SLAPP-Attacke auf ZackZack:
76.652 Euro
Das haben die SLAPP-Massenklagen von ÖVP-Polizeichef Takacs & Co. in den letzten Monaten gekostet. Gemeinsam mit euch schaffen wir das.
Sonst muss ZackZack zusperren.
ZackZack wirkt. Sebastian Kurz, Wolfgang Sobotka, René Benko, Martin Ho und August Wöginger können das bezeugen. Von BMI-Chats bis Pilnacek waren wir immer dort, wo es am brisantesten war. Der Pilnacek-Untersuchungsausschuss ist bisher unser größter Erfolg.
Sieben Jahre unbequem. Sieben Jahre unbeugsam. Ohne Regierungsinserate, ohne Förderung, ohne Partei im Rücken. Wir haben jeden Euro zweimal umgedreht.
Dann kamen die Prozesse. Die Justiz verfolgte uns wegen:
- Übler Nachrede
- Beleidigung einer Behörde
- Verbotener Veröffentlichung
- Hehlerei
- Datendiebstahl
Vor einem Jahr haben wir gemeinsam den ersten Versuch, uns mit SLAPP-Klagen mundtot zu klagen, abgewehrt. Dank der damals überwältigenden Spendenbereitschaft hatten wir ausreichend Geld für die Kosten der Prozesse. Seither ist die Flutwelle an Klagen nur noch höher geworden. Mit unseren laufenden Einnahmen können wir die dadurch entstandenen Kosten nicht länger stemmen.
Alleine in den letzten Monaten: 76.652 Euro.
Seit mehr als einem Monat sollte SLAPP verboten sein. Aber die ÖVP blockiert – und ihre Polizeichefs klagen weiter, bis uns das Geld zum Überleben ausgeht.
Deshalb brauchen wir euch jetzt ein zweites Mal. Nur ihr könnt verhindern, dass Takacs und seine SLAPPer gewinnen und ZackZack zusperren muss. Wir haben nach Pilnacek noch viel vor — von den nächsten Bundesheer-Luftgeschäften bis zu Kickls Deals.
Mit eurer Spende kämpfen wir weiter. Gemeinsam.
SLAPP macht stumm.
ZackZack bleibt laut
— mit euch.
Herausgeber Peter Pilz, Geschäftsführer Ferdinand Lischka und das ZackZack-Team