Dienstag, Mai 19, 2026
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Monatsarchiv: April, 2026

“Marionette”, “Hampelmann”: FPÖ-Vilimsky tobt gegen Ungarns künftigen Regierungschef

Katerstimmung bei der FPÖ: Ihr Vorbild Viktor Orbán wurde kolossal abgewählt. Kurz zuvor beschimpfte Harald Vilimsky den neuen Regierungschef des Nachbarlandes als "politischen Falotten" und "Hampelmann".

Magyar victor est!

Die TISZA-Partei von Peter Magyar hat am in Ungarn einen Erdrutschsieg gefeiert. Möglich wurde ein Sieg in dieser Deutlichkeit erst durch das von Orbán veränderte Wahlrecht und eine völlige Erosion des Parteiensystestem.

Orbán, Trump, Putin, Erdogan, Netanjahu: das bösartige Quintett

Wer wissen will, wie Kickl oder Kurz regieren würden, muss sich nur von Trump bis Orbán ihre Vorbilder ansehen.

Wie im Himmel so auf Pferden

Die FPÖ wird 70 Jahre alt. Seit dreißig Jahren beherrscht sie den politischen Stil der Gegenwart: die Attacke auf den Konsens, Diskussion und inhaltliche Auseinandersetzung. Politisch erreicht hat die Partei nichts.

Krisen und Chancen und ein Mad King

Der orange Alptraum hat schon wieder die Welt an den Rand des Abgrundes gebracht. Bis jetzt hatte die Welt dennoch Glück, der entscheidende letzte Schritt blieb uns allen erspart.

Hausbank hilft gegen PayPal

Karl Amon war 40 Jahre Journalist beim ORF, zuletzt ein Jahrzehnt als Radio-Direktor tätig. Er schildert seine jüngsten Betrugserfahrungen mit PayPal und die Wendung durch seine Hausbank.

„Zwei-Klassen-Polizei“ und Kaffee mit Sobotka

Im Pilnacek-Untersuchungsausschuss ging es diese Woche um schlechte Polizeiarbeit, Pilnaceks Laptop, Interventionen in der Justiz und Wolfgang Sobotka.

Experte Kreutner kritisiert Umgang mit Pilnacek-Handy: Ticker-Nachlese zum U-Ausschusstag 9

Korruptionsexperte Martin Kreutner übte am zehnten Befragungstag des Pilnacek-U-Ausschusses deutliche Kritik am Umgang mit dem Handy.

“Blöde Anrufe” und “Professionisten von oben”: Ticker-Nachlese zum U-Ausschusstag 8

Der Pilnacek U-Ausschuss ging am Mittwoch in die nächste Befragungsrunde. IT-Techniker M. und der Kremser Polizeikommandant wurden befragt.

Die Kickl-FPÖ schweigt zu ihrem “Friedensstifter” Trump

Von Frankreich über Italien bis Deutschland wendet sich sogar Europas Rechte von Donald Trump ab. Nur von der FPÖ und ihrem Chef Herbert Kickl ist bislang kein kritisches Wort zum "Friedensstifter" im Weißen Haus zu hören.
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