Freitag, September 22, 2023

Einsamkeit und Isolation: Die letzten Lebtage im Altersheim – “Das ist doch kein Leben mehr!”

“Das ist doch kein Leben mehr!”

Warum wurden Alten- und Pflegeheime nicht ausreichend geschützt? – Diese Frage führte ZackZack in ein Seniorenheim, wo bereits einige Bewohner den Kampf gegen Covid verloren haben. Eine Pflegedienstleiterin gibt Einblicke in das Leben von Bewohnern, die zum Teil auch ohne Corona nicht mehr lange zu leben gehabt hätten – isoliert von ihren Liebsten.

 

Wien/Obdach 2. Februar 2021 | 56 Bewohner zählt die Seniorenresidenz in der steirischen Marktgemeinde Obdach an der Grenze zu Kärnten. Gabriele Schlögl, seit 30 Jahren als diplomierte Krankenpflegerin im Geschäft, leitet das Heim als Pflegedienstleitung. Gemeinsam mit ihren 50 Mitarbeiterinnen begleitet und pflegt sie – oft bereits demente – Menschen in den letzten Tagen ihres Lebens.

„Ich kann die Frage, warum so viele Menschen in den Pflegeheimen sterben, ehrlich gesagt schon nicht mehr hören. Natürlich sterben sie hier, denn wo sonst hat man so viele Personen auf einem Fleck konzentriert, die durch ihr Alter und ihre Vorerkrankungen zu den absoluten Hochrisikogruppen gehören.

Wegsperren oder leben lassen?

Viel wichtiger sei es für Schlögl, diesen Menschen trotz aller Maßnahmen noch ein halbwegs erträgliches Leben zu bieten. Sie betrachtet es gemeinsam mit ihren Mitarbeitern als Aufgabe, diesen Menschen den letzten Lebensweg möglichst zu verschönern und mit Lebensqualität zu erfüllen. Der Fall eines im Zuge der Pandemie an Covid verstorbenen Bewohners, würde laut der Pflegeleiterin die schwere Situation gut beschreiben:

„Er hatte keinen Lebenswillen mehr. Er wollte in dieser Welt nicht mehr leben, weggesperrt von seiner Tochter, die er seit März nicht mehr umarmen konnte. Jedes Mal, wenn wir ihm den Sauerstoff angelegt haben, hat er ihn sich wieder abgenommen.“

2.500 Liter Sauerstoff hätte man im Zuge des Ausbruchs im Heim gebraucht, für Schlögl und ihr Team eine große logistische Herausforderung. Die Bewohner wurden in dieser Zeit noch mehr als sonst mit Medikamenten und Unmengen an Sauerstoff versorgt, zudem gedreht, gewickelt, gewaschen, gefüttert und häufig umgezogen. Bis Dezember hätte man es im Obdacher Heim geschafft, das Virus draußen zu lassen. Bei zunehmender Ausbreitung könne man es aber irgendwann nicht mehr verhindern:

„Wir hatten alle möglichen Schutzausrüstungen. Als wir am Morgen des 6. Dezember die ersten Fälle verzeichneten, hatten wir am Abend gleich 6 Fälle, weil die Bewohner auch schon vorher Kontakt zueinander gehabt hatten. Hinzu kommt, dass in dieser Zeit viele Menschen an Durchfall als eines der Symptome von Covid gelitten haben. Danach ging es Schlag auf Schlag.“

“Isolation im Altersheim unmöglich”

Isolation – laut Schlögl in einem Pflegeheim unmöglich. Demente Personen würden permanent vergessen, dass sie ihr Zimmer nicht verlassen dürfen. So müsste man sie wegsperren bzw. unerlaubt in ihrer Freiheit einschränken, um das zu unterbinden.

„Erklären Sie mal einem dementen Bewohner, dass er aus seinem Zimmer, das in diesem Fall nichts anderes als seine Wohnung ist, raus muss, weil wir hier eine Isolierstation einrichten wollen. Das ist so, wie wenn ich Ihnen sage, sie müssen ab jetzt bei Ihrer Nachbarin wohnen und essen.“

Auffallend wäre auch gewesen, dass demente Bewohner die Krankheit viel besser überstanden hätten als jene, wo der Kopf noch mitspielte. Denen sei es allein schon dadurch schlecht gegangen, dass sie wussten, dass sie nun Corona hatten und sich daher große Angst und Panik in ihnen breit machte.

„Das ist doch kein Leben mehr“

Man müsse anfangen, die ganze Krise auch aus der Sicht der Menschen zu sehen, die nur noch ein paar Monate oder aber auch einige Jahre zu leben haben:

„Wir waren so ein angenehmes, offenes Altenheim. Wir hatten ein Kaffeehaus, wo die Menschen aus dem Ort zu Besuch kamen. Jetzt gleicht es einem Gefängnis, die Menschen dürfen weder in den Arm genommen, noch gestreichelt werden, sollten zudem mit Abstand zu den anderen am Tisch sitzen und Mittag essen. Das ist doch kein Leben mehr.“

Die Pflegeleitung, gemeinsam mit einer Bewohnerin. Das Foto entstand im Rahmen einer Geburtstagsfeier vor Corona, als Kontakt noch möglich war. (Bild: Gabriele Schlögl)

“Es braucht mehr Geld und Personal”

Von der Politik und den Medien wünscht sich Schlögl, dass man mehr mit ihnen spricht und sich viel mehr in deren Lage hineinversetzt und nicht immer gleich mit dem Finger auf die Steiermark zeigt. Da würde es immer gleich heißen: „Warum sterben in den steirischen Altenheimen so viele Menschen?“ Das wäre laut Schlögl logisch, weil es in der Steiermark die größte Dichte an Alten- und Pflegeheimen gebe.

„Wenn wir alle in dieser Zeit mehr Geld und Personal zur Verfügung gehabt hätten, wäre das Management mit dem Virus sicher besser gewesen. Im Endeffekt kann man das Sterben in dieser Altersgruppe aber leider nicht verhindern.“

Deshalb will Frau Schlögl die Politik nicht für das Sterben in den Altenheimen verantwortlich machen. Versagt hätte sie, die Politik, hingegen in anderen Bereichen. Politiker würden mit den gegenseitigen Anschuldigungen eine Spaltung in der Gesellschaft vorantreiben. Dieser Aspekt mache der Pflegeleiterin viel mehr Sorgen.

92-Jährige schreibt sich Frust von der Seele

Corona und die Berichterstattung haben unter anderem dazu geführt, dass Frau Schlögl nach 30 Jahren ihren Beruf, den sie immer mit Herz ausgeführt hat, zu hinterfragen beginnt; und, ob sie dies noch bis zum Pensionsantritt aushalten kann. Zu belastend sei es, täglich 12 Stunden für Menschen da zu sein und nur das Beste für sie zu wollen, um dann schlussendlich doch für ihren Tod verantwortlich gemacht zu werden.

Um uns zum Abschluss noch die Stimmung im Heim näher zu bringen, sendete uns Frau Schlögl noch ein herzerwärmendes Gedicht einer 92-Jährigen Bewohnerin zu. Dieses trägt den Titel „Corona Quarantäne“:

Liebe Leut man glaubt es kaum, aber jetzt hot‘s auch uns dawischt und wir san alle eingsperrt in unsern Raum.

Draußen is grau, im Zimmer ists grau und mir kummts vor, das I boid das Programm im Fernsehen a neama long daschau. I lauf im Zimmer von rechts nach links, vom Bod und wieder zruck, aber es ändert sich nix, es wiad imma schlimma wenn I do huck.

Alloa dahoam, kann Freind, koa Familie, kann Hund und ka Kotz, es gibt koa „Mensch ärgere dich ned“ und auch koa Turnen mehr, kann Kontakt zu jemand aussen und scho goar net zu wen von draußen. Des is fürchterlich und I denk, Liaba Gott, wos is denn des für a Geschenk.

Vüle schlechte Zeiten hob ich in meinem Leben scho dalebt, aber mia kumt net vua, dass I scho irgend a schlechtere Zeit hob glebt. 

Alloan eingsperrt wia a Viech, koan Kontakt zu niemand wia im Häfn, Gott sog ma, wos hob I denn angstellt dass me diese Corona Quarantäne so hort duat treffen.

Mia san schoa testat negativ, also sa ma gsund, aber dos reicht anscheinend auch net aus um besser zu leben wia a Hund.

Vielleicht wird’s a boid besser or neit, I gloabs boid nimmer und bleib afoch in mein Bett.

(mst)

Titelbild: APA Picturedesk

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Markus Steurer
Markus Steurer
Hat eine Leidenschaft für Reportagen. Mit der Kamera ist er meistens dort, wo die spannendsten Geschichten geschrieben werden – draußen bei den Menschen.
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38 Kommentare

  1. Bei aller Wichtigkeit auch dieses Themas:
    Könnte es nicht sein, dass wir uns – sozusagen zack, zack, zack – zu sehr von der “letztlich” wichtigeren Klima-Misere ablenken lassen?

    • Klima ist das Thema des world economic Forum. Behauptung: gibt es nicht bis 2030 eine totale Umkehr von sozusagen allem, stirbt die Menschheit aus. Nach 2030 – so das WEF – lässt sich angeblich nichts mehr retten.

      Lösung: great reset.

  2. Bitte liebes ZackZack-Team, deaktivieren Sie den “Roboter” ewoewo! Danke.

      • Ist schon weg, das ging aber schnell. Mich hat das ziemlich viele schlaflose Nächte gekostet. Denn die Frage ist, ob eine “größere” Menge an Postern*innen fordern kann, andere zu daktivieren. Denn dann könnten sich ja Roboter und Robertas zusammenschließen und Menschen ausschließen. Damit könnte ich noch leben, aber die würden wohl auch Glückdrachen ausschließen 😉

        • Danke an das Forum.
          Ja Sie haben Recht- man muss zurückhaltend sein mit solchen Anregungen. Wir haben hier ja alle dieselben Rechte.

          Aber die posts waren auch inhaltlich fragwürdig und beleidigend. Insofern…

          Aber schlaflose Nächte sind die Sache, bei allem, was wir sonst derzeit aushalten müssen, nicht wert.

        • Bitte keine schlaflosen Nächte deswegen! Was wir an der Stelle sagen können: Wir prüfen Profile, die fragwürdige Inhalte verbreiten, sehr sorgfältig. Ein Zusammenschluss mehrerer User, die das Deaktivieren eines Accounts fordern oder wünschen, ist jedenfalls kein automatischer Ausschlussgrund. Beste Grüße vom Community-Team

    • Hab gerade gelesen, dass der ewoewo deaktiviert wurde. Find ich gut, mit dem Inhalt (soweit ich ihn verstanden habe) konnte ich mich ja noch irgendwie anfreunden aber die Ausdrucksweise war echt verstörend. Kann ja wiederkommen (falls er kein Robo ist) und seine Inhalte anders ausdrücken.

  3. Ja, aber hier wir eine Welt gezeichnet, die es nur für eine Minderheit (deutlich weniger als 50%) gibt. Viele bekommen gar keine Besuche im Altersheim.
    Aus vielfältigen Gründen: Mutter ist dor im ALtersheim, wo sie vorher gewohnt hat. Tocher weggezogen.
    Etc.
    Aber auch die sozialen Programme wurden auf Grund von Corona eingestellt. Ob es Messen gibt weiss ich nicht. Aber gemeinsames Singen, Vorführungen von Volksschulklassen zu Weihnachten, (in besseren Heimen gab es jede (zweite) Woche eine derartige Veranstaltung/Exkursion, Kinder spielen mit Senioren, etc. ist eingestellt.

    Das reduziert die Möglichkeit am Leben teilzunehmen erheblich!

    • Ich glaube, dass wir alle (als Gesellschaft) mit dieser Fülle an Fragen VOLLKOMMEN überfordert sind. Und jetzt kommt einfach soviel zusammen, dass wir nicht wissen, wo wir anfangen sollen. Ich weiß es auch nicht. Aber wenn’s Menschen gibt, die sich um andere (wirklich) kümmern, dann sollten die auch vorrangig geimpft werden, wenn sie das wollen. Wir sollten endlich den Fokus auf die Gruppen richten, die unter den Maßnahmen besonders leiden: Kleine Kinder und einsame ältere Menschen. In GB hatte es ‘mal (weiß nicht, ob das immer noch so ist) eine Einsamkeitsministerin gegeben. Die wurde (damals) belächelt. (…)

  4. Diesen Artikel sollte man allen zukommen lassen, die denken, dass man die Herausforderungen einer Pandemie (ich kann das Wort nicht mehr hören) ausschließlich durch permanentes Wegsperren lösen kann.

    J e d e r Mensch hast ein Recht auf menschenwürdiges Leben und Kontakt!

    Die Isolation macht uns krank!

    Schöne Grüße liebe PRW!

    • Warum hat sich hier niemand vorher (!) im Sommer Gedanken gemacht? Weil’s keine Lobby gibt? Ich meine, man hätte doch die Tests HIER verwenden können, vor jedem Heim einen Container aufstellen (so ähnlich wie diese Grippe-Boxen in Wien). Warum wurde soviel über “Eintrittstests” in Restaurants diskutiert und nicht darüber, wo’s sinnvoller wäre? Weil’s der Basti-Bagage nur um die Selbstdarstellung geht?

      • Ich frage mich eines – ist an unserer Gesellschaft die Aufklärung völlig vorübergegangen?

        Ich meine, es gehört doch zum Allgemeinwissen, dass der Mensch zum Leben den Kontakt zu anderen Menschen braucht.

        • Bitte fragen Sie das nicht einen Kant-Liebhaber ;-). Immanuel Kant wird gerade im Grab rotieren …

          • Nein, denn gerade über diese Frage würde sich Kant freuen! Wir müssen uns diese Frage immer wieder stellen …

          • Ich hab Ihr Post gerade zum Anlass genommen, Kant Zitate zu lesen.

            Das sollte man eigentlich regelmäßig machen. Unglaublich klug.

          • Ich habe Kant’s “Kritik der reinen Vernunft” studiert. Gewaltig! Zum Anfangen empfehle ich aber sein Büchlein “Was ist Aufklärung?”. Im Artikel über Blümel’s Laptop nehme ich auch auf Kant bezug. Wenn Sie also ein paar Monate im ZackZack-Forum bleiben, können Sie direkt die Prüfung an der Uni Wien machen ;-).

          • Ich bin ob der Möglichkeiten, die einem das zackzack Forum unerwartet eröffnet sprachlos.

      • Ich glaube schon lange nicht mehr, dass es sich hier ausschließlich um Inkompetenz handelt.

  5. Wollte nur Hallo sagen. Der Standard hat mich vertrieben, ich hab meinen Account löschen lassen. Freue mich auf Diskussionen mit euch!

    • Hallo. Möglicherweise kennen wir einander vom Standard. Haben Sie dort denselben ‘Nick’?

      Warum hat Sie der Standard ‘vertrieben’?

      • Hallo! Ja, selber Nick auch dort. Die Löschpolitik dort ist mittlerweile unerträglich, Kritik am Kanzler nur noch mit Samthandschuhen erlaubt.

        • Na dann freu ich mich auch auf die Diskussionen hier:)

          Komisch, ich hab den Kanzler offensichtlich zu wenig kritisiert. Meine Posts wurden veröffentlicht.

          Aber gut zu wissen, dass der Standard das so handhabt.

          • Es war sehr selektiv. Manche Postings mit dem selben Wortlaut gingen unter dem einen Artikel durch, wurden unter einem anderen aber gelöscht. Aber jetzt bin ich hier. Fühlt sich besser an. 🙂

          • Ja hier könnte die Zensur im Falle eines kritischen Kurz Posts nicht so streng ausfallen:)

          • Ich glaube, das ist ein anderes Problem. Beim Standard setzen die KI ein. Wie die die trainieren ist völlig im Dunklen. Mir sind auch ein paar Seltsamkeiten aufgefallen, hab’s dann einfach lassen, mich aber noch heftig bei der Redaktion beschwert. Nach wenigen Monaten habe ich’s lassen, soviel Zeit habe ich dann auch nicht …

          • Ich hab vor ca zwei Jahren während Türkis/ blau sehr viel im Standard gepostet, weil ich mir nicht mehr zu helfen wusste. Da wurde vieles gelöscht.

            Und ich wurde innerhalb von 10 Minuten aggressiv niederkommentiert. Ich hab schon das Gefühl, es hat sich etwas geändert.

          • Ja, das hatte ich auch. Und es gibt auch viele Diskussionen dort, die ich nicht missen möchte. Man darf dieses “Feld” nicht nur jenen im “Mainstream” überlassen …

  6. Es gibt auch Länder in denen die mobilsten als erstes geimpft werden, weil die eben das 4us am meisten verbreiten …

  7. Österreich ist bankrott. https://www.derstandard.at/story/2000123812237/oesterreich-erleidet-staerksten-wirtschaftseinbruch-in-der-eu. Man hätte 1000de ältere Menschen retten können aber die ÖVP hat ja 230 Millionen in die regierungstreuen Medien gesteckt anstatt Schutzmassnahmen. Ein Jahr ist vergangen, der 3te Lockdown dauert jetzt schon 6 Wochen. Endlich ist Österreich hinter Griechenland. Jetzt können die ÖVP endlich das Staatssilber an ihresgleichen billigst verscherbeln. Danke ÖVP Wähler.

    • Super Post. WIR sind aber im Dauer – Lockdown!
      Gastro ist seit dem November 2020 zu!! Der Handel auch ,bis auf eine kleine Ausnahme!

      René Benkos Signa ??????

  8. Super Artikel, eigentlich das beste was ich jemals über die Situation in Altenheimen gelesen habe. Endlich lässt man hier jemanden zu Wort kommen der Ahnung hat wovon er spricht. Diese Menschen wissen, das ihr Leben zu Ende ist und mit dieser Gewissheit lässt man sie alleine, getrennt von den Angehörigen das ist unfassbar grausam. Der Bayrische Liedermacher Hans Söllner hat sich dazu sehr drastisch öffentlich geäußert in seiner ihm eigenen Art und wurde daraufhin als Corona-Leugner und verantwortungsloser Mensch diffamiert.

    • Roberto Saviano schildert in seinem
      Buch ,Gommorrha’ übrigens, dass ‘Diffamierung’ eine regelmäßig von der Mafia angewandte Methode ist, um Gegner mundtot zu machen.

      • Die Prinzipien sind immer die gleichen. Erich Fromm beschreibt die in seinem “Die Anatomie der menschlichen Destruktivität”. An anderer Stelle habe ich schon über Kurz’ Nekrophilie geschrieben. Menschen mit moralischen Werten werden oft unter Druck gesetzt. Da darf man sich nicht erpressen lassen (von Menschen, die keine Werte haben und z.B. die Menschenrechte nicht akzeptieren) und muss seinen Verstand gebrauchen!

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