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Neues Asterix-Heft ab heute im Handel

Endlich ist es im Handel, das brandneue Asterix-Heft! Im 39. Abenteuer verschlägt es den kleinen Gallier und seinen Kumpel Obelix in ein für sie völlig unbekanntes Gebiet.

Wien, 21. Oktober 2021 | Asterix und Obelix reisen in ihrem neuen Abenteuer erstmals in das Gebiet von Russland. In “Asterix und der Greif”, das ab sofort erhältlich ist, erscheint ein Schamane vom antiken Stamm der Sarmaten dem alten Miraculix im Traum und bittet ihn zu kommen. Denn eine Prophezeihung hat den Sarmaten versprochen: “Hilfe kommt von den Galliern, vor allem vom kleinsten unter ihnen.”

Cover “Asterix und der Greif” (Bild: LES EDITIONS ALBERT RENE, Egmont Ehapa Media GmbH)

39. Asterix-Abenteuer

Der Druide bricht daraufhin mit Asterix und Obelix in die Weiten der verschneiten Steppe auf, so weit östlich waren die Helden noch nie. Natürlich kommt es bald zum ersten Zusammenstoß mit Caesars Legion. Denn der intrigante Herrscher Roms will für seine Zirkusspiele ein legendäres Tier entführen lassen: den heiligen Greif der Sarmaten, ein Mischwesen, halb Adler und halb Löwe. Skrupellos nehmen die Römer eine Geisel und ahnen nicht die Folgen. “Asterix und der Greif” ist das 39. Asterix-Abenteuer und die fünfte Gemeinschaftsarbeit der Franzosen Jean-Yves Ferri (Text) und Didier Conrad (Zeichnungen).

Asterix-Autor Jean-Yves Ferri bei der Präsentation des neuen Bands in Paris (Bild:AFP)

Es ist zugleich das erste Album, das nach dem Tod des ursprünglichen “Asterix“-Zeichners Albert Uderzo erscheint. Die Skizzen und Entwürfe waren dem Altmeister noch vorgelegt worden. Uderzo ist im März 2020 im Alter von 92 Jahren gestorben. Er hatte sich schon Jahre zuvor als “Asterix“-Verantwortlicher zurückgezogen. 2011 hatten Ferri und Conrad ihn dann in dieser Rolle abgelöst. Uderzo hatte die Figuren Asterix und Obelix 1959 mit dem Autor René Goscinny geschaffen. Nach dessen plötzlichen Tod 1977 machte Uderzo Jahrzehnte allein weiter.

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Startauflage mit fünf Millionen Exemplaren

“Beim neuen Band hatte ich gedacht, dass wir uns am weitesten entfernt hätten vom Stil von Goscinny und Uderzo”, sagte Ferri im dpa-Interview. “Aber jetzt kommen die ersten Reaktionen der Leute, die den Comic schon gelesen haben. Und die sagen mir: ‘Das ist der Band, bei dem Du Dich dem alten Stil bisher am meisten annäherst.’ Das ist also eine sehr subjektive Sache.” Der Comic erscheint mit einer internationalen Startauflage von fünf Millionen Exemplaren.

Seit dem ersten Auftritt der beiden unbeugsamen Gallier im Jahre 1959 wurden weltweit über 385 Millionen Alben verkauft. Die beliebte Reihe schreibt nunmehr 62 Jahre erfolgreiche Comic-Geschichte.

(apa/mst)

Titelbild: APA Picturedesk

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