Beiträge

Orbán-Gesetz gegen Homosexuelle: Grüne und NEOS fordern Kurz zum Handeln auf

/
Am Dienstag hat die Regierung von Kurz-Freund Viktor Orbán ein Gesetz verabschiedet, das die Rechte von homosexuellen Menschen stark einschränkt. NEOS-LGBTQ-Sprecher Yannick Shetty hat dazu einen Antrag im Nationalrat eingereicht. Auch LGBTQ-Sprecherin Ewa Ernst-Dziedzic fordert die türkise Regierung zum Handeln auf.

Chinesische Uni kommt nach Ungarn

/
Die CEU musste ihre Zelte in Budapest abbrechen. Dafür holt Orban jetzt die chinesische Fudan-Uni ins Land. Die Opposition protestiert vergeblich.

Ungarn: Anti-LGBT-Gesetz verabschiedet – Meinungsfreiheit massiv eingeschränkt

/
Orbans Fidesz-Partei und die rechtsradikale Jobbik haben am Dienstag das umstrittene Anti-LGBT-Gesetz beschlossen. Die Opposition boykottierte die Abstimmung.

Kurz-Freund Orban will Rechte für Homosexuelle einschränken

/
In Ungarn will Viktor Orbans rechtsnationalistische Partei die Rechte für Homosexuelle stark einschränken. Grüne, Neos und NGOs kritisieren das Vorgehen scharf.

Vereint gegen Orban – Opposition will gemeinsamen Kandidaten aufstellen

/
In Ungarn will sich die Opposition gegen Ministerpräsident Viktor Orban zusammenschließen und einen gemeinsamen Spitzenkandidaten für die Parlamentswahl im nächsten Jahr küren.

Orban will Kommunisten-Uni nach Budapest holen – Kaderschmiede für Xi Jinping?

/
Die Soros-Universität hat Viktor Orban aus Budapest vertrieben. Jetzt will er stattdessen  die chinesische Fudan-Unversität in die ungarische Hauptstadt holen. Die Opposition rebelliert gegen die Pläne. Die Uni gilt als kommunistische Kaderschmiede.

Wehrt euch! Von Budapest bis Wien

/
Wenn es darum geht, die Pressefreiheit in Budapest zu verteidigen, ist auf Österreichs Journalismus Verlass. Gut so. Und jetzt bitte auch daheim in Wien! Von Thomas Walach

ORBAN-SENDER ATTACKIERT ÖSTERREICHISCHE JOURNALISTIN

/
Dass die ungarische Fidesz-Partei von Premierminister Viktor Orban nicht viel von Pressefreiheit hält, zeigte sich Mittwochabend in einem TV-Beitrag im ungarischen Staatsfernsehen. In diesem wurde eine österreichische Journalistin namentlich attackiert. Der Grund: Sie habe „mit Fragen provoziert“.