So viel kostete der Grüne Pass

Eine Anfragebeantwortung von Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne) hat nun offengelegt, wie viel der Grüne Pass bis jetzt gekostet hat.

Nach ZackZack-Bericht: SPÖ-Herr stellt Anfrage an Regierung

Anfang Juli schwärzte die ÖVP nach dem U-Ausschuss-Cluster die Opposition an, um danach selbst mit dem grünen Koalitionspartner beim Heurigen zu feiern. Warum der private Umtrunk noch dazu von der Polizei bewacht wurde, will die SPÖ nun in einer parlamentarischen Anfrage vom Innenminister wissen.

»Kunigunde« – Hofer zeigt sein Huhn auf Social Media

Egal ob mit Buch am Pool oder im Flugzeug über den Wolken - Norbert Hofer genießt den Sommer und lässt seine Follower in den sozialen Medien daran teilhaben. Jetzt stellte der Ex-FPÖ-Chef sein "Lieblingshuhn" vor.

Mückstein zu Coronamaßnahmen: Was kommt auf uns zu?

Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein kann sich unterschiedlichste Maßnahmen vorstellen, darunter, dass Coronatests künftig kostenpflichtig werden. Was wann konkret kommt, sagt der Minister nicht.

Nach ZackZack-Recherchen: AUVA bespitzelt hunderte Mitarbeiter

Eine Investigativrecherche von ZackZack – teils in Kooperation mit der „Krone“ – deckte einen Skandal um die Unfallversicherung AUVA auf. Deren Chefs begannen daraufhin ihre eigenen Recherchen und bespitzelten hunderte Mitarbeiter.

Corona: Verschärfte Gastro-Kontrollen kommen

Gesundheitsminister Mückstein (Grüne) und Tourismusministerin Köstinger (ÖVP) kündigten heute verschärfte Kontrollen in der Gastronomie an: Wer keinen 3G-Nachweis hat, soll 90 Euro Strafe zahlen.

Frau Nehammer klagt nun auch FPÖ-Hafenecker

Katharina Nehammer, Ehefrau des Innenministers, klagt nun den FPÖ-Abgeordneten Christian Hafenecker auf Unterlassung und Widerruf. Gegen den Freiheitlichen nimmt sie allerdings einen anderen Anwalt als bei ihren Klagen gegen FB-Nutzer.

Kurz will bei Anklage nicht zurücktreten

Bundeskanzler Sebastian Kurz will im Amt bleiben, sollte Anklage gegen ihn erhoben werden. Das gab er am Sonntag gegenüber der deutschen Boulevardzeitung „Bild“ bekannt. Scharfe Kritik kommt von der Opposition: „Ein Kanzler kann nicht gleichzeitig auf der Regierungsbank und Anklagebank sitzen“. 

Schramböck-Belangsendung im ORF kostete 321.000 Euro

Eine Stunde lang durfte Wirtschaftsministerin Schramböck im ORF Werbung für sich selbst machen. Der ORF spricht von einer "redaktionellen Entscheidung". Bezahlt hat die Kosten von über 321.000 Euro der Steuerzahler.

 

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