zum Vergleich: Die Digitaltransformationsförderung, deren Verteilung am Dienstag publik wurde, schüttet 52,9 Millionen Euro an Medien aus – Onlinemedien wie ZackZack sind von dieser Förderung ausgeschlossen. Die Qualitätsjournalismus-Förderung, weshalb überhaupt dieser äußerst förderungswürdige und im Übrigen äußerst redaktionell erstellte Text entsteht, schüttet 20 Millionen Euro aus.
Das heißt also, dass für Medien allein durch Förderungen pro Jahr dreimal mehr Steuergelder als für Frauen ausgegeben wird. Ach ja: Zuständig für die Frauen-Agenden ist die Medienministerin Susanne Raab.
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Das heißt also, dass für Medien allein durch Förderungen pro Jahr dreimal mehr Steuergelder als für Frauen ausgegeben wird. Ach ja: Zuständig für die Frauen-Agenden ist die Medienministerin Susanne Raab.
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Das gesamte Frauenbudget für das Jahr 2023 beträgt 24,3 Millionen Euro. Zum Vergleich: Die Digitaltransformationsförderung, deren Verteilung am Dienstag publik wurde, schüttet 52,9 Millionen Euro an Medien aus – Onlinemedien wie ZackZack sind von dieser Förderung ausgeschlossen. Die Qualitätsjournalismus-Förderung, weshalb überhaupt dieser äußerst förderungswürdige und im Übrigen äußerst redaktionell erstellte Text entsteht, schüttet 20 Millionen Euro aus.
Das heißt also, dass für Medien allein durch Förderungen pro Jahr dreimal mehr Steuergelder als für Frauen ausgegeben wird. Ach ja: Zuständig für die Frauen-Agenden ist die Medienministerin Susanne Raab.
Das gesamte Frauenbudget für das Jahr 2023 beträgt 24,3 Millionen Euro. Zum Vergleich: Die Digitaltransformationsförderung, deren Verteilung am Dienstag publik wurde, schüttet 52,9 Millionen Euro an Medien aus – Onlinemedien wie ZackZack sind von dieser Förderung ausgeschlossen. Die Qualitätsjournalismus-Förderung, weshalb überhaupt dieser äußerst förderungswürdige und im Übrigen äußerst redaktionell erstellte Text entsteht, schüttet 20 Millionen Euro aus.
Das heißt also, dass für Medien allein durch Förderungen pro Jahr dreimal mehr Steuergelder als für Frauen ausgegeben wird. Ach ja: Zuständig für die Frauen-Agenden ist die Medienministerin Susanne Raab.
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Das gesamte Frauenbudget für das Jahr 2023 beträgt 24,3 Millionen Euro. Zum Vergleich: Die Digitaltransformationsförderung, deren Verteilung am Dienstag publik wurde, schüttet 52,9 Millionen Euro an Medien aus – Onlinemedien wie ZackZack sind von dieser Förderung ausgeschlossen. Die Qualitätsjournalismus-Förderung, weshalb überhaupt dieser äußerst förderungswürdige und im Übrigen äußerst redaktionell erstellte Text entsteht, schüttet 20 Millionen Euro aus.
Das heißt also, dass für Medien allein durch Förderungen pro Jahr dreimal mehr Steuergelder als für Frauen ausgegeben wird. Ach ja: Zuständig für die Frauen-Agenden ist die Medienministerin Susanne Raab.
Das gesamte Frauenbudget für das Jahr 2023 beträgt 24,3 Millionen Euro. Zum Vergleich: Die Digitaltransformationsförderung, deren Verteilung am Dienstag publik wurde, schüttet 52,9 Millionen Euro an Medien aus – Onlinemedien wie ZackZack sind von dieser Förderung ausgeschlossen. Die Qualitätsjournalismus-Förderung, weshalb überhaupt dieser äußerst förderungswürdige und im Übrigen äußerst redaktionell erstellte Text entsteht, schüttet 20 Millionen Euro aus.
Das heißt also, dass für Medien allein durch Förderungen pro Jahr dreimal mehr Steuergelder als für Frauen ausgegeben wird. Ach ja: Zuständig für die Frauen-Agenden ist die Medienministerin Susanne Raab.
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Das gesamte Frauenbudget für das Jahr 2023 beträgt 24,3 Millionen Euro. Zum Vergleich: Die Digitaltransformationsförderung, deren Verteilung am Dienstag publik wurde, schüttet 52,9 Millionen Euro an Medien aus – Onlinemedien wie ZackZack sind von dieser Förderung ausgeschlossen. Die Qualitätsjournalismus-Förderung, weshalb überhaupt dieser äußerst förderungswürdige und im Übrigen äußerst redaktionell erstellte Text entsteht, schüttet 20 Millionen Euro aus.
Das heißt also, dass für Medien allein durch Förderungen pro Jahr dreimal mehr Steuergelder als für Frauen ausgegeben wird. Ach ja: Zuständig für die Frauen-Agenden ist die Medienministerin Susanne Raab.
Das gesamte Frauenbudget für das Jahr 2023 beträgt 24,3 Millionen Euro. Zum Vergleich: Die Digitaltransformationsförderung, deren Verteilung am Dienstag publik wurde, schüttet 52,9 Millionen Euro an Medien aus – Onlinemedien wie ZackZack sind von dieser Förderung ausgeschlossen. Die Qualitätsjournalismus-Förderung, weshalb überhaupt dieser äußerst förderungswürdige und im Übrigen äußerst redaktionell erstellte Text entsteht, schüttet 20 Millionen Euro aus.
Das heißt also, dass für Medien allein durch Förderungen pro Jahr dreimal mehr Steuergelder als für Frauen ausgegeben wird. Ach ja: Zuständig für die Frauen-Agenden ist die Medienministerin Susanne Raab.
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Das gesamte Frauenbudget für das Jahr 2023 beträgt 24,3 Millionen Euro. Zum Vergleich: Die Digitaltransformationsförderung, deren Verteilung am Dienstag publik wurde, schüttet 52,9 Millionen Euro an Medien aus – Onlinemedien wie ZackZack sind von dieser Förderung ausgeschlossen. Die Qualitätsjournalismus-Förderung, weshalb überhaupt dieser äußerst förderungswürdige und im Übrigen äußerst redaktionell erstellte Text entsteht, schüttet 20 Millionen Euro aus.
Das heißt also, dass für Medien allein durch Förderungen pro Jahr dreimal mehr Steuergelder als für Frauen ausgegeben wird. Ach ja: Zuständig für die Frauen-Agenden ist die Medienministerin Susanne Raab.
Das gesamte Frauenbudget für das Jahr 2023 beträgt 24,3 Millionen Euro. Zum Vergleich: Die Digitaltransformationsförderung, deren Verteilung am Dienstag publik wurde, schüttet 52,9 Millionen Euro an Medien aus – Onlinemedien wie ZackZack sind von dieser Förderung ausgeschlossen. Die Qualitätsjournalismus-Förderung, weshalb überhaupt dieser äußerst förderungswürdige und im Übrigen äußerst redaktionell erstellte Text entsteht, schüttet 20 Millionen Euro aus.
Das heißt also, dass für Medien allein durch Förderungen pro Jahr dreimal mehr Steuergelder als für Frauen ausgegeben wird. Ach ja: Zuständig für die Frauen-Agenden ist die Medienministerin Susanne Raab.
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Das gesamte Frauenbudget für das Jahr 2023 beträgt 24,3 Millionen Euro. Zum Vergleich: Die Digitaltransformationsförderung, deren Verteilung am Dienstag publik wurde, schüttet 52,9 Millionen Euro an Medien aus – Onlinemedien wie ZackZack sind von dieser Förderung ausgeschlossen. Die Qualitätsjournalismus-Förderung, weshalb überhaupt dieser äußerst förderungswürdige und im Übrigen äußerst redaktionell erstellte Text entsteht, schüttet 20 Millionen Euro aus.
Das heißt also, dass für Medien allein durch Förderungen pro Jahr dreimal mehr Steuergelder als für Frauen ausgegeben wird. Ach ja: Zuständig für die Frauen-Agenden ist die Medienministerin Susanne Raab.
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Das heißt also, dass für Medien allein durch Förderungen pro Ja