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StartNewsUnfassbar förderungswürdig – Teil 9 von 15

Unfassbar förderungswürdig – Teil 9 von 15

„Trottel“, „Oasch“ und „Idiot“: heute gibt es für die nächsten zwei Millionen Zeichen eine Auflistung von Schimpfwörtern, die im Parlament gefallen sind.

Wien, 01. November 2022 | Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

16.200.000 Zeichen

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

16.400.000 Zeichen

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das ist das, was wir erleben. Ich bin wirklich gespannt, wie Sie, Herr Bundeskanzler, uns dieses Vorgehen von Ihnen erklären werden. (Beifall bei der FPÖ.)

Georg Bürstmayr (Grüne): einer von möglicher­weise 100 oder 200 über die Stränge schlägt und die ganze Truppe in Verruf bringt, wird das in Zukunft Konsequenzen haben, sodass ich nicht das Gefühl habe, der Dodel zu sein, der sich an die Regeln hält – denn das ist anstrengend –, sondern weiß, dass ich auf der richtigen Seite bin. – Danke.

Die Zeichen 16 bis 18 Millionen der nötigen 30 Millionen Zeichen für die Qualitätsjournalismus-Förderung widmen sich Schimpfwörtern. Hier ein Auszug verwendeter Schimpfwörter aus der jetzigen Legislaturperiode im Nationalrat. Manchmal wurde nur zitiert, manchmal nicht.

“Trottel”:

Dagmar Belakowitsch (FPÖ): Ihr ehemaliger Obmann, Herr Busek, hat gesagt: Das sind „Trottel“. (Zwischenrufe bei der ÖVP.) Meine Damen und Herren, ja, das taugt Ihnen jetzt nicht (Beifall bei Ab­geordneten der FPÖ), aber es ist Ihr ehemaliger Obmann. Busek hat gesagt, das sind „Trottel“ – und, meine Damen und Herren, ich will nicht von Trotteln regiert werden! (Beifall bei der FPÖ.)

Klaus Fürlinger (ÖVP): Die von Ihnen so viel gesuchte und gelobte Korruption hat es nicht gege­ben, weil – ich darf es mit den Worten des Kanzlers sagen – wir keine festen Trotteln sind! (Beifall bei der ÖVP.)

Wolfgang Zanger (FPÖ): Das Gleiche habt ihr bei den Rauchern gemacht: Der Nichtraucher ist gut, der Raucher ist böse. Der Wirt ist der Trottel der Nation, und die ÖVP ist der Totengräber. (Beifall und Bravorufe bei der FPÖ. – Abg. Wurm: Jawohl!)

Zwischenruf der ÖVP bei einer Helmut Brandstätter-Rede (NEOS): Kolleginnen und Kollegen betreffend „Auf­nahme von 100 Kindern aus dem Elendslager Moria“ (Ruf bei der ÖVP: … ein ehrlicher Trottel!)

“Idiot”:

Henrike Brandstötter (NEOS): Eva Blimlinger meinte, na ja, man könne sich entscheiden, ob man ein naiver Idiot oder ein korrupter Idiot ist. Das finde ich besonders bemerkenswert, weil es anscheinend in der Denkart der Grünen nur mehr diese beiden Pole gibt.

Dietmar Keck (SPÖ): Wenn ich gewusst hätte, welch – ich muss das Wort jetzt leider sagen – Idiot der Initiator dieses Volksbegehrens ist, hätte ich nicht unter­schrieben, denn er hat von mir nicht den Auftrag erhalten, die Parlamentarier in diesem Haus so zu beleidigen.

Herbert Kickl (FPÖ): Sie haben natürlich das Recht, mich politisch nicht zu mögen, aber ein anderes Recht haben Sie nicht: nämlich mit Arroganz und mit Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren, die Leute, die kritisch sind, zu stigmatisieren, entweder indem Sie sie als Idioten bezeichnen, in immer neuen Steigerungswellen bis hin zu dem Punkt, dass sie als Staatsgefährder diskreditiert werden.

“Arschloch /Oasch”:

Philippa Strache (OK): wenn es zahlreiche Menschen gibt, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Mut gemacht hat, denen dieser Satz noch in der Terrornacht Kraft gegeben hat, dann ist er auch hier im Hohen Haus – und ich meine, wer, wenn nicht gerade ich als wilde Abge­ordnete, kann es sagen? (Zwischenruf der Abg. Maurer) – absolut angemessen und richtig, auch wenn es eben nicht der Sprache des Hohen Hauses gerecht wird (Abg. Meinl-Reisinger:… sag es!), aber man darf es so sagen, wie es ist (Abg. Rendi-Wagner – die Daumen-rauf-Geste mit beiden Händen ausführend –: Sag es!), und mein Wienerisch reicht leider nicht dafür aus, deswegen sage ich es so, wie ich es sagen würde: Schleich dich, du Arschloch! (Ruf bei der SPÖ: Woohoo! – Beifall bei den Grünen sowie bei Abgeordneten von SPÖ und NEOS.)

Michel Reimon (Grüne) Gratuliere, das war die großartigste Rede, die Sie bis jetzt gehalten haben. (Ruf bei der FPÖ: Das war die beste!) Ich hätte ja geglaubt, das wird eh das Übliche: irgendein komplizierter Titel, Grundinhalt ist dann Ausländer pfui, Europa Oasch. (Zwischenruf der Abg. Steger.)

“Beidl”:

Gerald Loacker: Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Also die SPÖ will eine Staatsbeteiligung an einem Unternehmen, allen Ernstes. Was hat also die SPÖ aus Beidlgate gelernt? – Gar nichts!

“Dummkopf”:

Gerald Hauser (FPÖ): Ich habe wenig Redezeit, ich ende mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das die Sache treffend auf den Punkt bringt (eine Tafel mit dem entsprechenden Zitat Bertolt Brechts auf das Rednerpult stellend): „Wer die Wahrheit nicht weiß,“ – Kollege Wöginger – „der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbre­cher!“ – Dem ist nichts hinzuzufügen. (Beifall bei der FPÖ.)

“Dodel / dodelt”:

Christian Hafenecker (FPÖ): Meine sehr geehrten Damen und Herren, die ÖVP spielt wieder einmal auf Zeit und dodelt das Parlament herunter. Das