Montag, Juni 17, 2024

Ein förderungswürdiger Leserbrief – Teil 11 von 15

Endspurt: Die letzten zehn Millionen Zeichen sind angebrochen. Heute wieder besonders förderungswürdig und wie immer redaktionell erstellt. Dieses Mal: Ein Leserbrief.

Wien, 05. Dezember 2022 | Das Qualitäts-Journalismus-Förderungs-Gesetz definiert ein „Online-Medium“ als “ein redaktionell gestaltetes, ausschließlich online verfügbares, elektronisch aufbereitetes Inhaltsangebot, das in seiner Aufmachung einer Zeitung oder einem Magazin vergleichbar ist”. Und was darf in einer Zeitung nicht fehlen? Richtig, Leserbriefe. Ein Leser hat sich an uns gewandt mit einer Stellungnahme zum Qualitäts-Journalismus-Förderungs-Gesetz, er möchte anonym bleiben.

“Guten Tag, beziehungsweise Grüß Gott, liebe Leser:innen. Mein Name ist B. Faast, nein, das ist zu offensichtlich, Benedikt F. (Name der Redaktion bekannt), bin ein fleißiger ZackZack-Leser. Eine 30 Millionen Zeichen-Grenze sagt meiner Meinung nach nichts, aber auch gar nichts über die Qualität einer Zeitung aus. Vielmehr verleitet eine solche Grenze dazu, “Masse statt Klasse” zu belohnen und bestraft gerade kleine Redaktionen, die sich für längere Recherchen wertvolle Zeit nehmen. Ich habe das bei Ihnen einmal nachgezählt, die Mühe war es mir wert. Ein durchschnittlicher ZackZack-Artikel umfasst rund 3.000 Zeichen. Sprich: Pro Jahr müsste die gesamte ZackZack-Redaktion 10.000 Artikel veröffentlichen. Bei einer Redaktion von sieben Vollzeit-Redakteur:innen entspricht das 1.428 Artikel pro Person. Bei einem Jahr mit 249 Werktagen entspricht das 5,7 Artikel pro Tag, pro Redakteur:in! Und auch nur, wenn keine:r auf Urlaub geht oder einmal krank wird. Und DAS bedeutet in der Endkonsequenz, dass ich dann noch mehr Artikel von Leuten wie bf lesen müsste, sein Geschreibsel reicht mir aber jetzt schon! Unpackbar!!! Ich hoffe, die vollumfängliche Absurdität dieses Gesetzes wird Ihnen durch meine Zeilen noch stärker bewusst. Mit freundlichen Grüßen, Ihr Benedikt F.”

Das Qualitäts-Journalismus-Förderungs-Gesetz definiert ein „Online-Medium“ als “ein redaktionell gestaltetes, ausschließlich online verfügbares, elektronisch aufbereitetes Inhaltsangebot, das in seiner Aufmachung einer Zeitung oder einem Magazin vergleichbar ist”. Und was darf in einer Zeitung nicht fehlen? Richtig, Leserbriefe. Ein Leser hat sich an uns gewandt mit einer Stellungnahme zum Qualitäts-Journalismus-Förderungs-Gesetz, er möchte anonym bleiben.

“Guten Tag, beziehungsweise Grüß Gott, liebe Leser:innen. Mein Name ist B. Faast, nein, das ist zu offensichtlich, Benedikt F. (Name der Redaktion bekannt), bin ein fleißiger ZackZack-Leser. Eine 30 Millionen Zeichen-Grenze sagt meiner Meinung nach nichts, aber auch gar nichts über die Qualität einer Zeitung aus. Vielmehr verleitet eine solche Grenze dazu, “Masse statt Klasse” zu belohnen und bestraft gerade kleine Redaktionen, die sich für längere Recherchen wertvolle Zeit nehmen. Ich habe das bei Ihnen einmal nachgezählt, die Mühe war es mir wert. Ein durchschnittlicher ZackZack-Artikel umfasst rund 3.000 Zeichen. Sprich: Pro Jahr müsste die gesamte ZackZack-Redaktion 10.000 Artikel veröffentlichen. Bei einer Redaktion von sieben Vollzeit-Redakteur:innen entspricht das 1.428 Artikel pro Person. Bei einem Jahr mit 249 Werktagen entspricht das 5,7 Artikel pro Tag, pro Redakteur:in! Und auch nur, wenn keine:r auf Urlaub geht oder einmal krank wird. Und DAS bedeutet in der Endkonsequenz, dass ich dann noch mehr Artikel von Leuten wie bf lesen müsste, sein Geschreibsel reicht mir aber jetzt schon! Unpackbar!!! Ich hoffe, die vollumfängliche Absurdität dieses Gesetzes wird Ihnen durch meine Zeilen noch stärker bewusst. Mit freundlichen Grüßen, Ihr Benedikt F.”

Das Qualitäts-Journalismus-Förderungs-Gesetz definiert ein „Online-Medium“ als “ein redaktionell gestaltetes, ausschließlich online verfügbares, elektronisch aufbereitetes Inhaltsangebot, das in seiner Aufmachung einer Zeitung oder einem Magazin vergleichbar ist”. Und was darf in einer Zeitung nicht fehlen? Richtig, Leserbriefe. Ein Leser hat sich an uns gewandt mit einer Stellungnahme zum Qualitäts-Journalismus-Förderungs-Gesetz, er möchte anonym bleiben.

“Guten Tag, beziehungsweise Grüß Gott, liebe Leser:innen. Mein Name ist B. Faast, nein, das ist zu offensichtlich, Benedikt F. (Name der Redaktion bekannt), bin ein fleißiger ZackZack-Leser. Eine 30 Millionen Zeichen-Grenze sagt meiner Meinung nach nichts, aber auch gar nichts über die Qualität einer Zeitung aus. Vielmehr verleitet eine solche Grenze dazu, “Masse statt Klasse” zu belohnen und bestraft gerade kleine Redaktionen, die sich für längere Recherchen wertvolle Zeit nehmen. Ich habe das bei Ihnen einmal nachgezählt, die Mühe war es mir wert. Ein durchschnittlicher ZackZack-Artikel umfasst rund 3.000 Zeichen. Sprich: Pro Jahr müsste die gesamte ZackZack-Redaktion 10.000 Artikel veröffentlichen. Bei einer Redaktion von sieben Vollzeit-Redakteur:innen entspricht das 1.428 Artikel pro Person. Bei einem Jahr mit 249 Werktagen entspricht das 5,7 Artikel pro Tag, pro Redakteur:in! Und auch nur, wenn keine:r auf Urlaub geht oder einmal krank wird. Und DAS bedeutet in der Endkonsequenz, dass ich dann noch mehr Artikel von Leuten wie bf lesen müsste, sein Geschreibsel reicht mir aber jetzt schon! Unpackbar!!! Ich hoffe, die vollumfängliche Absurdität dieses Gesetzes wird Ihnen durch meine Zeilen noch stärker bewusst. Mit freundlichen Grüßen, Ihr Benedikt F.”

Das Qualitäts-Journalismus-Förderungs-Gesetz definiert ein „Online-Medium“ als “ein redaktionell gestaltetes, ausschließlich online verfügbares, elektronisch aufbereitetes Inhaltsangebot, das in seiner Aufmachung einer Zeitung oder einem Magazin vergleichbar ist”. Und was darf in einer Zeitung nicht fehlen? Richtig, Leserbriefe. Ein Leser hat sich an uns gewandt mit einer Stellungnahme zum Qualitäts-Journalismus-Förderungs-Gesetz, er möchte anonym bleiben.

“Guten Tag, beziehungsweise Grüß Gott, liebe Leser:innen. Mein Name ist B. Faast, nein, das ist zu offensichtlich, Benedikt F. (Name der Redaktion bekannt), bin ein fleißiger ZackZack-Leser. Eine 30 Millionen Zeichen-Grenze sagt meiner Meinung nach nichts, aber auch gar nichts über die Qualität einer Zeitung aus. Vielmehr verleitet eine solche Grenze dazu, “Masse statt Klasse” zu belohnen und bestraft gerade kleine Redaktionen, die sich für längere Recherchen wertvolle Zeit nehmen. Ich habe das bei Ihnen einmal nachgezählt, die Mühe war es mir wert. Ein durchschnittlicher ZackZack-Artikel umfasst rund 3.000 Zeichen. Sprich: Pro Jahr müsste die gesamte ZackZack-Redaktion 10.000 Artikel veröffentlichen. Bei einer Redaktion von sieben Vollzeit-Redakteur:innen entspricht das 1.428 Artikel pro Person. Bei einem Jahr mit 249 Werktagen entspricht das 5,7 Artikel pro Tag, pro Redakteur:in! Und auch nur, wenn keine:r auf Urlaub geht oder einmal krank wird. Und DAS bedeutet in der Endkonsequenz, dass ich dann noch mehr Artikel von Leuten wie bf lesen müsste, sein Geschreibsel reicht mir aber jetzt schon! Unpackbar!!! Ich hoffe, die vollumfängliche Absurdität dieses Gesetzes wird Ihnen durch meine Zeilen noch stärker bewusst. Mit freundlichen Grüßen, Ihr Benedikt F.”

Das Qualitäts-Journalismus-Förderungs-Gesetz definiert ein „Online-Medium“ als “ein redaktionell gestaltetes, ausschließlich online verfügbares, elektronisch aufbereitetes Inhaltsangebot, das in seiner Aufmachung einer Zeitung oder einem Magazin vergleichbar ist”. Und was darf in einer Zeitung nicht fehlen? Richtig, Leserbriefe. Ein Leser hat sich an uns gewandt mit einer Stellungnahme zum Qualitäts-Journalismus-Förderungs-Gesetz, er möchte anonym bleiben.

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“Guten Tag, beziehungsweise Grüß Gott, liebe Leser:innen. Mein Name ist B. Faast, nein, das ist zu offensichtlich, Benedikt F. (Name der Redaktion bekannt), bin ein fleißiger ZackZack-Leser. Eine 30 Millionen Zeichen-Grenze sagt meiner Meinung nach nichts, aber auch gar nichts über die Qualität einer Zeitung aus. Vielmehr verleitet eine solche Grenze dazu, “Masse statt Klasse” zu belohnen und bestraft gerade kleine Redaktionen, die sich für längere Recherchen wertvolle Zeit nehmen. Ich habe das bei Ihnen einmal nachgezählt, die Mühe war es mir wert. Ein durchschnittlicher ZackZack-Artikel umfasst rund 3.000 Zeichen. Sprich: Pro Jahr müsste die gesamte ZackZack-Redaktion 10.000 Artikel veröffentlichen. Bei einer Redaktion von sieben Vollzeit-Redakteur:innen entspricht das 1.428 Artikel pro Person. Bei einem Jahr mit 249 Werktagen entspricht das 5,7 Artikel pro Tag, pro Redakteur:in! Und auch nur, wenn keine:r auf Urlaub geht oder einmal krank wird. Und DAS bedeutet in der Endkonsequenz, dass ich dann noch mehr Artikel von Leuten wie bf lesen müsste, sein Geschreibsel reicht mir aber jetzt schon! Unpackbar!!! Ich hoffe, die vollumfängliche Absurdität dieses Gesetzes wird Ihnen durch meine Zeilen noch stärker bewusst. Mit freundlichen Grüßen, Ihr Benedikt F.”

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“Guten Tag, beziehungsweise Grüß Gott, liebe Leser:innen. Mein Name ist B. Faast, nein, das ist zu offensichtlich, Benedikt F. (Name der Redaktion bekannt), bin ein fleißiger ZackZack-Leser. Eine 30 Millionen Zeichen-Grenze sagt meiner Meinung nach nichts, aber auch gar nichts über die Qualität einer Zeitung aus. Vielmehr verleitet eine solche Grenze dazu, “Masse statt Klasse” zu belohnen und bestraft gerade kleine Redaktionen, die sich für längere Recherchen wertvolle Zeit nehmen. Ich habe das bei Ihnen einmal nachgezählt, die Mühe war es mir wert. Ein durchschnittlicher ZackZack-Artikel umfasst rund 3.000 Zeichen. Sprich: Pro Jahr müsste die gesamte ZackZack-Redaktion 10.000 Artikel veröffentlichen. Bei einer Redaktion von sieben Vollzeit-Redakteur:innen entspricht das 1.428 Artikel pro Person. Bei einem Jahr mit 249 Werktagen entspricht das 5,7 Artikel pro Tag, pro Redakteur:in! Und auch nur, wenn keine:r auf Urlaub geht oder einmal krank wird. Und DAS bedeutet in der Endkonsequenz, dass ich dann noch mehr Artikel von Leuten wie bf lesen müsste, sein Geschreibsel reicht mir aber jetzt schon! Unpackbar!!! Ich hoffe, die vollumfängliche Absurdität dieses Gesetzes wird Ihnen durch meine Zeilen noch stärker bewusst. Mit freundlichen Grüßen, Ihr Benedikt F.”

Das Qualitäts-Journalismus-Förderungs-Gesetz definiert ein „Online-Medium“ als “ein redaktionell gestaltetes, ausschließlich online verfügbares, elektronisch aufbereitetes Inhaltsangebot, das in seiner Aufmachung einer Zeitung oder einem Magazin vergleichbar ist”. Und was darf in einer Zeitung nicht fehlen? Richtig, Leserbriefe. Ein Leser hat sich an uns gewandt mit einer Stellungnahme zum Qualitäts-Journalismus-Förderungs-Gesetz, er möchte anonym bleiben.

“Guten Tag, beziehungsweise Grüß Gott, liebe Leser:innen. Mein Name ist B. Faast, nein, das ist zu offensichtlich, Benedikt F. (Name der Redaktion bekannt), bin ein fleißiger ZackZack-Leser. Eine 30 Millionen Zeichen-Grenze sagt meiner Meinung nach nichts, aber auch gar nichts über die Qualität einer Zeitung aus. Vielmehr verleitet eine solche Grenze dazu, “Masse statt Klasse” zu belohnen und bestraft gerade kleine Redaktionen, die sich für längere Recherchen wertvolle Zeit nehmen. Ich habe das bei Ihnen einmal nachgezählt, die Mühe war es mir wert. Ein durchschnittlicher ZackZack-Artikel umfasst rund 3.000 Zeichen. Sprich: Pro Jahr müsste die gesamte ZackZack-Redaktion 10.000 Artikel veröffentlichen. Bei einer Redaktion von sieben Vollzeit-Redakteur:innen entspricht das 1.428 Artikel pro Person. Bei einem Jahr mit 249 Werktagen entspricht das 5,7 Artikel pro Tag, pro Redakteur:in! Und auch nur, wenn keine:r auf Urlaub geht oder einmal krank wird. Und DAS bedeutet in der Endkonsequenz, dass ich dann noch mehr Artikel von Leuten wie bf lesen müsste, sein Geschreibsel reicht mir aber jetzt schon! Unpackbar!!! Ich hoffe, die vollumfängliche Absurdität dieses Gesetzes wird Ihnen durch meine Zeilen noch stärker bewusst. Mit freundlichen Grüßen, Ihr Benedikt F.”

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Das Qualitäts-Journalismus-Förderungs-Gesetz definiert ein „Online-Medium“ als “ein redaktionell gestaltetes, ausschließlich online verfügbares, elektronisch aufbereitetes Inhaltsangebot, das in seiner Aufmachung einer Zeitung oder einem Magazin vergleichbar ist”. Und was darf in einer Zeitung nicht fehlen? Richtig, Leserbriefe. Ein Leser hat sich an uns gewandt mit einer Stellungnahme zum Qualitäts-Journalismus-Förderungs-Gesetz, er möchte anonym bleiben.

“Guten Tag, beziehungsweise Grüß Gott, liebe Leser:innen. Mein Name ist B. Faast, nein, das ist zu offensichtlich, Benedikt F. (Name der Redaktion bekannt), bin ein fleißiger ZackZack-Leser. Eine 30 Millionen Zeichen-Grenze sagt meiner Meinung nach nichts, aber auch gar nichts über die Qualität einer Zeitung aus. Vielmehr verleitet eine solche Grenze dazu, “Masse statt Klasse” zu belohnen und bestraft gerade kleine Redaktionen, die sich für längere Recherchen wertvolle Zeit nehmen. Ich habe das bei Ihnen einmal nachgezählt, die Mühe war es mir wert. Ein durchschnittlicher ZackZack-Artikel umfasst rund 3.000 Zeichen. Sprich: Pro Jahr müsste die gesamte ZackZack-Redaktion 10.000 Artikel veröffentlichen. Bei einer Redaktion von sieben Vollzeit-Redakteur:innen entspricht das 1.428 Artikel pro Person. Bei einem Jahr mit 249 Werktagen entspricht das 5,7 Artikel pro Tag, pro Redakteur:in! Und auch nur, wenn keine:r auf Urlaub geht oder einmal krank wird. Und DAS bedeutet in der Endkonsequenz, dass ich dann noch mehr Artikel von Leuten wie bf lesen müsste, sein Geschreibsel reicht mir aber jetzt schon! Unpackbar!!! Ich hoffe, die vollumfängliche Absurdität dieses Gesetzes wird Ihnen durch meine Zeilen noch stärker bewusst. Mit freundlichen Grüßen, Ihr Benedikt F.”

Das Qualitäts-Journalismus-Förderungs-Gesetz definiert ein „Online-Medium“ als “ein redaktionell gestaltetes, ausschließlich online verfügbares, elektronisch aufbereitetes Inhaltsangebot, das in seiner Aufmachung einer Zeitung oder einem Magazin vergleichbar ist”. Und was darf in einer Zeitung nicht fehlen? Richtig, Leserbriefe. Ein Leser hat sich an uns gewandt mit einer Stellungnahme zum Qualitäts-Journalismus-Förderungs-Gesetz, er möchte anonym bleiben.

“Guten Tag, beziehungsweise Grüß Gott, liebe Leser:innen. Mein Name ist B. Faast, nein, das ist zu offensichtlich, Benedikt F. (Name der Redaktion bekannt), bin ein fleißiger ZackZack-Leser. Eine 30 Millionen Zeichen-Grenze sagt meiner Meinung nach nichts, aber auch gar nichts über die Qualität einer Zeitung aus. Vielmehr verleitet eine solche Grenze dazu, “Masse statt Klasse” zu belohnen und bestraft gerade kleine Redaktionen, die sich für längere Recherchen wertvolle Zeit nehmen. Ich habe das bei Ihnen einmal nachgezählt, die Mühe war es mir wert. Ein durchschnittlicher ZackZack-Artikel umfasst rund 3.000 Zeichen. Sprich: Pro Jahr müsste die gesamte ZackZack-Redaktion 10.000 Artikel veröffentlichen. Bei einer Redaktion von sieben Vollzeit-Redakteur:innen entspricht das 1.428 Artikel pro Person. Bei einem Jahr mit 249 Werktagen entspricht das 5,7 Artikel pro Tag, pro Redakteur:in! Und auch nur, wenn keine:r auf Urlaub geht oder einmal krank wird. Und DAS bedeutet in der Endkonsequenz, dass ich dann noch mehr Artikel von Leuten wie bf lesen müsste, sein Geschreibsel reicht mir aber jetzt schon! Unpackbar!!! Ich hoffe, die vollumfängliche Absurdität dieses Gesetzes wird Ihnen durch meine Zeilen noch stärker bewusst. Mit freundlichen Grüßen, Ihr Benedikt F.”

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“Guten Tag, beziehungsweise Grüß Gott, liebe Leser:innen. Mein Name ist B. Faast, nein, das ist zu offensichtlich, Benedikt F. (Name der Redaktion bekannt), bin ein fleißiger ZackZack-Leser. Eine 30 Millionen Zeichen-Grenze sagt meiner Meinung nach nichts, aber auch gar nichts über die Qualität einer Zeitung aus. Vielmehr verleitet eine solche Grenze dazu, “Masse statt Klasse” zu belohnen und bestraft gerade kleine Redaktionen, die sich für längere Recherchen wertvolle Zeit nehmen. Ich habe das bei Ihnen einmal nachgezählt, die Mühe war es mir wert. Ein durchschnittlicher ZackZack-Artikel umfasst rund 3.000 Zeichen. Sprich: Pro Jahr müsste die gesamte ZackZack-Redaktion 10.000 Artikel veröffentlichen. Bei einer Redaktion von sieben Vollzeit-Redakteur:innen entspricht das 1.428 Artikel pro Person. Bei einem Jahr mit 249 Werktagen entspricht das 5,7 Artikel pro Tag, pro Redakteur:in! Und auch nur, wenn keine:r auf Urlaub geht oder einmal krank wird. Und DAS bedeutet in der Endkonsequenz, dass ich dann noch mehr Artikel von Leuten wie bf lesen müsste, sein Geschreibsel reicht mir aber jetzt schon! Unpackbar!!! Ich hoffe, die vollumfängliche Absurdität dieses Gesetzes wird Ihnen durch meine Zeilen noch stärker bewusst. Mit freundlichen Grüßen, Ihr Benedikt F.”

Das Qualitäts-Journalismus-Förderungs-Gesetz definiert ein „Online-Medium“ als “ein redaktionell gestaltetes, ausschließlich online verfügbares, elektronisch aufbereitetes Inhaltsangebot, das in seiner Aufmachung einer Zeitung oder einem Magazin vergleichbar ist”. Und was darf in einer Zeitung nicht fehlen? Richtig, Leserbriefe. Ein Leser hat sich an uns gewandt mit einer Stellungnahme zum Qualitäts-Journalismus-Förderungs-Gesetz, er möchte anonym bleiben.

“Guten Tag, beziehungsweise Grüß Gott, liebe Leser:innen. Mein Name ist B. Faast, nein, das ist zu offensichtlich, Benedikt F. (Name der Redaktion bekannt), bin ein fleißiger ZackZack-Leser. Eine 30 Millionen Zeichen-Grenze sagt meiner Meinung nach nichts, aber auch gar nichts über die Qualität einer Zeitung aus. Vielmehr verleitet eine solche Grenze dazu, “Masse statt Klasse” zu belohnen und bestraft gerade kleine Redaktionen, die sich für längere Recherchen wertvolle Zeit nehmen. Ich habe das bei Ihnen einmal nachgezählt, die Mühe war es mir wert. Ein durchschnittlicher ZackZack-Artikel umfasst rund 3.000 Zeichen. Sprich: Pro Jahr müsste die gesamte ZackZack-Redaktion 10.000 Artikel veröffentlichen. Bei einer Redaktion von sieben Vollzeit-Redakteur:innen entspricht das 1.428 Artikel pro Person. Bei einem Jahr mit 249 Werktagen entspricht das 5,7 Artikel pro Tag, pro Redakteur:in! Und auch nur, wenn keine:r auf Urlaub geht oder einmal krank wird. Und DAS bedeutet in der Endkonsequenz, dass ich dann noch mehr Artikel von Leuten wie bf lesen müsste, sein Geschreibsel reicht mir aber jetzt schon! Unpackbar!!! Ich hoffe, die vollumfängliche Absurdität dieses Gesetzes wird Ihnen durch meine Zeilen noch stärker bewusst. Mit freundlichen Grüßen, Ihr Benedikt F.”

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Das Qualitäts-Journalismus-Förderungs-Gesetz definiert ein „Online-Medium“ als “ein redaktionell gestaltetes, ausschließlich online verfügbares, elektronisch aufbereitetes Inhaltsangebot, das in seiner Aufmachung einer Zeitung oder einem Magazin vergleichbar ist”. Und was darf in einer Zeitung nicht fehlen? Richtig, Leserbriefe. Ein Leser hat sich an uns gewandt mit einer Stellungnahme zum Qualitäts-Journalismus-Förderungs-Gesetz, er möchte anonym bleiben.

“Guten Tag, beziehungsweise Grüß Gott, liebe Leser:innen. Mein Name ist B. Faast, nein, das ist zu offensichtlich, Benedikt F. (Name der Redaktion bekannt), bin ein fleißiger ZackZack-Leser. Eine 30 Millionen Zeichen-Grenze sagt meiner Meinung nach nichts, aber auch gar nichts über die Qualität einer Zeitung aus. Vielmehr verleitet eine solche Grenze dazu, “Masse statt Klasse” zu belohnen und bestraft gerade kleine Redaktionen, die sich für längere Recherchen wertvolle Zeit nehmen. Ich habe das bei Ihnen einmal nachgezählt, die Mühe war es mir wert. Ein durchschnittlicher ZackZack-Artikel umfasst rund 3.000 Zeichen. Sprich: Pro Jahr müsste die gesamte ZackZack-Redaktion 10.000 Artikel veröffentlichen. Bei einer Redaktion von sieben Vollzeit-Redakteur:innen entspricht das 1.428 Artikel pro Person. Bei einem Jahr mit 249 Werktagen entspricht das 5,7 Artikel pro Tag, pro Redakteur:in! Und auch nur, wenn keine:r auf Urlaub geht oder einmal krank wird. Und DAS bedeutet in der Endkonsequenz, dass ich dann noch mehr Artikel von Leuten wie bf lesen müsste, sein Geschreibsel reicht mir aber jetzt schon! Unpackbar!!! Ich hoffe, die vollumfängliche Absurdität dieses Gesetzes wird Ihnen durch meine Zeilen noch stärker bewusst. Mit freundlichen Grüßen, Ihr Benedikt F.”

Das Qualitäts-Journalismus-Förderungs-Gesetz definiert ein „Online-Medium“ als “ein redaktionell gestaltetes, ausschließlich online verfügbares, elektronisch aufbereitetes Inhaltsangebot, das in seiner Aufmachung einer Zeitung oder einem Magazin vergleichbar ist”. Und was darf in einer Zeitung nicht fehlen? Richtig, Leserbriefe. Ein Leser hat sich an uns gewandt mit einer Stellungnahme zum Qualitäts-Journalismus-Förderungs-Gesetz, er möchte anonym bleiben.

“Guten Tag, beziehungsweise Grüß Gott, liebe Leser:innen. Mein Name ist B. Faast, nein, das ist zu offensichtlich, Benedikt F. (Name der Redaktion bekannt), bin ein fleißiger ZackZack-Leser. Eine 30 Millionen Zeichen-Grenze sagt meiner Meinung nach nichts, aber auch gar nichts über die Qualität einer Zeitung aus. Vielmehr verleitet eine solche Grenze dazu, “Masse statt Klasse” zu belohnen und bestraft gerade kleine Redaktionen, die sich für längere Recherchen wertvolle Zeit nehmen. Ich habe das bei Ihnen einmal nachgezählt, die Mühe war es mir wert. Ein durchschnittlicher ZackZack-Artikel umfasst rund 3.000 Zeichen. Sprich: Pro Jahr müsste die gesamte ZackZack-Redaktion 10.000 Artikel veröffentlichen. Bei einer Redaktion von sieben Vollzeit-Redakteur:innen entspricht das 1.428 Artikel pro Person. Bei einem Jahr mit 249 Werktagen entspricht das 5,7 Artikel pro Tag, pro Redakteur:in! Und auch nur, wenn keine:r auf Urlaub geht oder einmal krank wird. Und DAS bedeutet in der Endkonsequenz, dass ich dann noch mehr Artikel von Leuten wie bf lesen müsste, sein Geschreibsel reicht mir aber jetzt schon! Unpackbar!!! Ich hoffe, die vollumfängliche Absurdität dieses Gesetzes wird Ihnen durch meine Zeilen noch stärker bewusst. Mit freundlichen Grüßen, Ihr Benedikt F.”

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“Guten Tag, beziehungsweise Grüß Gott, liebe Leser:innen. Mein Name ist B. Faast, nein, das ist zu offensichtlich, Benedikt F. (Name der Redaktion bekannt), bin ein fleißiger ZackZack-Leser. Eine 30 Millionen Zeichen-Grenze sagt meiner Meinung nach nichts, aber auch gar nichts über die Qualität einer Zeitung aus. Vielmehr verleitet eine solche Grenze dazu, “Masse statt Klasse” zu belohnen und bestraft gerade kleine Redaktionen, die sich für längere Recherchen wertvolle Zeit nehmen. Ich habe das bei Ihnen einmal nachgezählt, die Mühe war es mir wert. Ein durchschnittlicher ZackZack-Artikel umfasst rund 3.000 Zeichen. Sprich: Pro Jahr müsste die gesamte ZackZack-Redaktion 10.000 Artikel veröffentlichen. Bei einer Redaktion von sieben Vollzeit-Redakteur:innen entspricht das 1.428 Artikel pro Person. Bei einem Jahr mit 249 Werktagen entspricht das 5,7 Artikel pro Tag, pro Redakteur:in! Und auch nur, wenn keine:r auf Urlaub geht oder einmal krank wird. Und DAS bedeutet in der Endkonsequenz, dass ich dann noch mehr Artikel von Leuten wie bf lesen müsste, sein Geschreibsel reicht mir aber jetzt schon! Unpackbar!!! Ich hoffe, die vollumfängliche Absurdität dieses Gesetzes wird Ihnen durch meine Zeilen noch stärker bewusst. Mit freundlichen Grüßen, Ihr Benedikt F.”

Das Qualitäts-Journalismus-Förderungs-Gesetz definiert ein „Online-Medium“ als “ein redaktionell gestaltetes, ausschließlich online verfügbares, elektronisch aufbereitetes Inhaltsangebot, das in seiner Aufmachung einer Zeitung oder einem Magazin vergleichbar ist”. Und was darf in einer Zeitung nicht fehlen? Richtig, Leserbriefe. Ein Leser hat sich an uns gewandt mit einer Stellungnahme zum Qualitäts-Journalismus-Förderungs-Gesetz, er möchte anonym bleiben.

“Guten Tag, beziehungsweise Grüß Gott, liebe Leser:innen. Mein Name ist B. Faast, nein, das ist zu offensichtlich, Benedikt F. (Name der Redaktion bekannt), bin ein fleißiger ZackZack-Leser. Eine 30 Millionen Zeichen-Grenze sagt meiner Meinung nach nichts, aber auch gar nichts über die Qualität einer Zeitung aus. Vielmehr verleitet eine solche Grenze dazu, “Masse statt Klasse” zu belohnen und bestraft gerade kleine Redaktionen, die sich für längere Recherchen wertvolle Zeit nehmen. Ich habe das bei Ihnen einmal nachgezählt, die Mühe war es mir wert. Ein durchschnittlicher ZackZack-Artikel umfasst rund 3.000 Zeichen. Sprich: Pro Jahr müsste die gesamte ZackZack-Redaktion 10.000 Artikel veröffentlichen. Bei einer Redaktion von sieben Vollzeit-Redakteur:innen entspricht das 1.428 Artikel pro Person. Bei einem Jahr mit 249 Werktagen entspricht das 5,7 Artikel pro Tag, pro Redakteur:in! Und auch nur, wenn keine:r auf Urlaub geht oder einmal krank wird. Und DAS bedeutet in der Endkonsequenz, dass ich dann noch mehr Artikel von Leuten wie bf lesen müsste, sein Geschreibsel reicht mir aber jetzt schon! Unpackbar!!! Ich hoffe, die vollumfängliche Absurdität dieses Gesetzes wird Ihnen durch meine Zeilen noch stärker bewusst. Mit freundlichen Grüßen, Ihr Benedikt F.”

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Das Qualitäts-Journalismus-Förderungs-Gesetz definiert ein „Online-Medium“ als “ein redaktionell gestaltetes, ausschließlich online verfügbares, elektronisch aufbereitetes Inhaltsangebot, das in seiner Aufmachung einer Zeitung oder einem Magazin vergleichbar ist”. Und was darf in einer Zeitung nicht fehlen? Richtig, Leserbriefe. Ein Leser hat sich an uns gewandt mit einer Stellungnahme zum Qualitäts-Journalismus-Förderungs-Gesetz, er möchte anonym bleiben.

“Guten Tag, beziehungsweise Grüß Gott, liebe Leser:innen. Mein Name ist B. Faast, nein, das ist zu offensichtlich, Benedikt F. (Name der Redaktion bekannt), bin ein fleißiger ZackZack-Leser. Eine 30 Millionen Zeichen-Grenze sagt meiner Meinung nach nichts, aber auch gar nichts über die Qualität einer Zeitung aus. Vielmehr verleitet eine solche Grenze dazu, “Masse statt Klasse” zu belohnen und bestraft gerade kleine Redaktionen, die sich für längere Recherchen wertvolle Zeit nehmen. Ich habe das bei Ihnen einmal nachgezählt, die Mühe war es mir wert. Ein durchschnittlicher ZackZack-Artikel umfasst rund 3.000 Zeichen. Sprich: Pro Jahr müsste die gesamte ZackZack-Redaktion 10.000 Artikel veröffentlichen. Bei einer Redaktion von sieben Vollzeit-Redakteur:innen entspricht das 1.428 Artikel pro Person. Bei einem Jahr mit 249 Werktagen entspricht das 5,7 Artikel pro Tag, pro Redakteur:in! Und auch nur, wenn keine:r auf Urlaub geht oder einmal krank wird. Und DAS bedeutet in der Endkonsequenz, dass ich dann noch mehr Artikel von Leuten wie bf lesen müsste, sein Geschreibsel reicht mir aber jetzt schon! Unpackbar!!! Ich hoffe, die vollumfängliche Absurdität dieses Gesetzes wird Ihnen durch meine Zeilen noch stärker bewusst. Mit freundlichen Grüßen, Ihr Benedikt F.”

Das Qualitäts-Journalismus-Förderungs-Gesetz definiert ein „Online-Medium“ als “ein redaktionell gestaltetes, ausschließlich online verfügbares, elektronisch aufbereitetes Inhaltsangebot, das in seiner Aufmachung einer Zeitung oder einem Magazin vergleichbar ist”. Und was darf in einer Zeitung nicht fehlen? Richtig, Leserbriefe. Ein Leser hat sich an uns gewandt mit einer Stellungnahme zum Qualitäts-Journalismus-Förderungs-Gesetz, er möchte anonym bleiben.

“Guten Tag, beziehungsweise Grüß Gott, liebe Leser:innen. Mein Name ist B. Faast, nein, das ist zu offensichtlich, Benedikt F. (Name der Redaktion bekannt), bin ein fleißiger ZackZack-Leser. Eine 30 Millionen Zeichen-Grenze sagt meiner Meinung nach nichts, aber auch gar nichts über die Qualität einer Zeitung aus. Vielmehr verleitet eine solche Grenze dazu, “Masse statt Klasse” zu belohnen und bestraft gerade kleine Redaktionen, die sich für längere Recherchen wertvolle Zeit nehmen. Ich habe das bei Ihnen einmal nachgezählt, die Mühe war es mir wert. Ein durchschnittlicher ZackZack-Artikel umfasst rund 3.000 Zeichen. Sprich: Pro Jahr müsste die gesamte ZackZack-Redaktion 10.000 Artikel veröffentlichen. Bei einer Redaktion von sieben Vollzeit-Redakteur:innen entspricht das 1.428 Artikel pro Person. Bei einem Jahr mit 249 Werktagen entspricht das 5,7 Artikel pro Tag, pro Redakteur:in! Und auch nur, wenn keine:r auf Urlaub geht oder einmal krank wird. Und DAS bedeutet in der Endkonsequenz, dass ich dann noch mehr Artikel von Leuten wie bf lesen müsste, sein Geschreibsel reicht mir aber jetzt schon! Unpackbar!!! Ich hoffe, die vollumfängliche Absurdität dieses Gesetzes wird Ihnen durch meine Zeilen noch stärker bewusst. Mit freundlichen Grüßen, Ihr Benedikt F.”

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Das Qualitäts-Journalismus-Förderungs-Gesetz definiert ein „Online-Medium“ als “ein redaktionell gestaltetes, ausschließlich online verfügbares, elektronisch aufbereitetes Inhaltsangebot, das in seiner Aufmachung einer Zeitung oder einem Magazin vergleichbar ist”. Und was darf in einer Zeitung nicht fehlen? Richtig, Leserbriefe. Ein Leser hat sich an uns gewandt mit einer Stellungnahme zum Qualitäts-Journalismus-Förderungs-Gesetz, er möchte anonym bleiben.

“Guten Tag, beziehungsweise Grüß Gott, liebe Leser:innen. Mein Name ist B. Faast, nein, das ist zu offensichtlich, Benedikt F. (Name der Redaktion bekannt), bin ein fleißiger ZackZack-Leser. Eine 30 Millionen Zeichen-Grenze sagt meiner Meinung nach nichts, aber auch gar nichts über die Qualität einer Zeitung aus. Vielmehr verleitet eine solche Grenze dazu, “Masse statt Klasse” zu belohnen und bestraft gerade kleine Redaktionen, die sich für längere Recherchen wertvolle Zeit nehmen. Ich habe das bei Ihnen einmal nachgezählt, die Mühe war es mir wert. Ein durchschnittlicher ZackZack-Artikel umfasst rund 3.000 Zeichen. Sprich: Pro Jahr müsste die gesamte ZackZack-Redaktion 10.000 Artikel veröffentlichen. Bei einer Redaktion von sieben Vollzeit-Redakteur:innen entspricht das 1.428 Artikel pro Person. Bei einem Jahr mit 249 Werktagen entspricht das 5,7 Artikel pro Tag, pro Redakteur:in! Und auch nur, wenn keine:r auf Urlaub geht oder einmal krank wird. Und DAS bedeutet in der Endkonsequenz, dass ich dann noch mehr Artikel von Leuten wie bf lesen müsste, sein Geschreibsel reicht mir aber jetzt schon! Unpackbar!!! Ich hoffe, die vollumfängliche Absurdität dieses Gesetzes wird Ihnen durch meine Zeilen noch stärker bewusst. Mit freundlichen Grüßen, Ihr Benedikt F.”

Das Qualitäts-Journalismus-Förderungs-Gesetz definiert ein „Online-Medium“ als “ein redaktionell gestaltetes, ausschließlich online verfügbares, elektronisch aufbereitetes Inhaltsangebot, das in seiner Aufmachung einer Zeitung oder einem Magazin vergleichbar ist”. Und was darf in einer Zeitung nicht fehlen? Richtig, Leserbriefe. Ein Leser hat sich an uns gewandt mit einer Stellungnahme zum Qualitäts-Journalismus-Förderungs-Gesetz, er möchte anonym bleiben.

“Guten Tag, beziehungsweise Grüß Gott, liebe Leser:innen. Mein Name ist B. Faast, nein, das ist zu offensichtlich, Benedikt F. (Name der Redaktion bekannt), bin ein fleißiger ZackZack-Leser. Eine 30 Millionen Zeichen-Grenze sagt meiner Meinung nach nichts, aber auch gar nichts über die Qualität einer Zeitung aus. Vielmehr verleitet eine solche Grenze dazu, “Masse statt Klasse” zu belohnen und bestraft gerade kleine Redaktionen, die sich für längere Recherchen wertvolle Zeit nehmen. Ich habe das bei Ihnen einmal nachgezählt, die Mühe war es mir wert. Ein durchschnittlicher ZackZack-Artikel umfasst rund 3.000 Zeichen. Sprich: Pro Jahr müsste die gesamte ZackZack-Redaktion 10.000 Artikel veröffentlichen. Bei einer Redaktion von sieben Vollzeit-Redakteur:innen entspricht das 1.428 Artikel pro Person. Bei einem Jahr mit 249 Werktagen entspricht das 5,7 Artikel pro Tag, pro Redakteur:in! Und auch nur, wenn keine:r auf Urlaub geht oder einmal krank wird. Und DAS bedeutet in der Endkonsequenz, dass ich dann noch mehr Artikel von Leuten wie bf lesen müsste, sein Geschreibsel reicht mir aber jetzt schon! Unpackbar!!! Ich hoffe, die vollumfängliche Absurdität dieses Gesetzes wird Ihnen durch meine Zeilen noch stärker bewusst. Mit freundlichen Grüßen, Ihr Benedikt F.”

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Das Qualitäts-Journalismus-Förderungs-Gesetz definiert ein „Online-Medium“ als “ein redaktionell gestaltetes, ausschließlich online verfügbares, elektronisch aufbereitetes Inhaltsangebot, das in seiner Aufmachung einer Zeitung oder einem Magazin vergleichbar ist”. Und was darf in einer Zeitung nicht fehlen? Richtig, Leserbriefe. Ein Leser hat sich an uns gewandt mit einer Stellungnahme zum Qualitäts-Journalismus-Förderungs-Gesetz, er möchte anonym bleiben.

“Guten Tag, beziehungsweise Grüß Gott, liebe Leser:innen. Mein Name ist B. Faast, nein, das ist zu offensichtlich, Benedikt F. (Name der Redaktion bekannt), bin ein fleißiger ZackZack-Leser. Eine 30 Millionen Zeichen-Grenze sagt meiner Meinung nach nichts, aber auch gar nichts über die Qualität einer Zeitung aus. Vielmehr verleitet eine solche Grenze dazu, “Masse statt Klasse” zu belohnen und bestraft gerade kleine Redaktionen, die sich für längere Recherchen wertvolle Zeit nehmen. Ich habe das bei Ihnen einmal nachgezählt, die Mühe war es mir wert. Ein durchschnittlicher ZackZack-Artikel umfasst rund 3.000 Zeichen. Sprich: Pro Jahr müsste die gesamte ZackZack-Redaktion 10.000 Artikel veröffentlichen. Bei einer Redaktion von sieben Vollzeit-Redakteur:innen entspricht das 1.428 Artikel pro Person. Bei einem Jahr mit 249 Werktagen entspricht das 5,7 Artikel pro Tag, pro Redakteur:in! Und auch nur, wenn keine:r auf Urlaub geht oder einmal krank wird. Und DAS bedeutet in der Endkonsequenz, dass ich dann noch mehr Artikel von Leuten wie bf lesen müsste, sein Geschreibsel reicht mir aber jetzt schon! Unpackbar!!! Ich hoffe, die vollumfängliche Absurdität dieses Gesetzes wird Ihnen durch meine Zeilen noch stärker bewusst. Mit freundlichen Grüßen, Ihr Benedikt F.”

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“Guten Tag, beziehungsweise Grüß Gott, liebe Leser:innen. Mein Name ist B. Faast, nein, das ist zu offensichtlich, Benedikt F. (Name der Redaktion bekannt), bin ein fleißiger ZackZack-Leser. Eine 30 Millionen Zeichen-Grenze sagt meiner Meinung nach nichts, aber auch gar nichts über die Qualität einer Zeitung aus. Vielmehr verleitet eine solche Grenze dazu, “Masse statt Klasse” zu belohnen und bestraft gerade kleine Redaktionen, die sich für längere Recherchen wertvolle Zeit nehmen. Ich habe das bei Ihnen einmal nachgezählt, die Mühe war es mir wert. Ein durchschnittlicher ZackZack-Artikel umfasst rund 3.000 Zeichen. Sprich: Pro Jahr müsste die gesamte ZackZack-Redaktion 10.000 Artikel veröffentlichen. Bei einer Redaktion von sieben Vollzeit-Redakteur:innen entspricht das 1.428 Artikel pro Person. Bei einem Jahr mit 249 Werktagen entspricht das 5,7 Artikel pro Tag, pro Redakteur:in! Und auch nur, wenn keine:r auf Urlaub geht oder einmal krank wird. Und DAS bedeutet in der Endkonsequenz, dass ich dann noch mehr Artikel von Leuten wie bf lesen müsste, sein Geschreibsel reicht mir aber jetzt schon! Unpackbar!!! Ich hoffe, die vollumfängliche Absurdität dieses Gesetzes wird Ihnen durch meine Zeilen noch stärker bewusst. Mit freundlichen Grüßen, Ihr Benedikt F.”

Das Qualitäts-Journalismus-Förderungs-Gesetz definiert ein „Online-Medium“ als “ein redaktionell gestaltetes, ausschließlich online verfügbares, elektronisch aufbereitetes Inhaltsangebot, das in seiner Aufmachung einer Zeitung oder einem Magazin vergleichbar ist”. Und was darf in einer Zeitung nicht fehlen? Richtig, Leserbriefe. Ein Leser hat sich an uns gewandt mit einer Stellungnahme zum Qualitäts-Journalismus-Förderungs-Gesetz, er möchte anonym bleiben.

“Guten Tag, beziehungsweise Grüß Gott, liebe Leser:innen. Mein Name ist B. Faast, nein, das ist zu offensichtlich, Benedikt F. (Name der Redaktion bekannt), bin ein fleißiger ZackZack-Leser. Eine 30 Millionen Zeichen-Grenze sagt meiner Meinung nach nichts, aber auch gar nichts über die Qualität einer Zeitung aus. Vielmehr verleitet eine solche Grenze dazu, “Masse statt Klasse” zu belohnen und bestraft gerade kleine Redaktionen, die sich für längere Recherchen wertvolle Zeit nehmen. Ich habe das bei Ihnen einmal nachgezählt, die Mühe war es mir wert. Ein durchschnittlicher ZackZack-Artikel umfasst rund 3.000 Zeichen. Sprich: Pro Jahr müsste die gesamte ZackZack-Redaktion 10.000 Artikel veröffentlichen. Bei einer Redaktion von sieben Vollzeit-Redakteur:innen entspricht das 1.428 Artikel pro Person. Bei einem Jahr mit 249 Werktagen entspricht das 5,7 Artikel pro Tag, pro Redakteur:in! Und auch nur, wenn keine:r auf Urlaub geht oder einmal krank wird. Und DAS bedeutet in der Endkonsequenz, dass ich dann noch mehr Artikel von Leuten wie bf lesen müsste, sein Geschreibsel reicht mir aber jetzt schon! Unpackbar!!! Ich hoffe, die vollumfängliche Absurdität dieses Gesetzes wird Ihnen durch meine Zeilen noch stärker bewusst. Mit freundlichen Grüßen, Ihr Benedikt F.”

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Das Qualitäts-Journalismus-Förderungs-Gesetz definiert ein „Online-Medium“ als “ein redaktionell gestaltetes, ausschließlich online verfügbares, elektronisch aufbereitetes Inhaltsangebot, das in seiner Aufmachung einer Zeitung oder einem Magazin vergleichbar ist”. Und was darf in einer Zeitung nicht fehlen? Richtig, Leserbriefe. Ein Leser hat sich an uns gewandt mit einer Stellungnahme zum Qualitäts-Journalismus-Förderungs-Gesetz, er möchte anonym bleiben.

“Guten Tag, beziehungsweise Grüß Gott, liebe Leser:innen. Mein Name ist B. Faast, nein, das ist zu offensichtlich, Benedikt F. (Name der Redaktion bekannt), bin ein fleißiger ZackZack-Leser. Eine 30 Millionen Zeichen-Grenze sagt meiner Meinung nach nichts, aber auch gar nichts über die Qualität einer Zeitung aus. Vielmehr verleitet eine solche Grenze dazu, “Masse statt Klasse” zu belohnen und bestraft gerade kleine Redaktionen, die sich für längere Recherchen wertvolle Zeit nehmen. Ich habe das bei Ihnen einmal nachgezählt, die Mühe war es mir wert. Ein durchschnittlicher ZackZack-Artikel umfasst rund 3.000 Zeichen. Sprich: Pro Jahr müsste die gesamte ZackZack-Redaktion 10.000 Artikel veröffentlichen. Bei einer Redaktion von sieben Vollzeit-Redakteur:innen entspricht das 1.428 Artikel pro Person. Bei einem Jahr mit 249 Werktagen entspricht das 5,7 Artikel pro Tag, pro Redakteur:in! Und auch nur, wenn keine:r auf Urlaub geht oder einmal krank wird. Und DAS bedeutet in der Endkonsequenz, dass ich dann noch mehr Artikel von Leuten wie bf lesen müsste, sein Geschreibsel reicht mir aber jetzt schon! Unpackbar!!! Ich hoffe, die vollumfängliche Absurdität dieses Gesetzes wird Ihnen durch meine Zeilen noch stärker bewusst. Mit freundlichen Grüßen, Ihr Benedikt F.”

Das Qualitäts-Journalismus-Förderungs-Gesetz definiert ein „Online-Medium“ als “ein redaktionell gestaltetes, ausschließlich online verfügbares, elektronisch aufbereitetes Inhaltsangebot, das in seiner Aufmachung einer Zeitung oder einem Magazin vergleichbar ist”. Und was darf in einer Zeitung nicht fehlen? Richtig, Leserbriefe. Ein Leser hat sich an uns gewandt mit einer Stellungnahme zum Qualitäts-Journalismus-Förderungs-Gesetz, er möchte anonym bleiben.

“Guten Tag, beziehungsweise Grüß Gott, liebe Leser:innen. Mein Name ist B. Faast, nein, das ist zu offensichtlich, Benedikt F. (Name der Redaktion bekannt), bin ein fleißiger ZackZack-Leser. Eine 30 Millionen Zeichen-Grenze sagt meiner Meinung nach nichts, aber auch gar nichts über die Qualität einer Zeitung aus. Vielmehr verleitet eine solche Grenze dazu, “Masse statt Klasse” zu belohnen und bestraft gerade kleine Redaktionen, die sich für längere Recherchen wertvolle Zeit nehmen. Ich habe das bei Ihnen einmal nachgezählt, die Mühe war es mir wert. Ein durchschnittlicher ZackZack-Artikel umfasst rund 3.000 Zeichen. Sprich: Pro Jahr müsste die gesamte ZackZack-Redaktion 10.000 Artikel veröffentlichen. Bei einer Redaktion von sieben Vollzeit-Redakteur:innen entspricht das 1.428 Artikel pro Person. Bei einem Jahr mit 249 Werktagen entspricht das 5,7 Artikel pro Tag, pro Redakteur:in! Und auch nur, wenn keine:r auf Urlaub geht oder einmal krank wird. Und DAS bedeutet in der Endkonsequenz, dass ich dann noch mehr Artikel von Leuten wie bf lesen müsste, sein Geschreibsel reicht mir aber jetzt schon! Unpackbar!!! Ich hoffe, die vollumfängliche Absurdität dieses Gesetzes wird Ihnen durch meine Zeilen noch stärker bewusst. Mit freundlichen Grüßen, Ihr Benedikt F.”

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Das Qualitäts-Journalismus-Förderungs-Gesetz definiert ein „Online-Medium“ als “ein redaktionell gestaltetes, ausschließlich online verfügbares, elektronisch aufbereitetes Inhaltsangebot, das in seiner Aufmachung einer Zeitung oder einem Magazin vergleichbar ist”. Und was darf in einer Zeitung nicht fehlen? Richtig, Leserbriefe. Ein Leser hat sich an uns gewandt mit einer Stellungnahme zum Qualitäts-Journalismus-Förderungs-Gesetz, er möchte anonym bleiben.

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“Guten Tag, beziehungsweise Grüß Gott, liebe Leser:innen. Mein Name ist B. Faast, nein, das ist zu offensichtlich, Benedikt F. (Name der Redaktion bekannt), bin ein fleißiger ZackZack-Leser. Eine 30 Millionen Zeichen-Grenze sagt meiner Meinung nach nichts, aber auch gar nichts über die Qualität einer Zeitung aus. Vielmehr verleitet eine solche Grenze dazu, “Masse statt Klasse” zu belohnen und bestraft gerade kleine Redaktionen, die sich für längere Recherchen wertvolle Zeit nehmen. Ich habe das bei Ihnen einmal nachgezählt, die Mühe war es mir wert. Ein durchschnittlicher ZackZack-Artikel umfasst rund 3.000 Zeichen. Sprich: Pro Jahr müsste die gesamte ZackZack-Redaktion 10.000 Artikel veröffentlichen. Bei einer Redaktion von sieben Vollzeit-Redakteur:innen entspricht das 1.428 Artikel pro Person. Bei einem Jahr mit 249 Werktagen entspricht das 5,7 Artikel pro Tag, pro Redakteur:in! Und auch nur, wenn keine:r auf Urlaub geht oder einmal krank wird. Und DAS bedeutet in der Endkonsequenz, dass ich dann noch mehr Artikel von Leuten wie bf lesen müsste, sein Geschreibsel reicht mir aber jetzt schon! Unpackbar!!! Ich hoffe, die vollumfängliche Absurdität dieses Gesetzes wird Ihnen durch meine Zeilen noch stärker bewusst. Mit freundlichen Grüßen, Ihr Benedikt F.”

Das Qualitäts-Journalismus-Förderungs-Gesetz definiert ein „Online-Medium“ als “ein redaktionell gestaltetes, ausschließlich online verfügbares, elektronisch aufbereitetes Inhaltsangebot, das in seiner Aufmachung einer Zeitung oder einem Magazin vergleichbar ist”. Und was darf in einer Zeitung nicht fehlen? Richtig, Leserbriefe. Ein Leser hat sich an uns gewandt mit einer Stellungnahme zum Qualitäts-Journalismus-Förderungs-Gesetz, er möchte anonym bleiben.

“Guten Tag, beziehungsweise Grüß Gott, liebe Leser:innen. Mein Name ist B. Faast, nein, das ist zu offensichtlich, Benedikt F. (Name der Redaktion bekannt), bin ein fleißiger ZackZack-Leser. Eine 30 Millionen Zeichen-Grenze sagt meiner Meinung nach nichts, aber auch gar nichts über die Qualität einer Zeitung aus. Vielmehr verleitet eine solche Grenze dazu, “Masse statt Klasse” zu belohnen und bestraft gerade kleine Redaktionen, die sich für längere Recherchen wertvolle Zeit nehmen. Ich habe das bei Ihnen einmal nachgezählt, die Mühe war es mir wert. Ein durchschnittlicher ZackZack-Artikel umfasst rund 3.000 Zeichen. Sprich: Pro Jahr müsste die gesamte ZackZack-Redaktion 10.000 Artikel veröffentlichen. Bei einer Redaktion von sieben Vollzeit-Redakteur:innen entspricht das 1.428 Artikel pro Person. Bei einem Jahr mit 249 Werktagen entspricht das 5,7 Artikel pro Tag, pro Redakteur:in! Und auch nur, wenn keine:r auf Urlaub geht oder einmal krank wird. Und DAS bedeutet in der Endkonsequenz, dass ich dann noch mehr Artikel von Leuten wie bf lesen müsste, sein Geschreibsel reicht mir aber jetzt schon! Unpackbar!!! Ich hoffe, die vollumfängliche Absurdität dieses Gesetzes wird Ihnen durch meine Zeilen noch stärker bewusst. Mit freundlichen Grüßen, Ihr Benedikt F.”

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Das Qualitäts-Journalismus-Förderungs-Gesetz definiert ein „Online-Medium“ als “ein redaktionell gestaltetes, ausschließlich online verfügbares, elektronisch aufbereitetes Inhaltsangebot, das in seiner Aufmachung einer Zeitung oder einem Magazin vergleichbar ist”. Und was darf in einer Zeitung nicht fehlen? Richtig, Leserbriefe. Ein Leser hat sich an uns gewandt mit einer Stellungnahme zum Qualitäts-Journalismus-Förderungs-Gesetz, er möchte anonym bleiben.

“Guten Tag, beziehungsweise Grüß Gott, liebe Leser:innen. Mein Name ist B. Faast, nein, das ist zu offensichtlich, Benedikt F. (Name der Redaktion bekannt), bin ein fleißiger ZackZack-Leser. Eine 30 Millionen Zeichen-Grenze sagt meiner Meinung nach nichts, aber auch gar nichts über die Qualität einer Zeitung aus. Vielmehr verleitet eine solche Grenze dazu, “Masse statt Klasse” zu belohnen und bestraft gerade kleine Redaktionen, die sich für längere Recherchen wertvolle Zeit nehmen. Ich habe das bei Ihnen einmal nachgezählt, die Mühe war es mir wert. Ein durchschnittlicher ZackZack-Artikel umfasst rund 3.000 Zeichen. Sprich: Pro Jahr müsste die gesamte ZackZack-Redaktion 10.000 Artikel veröffentlichen. Bei einer Redaktion von sieben Vollzeit-Redakteur:innen entspricht das 1.428 Artikel pro Person. Bei einem Jahr mit 249 Werktagen entspricht das 5,7 Artikel pro Tag, pro Redakteur:in! Und auch nur, wenn keine:r auf Urlaub geht oder einmal krank wird. Und DAS bedeutet in der Endkonsequenz, dass ich dann noch mehr Artikel von Leuten wie bf lesen müsste, sein Geschreibsel reicht mir aber jetzt schon! Unpackbar!!! Ich hoffe, die vollumfängliche Absurdität dieses Gesetzes wird Ihnen durch meine Zeilen noch stärker bewusst. Mit freundlichen Grüßen, Ihr Benedikt F.”

Das Qualitäts-Journalismus-Förderungs-Gesetz definiert ein „Online-Medium“ als “ein redaktionell gestaltetes, ausschließlich online verfügbares, elektronisch aufbereitetes Inhaltsangebot, das in seiner Aufmachung einer Zeitung oder einem Magazin vergleichbar ist”. Und was darf in einer Zeitung nicht fehlen? Richtig, Leserbriefe. Ein Leser hat sich an uns gewandt mit einer Stellungnahme zum Qualitäts-Journalismus-Förderungs-Gesetz, er möchte anonym bleiben.

“Guten Tag, beziehungsweise Grüß Gott, liebe Leser:innen. Mein Name ist B. Faast, nein, das ist zu offensichtlich, Benedikt F. (Name der Redaktion bekannt), bin ein fleißiger ZackZack-Leser. Eine 30 Millionen Zeichen-Grenze sagt meiner Meinung nach nichts, aber auch gar nichts über die Qualität einer Zeitung aus. Vielmehr verleitet eine solche Grenze dazu, “Masse statt Klasse” zu belohnen und bestraft gerade kleine Redaktionen, die sich für längere Recherchen wertvolle Zeit nehmen. Ich habe das bei Ihnen einmal nachgezählt, die Mühe war es mir wert. Ein durchschnittlicher ZackZack-Artikel umfasst rund 3.000 Zeichen. Sprich: Pro Jahr müsste die gesamte ZackZack-Redaktion 10.000 Artikel veröffentlichen. Bei einer Redaktion von sieben Vollzeit-Redakteur:innen entspricht das 1.428 Artikel pro Person. Bei einem Jahr mit 249 Werktagen entspricht das 5,7 Artikel pro Tag, pro Redakteur:in! Und auch nur, wenn keine:r auf Urlaub geht oder einmal krank wird. Und DAS bedeutet in der Endkonsequenz, dass ich dann noch mehr Artikel von Leuten wie bf lesen müsste, sein Geschreibsel reicht mir aber jetzt schon! Unpackbar!!! Ich hoffe, die vollumfängliche Absurdität dieses Gesetzes wird Ihnen durch meine Zeilen noch stärker bewusst. Mit freundlichen Grüßen, Ihr Benedikt F.”

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Das Qualitäts-Journalismus-Förderungs-Gesetz definiert ein „Online-Medium“ als “ein redaktionell gestaltetes, ausschließlich online verfügbares, elektronisch aufbereitetes Inhaltsangebot, das in seiner Aufmachung einer Zeitung oder einem Magazin vergleichbar ist”. Und was darf in einer Zeitung nicht fehlen? Richtig, Leserbriefe. Ein Leser hat sich an uns gewandt mit einer Stellungnahme zum Qualitäts-Journalismus-Förderungs-Gesetz, er möchte anonym bleiben.

“Guten Tag, beziehungsweise Grüß Gott, liebe Leser:innen. Mein Name ist B. Faast, nein, das ist zu offensichtlich, Benedikt F. (Name der Redaktion bekannt), bin ein fleißiger ZackZack-Leser. Eine 30 Millionen Zeichen-Grenze sagt meiner Meinung nach nichts, aber auch gar nichts über die Qualität einer Zeitung aus. Vielmehr verleitet eine solche Grenze dazu, “Masse statt Klasse” zu belohnen und bestraft gerade kleine Redaktionen, die sich für längere Recherchen wertvolle Zeit nehmen. Ich habe das bei Ihnen einmal nachgezählt, die Mühe war es mir wert. Ein durchschnittlicher ZackZack-Artikel umfasst rund 3.000 Zeichen. Sprich: Pro Jahr müsste die gesamte ZackZack-Redaktion 10.000 Artikel veröffentlichen. Bei einer Redaktion von sieben Vollzeit-Redakteur:innen entspricht das 1.428 Artikel pro Person. Bei einem Jahr mit 249 Werktagen entspricht das 5,7 Artikel pro Tag, pro Redakteur:in! Und auch nur, wenn keine:r auf Urlaub geht oder einmal krank wird. Und DAS bedeutet in der Endkonsequenz, dass ich dann noch mehr Artikel von Leuten wie bf lesen müsste, sein Geschreibsel reicht mir aber jetzt schon! Unpackbar!!! Ich hoffe, die vollumfängliche Absurdität dieses Gesetzes wird Ihnen durch meine Zeilen noch stärker bewusst. Mit freundlichen Grüßen, Ihr Benedikt F.”

Das Qualitäts-Journalismus-Förderungs-Gesetz definiert ein „Online-Medium“ als “ein redaktionell gestaltetes, ausschließlich online verfügbares, elektronisch aufbereitetes Inhaltsangebot, das in seiner Aufmachung einer Zeitung oder einem Magazin vergleichbar ist”. Und was darf in einer Zeitung nicht fehlen? Richtig, Leserbriefe. Ein Leser hat sich an uns gewandt mit einer Stellungnahme zum Qualitäts-Journalismus-Förderungs-Gesetz, er möchte anonym bleiben.

“Guten Tag, beziehungsweise Grüß Gott, liebe Leser:innen. Mein Name ist B. Faast, nein, das ist zu offensichtlich, Benedikt F. (Name der Redaktion bekannt), bin ein fleißiger ZackZack-Leser. Eine 30 Millionen Zeichen-Grenze sagt meiner Meinung nach nichts, aber auch gar nichts über die Qualität einer Zeitung aus. Vielmehr verleitet eine solche Grenze dazu, “Masse statt Klasse” zu belohnen und bestraft gerade kleine Redaktionen, die sich für längere Recherchen wertvolle Zeit nehmen. Ich habe das bei Ihnen einmal nachgezählt, die Mühe war es mir wert. Ein durchschnittlicher ZackZack-Artikel umfasst rund 3.000 Zeichen. Sprich: Pro Jahr müsste die gesamte ZackZack-Redaktion 10.000 Artikel veröffentlichen. Bei einer Redaktion von sieben Vollzeit-Redakteur:innen entspricht das 1.428 Artikel pro Person. Bei einem Jahr mit 249 Werktagen entspricht das 5,7 Artikel pro Tag, pro Redakteur:in! Und auch nur, wenn keine:r auf Urlaub geht oder einmal krank wird. Und DAS bedeutet in der Endkonsequenz, dass ich dann noch mehr Artikel von Leuten wie bf lesen müsste, sein Geschreibsel reicht mir aber jetzt schon! Unpackbar!!! Ich hoffe, die vollumfängliche Absurdität dieses Gesetzes wird Ihnen durch meine Zeilen noch stärker bewusst. Mit freundlichen Grüßen, Ihr Benedikt F.”

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“Guten Tag, beziehungsweise Grüß Gott, liebe Leser:innen. Mein Name ist B. Faast, nein, das ist zu offensichtlich, Benedikt F. (Name der Redaktion bekannt), bin ein fleißiger ZackZack-Leser. Eine 30 Millionen Zeichen-Grenze sagt meiner Meinung nach nichts, aber auch gar nichts über die Qualität einer Zeitung aus. Vielmehr verleitet eine solche Grenze dazu, “Masse statt Klasse” zu belohnen und bestraft gerade kleine Redaktionen, die sich für längere Recherchen wertvolle Zeit nehmen. Ich habe das bei Ihnen einmal nachgezählt, die Mühe war es mir wert. Ein durchschnittlicher ZackZack-Artikel umfasst rund 3.000 Zeichen. Sprich: Pro Jahr müsste die gesamte ZackZack-Redaktion 10.000 Artikel veröffentlichen. Bei einer Redaktion von sieben Vollzeit-Redakteur:innen entspricht das 1.428 Artikel pro Person. Bei einem Jahr mit 249 Werktagen entspricht das 5,7 Artikel pro Tag, pro Redakteur:in! Und auch nur, wenn keine:r auf Urlaub geht oder einmal krank wird. Und DAS bedeutet in der Endkonsequenz, dass ich dann noch mehr Artikel von Leuten wie bf lesen müsste, sein Geschreibsel reicht mir aber jetzt schon! Unpackbar!!! Ich hoffe, die vollumfängliche Absurdität dieses Gesetzes wird Ihnen durch meine Zeilen noch stärker bewusst. Mit freundlichen Grüßen, Ihr Benedikt F.”

Das Qualitäts-Journalismus-Förderungs-Gesetz definiert ein „Online-Medium“ als “ein redaktionell gestaltetes, ausschließlich online verfügbares, elektronisch aufbereitetes Inhaltsangebot, das in seiner Aufmachung einer Zeitung oder einem Magazin vergleichbar ist”. Und was darf in einer Zeitung nicht fehlen? Richtig, Leserbriefe. Ein Leser hat sich an uns gewandt mit einer Stellungnahme zum Qualitäts-Journalismus-Förderungs-Gesetz, er möchte anonym bleiben.

“Guten Tag, beziehungsweise Grüß Gott, liebe Leser:innen. Mein Name ist B. Faast, nein, das ist zu offensichtlich, Benedikt F. (Name der Redaktion bekannt), bin ein fleißiger ZackZack-Leser. Eine 30 Millionen Zeichen-Grenze sagt meiner Meinung nach nichts, aber auch gar nichts über die Qualität einer Zeitung aus. Vielmehr verleitet eine solche Grenze dazu, “Masse statt Klasse” zu belohnen und bestraft gerade kleine Redaktionen, die sich für längere Recherchen wertvolle Zeit nehmen. Ich habe das bei Ihnen einmal nachgezählt, die Mühe war es mir wert. Ein durchschnittlicher ZackZack-Artikel umfasst rund 3.000 Zeichen. Sprich: Pro Jahr müsste die gesamte ZackZack-Redaktion 10.000 Artikel veröffentlichen. Bei einer Redaktion von sieben Vollzeit-Redakteur:innen entspricht das 1.428 Artikel pro Person. Bei einem Jahr mit 249 Werktagen entspricht das 5,7 Artikel pro Tag, pro Redakteur:in! Und auch nur, wenn keine:r auf Urlaub geht oder einmal krank wird. Und DAS bedeutet in der Endkonsequenz, dass ich dann noch mehr Artikel von Leuten wie bf lesen müsste, sein Geschreibsel reicht mir aber jetzt schon! Unpackbar!!! Ich hoffe, die vollumfängliche Absurdität dieses Gesetzes wird Ihnen durch meine Zeilen noch stärker bewusst. Mit freundlichen Grüßen, Ihr Benedikt F.”

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Das Qualitäts-Journalismus-Förderungs-Gesetz definiert ein „Online-Medium“ als “ein redaktionell gestaltetes, ausschließlich online verfügbares, elektronisch aufbereitetes Inhaltsangebot, das in seiner Aufmachung einer Zeitung oder einem Magazin vergleichbar ist”. Und was darf in einer Zeitung nicht fehlen? Richtig, Leserbriefe. Ein Leser hat sich an uns gewandt mit einer Stellungnahme zum Qualitäts-Journalismus-Förderungs-Gesetz, er möchte anonym bleiben.

“Guten Tag, beziehungsweise Grüß Gott, liebe Leser:innen. Mein Name ist B. Faast, nein, das ist zu offensichtlich, Benedikt F. (Name der Redaktion bekannt), bin ein fleißiger ZackZack-Leser. Eine 30 Millionen Zeichen-Grenze sagt meiner Meinung nach nichts, aber auch gar nichts über die Qualität einer Zeitung aus. Vielmehr verleitet eine solche Grenze dazu, “Masse statt Klasse” zu belohnen und bestraft gerade kleine Redaktionen, die sich für längere Recherchen wertvolle Zeit nehmen. Ich habe das bei Ihnen einmal nachgezählt, die Mühe war es mir wert. Ein durchschnittlicher ZackZack-Artikel umfasst rund 3.000 Zeichen. Sprich: Pro Jahr müsste die gesamte ZackZack-Redaktion 10.000 Artikel veröffentlichen. Bei einer Redaktion von sieben Vollzeit-Redakteur:innen entspricht das 1.428 Artikel pro Person. Bei einem Jahr mit 249 Werktagen entspricht das 5,7 Artikel pro Tag, pro Redakteur:in! Und auch nur, wenn keine:r auf Urlaub geht oder einmal krank wird. Und DAS bedeutet in der Endkonsequenz, dass ich dann noch mehr Artikel von Leuten wie bf lesen müsste, sein Geschreibsel reicht mir aber jetzt schon! Unpackbar!!! Ich hoffe, die vollumfängliche Absurdität dieses Gesetzes wird Ihnen durch meine Zeilen noch stärker bewusst. Mit freundlichen Grüßen, Ihr Benedikt F.”

Das Qualitäts-Journalismus-Förderungs-Gesetz definiert ein „Online-Medium“ als “ein redaktionell gestaltetes, ausschließlich online verfügbares, elektronisch aufbereitetes Inhaltsangebot, das in seiner Aufmachung einer Zeitung oder einem Magazin vergleichbar ist”. Und was darf in einer Zeitung nicht fehlen? Richtig, Leserbriefe. Ein Leser hat sich an uns gewandt mit einer Stellungnahme zum Qualitäts-Journalismus-Förderungs-Gesetz, er möchte anonym bleiben.

“Guten Tag, beziehungsweise Grüß Gott, liebe Leser:innen. Mein Name ist B. Faast, nein, das ist zu offensichtlich, Benedikt F. (Name der Redaktion bekannt), bin ein fleißiger ZackZack-Leser. Eine 30 Millionen Zeichen-Grenze sagt meiner Meinung nach nichts, aber auch gar nichts über die Qualität einer Zeitung aus. Vielmehr verleitet eine solche Grenze dazu, “Masse statt Klasse” zu belohnen und bestraft gerade kleine Redaktionen, die sich für längere Recherchen wertvolle Zeit nehmen. Ich habe das bei Ihnen einmal nachgezählt, die Mühe war es mir wert. Ein durchschnittlicher ZackZack-Artikel umfasst rund 3.000 Zeichen. Sprich: Pro Jahr müsste die gesamte ZackZack-Redaktion 10.000 Artikel veröffentlichen. Bei einer Redaktion von sieben Vollzeit-Redakteur:innen entspricht das 1.428 Artikel pro Person. Bei einem Jahr mit 249 Werktagen entspricht das 5,7 Artikel pro Tag, pro Redakteur:in! Und auch nur, wenn keine:r auf Urlaub geht oder einmal krank wird. Und DAS bedeutet in der Endkonsequenz, dass ich dann noch mehr Artikel von Leuten wie bf lesen müsste, sein Geschreibsel reicht mir aber jetzt schon! Unpackbar!!! Ich hoffe, die vollumfängliche Absurdität dieses Gesetzes wird Ihnen durch meine Zeilen noch stärker bewusst. Mit freundlichen Grüßen, Ihr Benedikt F.”

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“Guten Tag, beziehungsweise Grüß Gott, liebe Leser:innen. Mein Name ist B. Faast, nein, das ist zu offensichtlich, Benedikt F. (Name der Redaktion bekannt), bin ein fleißiger ZackZack-Leser. Eine 30 Millionen Zeichen-Grenze sagt meiner Meinung nach nichts, aber auch gar nichts über die Qualität einer Zeitung aus. Vielmehr verleitet eine solche Grenze dazu, “Masse statt Klasse” zu belohnen und bestraft gerade kleine Redaktionen, die sich für längere Recherchen wertvolle Zeit nehmen. Ich habe das bei Ihnen einmal nachgezählt, die Mühe war es mir wert. Ein durchschnittlicher ZackZack-Artikel umfasst rund 3.000 Zeichen. Sprich: Pro Jahr müsste die gesamte ZackZack-Redaktion 10.000 Artikel veröffentlichen. Bei einer Redaktion von sieben Vollzeit-Redakteur:innen entspricht das 1.428 Artikel pro Person. Bei einem Jahr mit 249 Werktagen entspricht das 5,7 Artikel pro Tag, pro Redakteur:in! Und auch nur, wenn keine:r auf Urlaub geht oder einmal krank wird. Und DAS bedeutet in der Endkonsequenz, dass ich dann noch mehr Artikel von Leuten wie bf lesen müsste, sein Geschreibsel reicht mir aber jetzt schon! Unpackbar!!! Ich hoffe, die vollumfängliche Absurdität dieses Gesetzes wird Ihnen durch meine Zeilen noch stärker bewusst. Mit freundlichen Grüßen, Ihr Benedikt F.”

Das Qualitäts-Journalismus-Förderungs-Gesetz definiert ein „Online-Medium“ als “ein redaktionell gestaltetes, ausschließlich online verfügbares, elektronisch aufbereitetes Inhaltsangebot, das in seiner Aufmachung einer Zeitung oder einem Magazin vergleichbar ist”. Und was darf in einer Zeitung nicht fehlen? Richtig, Leserbriefe. Ein Leser hat sich an uns gewandt mit einer Stellungnahme zum Qualitäts-Journalismus-Förderungs-Gesetz, er möchte anonym bleiben.

“Guten Tag, beziehungsweise Grüß Gott, liebe Leser:innen. Mein Name ist B. Faast, nein, das ist zu offensichtlich, Benedikt F. (Name der Redaktion bekannt), bin ein fleißiger ZackZack-Leser. Eine 30 Millionen Zeichen-Grenze sagt meiner Meinung nach nichts, aber auch gar nichts über die Qualität einer Zeitung aus. Vielmehr verleitet eine solche Grenze dazu, “Masse statt Klasse” zu belohnen und bestraft gerade kleine Redaktionen, die sich für längere Recherchen wertvolle Zeit nehmen. Ich habe das bei Ihnen einmal nachgezählt, die Mühe war es mir wert. Ein durchschnittlicher ZackZack-Artikel umfasst rund 3.000 Zeichen. Sprich: Pro Jahr müsste die gesamte ZackZack-Redaktion 10.000 Artikel veröffentlichen. Bei einer Redaktion von sieben Vollzeit-Redakteur:innen entspricht das 1.428 Artikel pro Person. Bei einem Jahr mit 249 Werktagen entspricht das 5,7 Artikel pro Tag, pro Redakteur:in! Und auch nur, wenn keine:r auf Urlaub geht oder einmal krank wird. Und DAS bedeutet in der Endkonsequenz, dass ich dann noch mehr Artikel von Leuten wie bf lesen müsste, sein Geschreibsel reicht mir aber jetzt schon! Unpackbar!!! Ich hoffe, die vollumfängliche Absurdität dieses Gesetzes wird Ihnen durch meine Zeilen noch stärker bewusst. Mit freundlichen Grüßen, Ihr Benedikt F.”

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Das Qualitäts-Journalismus-Förderungs-Gesetz definiert ein „Online-Medium“ als “ein redaktionell gestaltetes, ausschließlich online verfügbares, elektronisch aufbereitetes Inhaltsangebot, das in seiner Aufmachung einer Zeitung oder einem Magazin vergleichbar ist”. Und was darf in einer Zeitung nicht fehlen? Richtig, Leserbriefe. Ein Leser hat sich an uns gewandt mit einer Stellungnahme zum Qualitäts-Journalismus-Förderungs-Gesetz, er möchte anonym bleiben.

“Guten Tag, beziehungsweise Grüß Gott, liebe Leser:innen. Mein Name ist B. Faast, nein, das ist zu offensichtlich, Benedikt F. (Name der Redaktion bekannt), bin ein fleißiger ZackZack-Leser. Eine 30 Millionen Zeichen-Grenze sagt meiner Meinung nach nichts, aber auch gar nichts über die Qualität einer Zeitung aus. Vielmehr verleitet eine solche Grenze dazu, “Masse statt Klasse” zu belohnen und bestraft gerade kleine Redaktionen, die sich für längere Recherchen wertvolle Zeit nehmen. Ich habe das bei Ihnen einmal nachgezählt, die Mühe war es mir wert. Ein durchschnittlicher ZackZack-Artikel umfasst rund 3.000 Zeichen. Sprich: Pro Jahr müsste die gesamte ZackZack-Redaktion 10.000 Artikel veröffentlichen. Bei einer Redaktion von sieben Vollzeit-Redakteur:innen entspricht das 1.428 Artikel pro Person. Bei einem Jahr mit 249 Werktagen entspricht das 5,7 Artikel pro Tag, pro Redakteur:in! Und auch nur, wenn keine:r auf Urlaub geht oder einmal krank wird. Und DAS bedeutet in der Endkonsequenz, dass ich dann noch mehr Artikel von Leuten wie bf lesen müsste, sein Geschreibsel reicht mir aber jetzt schon! Unpackbar!!! Ich hoffe, die vollumfängliche Absurdität dieses Gesetzes wird Ihnen durch meine Zeilen noch stärker bewusst. Mit freundlichen Grüßen, Ihr Benedikt F.”

Das Qualitäts-Journalismus-Förderungs-Gesetz definiert ein „Online-Medium“ als “ein redaktionell gestaltetes, ausschließlich online verfügbares, elektronisch aufbereitetes Inhaltsangebot, das in seiner Aufmachung einer Zeitung oder einem Magazin vergleichbar ist”. Und was darf in einer Zeitung nicht fehlen? Richtig, Leserbriefe. Ein Leser hat sich an uns gewandt mit einer Stellungnahme zum Qualitäts-Journalismus-Förderungs-Gesetz, er möchte anonym bleiben.

“Guten Tag, beziehungsweise Grüß Gott, liebe Leser:innen. Mein Name ist B. Faast, nein, das ist zu offensichtlich, Benedikt F. (Name der Redaktion bekannt), bin ein fleißiger ZackZack-Leser. Eine 30 Millionen Zeichen-Grenze sagt meiner Meinung nach nichts, aber auch gar nichts über die Qualität einer Zeitung aus. Vielmehr verleitet eine solche Grenze dazu, “Masse statt Klasse” zu belohnen und bestraft gerade kleine Redaktionen, die sich für längere Recherchen wertvolle Zeit nehmen. Ich habe das bei Ihnen einmal nachgezählt, die Mühe war es mir wert. Ein durchschnittlicher ZackZack-Artikel umfasst rund 3.000 Zeichen. Sprich: Pro Jahr müsste die gesamte ZackZack-Redaktion 10.000 Artikel veröffentlichen. Bei einer Redaktion von sieben Vollzeit-Redakteur:innen entspricht das 1.428 Artikel pro Person. Bei einem Jahr mit 249 Werktagen entspricht das 5,7 Artikel pro Tag, pro Redakteur:in! Und auch nur, wenn keine:r auf Urlaub geht oder einmal krank wird. Und DAS bedeutet in der Endkonsequenz, dass ich dann noch mehr Artikel von Leuten wie bf lesen müsste, sein Geschreibsel reicht mir aber jetzt schon! Unpackbar!!! Ich hoffe, die vollumfängliche Absurdität dieses Gesetzes wird Ihnen durch meine Zeilen noch stärker bewusst. Mit freundlichen Grüßen, Ihr Benedikt F.”

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“Guten Tag, beziehungsweise Grüß Gott, liebe Leser:innen. Mein Name ist B. Faast, nein, das ist zu offensichtlich, Benedikt F. (Name der Redaktion bekannt), bin ein fleißiger ZackZack-Leser. Eine 30 Millionen Zeichen-Grenze sagt meiner Meinung nach nichts, aber auch gar nichts über die Qualität einer Zeitung aus. Vielmehr verleitet eine solche Grenze dazu, “Masse statt Klasse” zu belohnen und bestraft gerade kleine Redaktionen, die sich für längere Recherchen wertvolle Zeit nehmen. Ich habe das bei Ihnen einmal nachgezählt, die Mühe war es mir wert. Ein durchschnittlicher ZackZack-Artikel umfasst rund 3.000 Zeichen. Sprich: Pro Jahr müsste die gesamte ZackZack-Redaktion 10.000 Artikel veröffentlichen. Bei einer Redaktion von sieben Vollzeit-Redakteur:innen entspricht das 1.428 Artikel pro Person. Bei einem Jahr mit 249 Werktagen entspricht das 5,7 Artikel pro Tag, pro Redakteur:in! Und auch nur, wenn keine:r auf Urlaub geht oder einmal krank wird. Und DAS bedeutet in der Endkonsequenz, dass ich dann noch mehr Artikel von Leuten wie bf lesen müsste, sein Geschreibsel reicht mir aber jetzt schon! Unpackbar!!! Ich hoffe, die vollumfängliche Absurdität dieses Gesetzes wird Ihnen durch meine Zeilen noch stärker bewusst. Mit freundlichen Grüßen, Ihr Benedikt F.”

Das Qualitäts-Journalismus-Förderungs-Gesetz definiert ein „Online-Medium“ als “ein redaktionell gestaltetes, ausschließlich online verfügbares, elektronisch aufbereitetes Inhaltsangebot, das in seiner Aufmachung einer Zeitung oder einem Magazin vergleichbar ist”. Und was darf in einer Zeitung nicht fehlen? Richtig, Leserbriefe. Ein Leser hat sich an uns gewandt mit einer Stellungnahme zum Qualitäts-Journalismus-Förderungs-Gesetz, er möchte anonym bleiben.

“Guten Tag, beziehungsweise Grüß Gott, liebe Leser:innen. Mein Name ist B. Faast, nein, das ist zu offensichtlich, Benedikt F. (Name der Redaktion bekannt), bin ein fleißiger ZackZack-Leser. Eine 30 Millionen Zeichen-Grenze sagt meiner Meinung nach nichts, aber auch gar nichts über die Qualität einer Zeitung aus. Vielmehr verleitet eine solche Grenze dazu, “Masse statt Klasse” zu belohnen und bestraft gerade kleine Redaktionen, die sich für längere Recherchen wertvolle Zeit nehmen. Ich habe das bei Ihnen einmal nachgezählt, die Mühe war es mir wert. Ein durchschnittlicher ZackZack-Artikel umfasst rund 3.000 Zeichen. Sprich: Pro Jahr müsste die gesamte ZackZack-Redaktion 10.000 Artikel veröffentlichen. Bei einer Redaktion von sieben Vollzeit-Redakteur:innen entspricht das 1.428 Artikel pro Person. Bei einem Jahr mit 249 Werktagen entspricht das 5,7 Artikel pro Tag, pro Redakteur:in! Und auch nur, wenn keine:r auf Urlaub geht oder einmal krank wird. Und DAS bedeutet in der Endkonsequenz, dass ich dann noch mehr Artikel von Leuten wie bf lesen müsste, sein Geschreibsel reicht mir aber jetzt schon! Unpackbar!!! Ich hoffe, die vollumfängliche Absurdität dieses Gesetzes wird Ihnen durch meine Zeilen noch stärker bewusst. Mit freundlichen Grüßen, Ihr Benedikt F.”

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“Guten Tag, beziehungsweise Grüß Gott, liebe Leser:innen. Mein Name ist B. Faast, nein, das ist zu offensichtlich, Benedikt F. (Name der Redaktion bekannt), bin ein fleißiger ZackZack-Leser. Eine 30 Millionen Zeichen-Grenze sagt meiner Meinung nach nichts, aber auch gar nichts über die Qualität einer Zeitung aus. Vielmehr verleitet eine solche Grenze dazu, “Masse statt Klasse” zu belohnen und bestraft gerade kleine Redaktionen, die sich für längere Recherchen wertvolle Zeit nehmen. Ich habe das bei Ihnen einmal nachgezählt, die Mühe war es mir wert. Ein durchschnittlicher ZackZack-Artikel umfasst rund 3.000 Zeichen. Sprich: Pro Jahr müsste die gesamte ZackZack-Redaktion 10.000 Artikel veröffentlichen. Bei einer Redaktion von sieben Vollzeit-Redakteur:innen entspricht das 1.428 Artikel pro Person. Bei einem Jahr mit 249 Werktagen entspricht das 5,7 Artikel pro Tag, pro Redakteur:in! Und auch nur, wenn keine:r auf Urlaub geht oder einmal krank wird. Und DAS bedeutet in der Endkonsequenz, dass ich dann noch mehr Artikel von Leuten wie bf lesen müsste, sein Geschreibsel reicht mir aber jetzt schon! Unpackbar!!! Ich hoffe, die vollumfängliche Absurdität dieses Gesetzes wird Ihnen durch meine Zeilen noch stärker bewusst. Mit freundlichen Grüßen, Ihr Benedikt F.”

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Das Qualitäts-Journalismus-Förderungs-Gesetz definiert ein „Online-Medium“ als “ein redaktionell gestaltetes, ausschließlich online verfügbares, elektronisch aufbereitetes Inhaltsangebot, das in seiner Aufmachung einer Zeitung oder einem Magazin vergleichbar ist”. Und was darf in einer Zeitung nicht fehlen? Richtig, Leserbriefe. Ein Leser hat sich an uns gewandt mit einer Stellungnahme zum Qualitäts-Journalismus-Förderungs-Gesetz, er möchte anonym bleiben.

“Guten Tag, beziehungsweise Grüß Gott, liebe Leser:innen. Mein Name ist B. Faast, nein, das ist zu offensichtlich, Benedikt F. (Name der Redaktion bekannt), bin ein fleißiger ZackZack-Leser. Eine 30 Millionen Zeichen-Grenze sagt meiner Meinung nach nichts, aber auch gar nichts über die Qualität einer Zeitung aus. Vielmehr verleitet eine solche Grenze dazu, “Masse statt Klasse” zu belohnen und bestraft gerade kleine Redaktionen, die sich für längere Recherchen wertvolle Zeit nehmen. Ich habe das bei Ihnen einmal nachgezählt, die Mühe war es mir wert. Ein durchschnittlicher ZackZack-Artikel umfasst rund 3.000 Zeichen. Sprich: Pro Jahr müsste die gesamte ZackZack-Redaktion 10.000 Artikel veröffentlichen. Bei einer Redaktion von sieben Vollzeit-Redakteur:innen entspricht das 1.428 Artikel pro Person. Bei einem Jahr mit 249 Werktagen entspricht das 5,7 Artikel pro Tag, pro Redakteur:in! Und auch nur, wenn keine:r auf Urlaub geht oder einmal krank wird. Und DAS bedeutet in der Endkonsequenz, dass ich dann noch mehr Artikel von Leuten wie bf lesen müsste, sein Geschreibsel reicht mir aber jetzt schon! Unpackbar!!! Ich hoffe, die vollumfängliche Absurdität dieses Gesetzes wird Ihnen durch meine Zeilen noch stärker bewusst. Mit freundlichen Grüßen, Ihr Benedikt F.”

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Das Qualitäts-Journalismus-Förderungs-Gesetz definiert ein „Online-Medium“ als “ein redaktionell gestaltetes, ausschließlich online verfügbares, elektronisch aufbereitetes Inhaltsangebot, das in seiner Aufmachung einer Zeitung oder einem Magazin vergleichbar ist”. Und was darf in einer Zeitung nicht fehlen? Richtig, Leserbriefe. Ein Leser hat sich an uns gewandt mit einer Stellungnahme zum Qualitäts-Journalismus-Förderungs-Gesetz, er möchte anonym bleiben.

“Guten Tag, beziehungsweise Grüß Gott, liebe Leser:innen. Mein Name ist B. Faast, nein, das ist zu offensichtlich, Benedikt F. (Name der Redaktion bekannt), bin ein fleißiger ZackZack-Leser. Eine 30 Millionen Zeichen-Grenze sagt meiner Meinung nach nichts, aber auch gar nichts über die Qualität einer Zeitung aus. Vielmehr verleitet eine solche Grenze dazu, “Masse statt Klasse” zu belohnen und bestraft gerade kleine Redaktionen, die sich für längere Recherchen wertvolle Zeit nehmen. Ich habe das bei Ihnen einmal nachgezählt, die Mühe war es mir wert. Ein durchschnittlicher ZackZack-Artikel umfasst rund 3.000 Zeichen. Sprich: Pro Jahr müsste die gesamte ZackZack-Redaktion 10.000 Artikel veröffentlichen. Bei einer Redaktion von sieben Vollzeit-Redakteur:innen entspricht das 1.428 Artikel pro Person. Bei einem Jahr mit 249 Werktagen entspricht das 5,7 Artikel pro Tag, pro Redakteur:in! Und auch nur, wenn keine:r auf Urlaub geht oder einmal krank wird. Und DAS bedeutet in der Endkonsequenz, dass ich dann noch mehr Artikel von Leuten wie bf lesen müsste, sein Geschreibsel reicht mir aber jetzt schon! Unpackbar!!! Ich hoffe, die vollumfängliche Absurdität dieses Gesetzes wird Ihnen durch meine Zeilen noch stärker bewusst. Mit freundlichen Grüßen, Ihr Benedikt F.”

Das Qualitäts-Journalismus-Förderungs-Gesetz definiert ein „Online-Medium“ als “ein redaktionell gestaltetes, ausschließlich online verfügbares, elektronisch aufbereitetes Inhaltsangebot, das in seiner Aufmachung einer Zeitung oder einem Magazin vergleichbar ist”. Und was darf in einer Zeitung nicht fehlen? Richtig, Leserbriefe. Ein Leser hat sich an uns gewandt mit einer Stellungnahme zum Qualitäts-Journalismus-Förderungs-Gesetz, er möchte anonym bleiben.

“Guten Tag, beziehungsweise Grüß Gott, liebe Leser:innen. Mein Name ist B. Faast, nein, das ist zu offensichtlich, Benedikt F. (Name der Redaktion bekannt), bin ein fleißiger ZackZack-Leser. Eine 30 Millionen Zeichen-Grenze sagt meiner Meinung nach nichts, aber auch gar nichts über die Qualität einer Zeitung aus. Vielmehr verleitet eine solche Grenze dazu, “Masse statt Klasse” zu belohnen und bestraft gerade kleine Redaktionen, die sich für längere Recherchen wertvolle Zeit nehmen. Ich habe das bei Ihnen einmal nachgezählt, die Mühe war es mir wert. Ein durchschnittlicher ZackZack-Artikel umfasst rund 3.000 Zeichen. Sprich: Pro Jahr müsste die gesamte ZackZack-Redaktion 10.000 Artikel veröffentlichen. Bei einer Redaktion von sieben Vollzeit-Redakteur:innen entspricht das 1.428 Artikel pro Person. Bei einem Jahr mit 249 Werktagen entspricht das 5,7 Artikel pro Tag, pro Redakteur:in! Und auch nur, wenn keine:r auf Urlaub geht oder einmal krank wird. Und DAS bedeutet in der Endkonsequenz, dass ich dann noch mehr Artikel von Leuten wie bf lesen müsste, sein Geschreibsel reicht mir aber jetzt schon! Unpackbar!!! Ich hoffe, die vollumfängliche Absurdität dieses Gesetzes wird Ihnen durch meine Zeilen noch stärker bewusst. Mit freundlichen Grüßen, Ihr Benedikt F.”

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Titelbild: Robert Jäger / APA / picturedesk.com

Autor

  • Benedikt Faast

    Redakteur für Innenpolitik. Verfolgt so gut wie jedes Interview in der österreichischen Politlandschaft.

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