Sonntag, Oktober 1, 2023

Gen Z: Was wollen sie – Freiheit oder Freizeit?

Zu Gast bei Thomas Nasswetter ist die Generationen-Managerin Mag.a Filiz Racher

Wien | „Jede Generation hält sich selbst für intelligenter als die vorherige und weiser als die folgende.“ So umschreibt der englische Schriftsteller, Essayist und Journalist George Orwell ein seit den alten Griechen vielfach gepflegtes Stereotyp.

Derzeit hält die Generation Z vor allem die Arbeitswelt in Atem, machmal sogar in Schnappatmung, vor allem wenn eingefleischte Konservative vor die Lebenswelt dieser Generation gestellt werden. Doch was ist wirklich Wirklichkeit, so könnte man mit den Worten von Watzlawick fragen?

Antworten darauf gibt die Kommunikationswissenschaflerin und Gernerationen-Managerin Mag.a Filiz Racher in diesem Nachtclub und räumt dabei mit so manchem Vorurteil auf. Filiz Racher berät Unternehmen im Umgang mit der Generationenkonflikten und dem Umgang mit der Gen Z.

Redaktion
Redaktion
Die ZackZack Redaktion
LESEN SIE AUCH

Liebe Forumsteilnehmer,

Bitte bleiben Sie anderen Teilnehmern gegenüber höflich und posten Sie nur Relevantes zum Thema.

Ihre Kommentare können sonst entfernt werden.

1 Kommentar

  1. So wie die Generation vor uns, uns in die Mangel nahm und von uns forderte, deren ‘Lebensweise’ anzunehmen, so fordern wir nun von der folgenden Generation, es uns gleichzutun (ohne Skrupel), nämlich, in der grauen Masse an ‘Arbeitskräften’ auf(unter)zugehen – mit dem Unterschied, dass der Generation vor uns, eine andere Arbeitswelt zur Verfügung stand als uns nun und der folgenden Generation genauso eine veränderte Arbeitswelt bevorsteht und wir uns nicht anmaßen können, die folgende Generation über die kommenden (Arbeits)Ereignisse zu schulmeistern, denn wenn die zu barabern haben, sind wir bestenfalls in der Pension (oder schlimmstenfalls sind die meisten tot) und haben dann keine Ahnung mehr, wie es in der wunderbaren Welt des Arbeitens zugeht, geprägt von Umwälzungen/Änderungen.

Kommentarfunktion ist geschlossen.

ZackZack gibt es weiter gratis. Weil alle, die sich Paywalls nicht leisten können, trotzdem Zugang zu unabhängigem Journalismus haben sollen. Damit wir das ohne Regierungsinserat schaffen, starten wir die „Aktion 3.000“. Wir brauchen 3.000 Club-Mitglieder wie DICH.