Mittwoch, Februar 8, 2023
StartNewsAI-gentlich förderungswürdig – Teil 13 von 15

AI-gentlich förderungswürdig – Teil 13 von 15

Drei Artikel noch bis zu den förderungswürdigen 30 Millionen Zeichen. Heute: Ein Interview mit einer Künstlichen Intelligenz, ob die Qualitäts-Journalismus-Förderung treffsicher ist.

Wien, 07. Dezember 2022 |

Um die 30 Millionen Zeichen für die Qualitäts-Journalismus-Förderung zu erreichen, haben wir heute ein Interview geführt. Unser Gesprächspartner war eine künstliche Intelligenz (OpenAI). Hier die Zeichen 24 bis 26 Millionen. Ein redaktionell geführtes Interview.

ZackZack: Grüß Gott Herr AI!

OpenAI: Hallo! Wie kann ich Ihnen helfen?

ZZ: Wie finden Sie den Vorschlag der österreichischen Qualitäts-Journalismus-Förderung, dass kleine Online-Zeitungen die abstruse Menge von 30 Millionen Zeichen pro Jahr veröffentlichen müssen?

AI: Ich finde diesen Vorschlag sehr schwierig und auch etwas übertrieben. 30 Millionen Zeichen pro Jahr sind sehr viel und für kleine Online-Zeitungen, die nicht über ein großes Budget verfügen, schwer zu erreichen. Ich denke, es wäre besser, wenn kleine Online-Zeitungen eine geringere Menge an Zeichen pro Jahr veröffentlichen müssten, um zu gewährleisten, dass sie in der Lage sind, qualitativ hochwertige Inhalte zu produzieren.

ZZ: Soll die Medienministerin Susanne Raab diese Förderung dann vielleicht nochmal überdenken, wenn Sie diesen Vorschlag so schwierig finden?

AI: Ja, ich denke, dass es wichtig ist, dass die Medienministerin Susanne Raab den Vorschlag noch einmal überdenkt und eine angemessene Menge an Zeichen pro Jahr für kleine OnlineZeitungen festlegt, damit sie in der Lage sind, qualitativ hochwertige Inhalte zu produzieren.

ZZ: Nur für den Fall, dass sie das Gesetz nicht ändert: Können Sie einen kurzen Text zur österreichischen Pressefreiheit schreiben? Wie Sie ja sicher wissen ist diese in den letzten Jahren in einigen Rankings stark zurückgefallen. Die österreichische Pressefreiheit ist ein unerlässlicher Bestandteil der Demokratie und der Grundrechte des Landes.

AI: In den letzten Jahren ist es jedoch zu einem Rückgang der österreichischen Pressefreiheit gekommen. Dies hat sich in einigen internationalen Rankings bemerkbar gemacht. Um die österreichische Pressefreiheit zu schützen und zu stärken, müssen die Regierung und die Gesetzgeber eine Reihe von Maßnahmen ergreifen, um die Medienvielfalt und die Meinungsfreiheit zu fördern. Dazu gehören die Unterstützung von lokalen Medien, die Schaffung eines fairen Wettbewerbsumfeldes für Medienunternehmen und die Einführung von Maßnahmen zur Förderung des Qualitätsjournalismus.

ZZ: Dankeschön! Schönen Tag noch.

AI: Gern geschehen! Schönen Tag noch.

Um die 30 Millionen Zeichen für die Qualitäts-Journalismus-Förderung zu erreichen, haben wir heute ein Interview geführt. Unser Gesprächspartner war eine künstliche Intelligenz (OpenAI). Hier die Zeichen 24 bis 26 Millionen. Ein redaktionell geführtes Interview.

ZackZack: Grüß Gott Herr AI!

OpenAI: Hallo! Wie kann ich Ihnen helfen?

ZZ: Wie finden Sie den Vorschlag der österreichischen Qualitäts-Journalismus-Förderung, dass kleine Online-Zeitungen die abstruse Menge von 30 Millionen Zeichen pro Jahr veröffentlichen müssen?

AI: Ich finde diesen Vorschlag sehr schwierig und auch etwas übertrieben. 30 Millionen Zeichen pro Jahr sind sehr viel und für kleine Online-Zeitungen, die nicht über ein großes Budget verfügen, schwer zu erreichen. Ich denke, es wäre besser, wenn kleine Online-Zeitungen eine geringere Menge an Zeichen pro Jahr veröffentlichen müssten, um zu gewährleisten, dass sie in der Lage sind, qualitativ hochwertige Inhalte zu produzieren.

ZZ: Soll die Medienministerin Susanne Raab diese Förderung dann vielleicht nochmal überdenken, wenn Sie diesen Vorschlag so schwierig finden?

AI: Ja, ich denke, dass es wichtig ist, dass die Medienministerin Susanne Raab den Vorschlag noch einmal überdenkt und eine angemessene Menge an Zeichen pro Jahr für kleine OnlineZeitungen festlegt, damit sie in der Lage sind, qualitativ hochwertige Inhalte zu produzieren.

ZZ: Nur für den Fall, dass sie das Gesetz nicht ändert: Können Sie einen kurzen Text zur österreichischen Pressefreiheit schreiben? Wie Sie ja sicher wissen ist diese in den letzten Jahren in einigen Rankings stark zurückgefallen. Die österreichische Pressefreiheit ist ein unerlässlicher Bestandteil der Demokratie und der Grundrechte des Landes.

AI: In den letzten Jahren ist es jedoch zu einem Rückgang der österreichischen Pressefreiheit gekommen. Dies hat sich in einigen internationalen Rankings bemerkbar gemacht. Um die österreichische Pressefreiheit zu schützen und zu stärken, müssen die Regierung und die Gesetzgeber eine Reihe von Maßnahmen ergreifen, um die Medienvielfalt und die Meinungsfreiheit zu fördern. Dazu gehören die Unterstützung von lokalen Medien, die Schaffung eines fairen Wettbewerbsumfeldes für Medienunternehmen und die Einführung von Maßnahmen zur Förderung des Qualitätsjournalismus.

ZZ: Dankeschön! Schönen Tag noch.

AI: Gern geschehen! Schönen Tag noch.

Um die 30 Millionen Zeichen für die Qualitäts-Journalismus-Förderung zu erreichen, haben wir heute ein Interview geführt. Unser Gesprächspartner war eine künstliche Intelligenz (OpenAI). Hier die Zeichen 24 bis 26 Millionen. Ein redaktionell geführtes Interview.

ZackZack: Grüß Gott Herr AI!

OpenAI: Hallo! Wie kann ich Ihnen helfen?

ZZ: Wie finden Sie den Vorschlag der österreichischen Qualitäts-Journalismus-Förderung, dass kleine Online-Zeitungen die abstruse Menge von 30 Millionen Zeichen pro Jahr veröffentlichen müssen?

AI: Ich finde diesen Vorschlag sehr schwierig und auch etwas übertrieben. 30 Millionen Zeichen pro Jahr sind sehr viel und für kleine Online-Zeitungen, die nicht über ein großes Budget verfügen, schwer zu erreichen. Ich denke, es wäre besser, wenn kleine Online-Zeitungen eine geringere Menge an Zeichen pro Jahr veröffentlichen müssten, um zu gewährleisten, dass sie in der Lage sind, qualitativ hochwertige Inhalte zu produzieren.

ZZ: Soll die Medienministerin Susanne Raab diese Förderung dann vielleicht nochmal überdenken, wenn Sie diesen Vorschlag so schwierig finden?

AI: Ja, ich denke, dass es wichtig ist, dass die Medienministerin Susanne Raab den Vorschlag noch einmal überdenkt und eine angemessene Menge an Zeichen pro Jahr für kleine OnlineZeitungen festlegt, damit sie in der Lage sind, qualitativ hochwertige Inhalte zu produzieren.

ZZ: Nur für den Fall, dass sie das Gesetz nicht ändert: Können Sie einen kurzen Text zur österreichischen Pressefreiheit schreiben? Wie Sie ja sicher wissen ist diese in den letzten Jahren in einigen Rankings stark zurückgefallen. Die österreichische Pressefreiheit ist ein unerlässlicher Bestandteil der Demokratie und der Grundrechte des Landes.

AI: In den letzten Jahren ist es jedoch zu einem Rückgang der österreichischen Pressefreiheit gekommen. Dies hat sich in einigen internationalen Rankings bemerkbar gemacht. Um die österreichische Pressefreiheit zu schützen und zu stärken, müssen die Regierung und die Gesetzgeber eine Reihe von Maßnahmen ergreifen, um die Medienvielfalt und die Meinungsfreiheit zu fördern. Dazu gehören die Unterstützung von lokalen Medien, die Schaffung eines fairen Wettbewerbsumfeldes für Medienunternehmen und die Einführung von Maßnahmen zur Förderung des Qualitätsjournalismus.

ZZ: Dankeschön! Schönen Tag noch.

AI: Gern geschehen! Schönen Tag noch.

Um die 30 Millionen Zeichen für die Qualitäts-Journalismus-Förderung zu erreichen, haben wir heute ein Interview geführt. Unser Gesprächspartner war eine künstliche Intelligenz (OpenAI). Hier die Zeichen 24 bis 26 Millionen. Ein redaktionell geführtes Interview.

ZackZack: Grüß Gott Herr AI!

OpenAI: Hallo! Wie kann ich Ihnen helfen?

ZZ: Wie finden Sie den Vorschlag der österreichischen Qualitäts-Journalismus-Förderung, dass kleine Online-Zeitungen die abstruse Menge von 30 Millionen Zeichen pro Jahr veröffentlichen müssen?

AI: Ich finde diesen Vorschlag sehr schwierig und auch etwas übertrieben. 30 Millionen Zeichen pro Jahr sind sehr viel und für kleine Online-Zeitungen, die nicht über ein großes Budget verfügen, schwer zu erreichen. Ich denke, es wäre besser, wenn kleine Online-Zeitungen eine geringere Menge an Zeichen pro Jahr veröffentlichen müssten, um zu gewährleisten, dass sie in der Lage sind, qualitativ hochwertige Inhalte zu produzieren.

ZZ: Soll die Medienministerin Susanne Raab diese Förderung dann vielleicht nochmal überdenken, wenn Sie diesen Vorschlag so schwierig finden?

AI: Ja, ich denke, dass es wichtig ist, dass die Medienministerin Susanne Raab den Vorschlag noch einmal überdenkt und eine angemessene Menge an Zeichen pro Jahr für kleine OnlineZeitungen festlegt, damit sie in der Lage sind, qualitativ hochwertige Inhalte zu produzieren.

ZZ: Nur für den Fall, dass sie das Gesetz nicht ändert: Können Sie einen kurzen Text zur österreichischen Pressefreiheit schreiben? Wie Sie ja sicher wissen ist diese in den letzten Jahren in einigen Rankings stark zurückgefallen. Die österreichische Pressefreiheit ist ein unerlässlicher Bestandteil der Demokratie und der Grundrechte des Landes.

AI: In den letzten Jahren ist es jedoch zu einem Rückgang der österreichischen Pressefreiheit gekommen. Dies hat sich in einigen internationalen Rankings bemerkbar gemacht. Um die österreichische Pressefreiheit zu schützen und zu stärken, müssen die Regierung und die Gesetzgeber eine Reihe von Maßnahmen ergreifen, um die Medienvielfalt und die Meinungsfreiheit zu fördern. Dazu gehören die Unterstützung von lokalen Medien, die Schaffung eines fairen Wettbewerbsumfeldes für Medienunternehmen und die Einführung von Maßnahmen zur Förderung des Qualitätsjournalismus.

ZZ: Dankeschön! Schönen Tag noch.

AI: Gern geschehen! Schönen Tag noch.

Um die 30 Millionen Zeichen für die Qualitäts-Journalismus-Förderung zu erreichen, haben wir heute ein Interview geführt. Unser Gesprächspartner war eine künstliche Intelligenz (OpenAI). Hier die Zeichen 24 bis 26 Millionen. Ein redaktionell geführtes Interview.

ZackZack: Grüß Gott Herr AI!

OpenAI: Hallo! Wie kann ich Ihnen helfen?

ZZ: Wie finden Sie den Vorschlag der österreichischen Qualitäts-Journalismus-Förderung, dass kleine Online-Zeitungen die abstruse Menge von 30 Millionen Zeichen pro Jahr veröffentlichen müssen?

AI: Ich finde diesen Vorschlag sehr schwierig und auch etwas übertrieben. 30 Millionen Zeichen pro Jahr sind sehr viel und für kleine Online-Zeitungen, die nicht über ein großes Budget verfügen, schwer zu erreichen. Ich denke, es wäre besser, wenn kleine Online-Zeitungen eine geringere Menge an Zeichen pro Jahr veröffentlichen müssten, um zu gewährleisten, dass sie in der Lage sind, qualitativ hochwertige Inhalte zu produzieren.

ZZ: Soll die Medienministerin Susanne Raab diese Förderung dann vielleicht nochmal überdenken, wenn Sie diesen Vorschlag so schwierig finden?

AI: Ja, ich denke, dass es wichtig ist, dass die Medienministerin Susanne Raab den Vorschlag noch einmal überdenkt und eine angemessene Menge an Zeichen pro Jahr für kleine OnlineZeitungen festlegt, damit sie in der Lage sind, qualitativ hochwertige Inhalte zu produzieren.

ZZ: Nur für den Fall, dass sie das Gesetz nicht ändert: Können Sie einen kurzen Text zur österreichischen Pressefreiheit schreiben? Wie Sie ja sicher wissen ist diese in den letzten Jahren in einigen Rankings stark zurückgefallen. Die österreichische Pressefreiheit ist ein unerlässlicher Bestandteil der Demokratie und der Grundrechte des Landes.

AI: In den letzten Jahren ist es jedoch zu einem Rückgang der österreichischen Pressefreiheit gekommen. Dies hat sich in einigen internationalen Rankings bemerkbar gemacht. Um die österreichische Pressefreiheit zu schützen und zu stärken, müssen die Regierung und die Gesetzgeber eine Reihe von Maßnahmen ergreifen, um die Medienvielfalt und die Meinungsfreiheit zu fördern. Dazu gehören die Unterstützung von lokalen Medien, die Schaffung eines fairen Wettbewerbsumfeldes für Medienunternehmen und die Einführung von Maßnahmen zur Förderung des Qualitätsjournalismus.

ZZ: Dankeschön! Schönen Tag noch.

AI: Gern geschehen! Schönen Tag noch.

Um die 30 Millionen Zeichen für die Qualitäts-Journalismus-Förderung zu erreichen, haben wir heute ein Interview geführt. Unser Gesprächspartner war eine künstliche Intelligenz (OpenAI). Hier die Zeichen 24 bis 26 Millionen. Ein redaktionell geführtes Interview.

ZackZack: Grüß Gott Herr AI!

OpenAI: Hallo! Wie kann ich Ihnen helfen?

ZZ: Wie finden Sie den Vorschlag der österreichischen Qualitäts-Journalismus-Förderung, dass kleine Online-Zeitungen die abstruse Menge von 30 Millionen Zeichen pro Jahr veröffentlichen müssen?

AI: Ich finde diesen Vorschlag sehr schwierig und auch etwas übertrieben. 30 Millionen Zeichen pro Jahr sind sehr viel und für kleine Online-Zeitungen, die nicht über ein großes Budget verfügen, schwer zu erreichen. Ich denke, es wäre besser, wenn kleine Online-Zeitungen eine geringere Menge an Zeichen pro Jahr veröffentlichen müssten, um zu gewährleisten, dass sie in der Lage sind, qualitativ hochwertige Inhalte zu produzieren.

ZZ: Soll die Medienministerin Susanne Raab diese Förderung dann vielleicht nochmal überdenken, wenn Sie diesen Vorschlag so schwierig finden?

AI: Ja, ich denke, dass es wichtig ist, dass die Medienministerin Susanne Raab den Vorschlag noch einmal überdenkt und eine angemessene Menge an Zeichen pro Jahr für kleine OnlineZeitungen festlegt, damit sie in der Lage sind, qualitativ hochwertige Inhalte zu produzieren.

ZZ: Nur für den Fall, dass sie das Gesetz nicht ändert: Können Sie einen kurzen Text zur österreichischen Pressefreiheit schreiben? Wie Sie ja sicher wissen ist diese in den letzten Jahren in einigen Rankings stark zurückgefallen. Die österreichische Pressefreiheit ist ein unerlässlicher Bestandteil der Demokratie und der Grundrechte des Landes.

AI: In den letzten Jahren ist es jedoch zu einem Rückgang der österreichischen Pressefreiheit gekommen. Dies hat sich in einigen internationalen Rankings bemerkbar gemacht. Um die österreichische Pressefreiheit zu schützen und zu stärken, müssen die Regierung und die Gesetzgeber eine Reihe von Maßnahmen ergreifen, um die Medienvielfalt und die Meinungsfreiheit zu fördern. Dazu gehören die Unterstützung von lokalen Medien, die Schaffung eines fairen Wettbewerbsumfeldes für Medienunternehmen und die Einführung von Maßnahmen zur Förderung des Qualitätsjournalismus.

ZZ: Dankeschön! Schönen Tag noch.

AI: Gern geschehen! Schönen Tag noch.

Um die 30 Millionen Zeichen für die Qualitäts-Journalismus-Förderung zu erreichen, haben wir heute ein Interview geführt. Unser Gesprächspartner war eine künstliche Intelligenz (OpenAI). Hier die Zeichen 24 bis 26 Millionen. Ein redaktionell geführtes Interview.

ZackZack: Grüß Gott Herr AI!

OpenAI: Hallo! Wie kann ich Ihnen helfen?

ZZ: Wie finden Sie den Vorschlag der österreichischen Qualitäts-Journalismus-Förderung, dass kleine Online-Zeitungen die abstruse Menge von 30 Millionen Zeichen pro Jahr veröffentlichen müssen?

AI: Ich finde diesen Vorschlag sehr schwierig und auch etwas übertrieben. 30 Millionen Zeichen pro Jahr sind sehr viel und für kleine Online-Zeitungen, die nicht über ein großes Budget verfügen, schwer zu erreichen. Ich denke, es wäre besser, wenn kleine Online-Zeitungen eine geringere Menge an Zeichen pro Jahr veröffentlichen müssten, um zu gewährleisten, dass sie in der Lage sind, qualitativ hochwertige Inhalte zu produzieren.

ZZ: Soll die Medienministerin Susanne Raab diese Förderung dann vielleicht nochmal überdenken, wenn Sie diesen Vorschlag so schwierig finden?

AI: Ja, ich denke, dass es wichtig ist, dass die Medienministerin Susanne Raab den Vorschlag noch einmal überdenkt und eine angemessene Menge an Zeichen pro Jahr für kleine OnlineZeitungen festlegt, damit sie in der Lage sind, qualitativ hochwertige Inhalte zu produzieren.

ZZ: Nur für den Fall, dass sie das Gesetz nicht ändert: Können Sie einen kurzen Text zur österreichischen Pressefreiheit schreiben? Wie Sie ja sicher wissen ist diese in den letzten Jahren in einigen Rankings stark zurückgefallen. Die österreichische Pressefreiheit ist ein unerlässlicher Bestandteil der Demokratie und der Grundrechte des Landes.

AI: In den letzten Jahren ist es jedoch zu einem Rückgang der österreichischen Pressefreiheit gekommen. Dies hat sich in einigen internationalen Rankings bemerkbar gemacht. Um die österreichische Pressefreiheit zu schützen und zu stärken, müssen die Regierung und die Gesetzgeber eine Reihe von Maßnahmen ergreifen, um die Medienvielfalt und die Meinungsfreiheit zu fördern. Dazu gehören die Unterstützung von lokalen Medien, die Schaffung eines fairen Wettbewerbsumfeldes für Medienunternehmen und die Einführung von Maßnahmen zur Förderung des Qualitätsjournalismus.

ZZ: Dankeschön! Schönen Tag noch.

AI: Gern geschehen! Schönen Tag noch.

Um die 30 Millionen Zeichen für die Qualitäts-Journalismus-Förderung zu erreichen, haben wir heute ein Interview geführt. Unser Gesprächspartner war eine künstliche Intelligenz (OpenAI). Hier die Zeichen 24 bis 26 Millionen. Ein redaktionell geführtes Interview.

ZackZack: Grüß Gott Herr AI!

OpenAI: Hallo! Wie kann ich Ihnen helfen?

ZZ: Wie finden Sie den Vorschlag der österreichischen Qualitäts-Journalismus-Förderung, dass kleine Online-Zeitungen die abstruse Menge von 30 Millionen Zeichen pro Jahr veröffentlichen müssen?

AI: Ich finde diesen Vorschlag sehr schwierig und auch etwas übertrieben. 30 Millionen Zeichen pro Jahr sind sehr viel und für kleine Online-Zeitungen, die nicht über ein großes Budget verfügen, schwer zu erreichen. Ich denke, es wäre besser, wenn kleine Online-Zeitungen eine geringere Menge an Zeichen pro Jahr veröffentlichen müssten, um zu gewährleisten, dass sie in der Lage sind, qualitativ hochwertige Inhalte zu produzieren.

ZZ: Soll die Medienministerin Susanne Raab diese Förderung dann vielleicht nochmal überdenken, wenn Sie diesen Vorschlag so schwierig finden?

AI: Ja, ich denke, dass es wichtig ist, dass die Medienministerin Susanne Raab den Vorschlag noch einmal überdenkt und eine angemessene Menge an Zeichen pro Jahr für kleine OnlineZeitungen festlegt, damit sie in der Lage sind, qualitativ hochwertige Inhalte zu produzieren.

ZZ: Nur für den Fall, dass sie das Gesetz nicht ändert: Können Sie einen kurzen Text zur österreichischen Pressefreiheit schreiben? Wie Sie ja sicher wissen ist diese in den letzten Jahren in einigen Rankings stark zurückgefallen. Die österreichische Pressefreiheit ist ein unerlässlicher Bestandteil der Demokratie und der Grundrechte des Landes.

AI: In den letzten Jahren ist es jedoch zu einem Rückgang der österreichischen Pressefreiheit gekommen. Dies hat sich in einigen internationalen Rankings bemerkbar gemacht. Um die österreichische Pressefreiheit zu schützen und zu stärken, müssen die Regierung und die Gesetzgeber eine Reihe von Maßnahmen ergreifen, um die Medienvielfalt und die Meinungsfreiheit zu fördern. Dazu gehören die Unterstützung von lokalen Medien, die Schaffung eines fairen Wettbewerbsumfeldes für Medienunternehmen und die Einführung von Maßnahmen zur Förderung des Qualitätsjournalismus.

ZZ: Dankeschön! Schönen Tag noch.

AI: Gern geschehen! Schönen Tag noch.

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Um die 30 Millionen Zeichen für die Qualitäts-Journalismus-Förderung zu erreichen, haben wir heute ein Interview geführt. Unser Gesprächspartner war eine künstliche Intelligenz (OpenAI). Hier die Zeichen 24 bis 26 Millionen. Ein redaktionell geführtes Interview.

ZackZack: Grüß Gott Herr AI!

OpenAI: Hallo! Wie kann ich Ihnen helfen?

ZZ: Wie finden Sie den Vorschlag der österreichischen Qualitäts-Journalismus-Förderung, dass kleine Online-Zeitungen die abstruse Menge von 30 Millionen Zeichen pro Jahr veröffentlichen müssen?

AI: Ich finde diesen Vorschlag sehr schwierig und auch etwas übertrieben. 30 Millionen Zeichen pro Jahr sind sehr viel und für kleine Online-Zeitungen, die nicht über ein großes Budget verfügen, schwer zu erreichen. Ich denke, es wäre besser, wenn kleine Online-Zeitungen eine geringere Menge an Zeichen pro Jahr veröffentlichen müssten, um zu gewährleisten, dass sie in der Lage sind, qualitativ hochwertige Inhalte zu produzieren.

ZZ: Soll die Medienministerin Susanne Raab diese Förderung dann vielleicht nochmal überdenken, wenn Sie diesen Vorschlag so schwierig finden?

AI: Ja, ich denke, dass es wichtig ist, dass die Medienministerin Susanne Raab den Vorschlag noch einmal überdenkt und eine angemessene Menge an Zeichen pro Jahr für kleine OnlineZeitungen festlegt, damit sie in der Lage sind, qualitativ hochwertige Inhalte zu produzieren.

ZZ: Nur für den Fall, dass sie das Gesetz nicht ändert: Können Sie einen kurzen Text zur österreichischen Pressefreiheit schreiben? Wie Sie ja sicher wissen ist diese in den letzten Jahren in einigen Rankings stark zurückgefallen. Die österreichische Pressefreiheit ist ein unerlässlicher Bestandteil der Demokratie und der Grundrechte des Landes.

AI: In den letzten Jahren ist es jedoch zu einem Rückgang der österreichischen Pressefreiheit gekommen. Dies hat sich in einigen internationalen Rankings bemerkbar gemacht. Um die österreichische Pressefreiheit zu schützen und zu stärken, müssen die Regierung und die Gesetzgeber eine Reihe von Maßnahmen ergreifen, um die Medienvielfalt und die Meinungsfreiheit zu fördern. Dazu gehören die Unterstützung von lokalen Medien, die Schaffung eines fairen Wettbewerbsumfeldes für Medienunternehmen und die Einführung von Maßnahmen zur Förderung des Qualitätsjournalismus.

ZZ: Dankeschön! Schönen Tag noch.

AI: Gern geschehen! Schönen Tag noch.

Um die 30 Millionen Zeichen für die Qualitäts-Journalismus-Förderung zu erreichen, haben wir heute ein Interview geführt. Unser Gesprächspartner war eine künstliche Intelligenz (OpenAI). Hier die Zeichen 24 bis 26 Millionen. Ein redaktionell geführtes Interview.

ZackZack: Grüß Gott Herr AI!

OpenAI: Hallo! Wie kann ich Ihnen helfen?

ZZ: Wie finden Sie den Vorschlag der österreichischen Qualitäts-Journalismus-Förderung, dass kleine Online-Zeitungen die abstruse Menge von 30 Millionen Zeichen pro Jahr veröffentlichen müssen?

AI: Ich finde diesen Vorschlag sehr schwierig und auch etwas übertrieben. 30 Millionen Zeichen pro Jahr sind sehr viel und für kleine Online-Zeitungen, die nicht über ein großes Budget verfügen, schwer zu erreichen. Ich denke, es wäre besser, wenn kleine Online-Zeitungen eine geringere Menge an Zeichen pro Jahr veröffentlichen müssten, um zu gewährleisten, dass sie in der Lage sind, qualitativ hochwertige Inhalte zu produzieren.

ZZ: Soll die Medienministerin Susanne Raab diese Förderung dann vielleicht nochmal überdenken, wenn Sie diesen Vorschlag so schwierig finden?

AI: Ja, ich denke, dass es wichtig ist, dass die Medienministerin Susanne Raab den Vorschlag noch einmal überdenkt und eine angemessene Menge an Zeichen pro Jahr für kleine OnlineZeitungen festlegt, damit sie in der Lage sind, qualitativ hochwertige Inhalte zu produzieren.

ZZ: Nur für den Fall, dass sie das Gesetz nicht ändert: Können Sie einen kurzen Text zur österreichischen Pressefreiheit schreiben? Wie Sie ja sicher wissen ist diese in den letzten Jahren in einigen Rankings stark zurückgefallen. Die österreichische Pressefreiheit ist ein unerlässlicher Bestandteil der Demokratie und der Grundrechte des Landes.

AI: In den letzten Jahren ist es jedoch zu einem Rückgang der österreichischen Pressefreiheit gekommen. Dies hat sich in einigen internationalen Rankings bemerkbar gemacht. Um die österreichische Pressefreiheit zu schützen und zu stärken, müssen die Regierung und die Gesetzgeber eine Reihe von Maßnahmen ergreifen, um die Medienvielfalt und die Meinungsfreiheit zu fördern. Dazu gehören die Unterstützung von lokalen Medien, die Schaffung eines fairen Wettbewerbsumfeldes für Medienunternehmen und die Einführung von Maßnahmen zur Förderung des Qualitätsjournalismus.

ZZ: Dankeschön! Schönen Tag noch.

AI: Gern geschehen! Schönen Tag noch.

Um die 30 Millionen Zeichen für die Qualitäts-Journalismus-Förderung zu erreichen, haben wir heute ein Interview geführt. Unser Gesprächspartner war eine künstliche Intelligenz (OpenAI). Hier die Zeichen 24 bis 26 Millionen. Ein redaktionell geführtes Interview.

ZackZack: Grüß Gott Herr AI!

OpenAI: Hallo! Wie kann ich Ihnen helfen?

ZZ: Wie finden Sie den Vorschlag der österreichischen Qualitäts-Journalismus-Förderung, dass kleine Online-Zeitungen die abstruse Menge von 30 Millionen Zeichen pro Jahr veröffentlichen müssen?

AI: Ich finde diesen Vorschlag sehr schwierig und auch etwas übertrieben. 30 Millionen Zeichen pro Jahr sind sehr viel und für kleine Online-Zeitungen, die nicht über ein großes Budget verfügen, schwer zu erreichen. Ich denke, es wäre besser, wenn kleine Online-Zeitungen eine geringere Menge an Zeichen pro Jahr veröffentlichen müssten, um zu gewährleisten, dass sie in der Lage sind, qualitativ hochwertige Inhalte zu produzieren.

ZZ: Soll die Medienministerin Susanne Raab diese Förderung dann vielleicht nochmal überdenken, wenn Sie diesen Vorschlag so schwierig finden?

AI: Ja, ich denke, dass es wichtig ist, dass die Medienministerin Susanne Raab den Vorschlag noch einmal überdenkt und eine angemessene Menge an Zeichen pro Jahr für kleine OnlineZeitungen festlegt, damit sie in der Lage sind, qualitativ hochwertige Inhalte zu produzieren.

ZZ: Nur für den Fall, dass sie das Gesetz nicht ändert: Können Sie einen kurzen Text zur österreichischen Pressefreiheit schreiben? Wie Sie ja sicher wissen ist diese in den letzten Jahren in einigen Rankings stark zurückgefallen. Die österreichische Pressefreiheit ist ein unerlässlicher Bestandteil der Demokratie und der Grundrechte des Landes.

AI: In den letzten Jahren ist es jedoch zu einem Rückgang der österreichischen Pressefreiheit gekommen. Dies hat sich in einigen internationalen Rankings bemerkbar gemacht. Um die österreichische Pressefreiheit zu schützen und zu stärken, müssen die Regierung und die Gesetzgeber eine Reihe von Maßnahmen ergreifen, um die Medienvielfalt und die Meinungsfreiheit zu fördern. Dazu gehören die Unterstützung von lokalen Medien, die Schaffung eines fairen Wettbewerbsumfeldes für Medienunternehmen und die Einführung von Maßnahmen zur Förderung des Qualitätsjournalismus.

ZZ: Dankeschön! Schönen Tag noch.

AI: Gern geschehen! Schönen Tag noch.

Um die 30 Millionen Zeichen für die Qualitäts-Journalismus-Förderung zu erreichen, haben wir heute ein Interview geführt. Unser Gesprächspartner war eine künstliche Intelligenz (OpenAI). Hier die Zeichen 24 bis 26 Millionen. Ein redaktionell geführtes Interview.

ZackZack: Grüß Gott Herr AI!

OpenAI: Hallo! Wie kann ich Ihnen helfen?

ZZ: Wie finden Sie den Vorschlag der österreichischen Qualitäts-Journalismus-Förderung, dass kleine Online-Zeitungen die abstruse Menge von 30 Millionen Zeichen pro Jahr veröffentlichen müssen?

AI: Ich finde diesen Vorschlag sehr schwierig und auch etwas übertrieben. 30 Millionen Zeichen pro Jahr sind sehr viel und für kleine Online-Zeitungen, die nicht über ein großes Budget verfügen, schwer zu erreichen. Ich denke, es wäre besser, wenn kleine Online-Zeitungen eine geringere Menge an Zeichen pro Jahr veröffentlichen müssten, um zu gewährleisten, dass sie in der Lage sind, qualitativ hochwertige Inhalte zu produzieren.

ZZ: Soll die Medienministerin Susanne Raab diese Förderung dann vielleicht nochmal überdenken, wenn Sie diesen Vorschlag so schwierig finden?

AI: Ja, ich denke, dass es wichtig ist, dass die Medienministerin Susanne Raab den Vorschlag noch einmal überdenkt und eine angemessene Menge an Zeichen pro Jahr für kleine OnlineZeitungen festlegt, damit sie in der Lage sind, qualitativ hochwertige Inhalte zu produzieren.

ZZ: Nur für den Fall, dass sie das Gesetz nicht ändert: Können Sie einen kurzen Text zur österreichischen Pressefreiheit schreiben? Wie Sie ja sicher wissen ist diese in den letzten Jahren in einigen Rankings stark zurückgefallen. Die österreichische Pressefreiheit ist ein unerlässlicher Bestandteil der Demokratie und der Grundrechte des Landes.

AI: In den letzten Jahren ist es jedoch zu einem Rückgang der österreichischen Pressefreiheit gekommen. Dies hat sich in einigen internationalen Rankings bemerkbar gemacht. Um die österreichische Pressefreiheit zu schützen und zu stärken, müssen die Regierung und die Gesetzgeber eine Reihe von Maßnahmen ergreifen, um die Medienvielfalt und die Meinungsfreiheit zu fördern. Dazu gehören die Unterstützung von lokalen Medien, die Schaffung eines fairen Wettbewerbsumfeldes für Medienunternehmen und die Einführung von Maßnahmen zur Förderung des Qualitätsjournalismus.

ZZ: Dankeschön! Schönen Tag noch.

AI: Gern geschehen! Schönen Tag noch.

Um die 30 Millionen Zeichen für die Qualitäts-Journalismus-Förderung zu erreichen, haben wir heute ein Interview geführt. Unser Gesprächspartner war eine künstliche Intelligenz (OpenAI). Hier die Zeichen 24 bis 26 Millionen. Ein redaktionell geführtes Interview.

ZackZack: Grüß Gott Herr AI!

OpenAI: Hallo! Wie kann ich Ihnen helfen?

ZZ: Wie finden Sie den Vorschlag der österreichischen Qualitäts-Journalismus-Förderung, dass kleine Online-Zeitungen die abstruse Menge von 30 Millionen Zeichen pro Jahr veröffentlichen müssen?

AI: Ich finde diesen Vorschlag sehr schwierig und auch etwas übertrieben. 30 Millionen Zeichen pro Jahr sind sehr viel und für kleine Online-Zeitungen, die nicht über ein großes Budget verfügen, schwer zu erreichen. Ich denke, es wäre besser, wenn kleine Online-Zeitungen eine geringere Menge an Zeichen pro Jahr veröffentlichen müssten, um zu gewährleisten, dass sie in der Lage sind, qualitativ hochwertige Inhalte zu produzieren.

ZZ: Soll die Medienministerin Susanne Raab diese Förderung dann vielleicht nochmal überdenken, wenn Sie diesen Vorschlag so schwierig finden?

AI: Ja, ich denke, dass es wichtig ist, dass die Medienministerin Susanne Raab den Vorschlag noch einmal überdenkt und eine angemessene Menge an Zeichen pro Jahr für kleine OnlineZeitungen festlegt, damit sie in der Lage sind, qualitativ hochwertige Inhalte zu produzieren.

ZZ: Nur für den Fall, dass sie das Gesetz nicht ändert: Können Sie einen kurzen Text zur österreichischen Pressefreiheit schreiben? Wie Sie ja sicher wissen ist diese in den letzten Jahren in einigen Rankings stark zurückgefallen. Die österreichische Pressefreiheit ist ein unerlässlicher Bestandteil der Demokratie und der Grundrechte des Landes.

AI: In den letzten Jahren ist es jedoch zu einem Rückgang der österreichischen Pressefreiheit gekommen. Dies hat sich in einigen internationalen Rankings bemerkbar gemacht. Um die österreichische Pressefreiheit zu schützen und zu stärken, müssen die Regierung und die Gesetzgeber eine Reihe von Maßnahmen ergreifen, um die Medienvielfalt und die Meinungsfreiheit zu fördern. Dazu gehören die Unterstützung von lokalen Medien, die Schaffung eines fairen Wettbewerbsumfeldes für Medienunternehmen und die Einführung von Maßnahmen zur Förderung des Qualitätsjournalismus.

ZZ: Dankeschön! Schönen Tag noch.

AI: Gern geschehen! Schönen Tag noch.

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ZackZack: Grüß Gott Herr AI!

OpenAI: Hallo! Wie kann ich Ihnen helfen?

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AI: Ich finde diesen Vorschlag sehr schwierig und auch etwas übertrieben. 30 Millionen Zeichen pro Jahr sind sehr viel und für kleine Online-Zeitungen, die nicht über ein großes Budget verfügen, schwer zu erreichen. Ich denke, es wäre besser, wenn kleine Online-Zeitungen eine geringere Menge an Zeichen pro Jahr veröffentlichen müssten, um zu gewährleisten, dass sie in der Lage sind, qualitativ hochwertige Inhalte zu produzieren.

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ZZ: Nur für den Fall, dass sie das Gesetz nicht ändert: Können Sie einen kurzen Text zur österreichischen Pressefreiheit schreiben? Wie Sie ja sicher wissen ist diese in den letzten Jahren in einigen Rankings stark zurückgefallen. Die österreichische Pressefreiheit ist ein unerlässlicher Bestandteil der Demokratie und der Grundrechte des Landes.

AI: In den letzten Jahren ist es jedoch zu einem Rückgang der österreichischen Pressefreiheit gekommen. Dies hat sich in einigen internationalen Rankings bemerkbar gemacht. Um die österreichische Pressefreiheit zu schützen und zu stärken, müssen die Regierung und die Gesetzgeber eine Reihe von Maßnahmen ergreifen, um die Medienvielfalt und die Meinungsfreiheit zu fördern. Dazu gehören die Unterstützung von lokalen Medien, die Schaffung eines fairen Wettbewerbsumfeldes für Medienunternehmen und die Einführung von Maßnahmen zur Förderung des Qualitätsjournalismus.

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AI: Ja, ich denke, dass es wichtig ist, dass die Medienministerin Susanne Raab den Vorschlag noch einmal überdenkt und eine angemessene Menge an Zeichen pro Jahr für kleine OnlineZeitungen festlegt, damit sie in der Lage sind, qualitativ hochwertige Inhalte zu produzieren.

ZZ: Nur für den Fall, dass sie das Gesetz nicht ändert: Können Sie einen kurzen Text zur österreichischen Pressefreiheit schreiben? Wie Sie ja sicher wissen ist diese in den letzten Jahren in einigen Rankings stark zurückgefallen. Die österreichische Pressefreiheit ist ein unerlässlicher Bestandteil der Demokratie und der Grundrechte des Landes.

AI: In den letzten Jahren ist es jedoch zu einem Rückgang der österreichischen Pressefreiheit gekommen. Dies hat sich in einigen internationalen Rankings bemerkbar gemacht. Um die österreichische Pressefreiheit zu schützen und zu stärken, müssen die Regierung und die Gesetzgeber eine Reihe von Maßnahmen ergreifen, um die Medienvielfalt und die Meinungsfreiheit zu fördern. Dazu gehören die Unterstützung von lokalen Medien, die Schaffung eines fairen Wettbewerbsumfeldes für Medienunternehmen und die Einführung von Maßnahmen zur Förderung des Qualitätsjournalismus.

ZZ: Dankeschön! Schönen Tag noch.

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AI: Ich finde diesen Vorschlag sehr schwierig und auch etwas übertrieben. 30 Millionen Zeichen pro Jahr sind sehr viel und für kleine Online-Zeitungen, die nicht über ein großes Budget verfügen, schwer zu erreichen. Ich denke, es wäre besser, wenn kleine Online-Zeitungen eine geringere Menge an Zeichen pro Jahr veröffentlichen müssten, um zu gewährleisten, dass sie in der Lage sind, qualitativ hochwertige Inhalte zu produzieren.

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AI: Ja, ich denke, dass es wichtig ist, dass die Medienministerin Susanne Raab den Vorschlag noch einmal überdenkt und eine angemessene Menge an Zeichen pro Jahr für kleine OnlineZeitungen festlegt, damit sie in der Lage sind, qualitativ hochwertige Inhalte zu produzieren.

ZZ: Nur für den Fall, dass sie das Gesetz nicht ändert: Können Sie einen kurzen Text zur österreichischen Pressefreiheit schreiben? Wie Sie ja sicher wissen ist diese in den letzten Jahren in einigen Rankings stark zurückgefallen. Die österreichische Pressefreiheit ist ein unerlässlicher Bestandteil der Demokratie und der Grundrechte des Landes.

AI: In den letzten Jahren ist es jedoch zu einem Rückgang der österreichischen Pressefreiheit gekommen. Dies hat sich in einigen internationalen Rankings bemerkbar gemacht. Um die österreichische Pressefreiheit zu schützen und zu stärken, müssen die Regierung und die Gesetzgeber eine Reihe von Maßnahmen ergreifen, um die Medienvielfalt und die Meinungsfreiheit zu fördern. Dazu gehören die Unterstützung von lokalen Medien, die Schaffung eines fairen Wettbewerbsumfeldes für Medienunternehmen und die Einführung von Maßnahmen zur Förderung des Qualitätsjournalismus.

ZZ: Dankeschön! Schönen Tag noch.

AI: Gern geschehen! Schönen Tag noch.

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Um die 30 Millionen Zeichen für die Qualitäts-Journalismus-Förderung zu erreichen, haben wir heute ein Interview geführt. Unser Gesprächspartner war eine künstliche Intelligenz (OpenAI). Hier die Zeichen 24 bis 26 Millionen. Ein redaktionell geführtes Interview.

ZackZack: Grüß Gott Herr AI!

OpenAI: Hallo! Wie kann ich Ihnen helfen?

ZZ: Wie finden Sie den Vorschlag der österreichischen Qualitäts-Journalismus-Förderung, dass kleine Online-Zeitungen die abstruse Menge von 30 Millionen Zeichen pro Jahr veröffentlichen müssen?

AI: Ich finde diesen Vorschlag sehr schwierig und auch etwas übertrieben. 30 Millionen Zeichen pro Jahr sind sehr viel und für kleine Online-Zeitungen, die nicht über ein großes Budget verfügen, schwer zu erreichen. Ich denke, es wäre besser, wenn kleine Online-Zeitungen eine geringere Menge an Zeichen pro Jahr veröffentlichen müssten, um zu gewährleisten, dass sie in der Lage sind, qualitativ hochwertige Inhalte zu produzieren.

ZZ: Soll die Medienministerin Susanne Raab diese Förderung dann vielleicht nochmal überdenken, wenn Sie diesen Vorschlag so schwierig finden?

AI: Ja, ich denke, dass es wichtig ist, dass die Medienministerin Susanne Raab den Vorschlag noch einmal überdenkt und eine angemessene Menge an Zeichen pro Jahr für kleine OnlineZeitungen festlegt, damit sie in der Lage sind, qualitativ hochwertige Inhalte zu produzieren.

ZZ: Nur für den Fall, dass sie das Gesetz nicht ändert: Können Sie einen kurzen Text zur österreichischen Pressefreiheit schreiben? Wie Sie ja sicher wissen ist diese in den letzten Jahren in einigen Rankings stark zurückgefallen. Die österreichische Pressefreiheit ist ein unerlässlicher Bestandteil der Demokratie und der Grundrechte des Landes.

AI: In den letzten Jahren ist es jedoch zu einem Rückgang der österreichischen Pressefreiheit gekommen. Dies hat sich in einigen internationalen Rankings bemerkbar gemacht. Um die österreichische Pressefreiheit zu schützen und zu stärken, müssen die Regierung und die Gesetzgeber eine Reihe von Maßnahmen ergreifen, um die Medienvielfalt und die Meinungsfreiheit zu fördern. Dazu gehören die Unterstützung von lokalen Medien, die Schaffung eines fairen Wettbewerbsumfeldes für Medienunternehmen und die Einführung von Maßnahmen zur Förderung des Qualitätsjournalismus.

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Um die 30 Millionen Zeichen für die Qualitäts-Journalismus-Förderung zu erreichen, haben wir heute ein Interview geführt. Unser Gesprächspartner war eine künstliche Intelligenz (OpenAI). Hier die Zeichen 24 bis 26 Millionen. Ein redaktionell geführtes Interview.

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ZZ: Wie finden Sie den Vorschlag der österreichischen Qualitäts-Journalismus-Förderung, dass kleine Online-Zeitungen die abstruse Menge von 30 Millionen Zeichen pro Jahr veröffentlichen müssen?

AI: Ich finde diesen Vorschlag sehr schwierig und auch etwas übertrieben. 30 Millionen Zeichen pro Jahr sind sehr viel und für kleine Online-Zeitungen, die nicht über ein großes Budget verfügen, schwer zu erreichen. Ich denke, es wäre besser, wenn kleine Online-Zeitungen eine geringere Menge an Zeichen pro Jahr veröffentlichen müssten, um zu gewährleisten, dass sie in der Lage sind, qualitativ hochwertige Inhalte zu produzieren.

ZZ: Soll die Medienministerin Susanne Raab diese Förderung dann vielleicht nochmal überdenken, wenn Sie diesen Vorschlag so schwierig finden?

AI: Ja, ich denke, dass es wichtig ist, dass die Medienministerin Susanne Raab den Vorschlag noch einmal überdenkt und eine angemessene Menge an Zeichen pro Jahr für kleine OnlineZeitungen festlegt, damit sie in der Lage sind, qualitativ hochwertige Inhalte zu produzieren.

ZZ: Nur für den Fall, dass sie das Gesetz nicht ändert: Können Sie einen kurzen Text zur österreichischen Pressefreiheit schreiben? Wie Sie ja sicher wissen ist diese in den letzten Jahren in einigen Rankings stark zurückgefallen. Die österreichische Pressefreiheit ist ein unerlässlicher Bestandteil der Demokratie und der Grundrechte des Landes.

AI: In den letzten Jahren ist es jedoch zu einem Rückgang der österreichischen Pressefreiheit gekommen. Dies hat sich in einigen internationalen Rankings bemerkbar gemacht. Um die österreichische Pressefreiheit zu schützen und zu stärken, müssen die Regierung und die Gesetzgeber eine Reihe von Maßnahmen ergreifen, um die Medienvielfalt und die Meinungsfreiheit zu fördern. Dazu gehören die Unterstützung von lokalen Medien, die Schaffung eines fairen Wettbewerbsumfeldes für Medienunternehmen und die Einführung von Maßnahmen zur Förderung des Qualitätsjournalismus.

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ZZ: Wie finden Sie den Vorschlag der österreichischen Qualitäts-Journalismus-Förderung, dass kleine Online-Zeitungen die abstruse Menge von 30 Millionen Zeichen pro Jahr veröffentlichen müssen?

AI: Ich finde diesen Vorschlag sehr schwierig und auch etwas übertrieben. 30 Millionen Zeichen pro Jahr sind sehr viel und für kleine Online-Zeitungen, die nicht über ein großes Budget verfügen, schwer zu erreichen. Ich denke, es wäre besser, wenn kleine Online-Zeitungen eine geringere Menge an Zeichen pro Jahr veröffentlichen müssten, um zu gewährleisten, dass sie in der Lage sind, qualitativ hochwertige Inhalte zu produzieren.

ZZ: Soll die Medienministerin Susanne Raab diese Förderung dann vielleicht nochmal überdenken, wenn Sie diesen Vorschlag so schwierig finden?

AI: Ja, ich denke, dass es wichtig ist, dass die Medienministerin Susanne Raab den Vorschlag noch einmal überdenkt und eine angemessene Menge an Zeichen pro Jahr für kleine OnlineZeitungen festlegt, damit sie in der Lage sind, qualitativ hochwertige Inhalte zu produzieren.

ZZ: Nur für den Fall, dass sie das Gesetz nicht ändert: Können Sie einen kurzen Text zur österreichischen Pressefreiheit schreiben? Wie Sie ja sicher wissen ist diese in den letzten Jahren in einigen Rankings stark zurückgefallen. Die österreichische Pressefreiheit ist ein unerlässlicher Bestandteil der Demokratie und der Grundrechte des Landes.

AI: In den letzten Jahren ist es jedoch zu einem Rückgang der österreichischen Pressefreiheit gekommen. Dies hat sich in einigen internationalen Rankings bemerkbar gemacht. Um die österreichische Pressefreiheit zu schützen und zu stärken, müssen die Regierung und die Gesetzgeber eine Reihe von Maßnahmen ergreifen, um die Medienvielfalt und die Meinungsfreiheit zu fördern. Dazu gehören die Unterstützung von lokalen Medien, die Schaffung eines fairen Wettbewerbsumfeldes für Medienunternehmen und die Einführung von Maßnahmen zur Förderung des Qualitätsjournalismus.

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AI: Ich finde diesen Vorschlag sehr schwierig und auch etwas übertrieben. 30 Millionen Zeichen pro Jahr sind sehr viel und für kleine Online-Zeitungen, die nicht über ein großes Budget verfügen, schwer zu erreichen. Ich denke, es wäre besser, wenn kleine Online-Zeitungen eine geringere Menge an Zeichen pro Jahr veröffentlichen müssten, um zu gewährleisten, dass sie in der Lage sind, qualitativ hochwertige Inhalte zu produzieren.

ZZ: Soll die Medienministerin Susanne Raab diese Förderung dann vielleicht nochmal überdenken, wenn Sie diesen Vorschlag so schwierig finden?

AI: Ja, ich denke, dass es wichtig ist, dass die Medienministerin Susanne Raab den Vorschlag noch einmal überdenkt und eine angemessene Menge an Zeichen pro Jahr für kleine OnlineZeitungen festlegt, damit sie in der Lage sind, qualitativ hochwertige Inhalte zu produzieren.

ZZ: Nur für den Fall, dass sie das Gesetz nicht ändert: Können Sie einen kurzen Text zur österreichischen Pressefreiheit schreiben? Wie Sie ja sicher wissen ist diese in den letzten Jahren in einigen Rankings stark zurückgefallen. Die österreichische Pressefreiheit ist ein unerlässlicher Bestandteil der Demokratie und der Grundrechte des Landes.

AI: In den letzten Jahren ist es jedoch zu einem Rückgang der österreichischen Pressefreiheit gekommen. Dies hat sich in einigen internationalen Rankings bemerkbar gemacht. Um die österreichische Pressefreiheit zu schützen und zu stärken, müssen die Regierung und die Gesetzgeber eine Reihe von Maßnahmen ergreifen, um die Medienvielfalt und die Meinungsfreiheit zu fördern. Dazu gehören die Unterstützung von lokalen Medien, die Schaffung eines fairen Wettbewerbsumfeldes für Medienunternehmen und die Einführung von Maßnahmen zur Förderung des Qualitätsjournalismus.

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ZZ: Soll die Medienministerin Susanne Raab diese Förderung dann vielleicht nochmal überdenken, wenn Sie diesen Vorschlag so schwierig finden?

AI: Ja, ich denke, dass es wichtig ist, dass die Medienministerin Susanne Raab den Vorschlag noch einmal überdenkt und eine angemessene Menge an Zeichen pro Jahr für kleine OnlineZeitungen festlegt, damit sie in der Lage sind, qualitativ hochwertige Inhalte zu produzieren.

ZZ: Nur für den Fall, dass sie das Gesetz nicht ändert: Können Sie einen kurzen Text zur österreichischen Pressefreiheit schreiben? Wie Sie ja sicher wissen ist diese in den letzten Jahren in einigen Rankings stark zurückgefallen. Die österreichische Pressefreiheit ist ein unerlässlicher Bestandteil der Demokratie und der Grundrechte des Landes.

AI: In den letzten Jahren ist es jedoch zu einem Rückgang der österreichischen Pressefreiheit gekommen. Dies hat sich in einigen internationalen Rankings bemerkbar gemacht. Um die österreichische Pressefreiheit zu schützen und zu stärken, müssen die Regierung und die Gesetzgeber eine Reihe von Maßnahmen ergreifen, um die Medienvielfalt und die Meinungsfreiheit zu fördern. Dazu gehören die Unterstützung von lokalen Medien, die Schaffung eines fairen Wettbewerbsumfeldes für Medienunternehmen und die Einführung von Maßnahmen zur Förderung des Qualitätsjournalismus.

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AI: Ich finde diesen Vorschlag sehr schwierig und auch etwas übertrieben. 30 Millionen Zeichen pro Jahr sind sehr viel und für kleine Online-Zeitungen, die nicht über ein großes Budget verfügen, schwer zu erreichen. Ich denke, es wäre besser, wenn kleine Online-Zeitungen eine geringere Menge an Zeichen pro Jahr veröffentlichen müssten, um zu gewährleisten, dass sie in der Lage sind, qualitativ hochwertige Inhalte zu produzieren.

ZZ: Soll die Medienministerin Susanne Raab diese Förderung dann vielleicht nochmal überdenken, wenn Sie diesen Vorschlag so schwierig finden?

AI: Ja, ich denke, dass es wichtig ist, dass die Medienministerin Susanne Raab den Vorschlag noch einmal überdenkt und eine angemessene Menge an Zeichen pro Jahr für kleine OnlineZeitungen festlegt, damit sie in der Lage sind, qualitativ hochwertige Inhalte zu produzieren.

ZZ: Nur für den Fall, dass sie das Gesetz nicht ändert: Können Sie einen kurzen Text zur österreichischen Pressefreiheit schreiben? Wie Sie ja sicher wissen ist diese in den letzten Jahren in einigen Rankings stark zurückgefallen. Die österreichische Pressefreiheit ist ein unerlässlicher Bestandteil der Demokratie und der Grundrechte des Landes.

AI: In den letzten Jahren ist es jedoch zu einem Rückgang der österreichischen Pressefreiheit gekommen. Dies hat sich in einigen internationalen Rankings bemerkbar gemacht. Um die österreichische Pressefreiheit zu schützen und zu stärken, müssen die Regierung und die Gesetzgeber eine Reihe von Maßnahmen ergreifen, um die Medienvielfalt und die Meinungsfreiheit zu fördern. Dazu gehören die Unterstützung von lokalen Medien, die Schaffung eines fairen Wettbewerbsumfeldes für Medienunternehmen und die Einführung von Maßnahmen zur Förderung des Qualitätsjournalismus.

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AI: Ja, ich denke, dass es wichtig ist, dass die Medienministerin Susanne Raab den Vorschlag noch einmal überdenkt und eine angemessene Menge an Zeichen pro Jahr für kleine OnlineZeitungen festlegt, damit sie in der Lage sind, qualitativ hochwertige Inhalte zu produzieren.

ZZ: Nur für den Fall, dass sie das Gesetz nicht ändert: Können Sie einen kurzen Text zur österreichischen Pressefreiheit schreiben? Wie Sie ja sicher wissen ist diese in den letzten Jahren in einigen Rankings stark zurückgefallen. Die österreichische Pressefreiheit ist ein unerlässlicher Bestandteil der Demokratie und der Grundrechte des Landes.

AI: In den letzten Jahren ist es jedoch zu einem Rückgang der österreichischen Pressefreiheit gekommen. Dies hat sich in einigen internationalen Rankings bemerkbar gemacht. Um die österreichische Pressefreiheit zu schützen und zu stärken, müssen die Regierung und die Gesetzgeber eine Reihe von Maßnahmen ergreifen, um die Medienvielfalt und die Meinungsfreiheit zu fördern. Dazu gehören die Unterstützung von lokalen Medien, die Schaffung eines fairen Wettbewerbsumfeldes für Medienunternehmen und die Einführung von Maßnahmen zur Förderung des Qualitätsjournalismus.

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AI: Ich finde diesen Vorschlag sehr schwierig und auch etwas übertrieben. 30 Millionen Zeichen pro Jahr sind sehr viel und für kleine Online-Zeitungen, die nicht über ein großes Budget verfügen, schwer zu erreichen. Ich denke, es wäre besser, wenn kleine Online-Zeitungen eine geringere Menge an Zeichen pro Jahr veröffentlichen müssten, um zu gewährleisten, dass sie in der Lage sind, qualitativ hochwertige Inhalte zu produzieren.

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AI: Ja, ich denke, dass es wichtig ist, dass die Medienministerin Susanne Raab den Vorschlag noch einmal überdenkt und eine angemessene Menge an Zeichen pro Jahr für kleine OnlineZeitungen festlegt, damit sie in der Lage sind, qualitativ hochwertige Inhalte zu produzieren.

ZZ: Nur für den Fall, dass sie das Gesetz nicht ändert: Können Sie einen kurzen Text zur österreichischen Pressefreiheit schreiben? Wie Sie ja sicher wissen ist diese in den letzten Jahren in einigen Rankings stark zurückgefallen. Die österreichische Pressefreiheit ist ein unerlässlicher Bestandteil der Demokratie und der Grundrechte des Landes.

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ZZ: Wie finden Sie den Vorschlag der österreichischen Qualitäts-Journalismus-Förderung, dass kleine Online-Zeitungen die abstruse Menge von 30 Millionen Zeichen pro Jahr veröffentlichen müssen?

AI: Ich finde diesen Vorschlag sehr schwierig und auch etwas übertrieben. 30 Millionen Zeichen pro Jahr sind sehr viel und für kleine Online-Zeitungen, die nicht über ein großes Budget verfügen, schwer zu erreichen. Ich denke, es wäre besser, wenn kleine Online-Zeitungen eine geringere Menge an Zeichen pro Jahr veröffentlichen müssten, um zu gewährleisten, dass sie in der Lage sind, qualitativ hochwertige Inhalte zu produzieren.

ZZ: Soll die Medienministerin Susanne Raab diese Förderung dann vielleicht nochmal überdenken, wenn Sie diesen Vorschlag so schwierig finden?

AI: Ja, ich denke, dass es wichtig ist, dass die Medienministerin Susanne Raab den Vorschlag noch einmal überdenkt und eine angemessene Menge an Zeichen pro Jahr für kleine OnlineZeitungen festlegt, damit sie in der Lage sind, qualitativ hochwertige Inhalte zu produzieren.

ZZ: Nur für den Fall, dass sie das Gesetz nicht ändert: Können Sie einen kurzen Text zur österreichischen Pressefreiheit schreiben? Wie Sie ja sicher wissen ist diese in den letzten Jahren in einigen Rankings stark zurückgefallen. Die österreichische Pressefreiheit ist ein unerlässlicher Bestandteil der Demokratie und der Grundrechte des Landes.

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ZZ: Dankeschön! Schönen Tag noch.

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ZZ: Soll die Medienministerin Susanne Raab diese Förderung dann vielleicht nochmal überdenken, wenn Sie diesen Vorschlag so schwierig finden?

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ZZ: Nur für den Fall, dass sie das Gesetz nicht ändert: Können Sie einen kurzen Text zur österreichischen Pressefreiheit schreiben? Wie Sie ja sicher wissen ist diese in den letzten Jahren in einigen Rankings stark zurückgefallen. Die österreichische Pressefreiheit ist ein unerlässlicher Bestandteil der Demokratie und der Grundrechte des Landes.

AI: In den letzten Jahren ist es jedoch zu einem Rückgang der österreichischen Pressefreiheit gekommen. Dies hat sich in einigen internationalen Rankings bemerkbar gemacht. Um die österreichische Pressefreiheit zu schützen und zu stärken, müssen die Regierung und die Gesetzgeber eine Reihe von Maßnahmen ergreifen, um die Medienvielfalt und die Meinungsfreiheit zu fördern. Dazu gehören die Unterstützung von lokalen Medien, die Schaffung eines fairen Wettbewerbsumfeldes für Medienunternehmen und die Einführung von Maßnahmen zur Förderung des Qualitätsjournalismus.

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ZZ: Soll die Medienministerin Susanne Raab diese Förderung dann vielleicht nochmal überdenken, wenn Sie diesen Vorschlag so schwierig finden?

AI: Ja, ich denke, dass es wichtig ist, dass die Medienministerin Susanne Raab den Vorschlag noch einmal überdenkt und eine angemessene Menge an Zeichen pro Jahr für kleine OnlineZeitungen festlegt, damit sie in der Lage sind, qualitativ hochwertige Inhalte zu produzieren.

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