Mitschüler krank, Unterricht geht weiter

Fragwürdige Kontaktregelung in Volksschulen

Von „keiner wesentlichen Infektionsgefahr“ bei Volksschülern spricht die Stadt Wien und der Bund. Die wissenschaftliche Evidenz spricht eine andere Sprache, kritisieren Experten.

 

Wien, 13. Februar 2021 | 198 positive Fälle bei 470.000 Tests in Wien und NÖ. Von einer „erfreulichen Bilanz“ der neuen Strategie für das Sommersemester spricht NEOS-Bildungsstadtrat Christoph Wiederkehr, alles habe „perfekt funktioniert“, sagt Bildungsminister Heinz Faßmann (ÖVP).

Eckpunkte sind neben dem Schichtbetrieb für ältere Schüler die „Nasenbohrtests“, die je nach Schultyp ein- bis zweimal pro Woche verpflichtend durchgeführt werden. Experten zweifeln allerdings die Aussagekraft dieser Testmethode an. Laut ersten Zahlen wäre statistisch nur einer von rund 2.375 getesteten Schülern positiv – das ist wohl nur ein Bruchteil der tatsächlichen Infektionen.

„Alle Tests haben Schwächen, vor allem diese“, räumt Epidemiologe Gerald Gartlehner ein. „Wir erwischen die dicken Fische, die kleinen entgehen uns“, nennt es Faßmann. Die meisten Experten sind sich aber durchaus einig, dass diese Tests besser als nichts sind und tatsächlich für ein regelmäßiges Screening eines großen Teils der Bevölkerung sorgen.

Regelunterricht trotz kranker Mitschülerin

Für Verwunderung sorgt allerdings die Vorgangsweise, Mitschüler von erkrankten Volksschülern nicht als K1-Kontaktperson – also mit hohem Risiko einer Ansteckung  – einzustufen. Eine Mutter berichtete ZackZack vom aktuellen Fall ihres Sohns einer ersten Klasse Volksschule in Wien.

„Am Mittwoch um 9 Uhr hat mich die Schulsekretärin angerufen, dass ein Kind aus der Klasse meines Sohns positiv getestet wurde und wir ihn abholen sollen. Fünf Minuten später kam die Entwarnung, es sei eine andere Klasse gewesen. Am Nachmittag kam dann dieses Schreiben der Klassenlehrerin mit dem Hinweis, dass der bestätigte Fall nun doch in der Klasse meines Sohns war.“

Welcher Mitschüler erkrankt ist, ist der restlichen Klasse nicht bekannt. Auf die Frage, ob denn zumindest ein zusätzlicher oder vorgezogener Test durchgeführt werde, erhielt sie die Antwort, dass dies erst am Montag möglich sei, da es nicht genügend Testkits gebe. Die Mitschüler der erkrankten Volksschülerin saßen Donnerstag und Freitag also weiterhin in ihrer Klasse als wäre nichts.

Wie kommt es zur im Brief angesprochenen Regelung? Sie dürfte auf die „Empfehlungen für die Gesundheitsbehörden im Umgang mit SARS-CoV-2-Infektionen im Kindes- und Jugendalter“ des Gesundheitsministeriums und der Öst. Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde (ÖGKJ) zurückgehen. Datiert ist das Dokument mit 28. Oktober 2020.

Von Reinhold Kerbl, Professor für Kinder- und Jugendheilkunde und Ansprechpartner bei der ÖGKJ, heißt es auf ZackZack-Anfrage:

„Die Grundlage dieser Empfehlung ist – wie so Vieles rund um „Corona“ – nur zum Teil evidenzbasiert. Was aber mittlerweile vielfach gezeigt wurde: Kinder sind üblicherweise KEINE „Superspreader“, und auch bei Infektion/PCR-Positivität ist die Transmissionsrate geringer als bei Erwachsenen. Das gilt insbesondere bis zum Alter von 12 bis 14 Jahren, danach nähert sich die Infektivität jener von Erwachsenen an.

Gründe dafür mögen sein: Kinder haben kleinere Atemvolumina, geringere Schleimhautoberfläche und dadurch geringere VirusGESAMTzahl, und Kinder sind sehr oft asymptomatisch. Asymptomatische niesen und husten nicht, sodass die Verbreitung von Aerosolen und Tröpfchen auch dadurch geringer ist.“

Mikrobiologe Michael Wagner stimmt den letztgenannten Punkten zu ergänzt aber, dass auch Schreien und lautes Sprechen viele Aerosole erzeugt und bei Kindern vermutlich auch häufig Doppelinfektionen mit dem Coronavirus und Erkältungsviren auftreten, die sie dann symptomatisch machen. Er verweist darauf, dass es auch in Kindergärten und Volksschulen bereits große Cluster gab und gibt.

“Ohne nicht anlassbezogene Tests werden Kinder meist nicht als Infizierte erkannt und können so unbemerkt das Virus weitergeben. Ich kenne ansonsten wenige Settings, wo wie in Volksschulen 25 Personen über viele Stunden in einem relativ engen Raum ohne Masken sitzen“, sagt Wagner.

Vom Gesundheitssprecher der Stadt Wien heißt es auf unsere Anfrage, dass es immer auf den Einzelfall ankomme und es bezüglich Infektiosität von Kindern „durchaus unterschiedliche“ Expertenmeinungen gebe. Und dass die gängige Praxis „natürlich ein Kompromiss“ sei.

Das Bildungsministerium im Bund verweist auf das Gesundheitsministerium, das Gesundheitsministerium auf oben beschriebenes Dokument vom 28. Oktober. Mit der seitdem wohl fortgeschrittenen Studienlage wird jedenfalls seitens der Behörden nicht argumentiert.

„Besser wäre es, ganze Klasse zu isolieren“

Wir haben genauer nachgefragt. „Ohne den Einzelfall zu kennen: Natürlich wäre es sinnvoll, die ganze Klasse unter Quarantäne zu stellen, wenn es eine mit PCR bestätigte Infektion gab. Wenn der Unterricht aber weitergeht, sollte zumindest die ganze Klasse zweimal mit ein paar Tagen Abstand durchgetestet werden, und zwar per PCR-Test“, sagt Wagner.

Problematisch am Schreiben der Stadt Wien sieht er, dass so getan werde, als gehe von Kindern unter zehn Jahren kaum Infektionsgefahr aus. „Das stimmt einfach nicht und schafft bei der Bevölkerung eine falsche Wahrnehmung.“ Gerade weil Kinder das Virus oft unerkannt in sich tragen, müsse man umso vorsichtiger mit solchen Aussagen sein.

Der Mikrobiologe betont, dass Studien zur Infektiosität von Kindern im Kindergarten und Volksschulalter zu unterschiedlichen Ergebnissen gekommen sind, von „ca. 50 Prozent weniger infektiös bis zu gleich infektiös wie Erwachsene“. Darüber, dass sie ansteckend sind und eine nicht zu unterschätzende Rolle im Virusgeschehen spielen, bestehe aber kein Zweifel mehr, sagt Wagner.

Aufschluss durch Gurgeln

Die im März von ihm weitergeführte „PCR-basierte Gurgelstudie“ bzw. Dunkelziffer-Studie an 250 österreichischen Schulen  – die bereits im ersten und zweiten Durchgang im Herbst bestätigte, dass jüngere Kinder ähnlich oft infiziert sind wie ältere Kinder und Lehrer –  wird zeigen, mit welcher Erfolgsrate positive Fälle tatsächlich von den Nasenbohrtests detektiert werden.

Der neuen Nasenbohrtest-Strategie zollt Wagner also ein durchaus gutes Zeugnis aus: „Jeder gemachte Test ist besser als keiner.“ Aus seiner Sicht sollte das Testprogramm auch auf Kindergartenkinder ausgerollt werden, da laut einer großen deutschen Studie Elementarpädagogen einem der höchsten Risiken einer Ansteckung ausgesetzt sind.

Gerade weil Kinder – in jedem Alter – häufig keine oder nur sehr schwache Symptome zeigen, sei es umso wichtiger, auf sie besonderes Augenmerk zu legen.

Florian Bayer

Titelbild: APA Picturedesk

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86 Kommentare
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Tony
15. 02. 2021 1:55

Zwischen INFIZIERT – KRANK – INFEKTIÖS muss man unterscheiden. Wagner trennt diese Begriffe nicht immer. Ein PCR zeigt, dass ein Kontakt mit dem Virus gegeben war. Das nennt man infiziert. Ohne Symptome ist man auch als Infizierter NICHT KRANK. Wenn man nicht krank ist, ist die Wahrscheinlichkeit, dass man infektiös ist, eher klein, wenn auch nicht bei Null.
Es ist nicht gerechtfertigt, Kindern die Schulbildung bei dieser überschaubaren eher kleinen Gefahr zu verweigern ihre Sozialkontakte zu blockieren, weiters die Eltern, besonders die Mütter, zum wiederholten Male stark zu belasten ohne sie zu unterstützen. Das ist den Menschen gegenüber, besonders den Kindern gegenüber, eine SAUEREI.

Anonymous
14. 02. 2021 21:11

Hier eine Statistik des Robert Koch Institutes über die Sterbefälle in D …

https://nichtohneuns-freiburg.de/die-neuste-graphik-zu-den-sterbe-statistiken-anhand-von-krankheiten/

joseph53
15. 02. 2021 0:27
Antworte auf  Anonymous

Der September ist nicht wirklich repräsentativ – im Sommer waren ganz wenige Menschen an Covid-19 erkrankt.

Insgesamt ist die Zählweise (an und mit Corona) angreifbar – aber nehmen wir die offiziellen Zahlen:
Deutschland hat insgesamt eine jährliche Todesrate von ca. 1,2 % = 1,0 Mio. Verstorbene, davon 50 Tsd. Corona ergibt ca. 5 % für 2020.
Die gezeigte Statistik für BW weist einen Corona-Anteil von 0,23 % (Faktor 22) für vielleicht diesen speziellen Tag auf.
Für Österreich: TR ca. 0,9 % = 80 Tsd. Verstorbene, davon ca. 7 Tsd. Corona – ergibt ca. 8,8 % für 2020.
Im Vergleich ergibt die Zahl von Grete 3,6 % Corona-Anteil für die ganze Erde – d.h. wir in Europa sind ziemlich unfähig, Cortona-Tote zu vermeiden.

Zuletzt bearbeitet 1 Jahr zuvor von joseph53
Grete
14. 02. 2021 21:40
Antworte auf  Anonymous

John Hopkins Universität : 31.12.2020
0,03 % der Weltbevölkerung ist AN/MIT Corona gestorben.
50 Millionen sind insgesamt gestorben, davon 1,8 Millionen AN/MIT Corona
Jeder Tote bedeutet Leid. JEDER, nicht nur Corona-Tote

Anonymous
14. 02. 2021 22:02
Antworte auf  Grete

Und bevor man stirbt sollte man jedem ! Menschen die Möglichkeit geben, ein würdiges Leben führen zu geben.

Grete
14. 02. 2021 22:04
Antworte auf  Anonymous

Und das bedeutet, dass man die Insassen der Pflegeheime nicht vereinsamen lässt und dass man Sterbende und deren Angehörige nicht im Stich lässt.

Anonymous
14. 02. 2021 22:13
Antworte auf  Grete

Es sollte niemand vereinsamen müssen.
Der Mensch braucht andere Menschen, um leben zu können.

Das ist ja quasi das kleine Einmaleins des Lebens.

Anonymous
14. 02. 2021 22:11
Antworte auf  Grete

Eine Angehörige von mir ist mittels revers zu früh aus dem Spital, weil sie es nicht ausgehalten hat. Dann ist sie zu Hause verstorben, weil sie einfach ein Risiko auf sich genommen, das nicht tragbar war.

Das ist nicht der einzige Fall, den ich kenne.

Es ist eine Schande.

Grete
14. 02. 2021 22:47
Antworte auf  Anonymous

https://tkp.at/2021/01/29/offizielle-zahlen-belegen-unmissverstaendlich-lockdowns-toeten/
Offizielle Zahlen belegen unmissverständlich: Lockdowns töten
Offizielle und unbestreitbare Daten lassen nur einen Schluss zu: Die Lockdowns und der Maßnahmendruck haben den Tod von sehr vielen Menschen verursacht (1, 2).
von Bertram Burian
Eine erschütternd große Zahl von Menschen ist gestorben, ohne dass diese Zahl aus den „Corona-Verstorbenen“ erklärbar wäre!…

Anonymous
14. 02. 2021 22:04
Antworte auf  Anonymous

*zu können

mahler
14. 02. 2021 19:59

Ich habe langsame diese mediale Unvollständigkeit satt. Warum hören wir nur von mehr an Neuinfektionen? Warum kann man nicht in den Nachrichten auch die 24-Std-Zahl an Asymtomatischen unter den Positiven (ach ja, das Contact Tracing funktioniert eh kaum, weil man ansonsten einen Positiven immer wieder anrufen müsste, um nachzufragen, ob die Symptome da sind), an Genesenen, +/- an Intensivbelegung der Betten. Und seit der Studie aus Wuhan vom November 2020 wissen wir, dass die Asymptomatischen keine wirkliche wichtige Rolle im Infektionsgeschehen spielen. Ausserdem steht es beim RKI seit Monaten genau dasselbe. Wozu dann das viele Testen?

Grete
14. 02. 2021 21:57
Antworte auf  mahler

Ich hätte gerne gewusst: Wieviele waren bei den Massentests (zu denen die Massen nicht gekommen sind) Antigen-positiv, wieviele davon PCR-positiv, wieviele davon sind erkrankt, wieviele davon schwer (hoffentlich nicht gestorben) und welches Alter haben sie gehabt? Ich kann diese doch sehr wichtigen Angaben nicht finden.

Tony
15. 02. 2021 2:04
Antworte auf  Grete

Nur eine kleine Info dzu den Fragen. Wer PCR positiv ist, ist auch Antigentest positiv. Umgekehrt ist das nicht zwingend. Damit der Antigen positiv wird, braucht es deutlich mehr Virenteile als beim PCR, der eben viel empfindlicher reagiert, auch weil er betr. die Zyklenzahl sehr sehr hoch eingestellt wurde. Wieviel Positive erkrankt waren, wird nicht festgehalten. Das Alter dagegen und das Geschlecht wären bekannt.

Anonymous
14. 02. 2021 22:00
Antworte auf  Grete

Diesen Überblick zu geben, ist nicht gewünscht.

Ich verlange an verschiedenen Stellen Informationen darüber und bekomme sie nicht.

Es gibt bislang (nach einem Jahr!) keine entsprechende Datenbank!

Und das obwohl sich Ö mit der Digitalisierung so brüstet.

freischreiber.thg
14. 02. 2021 18:00

Lockerung falsch – Lockdwon folgt. Testen, Testen, Testen, 1-2m Abstand einhalten,
Masken-Mund-Nasenschutz tragen und IMPFEN lassen, Schutzimpfung muss sein

joseph53
15. 02. 2021 1:07
Antworte auf  freischreiber.thg

Was sollen Impfungen bringen, welche die Infektiösität der Geimpften nicht hemmen
aber hoch gefährliche Nebenwirkungen erwarten lassen???
Ca. 3 Mio. Österreicher besitzen schon eine natürliche Immunität gegen alle Corona-Viren!
Jede Impfung würde diese Menschen nur sinnwidrig gefährden.
Was soll Testen bringen, das hauptsächlich falsche Zahlen liefert?

Uns stehen hochwirksame Medikamente zur Verfügung, die uns jeder Arzt verschreiben kann!

Haben wir irgendeine Verpflichtung gegenüber Herstellern von Tests und Impfstoffen, die weder Qualität noch Termine erfüllen können?

Zuletzt bearbeitet 1 Jahr zuvor von joseph53
Tony
15. 02. 2021 2:10
Antworte auf  joseph53

Ich lasse mich nicht impfen. Dennoch meine ich, dass man davon ausgehen kann, dass Geimpfte nicht infektiös sein werden, auch wenn es aktuell an den wissenschaftlichen Daten dazu fehlt. Ich gehe auch davon aus, dass es eine beträchtliche Kreuzimmunität in der Bevölkerung gibt. Die 3 Mio. sind aber nirgends belegt, das weiss man eben nicht. Ich meine, man sollte nur Kranke testen. Bei den Medikamenten bin ich vorsichtiger ob die hoch wirksam sind, am ehesten doch die Plasma-Transfusionen. Da wird zu wenig geforscht, da gibt es kein Geld dafür.

joseph53
15. 02. 2021 3:16
Antworte auf  Tony

Falls es Sie wirklich interessiert:
Recherchieren Sie nach “Ivermectin” – Prof. Dr. Pierre Kory Wisconsin USA, Prof. Borody Sydney, The Hindu 14.9.2020, tkp-wordpress Peter F. Mayer.

Die Erfolge mit Ivermectin+3 (ergänzt mit Doxycyclin, Zink und Vitamin D3) sind weltweit hervorragend, gut durch Studien belegt und außerhalb Europas auch gut dokumentiert.

Vielleicht müssen Sie verschiedene Sprachen verwenden – nachdem man damit nicht viel Geld verdienen kann – ist die Pharmawirtschaft nicht begeistert und verhindert was geht.

mahler
14. 02. 2021 20:00
Antworte auf  freischreiber.thg

Impfung? Es wird so kommen, dass man als Geimpter trotzdem einen 48-Std.-Test haben muss, da man keine Diskriminierungsklagen der Nichtgeimpften provozieren will, weil sie wahrscehinlich gewinnen würden.

Surfer
14. 02. 2021 10:50

Kurz, Blümel, Kicklnachfolger, Faßmann, Anschober, Kogler…
Nicht nur Rücktrittsreif sondern gehören vor Gericht…

Zuletzt bearbeitet 1 Jahr zuvor von Surfer
joseph53
14. 02. 2021 12:51
Antworte auf  Surfer

Nicht zu vergessen und ganz vorne – der Bundespräsident …
dahinter noch ganz viele – dazu werden wir eine Amnestie brauchen – sonst verjährt ein Großteil …

mahler
13. 02. 2021 19:45

Komische Regelungen: in der Klasse (Volksschule) ohne Maske, im Musikschulunterricht (zu zweit) mit Maske. Naja….

mahler
13. 02. 2021 19:19

“Wir erwischen die dicken Fische…” – Was ist das für eine Diktion? Kinder sind keine potenziellen Verbrecher.
Und Politiker könnten auch langsam anfangen, die Studie vom November 2020 aus Wuhan zu lesen: von 9 Millionen Mitwirkenden, also mehr als Österreich Einwohner hat, wurden nur 300 Asymptomatische gefunden und von den KP1 dieser Asymptomatischen (rund 1100 Menschen) war niemand positiv, also ist “tödliche” Gefahr, sich bei einem Asymptomatischen anzustecken, verschwindend klein.

tolinoman
13. 02. 2021 19:12

Fußballprofis die sich zusammen in der Umkleidekabine aufhalten werden postiiv getestet und was passiert…..genau nix. Aktueller Fall, Thomas Müller von Bayern München, gerade in Katar wegen Mannschafts-WM, wurde positiv auf Corona getestet. Es gibt keine Quarantäne für Müller, er sitzt im gleichen Flugzeug wie alle anderen uswusw

Sollten Fußballprofis von bekannten Vereinen keine Vorbildwirkung zeigen, stattdessen sieht man nur hedonistischen Egoismus.

KarinLindorfer
14. 02. 2021 12:06
Antworte auf  tolinoman

Diese Helden des Sports sind so wichtig für unsere Gesellschaft, dass für die sowieso nicht gilts. Markus Rogan hat sich in Israel in der Quarantäne aus dem Staub gemacht in einen Flieger gesetzt und ist nach Hause geflogen. Würden wir das tun wir säßen im Häfn.

Zuletzt bearbeitet 1 Jahr zuvor von KarinLindorfer
joseph53
13. 02. 2021 18:53

Die Pharma-Lobbyisten geben natürlich keine Ruhe!

Wir leben mit der Grippe schon zig-Jahre lang, obwohl es kaum wirksame Medikamente dagegen gibt. Viele reden von ca. 7 Tagen Krankheit oder mehr – egal ob mit oder ohne Medikamente.
Gegen Covid-19 gibt es sehr gute Medikamente, die in 2 bis 4 Tagen alle Symptome beseitigen und wo der Patient nachher sehr verläßlich jahrelang durch seine körpereigene Immunität geschützt ist.

Daher ist die Vorgangsweise der Volksschulen gar nicht schlecht – nur das Testen Symptomloser ist sinnlos.

KarinLindorfer
14. 02. 2021 11:18
Antworte auf  joseph53

Der Vergleich mit der Grippe stimmt nicht. Der Unterschied: Die Grippe ist nicht neu es besteht eine gewisse Abwehr der Bevölkerung dagegen und es gibt eine wirksame Impfung dagegen. D.h. es werden nicht so viele Personen auf einmal schwer krank wie das bei Corona der Fall ist wo es kaum Herdenimmunität im Vergleich zur Grippe gibt und die ganze Zeit auch niemand geimpft war. Das und nur das ist der Grund warum wir diesen ganzen Zirkus aufführen – weil sonst unsere Krankenhäuser überlastet wären und viele Leute keine Med. Behandlung mehr hätten bzw. dann auch die Sterberate nach oben schnellen würde.

samhain
14. 02. 2021 13:33
Antworte auf  KarinLindorfer

Coronaviren sind auch nicht neu und es gibt Resistenz dagegen. Einer der Gründe, warum ein Antikörpertest der breiten Bevölkerung nicht erwünscht ist.

KarinLindorfer
14. 02. 2021 13:51
Antworte auf  samhain

Das mag schon sein. Viele Leute erkranken auch nicht dran. Aber was nützt uns diese Tatsache? Genauso wie die Rechenbeispiele über die Treffsicherheit der Tests, nichts. Der Gradmesser ist die Auslastung der Krankenhäuser und die fahren schon seit einem Jahr am Limit, weil als die Coronazahlen niedrig waren mussten sie die ganzen geplanten OPs nachholen und im Herbst gingen die Zahlen wieder in die Höhe. Sonst hätten wir schon lange alles aufgemacht weil wir sonst irgendwann vor einer Staatspleite stehen und wer hätte daran Interesse? Und den Unsinn wir würden absichtlich in Angst und Schrecken versetzt um uns zu unterdrücken glaube ich nicht.

Zuletzt bearbeitet 1 Jahr zuvor von KarinLindorfer
samhain
14. 02. 2021 17:46
Antworte auf  KarinLindorfer

Genau, die Auslastung der Krankenhäuser ist der Indikator. Und die ist nicht anders als all die Jahre davor … oops, stimmt nicht. Die Krankenhäuser kämpfen mit Kaputsparen und Schließungen. Aber nicht mit Auslastung der Stationen wegen Corona. In D übrigens auch nicht. Im Ländervergleich sieht man nur “schlechtes Gesundheitssystem” vs. “gutes System”, aber das war’s dann schon.

KarinLindorfer
14. 02. 2021 18:47
Antworte auf  samhain

Das stimmt definitiv nicht. Da sagen die Krankenhausleitungen bzw. Leute die dort arbeiten etwas anderes. Sie dürfen auch nicht vergessen, dass sich viele Leute die selbst erkranken oder positiv getestet werden dort nicht arbeiten können. Und das sind sehr viele da naturgemäß das Ansteckungsrisiko für Pflegepersonal besonders groß ist. Vielleicht können sie sich vorstellen wie das ist wenn noch weniger Personal da ist und 12 Stunden mit Maske und Schutzanzug gearbeitet wird und das mehr als 40 h/Woche. …Schade das das hier anscheinend so spurlos vorübergeht wer in Wirklichkeit das alles stemmen muss.

DonCamillo
14. 02. 2021 15:53
Antworte auf  KarinLindorfer

einer Staatspleite stehen und wer hätte daran Interesse?

ZB. ein gewisser Herr Klaus Schwab vom WEF!

Über diesen Menschen informieren Sie sich,dann wird ihnen vielleicht ein Lichtlein aufgehen?
Oder das vom Billy Boy ID2020
Und zum Schluss Rockefeller Lockstep 2010

Und Sie sollten auf google dabei verzichten….

KarinLindorfer
14. 02. 2021 16:01
Antworte auf  DonCamillo

Ich weis von Herrn Schwab und seinen Gedanken/Büchern. Und dem Great Reset. Hab dazu meine eigenen Ansichten die ich hier nicht kund tun möchte. Außerdem gefällt mir ihr überheblicher Tonfall nicht.

joseph53
14. 02. 2021 13:08
Antworte auf  KarinLindorfer

1. es gibt keine “gut wirksame” Impfung gegen die Grippe
2. es gibt keine Herdenimmunität gegen die Grippe
3, es gibt keine wirksamen Medikamente gegen die Grippe
4. es gab schon Jahre, wo hunderttausende gleichzeitig an der Grippe erkrankt waren

5. es gibt bessere vorsorgende Maßnahmen gegen Covid-19 als gegen Grippe
6. es gibt eine sehr starke natürliche Herdenimmunität gegen Covid-19
7. es gibt höchst-wirksame Medikamente gegen Covid-19, die bei rechtzeitiger und fachgerechter Anwendung verläßlich Todesfälle und die Überlastung von Spitälern verhindern!

DonCamillo
14. 02. 2021 16:06
Antworte auf  joseph53

Die Spitäler sind überhaupt nicht überlastet.Es wurden sogar im Sommer die Intensivbetten reduziert. Basti will auch heuer im Spitalswesen einiges einsparen….So geht Türkis-Grün!

https://zackzack.at/2020/10/19/kuerzt-tuerkis-gruen-bei-spitaelern-130-millionen-euro-weniger-als-2020/

Und dann können Sie gleichmal lesen wie bescheiden die R. Wagner ist,und wie sie sich dreht -so geht SPÖ!!

Und dann noch die vielen PRIVATISIERUNGEN!! Sie SPÖ ist voll dabei!
Freundschaft!

Grete
14. 02. 2021 17:21
Antworte auf  DonCamillo

https://zackzack.at/2020/11/23/steiermark-haelt-an-spitalabbau-fest-weniger-kh-betten-trotz-corona/

dazu:

…Eine weitere Ausrede, die für die strikten Maßnahmen gegeben wird, ist, dass das Gesundheitssystem Gefahr läuft, überfordert zu werden. Das ist ein weiteres bizarres und unmoralisches Argument. Seit wann hat der Zugang zur Gesundheitsversorgung Vorrang vor unserem Recht auf Freiheit, individuelle Autonomie und der Fähigkeit, unsere Familien zu ernähren?
https://tkp.at/2021/02/08/die-fehlenden-moralischen-standards-der-corona-massnahmen/

KarinLindorfer
14. 02. 2021 16:12
Antworte auf  DonCamillo

Ich wusste das irgendeiner jetzt so gescheit ist, dass er weis die Spitäler sind nicht überlastet. Ich weis wie Türkis-Grün geht. Und bei den Spitälern wird unter der ÖVP überall eingespart und zusammengelegt, das ist nichts Neues. Was PRW und die SPÖ damit zu tun haben, dass wissen wohl nur sie.

KarinLindorfer
14. 02. 2021 13:29
Antworte auf  joseph53

Die Impfung gegen Grippe wirkt definitiv zumindest verhindert sie einen schwereren Verlauf. Es gibt ein immunologisches Gedächtnis, d.h. wer schon mit dem Grippevirus in Kontakt war erkrankt seltener schwer daran und das ist der springende Punkt und das ist auch in Studien belegt. Das Grippemedikament Tamiflu ist erprobt sein Nutzen ist nachgewiesen. Das alles im Gegensatz zu dem was sie über corona behaupten da ist nichts nachgewiesen weder die Herdenimmunität noch die Wirksamkeit der von ihnen behaupteten Meds. noch die Wirksamkeit der Vitamine. Vitamin C hat z.B. keinerlei immunstärkende Wirkung auch das ist mittlerweile nachgewiesen.

joseph53
14. 02. 2021 14:21
Antworte auf  KarinLindorfer

Wie wäre es denn, wenn Sie meine Recherchen überprüfen, bevor Sie sie anzweifeln?

Sie stellen Behauptungen auf und bleiben Belege schuldig!
Es mag ja sein, daß die Pharmalogen behaupten Vitamin C, Vitamin D3 und Zink hätten keine vorbeugende Wirkung gegen Covid-19 – sie wollen die Menschen zum Kauf ihrer Produkte bewegen. Trotzdem stimmt es nicht.

KarinLindorfer
14. 02. 2021 11:22
Antworte auf  KarinLindorfer

Nachtrag, es gibt sehr wohl wirksame Medikamente gegen Grippe und auch jahrzehntelange Erfahrungswert wie Grippekranke am besten zu behandeln sind. Im Gegensatz wissen wir von Corona noch immer sehr wenig wirklich getestete und dafür zugelassene Meds. gibt es nicht. Weder ist bekannt wie lange eine Immunität andauert noch wie wirksam die Impfung in Wirklichkeit ist usw. und so fort….also doch sehr gravierende Unterschiede zur Grippe.

joseph53
14. 02. 2021 14:25
Antworte auf  KarinLindorfer

Tatsächlich gibt es die Unterschiede – Grippe dauert viel länger als Covid-19, ist schwieriger zu behandeln etc. etc. siehe oben.
Das heißt, alle behördlichen/politischen Beschränkungen sind nicht verhältnismäßig!
Sie sollten sofort aufgehoben werden.

KarinLindorfer
14. 02. 2021 12:09
Antworte auf  KarinLindorfer

Nachtrag: 7 Tage krank bei Grippe? Höchstens bei einem grippalen Infekt.

joseph53
14. 02. 2021 13:13
Antworte auf  KarinLindorfer

… wie Sie meinen!
Ivermectin+3 sorgt für Symptomfreiheit bei Covid-19 innerhalb von 2 bis 4 Tagen.

amour
13. 02. 2021 21:03
Antworte auf  joseph53

„… wo der Patient nachher sehr verläßlich jahrelang durch seine körpereigene Immunität geschützt ist.“

Nun ja – eine etwas gewagte Aussage – jahrelange Erfahrung haben wir ja noch nicht mit dem SARS-Cov-2 – also ist die Dauer des Schutzes noch fraglich..

joseph53
14. 02. 2021 0:28
Antworte auf  amour

Die Fachleute schließen das aus der Tatsache, daß die 2003 erlangte Immunität gegen SARS-CoV-1 auch gegen SARS-CoV-2 immer noch wirksam ist.
Auch wenn das nicht stimmte, wäre das Problem nicht schlimmer als die Grippe, weil die Medikamente verläßlich wirken.
So gesehen sind die jetzt bestehenden Beschränkungen keinesfalls verhältnismäßig!

KarinLindorfer
14. 02. 2021 11:48
Antworte auf  joseph53

Welche Fachleute? Und was die Meds. betrifft, kein Hausarzt wird ihnen Medikamente verschreiben die nicht für Corona zugelassen bzw. getestet sind. Dafür sind Studien nötig die es nicht gibt. Wenn ihnen so an diesen Meds. gelegen ist könnten sie als Probant an so einer Medikamentenstudie teilnehmen. Würden sie das tun und würden sie im Falle einer schweren Erkrankung mit dem Coronavirus diese Meds. auf eigenes Risiko schlucken in der Dosis die sie ja vermutlich anhand ihrer Internetrecherchen haben? Bitte um ehrliche Antwort..

Zuletzt bearbeitet 1 Jahr zuvor von KarinLindorfer
joseph53
14. 02. 2021 13:23
Antworte auf  KarinLindorfer

1. Mein Hausarzt hat es mir widerspruchslos verschrieben und ich habe es in der Apotheke gekauft.
2. Sollte ich an Covid-19 erkranken, würde ich es in Absprache mit meinem Hausarzt natürlich verwenden.
3. Die Studien sind weltweit teilweise schon viele Monate lang vorhanden – die aufschlußreichsten wohl im Kory-Testimony, Prof. Dr. Pierre Kory, Wisconsin USA.

Zuletzt bearbeitet 1 Jahr zuvor von joseph53
KarinLindorfer
14. 02. 2021 13:41
Antworte auf  joseph53

Ja dann können sie uns ja berichten wie es ihnen damit ergangen ist falls sie schwer erkranken. Aber achten sie auf die Dosierung der Grad zwischen Wirkung und Nebenwirkung ist sehr schmal. Sonst gehts ihnen wie den mit Colchicin behandelten Patienten.

Zuletzt bearbeitet 1 Jahr zuvor von KarinLindorfer
joseph53
14. 02. 2021 14:28
Antworte auf  KarinLindorfer

Recherchieren Sie lieber und belehren Sie nicht – momentan haben Sie offensichtlich beträchtliche Wissenslücken.

KarinLindorfer
14. 02. 2021 16:08
Antworte auf  joseph53

Und sie stützen sich auf Dinge die in der Wissenschaft offensichtlich doch nicht so großes Echo finden und behaupten die böse Pharmaindustrie würde diese neuen bahnbrechenden Erkenntnisse verhindern.

joseph53
14. 02. 2021 16:38
Antworte auf  KarinLindorfer

Schön langsam können Sie nicht mehr bestreiten, daß Sie selber Pharma-Lobbyistin sind.
Sie ignorieren konsequent die Fakten und behaupten das Gegenteil.
Vorher haben Sie DonCamillo “überheblichen Ton” vorgeworfen – was ist das, was Sie tun? Halten Sie uns vielleicht für blöder als Sie selber sind?

KarinLindorfer
14. 02. 2021 16:43
Antworte auf  joseph53

Also über DonCamillo und seinen Tonfall haben sich hier schon mehrere Poster beschwert. Warum wohl sollte ich Pharma Lobbyistin sein, nennen sie mir einen triftigen Grund wenn sie mir das schon die ganze Zeit unterstellen. Und was die Fakten betrifft. Es gibt sehr viele Fakten zu Corona mir gefällt ganz einfach die Art diese Fakten zu präsentieren nicht. Wenn jemand sich kritisch äußert werden sie beleidigend. Was haben sie erwartet? Das alle sofort sagen ja super das ist es?

joseph53
14. 02. 2021 16:55
Antworte auf  KarinLindorfer

Ich werde nicht beleidigend – wenn Sie sich wegen jeder Kritik gleich beleidigt fühlen, sollten Sie Ihre Diskussions-Tauglichkeit hinterfragen.

Sie weigern sich von Anfang an, “absolut stichfeste Fakten” zu überprüfen und anzuerkennen. Wenn Sie nicht wissen, wie Sie eine Verifizierung oder eine Falsifizierung anstellen sollen, dann holen Sie sich Hilfe.
Ein “nur trotzköpfiges Nein” ist in Diskussionsforen für Erwachsene wohl nicht angebracht ;-(

KarinLindorfer
14. 02. 2021 17:30
Antworte auf  joseph53

Und sie sollten an ihrem Ego arbeiten. Überheblichkeit kommt nicht gut an.

samhain
13. 02. 2021 17:35

“Positiv getestet” ist NICHT “erkrankt”! Auch wenn man den Schwachsinn noch so oft wiederholt wird’s nicht wahrer. Der Gurgeltest und der Nasenbohrertest sind vollkommen irrelevant, da kommt bestenfalls der Wasserstand am Nordpol raus. Und PCR ist für Diagnose nicht zugelassen.

WoodyXXL
13. 02. 2021 17:12

Bei 0.01% und 0.05% ist jeder Test verschwendetes Steuergeld. Der Virus ist ja eigentlich nach diesen Test-Ergebnissen nicht existent.

Die Einsicht des Regimes ist aber NULL.

Surfer
14. 02. 2021 10:54
Antworte auf  WoodyXXL

Aber türkisnahe Vereine oder “Firmen” verdienen daran Millionen…wäre es anders würde die Hochkorrupte Türkise Sekte gar keine Tests machen weil zu teuer…
Da versickern Steuergelder in ihre Brieftaschen…

KarinLindorfer
13. 02. 2021 14:56

Abseits von irgendwelchen Studien (die ja auch nicht wirklich endgültig sind), Vermutungen, Mutmaßungen usw. ist es schlicht und ergreifend unlogisch, dass sich Kinder bei anderen Kindern nicht anstecken wenn sie stundenlang gemeinsam in einem Raum sitzen. Wenn das nämlich so wäre würde kein Mensch über Corona reden.

EmergencyMedicalHologram
13. 02. 2021 15:45
Antworte auf  KarinLindorfer

Natürlich können sie sich untereinander mit allen möglichen Sachen anstecken. Nur ist eben ein pos. Test kein Nachweis für Ansteckungsfähigkeit und sollte auch nicht als solcher betrachtet werden. Klassen in Quarantäne zu schicken und über angeblich zuwenig pos. Ergebnisse zu spekulieren, schützt kein Altenheim, kein Krankenhaus. Man könnte genausogut alle anderen auch zu Tests verpflichten, traut man sich aber noch nicht. Kinder sind hier wohlfeil, weil mit elterlicher Zwangslage und Ängsten spekuliert wird. Es gibt seit Mitte letzten Jahres eine erfolgreiche Propaganda, die Kinder als Virenschleudern die “Oma und Opa töten könnten” darstellt. An den großen Clustern haben Schulen, Kindergärten usw. aber kaum Anteil.

KarinLindorfer
13. 02. 2021 16:01

Hört sich nach russischem Roulette an. Tja, der Test ist positiv aber gehen wir mal davon aus, das Kind ist nicht ansteckend. Das ist einfach nicht seriös. Das kann man drehen und wenden wie man will. Und ja, die Schulschließungen (darauf wollen sie doch hinaus?) sind Mist, aber das ist eine andere Baustelle. Und ja, bei Corona gibt es Interessenskonflikte aber das ist auch eine andere Baustelle. Davon abgesehen verlangen viele firmen mittlerweile 1x wöchentlich einen Schnelltest von ihren Beschäftigten ist der positiv müssen alle zum PCR. Das wird ohnehin die Strategie der Zukunft werden weil wir nicht ständig alles schließen können.

EmergencyMedicalHologram
13. 02. 2021 17:08
Antworte auf  KarinLindorfer

Wie gesagt, PCR- oder Antigen-Tests geben keine Hinweise auf Ansteckungsfähigkeit und weisen auch keine Erkrankung nach. Dazu bedarf es weiterer Symptome und Diagnosen. WHO, CDC und viele Wissenschaftler/innen raten daher von Massentests an Symptomlosen ab. Der ct-Wert der PCR-Tests wird leider immer noch nicht standardmäßig angegeben, obwohl hier Rückschlüsse auf Virenlast gezogen werden könnten. Diese Maßnahmen sind politisch gewollt und sollen uns ein Gefühl der Sicherheit geben. Ob sie medizinisch sinnvoll sind, steht auf einem anderen Blatt.

Grete
13. 02. 2021 17:42

oder vielleicht doch ein Gefühl der Angst. Laut Dr. Drosten sind 1- 1,4% der PCR Tests falsch positiv. Dass jetzt bei dem “Nasenbohrtest” so wenig positiv waren, scheint nicht gerade Freude ausgelöst zu haben.

Anonymous
14. 02. 2021 21:23
Antworte auf  Grete

Ich hab überhaupt das Gefühl, das die Leute insgesamt weniger Angst haben…
Angstmachende Artikel im Standard ‘ernten’ mittlerweile ordentlich ‘shitstorm’. Die spinnen dort ja teilweise.

Und das ist gut so- Angst bringt uns nicht weiter.

joseph53
13. 02. 2021 21:03
Antworte auf  Grete

Alles was Drosten bisher gesagt hat, hat nicht gestimmt! Er will vor allem Angst erzeugen, um Geld mit Tests und Impfungen zu verdienen.
Deswegen werden auch die Möglichkeiten der Therapie mit Medikamenten in Europa nicht einmal diskutiert.

Tatsache ist, daß der PCR-Test – so wie er angewendet wird – keine Aussagekraft hat und seine fehlinterpretierten Ergebnisse schon gar nicht.
Weder der ct-Wert wird einheitlich angewendet (über 25 ist fast alles positiv) und daher entstehen beim massenhaften Testen von Symptomlosen bis zu 95 % falsch positive Ergebnisse.
Einzig zur ärztlichen Diagnose von symptomhaften Personen kann der PCR-Test hilfreich sein.

Zuletzt bearbeitet 1 Jahr zuvor von joseph53
KarinLindorfer
14. 02. 2021 16:38
Antworte auf  joseph53

Drosten will Geld mit Tests und Masken verdienen? Sie sollten vorsichtig sein was sie schreiben. Frau Nehammer klagt jetzt einen Twitter Poster der ähnliches von ihr behauptet hat.

Anonymous
14. 02. 2021 21:27
Antworte auf  KarinLindorfer

Also ehrlich gesagt, ich glaube auch, dass Wissenschaftler eingespannt werden, um Angst am Schwelen zu halten.

Drosten hielt ich vor einiger Zeit noch für vertrauenswürdig. Ich tue das jetzt nicht mehr.

In D sterben von 300 Menschen 0,7 % an Covid. 107 an Herz Kreislauf Erkrankungen, die durch den lockdown gefördert werden.

Von Depressionen ganz zu schweigen. Auch die Intensivstationen sind – soweit ich weiß- nicht überlastet.

Grete
14. 02. 2021 21:30
Antworte auf  Anonymous

Die Intensivstationen nicht, aber die Kinderpsychiatrien.

Anonymous
14. 02. 2021 21:35
Antworte auf  Grete

Ja, das ist genau das, was ich sage.
Es läuft verdammt falsch.

Ich kenne mindestens eine Person, die sich wegen Covid umgebracht hat, mehrere die in ernsthafte Depressionen verfallen sind. Das Suchtverhalten hat sich bei einigen Freunden/Bekannten verstärkt.

Ich arbeite ehrenamtlich mit älteren Menschen. Die sagen mir, sie haben das Gefühl, sie sind im Gefängnis.

Das ist eine tolle Leistung einer aufgeklärten Gesellschaft!

joseph53
14. 02. 2021 16:43
Antworte auf  KarinLindorfer

Auf die Klage von Drosten würde ich mich freuen und ihm beweisen, was ich schreibe.
Leider werden wir vergeblich drauf warten, er kann sich der Klagen gegen ihn selber nicht mehr erwehren.
Zusätzliche negative Schlagzeilen wird er sich nicht einhandeln wollen.

KarinLindorfer
14. 02. 2021 16:52
Antworte auf  joseph53

Sie sind in meinen Augen einfach großspurig tut mir leid ihnen das so direkt sagen zu müssen aber durch die Blume haben sie es bis jetzt nicht verstanden, passen sie auf, dass sie damit nicht eines Tages auf die Schnauze fallen. Hochmut kommt vor dem Fall das hat sich noch immer bewahrheitet. Und vermutlich sind sie einfach sauer weil ihre Geschäfte dank corona nicht so laufen wie sie wollen. Es macht einfach keinen Spaß sich mit ihnen auszutauschen egal welches Thema. Auf Wiedersehn…

joseph53
14. 02. 2021 17:46
Antworte auf  KarinLindorfer

Ich bin 68, Pensionist und brauche Ihre “schulmeisterlichen Belehrungen” nicht.

Im Gegensatz zu Ihnen weiß ich, wovon ich schreibe – ich recherchiere nämlich ordentlich – Sie plappern nur irgendetwas nach – Sie werden mir nicht fehlen.

KarinLindorfer
14. 02. 2021 18:56
Antworte auf  joseph53

Was verstehen sie unter ordentlichen Recherchen? Recherchen muss man auch auswerten können und dazu ist in meinen Augen medizinisches Fachwissen erforderlich oder würde sie sich von jemanden das Auto reparieren lassen der dazu nur im Internet recherchiert aber kein Automechaniker ist? Also ich halte mich in diesem Fall an einen gelernten Automechaniker. Dachte ich mir schon, dass sie ein älteres Semester sind weil sie scheinen wenig Freude damit zu haben wenn ihnen eine Frau widerspricht.

Zuletzt bearbeitet 1 Jahr zuvor von KarinLindorfer
joseph53
14. 02. 2021 23:15
Antworte auf  KarinLindorfer

Ich kann jeden Widerspruch ertragen und diskutieren, wenn er begründet ist.
Sie konnten bis jetzt überhaupt nix wirklich begründen – Sie behaupten nur immer das Gegenteil von glasklaren Fakten..
Wenn Sie glauben, damit irgendwem dienlich zu sein – u.a. vielleicht den Anliegen von Frauen, täuschen Sie sich. Genau das Gegenteil ist der Fall.

Machen Sie so weiter – ich hab nix dagegen wenn sich eine “Radikalemanze” wie Sie hier in einer Tour blamiert.
Eine Frau zu sein ist kein Argument, grundsätzlich recht zu haben.

KarinLindorfer
13. 02. 2021 17:55
Antworte auf  Grete

1-1,4 % ist nicht wirklich viel, ich würde sagen der PCR ist aussagekräftig. Über die Aussagekraft und Sinnhaftigkeit von anderen Tests lässt sich streiten. Der Strategie “ich teste nicht weil dann finde ich auch nichts” kann ich jedenfalls nichts abgewinnen, tut wir leid. Und die Empfehlungen der WHO sind ja in Wirklichkeit auch nur Kaffeesudleserei weil es eine Situation ist die wir noch nie hatten. Was ein Wissenschaftler behauptet wird zwei Wochen später von einem anderen widerlegt. Und irgendeine Strategie müssen wir ja fahren. Wie ist die Teststrategie in anderen Ländern?

samhain
13. 02. 2021 19:51
Antworte auf  KarinLindorfer

PCR testet nicht auf akive Viren, sondern auf Bruchstücke. Und das nicht direkt, sondern durch Replikation in irgendwas von 30 bis 40 Generationen. Das macht aus 1 (in Worten: einem) Markerbaiustein in 1073741824 bis 1099511627776 Replikationen ein Testergebnis. Natürlich laufen die Schritte nicht Fehlerfrei, –> bei 40 Generationen kommt irgendwas raus, meistens Postiv. Aber die Zahl der Generationen wird nicht protokolliert, damit ist das Ergebnis nicht bewertbar.
Zahlen heute: ~ 1400 “neue Fälle”, ~ 35000 PCR Tests. Beachte: “neue Fälle” heißt nicht “Positiver PCR-Test”, und “PCR-Tests” heißt nicht “Gesamtzahl der Tests”. Aber egal, macht ~ 4%. Davon 1.4% false positive iat schon 1/3.

Zuletzt bearbeitet 1 Jahr zuvor von samhain
Grete
13. 02. 2021 19:49
Antworte auf  KarinLindorfer

https://zackzack.at/2020/06/01/COVID-19-INFIZIERTE-IN-OESTERREICH-ZAHLEN-MANIPULIERBAR/

Der RENOMMIERTE deutsche Virologe Christian Drosten (im Gegensatz zum UMSTRITTENEN Bhakdi) gilt als führender Experte, wenn es um das Coronavirus und dessen Erforschung geht. Er entwickelte bereits im Jänner einen ersten Diagnosetest für Sars-CoV-2. Laut aktuellen Untersuchungen, an denen auch Drosten beteiligt ist, liegt die Falsch-positiv-Rate der verwendeten PCR-Tests bei 1,4 Prozent. Bei 100.000 Getesteten wären also 1.400 Menschen fälschlicherweise als Corona-Infizierte ausgewiesen.

Grete
13. 02. 2021 19:49
Antworte auf  Grete

Fortsetzung:
Am 26. Mai hätten demzufolge bei 5.844 durchgeführten Tests rund 58 Fälle falsch positiv sein können. Gemeldete positiv Getestete wurden für diesen Tag allerdings nur 20 ausgewiesen, rund ein Drittel also der potenziell falsch positiven Tests. Auch an allen anderen Tagen liegt die Zahl der positiv Getesteten weit unter der möglichen Falsch-positiv-Rate von einem Prozent.

KarinLindorfer
14. 02. 2021 12:00
Antworte auf  Grete

Alternative? Nicht mehr testen dann würde sich das Virus noch schneller in der Bevölkerung ausbreiten und die Med. Einrichtungen überlasten die eh schon das ganze Jahr am Limit arbeiten. Oder die positiv getesteten weiteren Diagnosemaßnahmen unterziehen damit man wirklich die genaue Anzahl von Erkrankten hat. Das würde noch mehr kosten, und was hätten wir davon? Der Gradmesser ist die Situation an den Med. Einrichtungen und die sind lt. eigenen Angaben am Limit das ist eine Tatsache das andere sind in meinen Augen Zahlenspielereien auch wenn sie richtig sind haben sie keine Relevanz.

Grete
14. 02. 2021 17:52
Antworte auf  KarinLindorfer

Nicht die positiv Getesteten weiteren Diagnosemaßnahmen unterziehen, sondern nur die Patienten mit Symptomen testen. Dafür ist dieser Test nämlich da. Laut Dr. Haditsch steht auf jeder Packung: Nicht für die Diagnose geeignet.

Grete
14. 02. 2021 17:53
Antworte auf  Grete

Fortsetzung:
Für die meisten von uns gibt es viele Risiken in unserem täglichen Leben, die weitaus gefährlicher sind als ein Virus, von dem sogar die US CDC sagt, dass die Überlebensrate bei einer Infektion 99,9997% für die unter 20-Jährigen, 99,998% für die 20- bis 49-Jährigen, 99,5% für die 50- bis 69-Jährigen und 94,6% für alle über 70-Jährigen beträgt. Um das in die richtige Perspektive zu rücken, hat John Ioannidis, Professor für Epidemiologie und biomedizinische Statistik an der Universität Stanford, errechnet, dass das COVID-Todesrisiko für Menschen unter 65 Jahren „dem Todesrisiko beim Autofahren zwischen 20 km pro Tag (in Deutschland) entspricht.“
https://tkp.at/2021/02/08/die-fehlenden-moralischen-standards-der-corona-massnahmen/

KarinLindorfer
14. 02. 2021 19:15
Antworte auf  Grete

Diese Diskussion gabs beim Rauchen auch schon unter dem Motto ruhig weiter tschiken weil mit dem Auto umzukommen ist wesentlich wahrscheinlicher oder so ähnlich. Was sie aber vergessen haben sind die Spätfolgen. Und die gibt es auch bei leichten Verläufen und die sind teilweise gravierend. Rehaärzte warnen mittlerweile davor. Ich fänds irgendwie besser den ganzen Zusammenhang zu sehen statt sich in Zahlenspielereien zu ergehen. Ich weis doch was ich sehe. Ein Freund im KH, gehts sehr schlecht hatte vorher eine Leukämie überstanden. Ein Freund vorher pumperlgsund und erst 40 braucht jetzt Sauerstoff zu Hause. Aber das darf man ja nicht sagen sonst macht man Panik.

Zuletzt bearbeitet 1 Jahr zuvor von KarinLindorfer
joseph53
14. 02. 2021 17:18
Antworte auf  KarinLindorfer

Die OÖ-Ärztekammer hat schon im September vorgeschlagen, alle Massentests an symptomlosen Menschen einzustellen – nur Personen mit Krankheitsverdacht sollten sich beim eigenen Hausarzt einer Diagnose auf Covid-19 (eventuell mit PCR-Test) unterziehen.
Mitglieder der Ärztekammer verstehen in der Regel etwas von Medizin und tragen erhebliche Verantwortung!
Warum der Volksschullehrer im Gesundheitsministerium und Sie es besser wissen wollen, ist mir ein Rätsel.
Müssen Angaben von irgendwem oder Behauptungen Tatsachen sein???
2 + 3 = 5 … ist das eine Tatsache oder hat diese Zahlenspielerei für Sie keine Relevanz?

KarinLindorfer
14. 02. 2021 19:24
Antworte auf  joseph53

Hab ich mich irgendwann für Massentests ausgesprochen? Nicht das ich wüsste De fakto ist mir wurscht wer wo und wie getestet wird. Den Anschober hab nicht ich ins Gesundheitsministerium gesetzt. Und ich hab auch nie behauptet ich wüsste es besser im Gegensatz zu ihnen. Ich hatte lediglich die Dreistigkeit ihre “Recherchen” anzuzweifeln und das tue ich immer noch. Ist seit Corona plötzlich jeder ein Fachmann nur weil er fähig ist im Internet Informationen zusammen zu klauben?

Zuletzt bearbeitet 1 Jahr zuvor von KarinLindorfer
joseph53
14. 02. 2021 23:42
Antworte auf  KarinLindorfer

Ich habe nie behauptet, ein Fachmann zu sein!
Aber ich habe sehr sorgfältig Informationen gesammelt, wobei ich das weltweite Internet in mehreren Sprachen genutzt habe, habe diese Infos überprüft, Studien dazu gesucht, Erfahrungsberichte gelesen, mit Fachleuten diskutiert etc. etc. bis ich überzeugt war, daß diese Fakten zur Veröffentlichung geeignet waren.
Seit September informiere ich darüber und sammle laufend weitere Infos, welche die Fakten erhärten.
Überprüfen Sie doch einfach alles – dann wissen Sie daß es stimmt.
Sie könnten vielen Menschen helfen.

EmergencyMedicalHologram
13. 02. 2021 14:26

Wenn ich richtig gelesen habe, lag bei der Schülerin ein pos. Testergebnis auf SARS-CoV-II aber keine COVID-19-Erkrankung vor, das ist nicht das gleiche, auch wenn viele das immer noch nicht begreifen wollen. Ein pos. Testergebnis allein sagt auch nichts über eine Ansteckungsfähigkeit aus. Insofern macht es überhaupt keinen Sinn, eine ganze Klasse in Quarantäne zu schicken. Und es gibt sehr wohl genügend Studien/Literatur/Erfahrungsberichte die zeigen, dass gerade Kinder keine wesentlichen Infektionstreiber sind. SARS-CoV-II wird von Kindern frühzeitig abgewehrt. Die Viruslast ist einfach oft nicht hoch genug um andere anzustecken.

DonCamillo
13. 02. 2021 14:09

Dank der EUDSSR werden unsere Kinder zerstört!!

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