Mittwoch, April 24, 2024

»Du bist unser Küniglberg-Held!« – Schmid und die Journalisten

Schmid und die Journalisten

Wieder wurden diese Woche zahlreiche Chats zwischen Thomas Schmid und hochrangigen Journalisten publik. Diesmal mit “Presse”-Chef Rainer Nowak sowie dem ehemaligen ORF-Finanzdirektor und jetzigen Kurier-Chefredakteur-Stellvertreter Richard Grasl.

Wien, 05. November 2022 | Nicht nur in der Politik-Welt sorgen die Chatnachrichten von Ex-ÖBAG-Chef Thomas Schmid für Aufruhr, nun schlugen sie auch (wieder) in der Medienbranche ein. Ein Bericht der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA), über den “Der Standard” zuerst berichtete und der auch ZackZack vorliegt, zeigt ein zweifelhaftes Näheverhältnis zwischen hochrangigen Journalisten und Thomas Schmid.

Insbesondere dreht es sich im Abschlussbericht der WKStA – die Korruptionsermittler sehen aller Voraussicht nach von einem Ermittlungsverfahren ab – um den “Die Presse”-Chefredakteur, -Geschäftsführer und -Herausgeber in Personalunion, Rainer Nowak.

Nowak stand demnach jahrelang in engem Austausch mit Schmid. Beide fuhren gemeinsam auf Urlaub und verbrachten zahlreiche Abende zusammen. Unter anderem auch in Martin Hos geheimen “Club X”, wie aus den Chatnachrichten hervorgeht. Die beiden planten dort, im Beisein von Sebastian Kurz und Gernot Blümel, Nowaks Geburtstag zu feiern.

“Jetzt du noch ORF-Chef” -“Alter – dann geht´s aber ab”

Auch über einen möglichen Posten als ORF-Generaldirektor, für den Nowak immer wieder medial gehandelt wurde, tauschten sich die beiden aus. So schreibt Nowak etwa Anfang 2017 an Schmid, der damals Generalsekretär im Finanzministerium ist: “Wobei ORF-Chef geht schon”. Schmid reagiert mit zwei Daumen-hoch-Emojis und einer Faust.

Im März 2019 erkundigt sich Nowak bei Schmid, wie dessen Hearing für die Funktion des Alleinvorstands der Bundesbeteiligungsholding ÖBAG gelaufen sei. “Echt gut”, meint Schmid, was Nowak sehr freut. Schmid daraufhin: “Jetzt du noch ORF-Chef”/”Alter – dann geht’s aber ab”/”Danke für alles”. Nowak reagiert mit: “Ehrensache. Jetzt musst du mir bitte beim ORF helfen.” Schmid: “Unbedingt.”

“Rausgenommen die Formulierung”

Laut Chats sprach Nowak des Öfteren mit Schmid über die Berichterstattung der “Presse”. Schmid monierte dabei unter anderem, wie seine Person in Berichten dargestellt werde. So regt sich Schmid bei Nowak über eine “Presse”-Story über “die Generalsekretäre” auf:

„Ich finde deine Story über die Generalsekretäre auf presse.com Extrem gemein in Bezug auf meine Person?! Ich habe keine Fachkompetenz? Und dann noch Gehrer und Spindi erwähnen damit ich ganz besonders blöd aussehe! Echt fies!“

Nowaks Antwort: „Rausgenommen die Formulierung“

Auch als “Presse”-Chefreporterin Anna Thalhammer eine Geschichte über die Nebentätigkeiten von Generalsekretären recherchiert, meldet sich Schmid bei Nowak.

„Lieber Rainer, diese Thalhammer schreibt eine Story über Nebentätigkeiten der Generalsekretäre!! Kannst du das bitte abblasen??“.

Nowak: „Ist sie schon draußen die Story?“ Und weiter: „Ich rufe sie dann ab (sic!). Bis sechs in Sitzung“. Schmid: „Noch nicht“.

Wenig später meldet sich Schmid noch einmal bei Nowak und erneuert seine Bitte. Nowak gibt Schmid die Antwort durch, die er auf die Presseanfrage geben solle: „Antworte nur dass es kein Nebenjob ist sondern ein aufsichtsratsmandar als eigentümervertretrer mit keinem gehalt sondern einfachem sitzungesgeld“

Nowak entschuldigte sich am Donnerstag bei den “Presse”-Lesern für seine Chats mit Schmid. Das hatte er bereits 2021 getan, nachdem ZackZack Nachrichten zwischen ihm und Schmid öffentlich gemacht hatte. Nun richtet er seinen Lesern aus: „Keiner der untersuchten Interventionsversuche fand in der Berichterstattung der „Presse“ ihren Niederschlag.“

Am Montag soll der Redaktionsrat der Tageszeitung “Die Presse” zusammentreten. Man sei über die Chats von Nowak “empört”. Die Styria, Eigentümerverlag der “Presse”, sprach Nowak am Freitag das Vertrauen für dessen Position aus.

“Du bist unser Küniglberg-Held!

Auch aus dem Jahr 2014 wurden am Samstag neue Chats veröffentlicht. Diesmal geht es um die Korrespondenz zwischen dem Ex-Orf-Finanzdirektor und jetzigem stellvertretenden Kurier-Chefredakteur Richard Grasl mit Thomas Schmid.

Schmid, damals Generalsekretär im Finanzministerium unter Vizekanzler Michael Spindelegger, beklagt sich demnach, dass in der „ZiB 13“ nicht über seinen Chef Spindelegger berichtet werde. Spindelegger befindet sich zu diesem Zeitpunkt bei der Heiligsprechung von Johannes XXIII und Johannes Paul II. in Rom. Schmid meldet sich dann bei der damaligen Fernsehdirektorin Kathrin Zechner: Er, Schmid, “hofft, dass es um 19.30 klappt”.

Zechner wiederum verweist darauf, dass Spindelegger „mit Handshake Papst“ in der Liveübertragung zu sehen sei, wobei Schmid allerdings auf Bilder in der „ZiB1“ beharrt. Kurz nach Ausstrahlung der ZiB1 meldet sich dann Grasl bei Schmid: “Alles geklappt. ZiB 1 und Foto schon beim ‘Kurier’.”

Schmid zeigt sich zufrieden: “Du bist der Beste! Danke dir für deine Hilfe heute. Ich weiß, dass das keine Selbstverständlichkeit ist.”

Grasl: “Für mich schon! That’s my job!”

Schmid: “Du bist unser Küniglberg-Held! Ohne deine Hilfe hätten wir keine Pics bekommen. Danke nochmal.”

Einen Tag später meldet sich Grasl wieder bei Schmid: „brauchts noch was orf-mässig wg. Budgetrede? Würde hvk (Anm. Herr Vizekanzler) anl. Zob2-auftritt auch gerne in mein büro einlade.?“

Schmid: „Ja super! Schick´ ihm kurze SMS“

Grasl verteidigte sich gegenüber dem “Standard” unterdessen wie folgt: “Politiker waren immer wieder bei mir, wenn sie im ORF waren”. Was die Budgetrede anbelangt könne „nur ein ORF-Thema gemeint gewesen sein, wuesste nicht, was ich damit sonst hätte tun sollen”. Zum Papst-Besuch Spindeleggers, meint Grasl, dass er heute nicht wisse, war hätte tun können. Solche Themen habe er an den zuständigen ORF-Generaldirektor weitergegeben.

Auch ORF-News-Chef mit Chat-Problemen

Ebenso wird im Bericht der WKStA ein weiterer Journalist notiert: ORF-TV-News Chefredakteur Matthias Schrom. Chats zwischen ihm und Ex-FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache behandelten die inhaltliche Ausrichtung des ORF und etwaige Personalwünsche der FPÖ.

Schrom war zu besagtem Zeitpunkt ORF 2-Chefredakteur. Stein des Anstoßes für den Chat war ein “ZiB 24”-Bericht, der Strache offenbar missfiel. Dem stimmte Schrom mit “das ist natürlich unmöglich” zu. Zur inhaltlichen Ausrichtung der Spartensender ORF 1 und ORF 2 schrieb Schrom: “Es ist schon bei uns genug zu tun und jeden Tag mühsam, aber langsam wird’s, und die, die glauben, die SPÖ retten zu müssen, werden weniger.” ORF 1 sei “noch viel linker” als ORF 2. In der Folge ging es in dem Chat überdies um zwei Personalwünsche vonseiten der FPÖ in Richtung ORF.

In einem Rundmail an TV-Redakteure und Führungskräfte des ORF räumte der seit 2020 als TV-News-Chefredakteur fungierende Schrom nun ein, dass der im WKStA-Akt enthaltene Chat-Verlauf “zugegebenermaßen keine glückliche Außenwirkung” habe: “Relevant ist aber der Kontext, in dem das verfasst wurde: Diese Unterhaltung hat vor dem Hintergrund massiver Angriffe durch die FPÖ auf den ORF stattgefunden.”

Er habe versucht, “den Fokus von der ZiB weg und woanders hinzulenken, auf einen Bereich, den andere verantwortet haben”. Schrom habe sich bei den Verantwortlichen auch bereits entschuldigt.

(bf)

Titelbild: GEORG HOCHMUTH / APA / picturedesk.com  ZackZack/Christopher Glanzl  HANS PUNZ / APA / picturedesk.com

Benedikt Faast
Benedikt Faast
Redakteur für Innenpolitik. Verfolgt so gut wie jedes Interview in der österreichischen Politlandschaft.
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58 Kommentare

  1. Jeder weiß, dass die Medien gekauft wurden und weiter werden und vor allem werden können.
    Die damit manipulierten Wahlen sind noch immer kein Thema und alle Parteien trotzdem zufrieden.
    Wie lange soll das aber noch so weitergehen?

  2. Schön langsam begreife ich, warum mir “Die Presse” immer schon suspekt war.

    • Da hatten sie bisher noch nicht das richtige „Naserl“.
      Rainer Novak als begnadeter, prämierter, Chefredakteur recherchiert mit persönlichem Engagement aus den Abgründen politischer Freundescirkel! Bewundernswert was dieser Mann aufnimmt um nicht zu Kurz zu kommen, wenn es darum geht, daß die Leser der Presse, tief und objektiv, informiert werden sollen!

      • Lieb is da gar nix!
        Das ist perfid und erinnert an die Keiler diverser Sekten, diesfalls der schwarze Mafia.

  3. Grasl, Grasl ….war da ned amal a klans Malheur an einem südlichen See mit an Toten?

  4. Jetzt hoffe ich auf einen Reinigungsprozess der redlichen Journalisten die sich ja selbst als die 4.Gewalt bezeichnen.
    Heißt für mich einen Bannstrahl über alle Journalisten die in den Chats auftauchen als Kumpels,Informanten, und vermutlich als Bittsteller den die Schwarzen machen nichts gratis auch das ist Korruption.

  5. Der Österreichische Presserat versteht sich als moderne Selbstregulierungseinrichtung im Pressebereich, die der redaktionellen Qualitätssicherung sowie der Gewährleistung der Pressefreiheit dient.
    Journalismus hat eine essentielle demokratiepolitische Funktion, bedeutet aber auch Verantwortung im Umgang mit Informationen und deren Verbreitung. Der Presserat hat daher einen Ehrenkodex für die österreichische Presse (Grundsätze für die publizistische Arbeit) erstellt, der Regeln für gutes und verantwortungsvolles journalistisches Handeln enthält und eine ethische Richtschnur für Medienschaffende ist. Dieser Kodex bildet die Grundlage für die Entscheidungen der Senate des Presserates.
    Eine wesentliche Aufgabe des Presserates ist es, Missstände im Pressewesen aufzuzeigen und diesen entgegenzuwirken. Der Presserat ist ein Verein, dessen Träger die wichtigsten Journalisten- und Verlegerverbände Österreichs sind.
    Angesichts dieser vollmundigen Aussagen bin ich doch etwas e

    • twas erstaunt vom Österreichischen Presserat bisher zu den bekannten Malversationen noch nichts gehört zu haben.
      Die im Kommentar genannten Akteure haben gegen so ziemlich alle Regeln des österreichischen Ehrenkodex für die Presse verstoßen.
      Bisherige Konsequenzen? – keine – …..
      Es muss auch hier dringend heller werden!

      • Sehen Sie?
        Wie ich vor kurzer Zeit ho. schrieb:
        „Do wiad nix mea hölla“.
        Wir alle müssen eines Tages sterben.
        Aber sonst MUSS gor nix in Estareich!

        • Lieber Piter_Pelz, ich bin mir des Ernstes der Lage bewusst, aber a bisserl ein Optimismus muss sein…
          Es muss deshalb heller werden!

          • Werter Beobachter!
            Selbst wenn es einmal “heller” werden sollte, ich nehme an, Sie meinen damit eine Regierung
            OHNE die
            Österreichische
            Vabrecha
            Partei,
            dann wird es auch nicht wirklich heller, sondern es werden halt
            rote,
            pinke(!) und wieder
            grüne
            Sauereien zu Tage treten.
            “We R fucked, dude!”

          • Lieber Piter_Pelz, es freut mich, dass auch Sie das LüsselscheSystem erkannt haben…
            Trotzdem und gerade deshalb muss es heller werden!

          • Das es heller werden müsste, ist ja noch vielleicht argumentierbar;
            JEDOCH
            die vielfach verhaberten Mächtigen und, noch schlimmer,
            deren mycelartiges System der intrinsischen Abhängigkeit(en)
            verdeckt das Licht einer politischen “Aufklärung”
            und das wird es noch allzu lange tun,
            (fast) egal wer ans Ruder recte an die Sautröge kommt.

          • Keine Ahnung wie alt Sie sind, aber weder Sie noch meine Wenigkeit werden die Extirpation dieses verfaulten Systems erleben…

          • Lieber Piter_Pelz, der völlige Verzicht auf Hoffnung ist das, was das Unheil nur beschleunigen kann. Eines der Elemente, die das Unheil verzögern können, ist der Glaube daran, daß es abwendbar ist.
            Im Übrigen bin ich schon wie es die heutige Jugend sagen würde, megaalt…
            Es muss immer heller werden!

          • wir sind opfer eines scheinheiligen schulsystems
            anstatt auf die realität vorbereitet zu werden, lullte man uns mit dem wahren, guten und schönen ein.

          • Werter Beobachter!
            Ich darf hier in diesem ganz speziellen Zusammenhang den Menschenfreund
            Dr. Gregory House zitieren:
            “Hope is for sissies and altar boys.”
            Damit will ich Ihnen natürlich in keiner Weise zu nahe treten.
            Sie verstehen vll nun meinen Pessimismus, der an ein Gefühl der Ausweglosigkeit grenzt.

          • Lieber Piter_Pelz, die Machenschaften des Vereins Kirche habe ich schon als kleiner Bub durchschaut und abgelehnt. Wer mich persönlich kennt, wird auch mit dem Begriff Weichei nichts anfangen können – also fühle ich mich in keiner Weise betroffen.
            Der von Ihnen zitierte Herr House ist mir nur als Misanthrop bekannt und da mir Verallgemeinerungen nicht gefallen, ja ich selbige für einen falschen Ansatz zur Erkenntnisgewinnung halte, würde ich mich an Ihrerseits nicht an solchen falschen Propheten orientieren.

            “Die Hoffnung ist ein viel größeres Stimulans des Lebens als irgendein Glück”.
            Friedrich Nietzsche (1844-1900), dt. Philosoph;

            Es muss einfach immer heller werden!

          • Die Figur House ist alles andere als ein falscher Prophet.
            Hoffnung wider alle Vernunft?

          • Lieber Piter_Pelz, wie schon Nietzsche, der Zerstörer aller Vernunft meinte,

            “Die Vernunft der Welt. – Dass die Welt nicht der Inbegriff einer ewigen Vernünftigkeit ist, lässt sich endgültig dadurch beweisen, dass jenes Stück Welt, welches wir kennen – ich meine unsre menschliche Vernunft –, nicht allzu vernünftig ist”.

            Es muss immer heller werden!

          • Die Entfernung von Hirn und Nervensystem würde diesen korrupten Staat zum Leben erwecken! A.E.I.O.U.

          • Wenn Sie wirklich das gesamte Nervensystem eliminieren, dann gibt’s auch kein (reduziertes) Leben mit dem Rückenmark mehr.

          • Das kommt davon, wenn ich in mehr als einer Sprache denke.
            Extirpation (engl) = Exstirpation (germ)

    • Lieber Beobachter, ein tw kaltgestellter Sektionschef übermittelte jahrelang Interna an Redakteurinnen mit dem gesteuerten Überblick, ein Chefredakteur wird in einem Hinterzimmer gefügig gemacht und bespricht sich mit Politikern, wie man hauseigenen Recherchetätigkeiten sinnvoll für die Politik begegnen kann, ein Wochenzeitungsredakteur recherchiert und schickt dann zwecks “Korrekturlesen” die Recherche vorab an die Anwälte des Ausrecherchierten, ein Chefredakteur wird abgesägt, denn “entweder Freund oder Feind”… Wenn jetzt Maurer proklamiert, sie werde “Ordnung in die Unordnung bringen” und ausgerechnet ZackZack ausgrenzt, frage ich mich, ob der Presserat aus dem selben Personenkreis besteht wie der Weisenrat (= Betriebsrat der ÖVP) sowie die höchste moralische Monstranz, die die Korruptionspartei derzeit zu bieten hat: die Ethikkommission der ÖVP.

      • Liebe Summa summarum, ganz genau. Speziell in Ihrem letzten Satz liegt der Hund begraben. Sehen Sie sich nur die Mitglieder der drei Senate des Presserates an. Ich habe klandestin darauf hingewiesen, Sie haben es erkannt…
        Es muss immer heller werden!

  6. Ja, wie unser BP schon sagt, es ist total wichtig, dass die amtierede (!) Bundesregierung das Vertrauen der Bevölkerung wiederherstellt. Wer, wenn nicht das Gruselkabinett könnt dazu in der Lage sein?

    Sagt der Richter zum Schuldigen “Nein nein nein, Sie machen das ganz falsch…. Sie müssen einfach noch überzeugender behaupten, dass sie sich nichts zuschulden kommen haben lassen, dann wirds wieder…. Werdens schon sehen!”

  7. dazu noch die salomon und der rainer.
    die familie dichand nicht zu vergessen und natürlich den fellner.
    den bürger und den platter sollt ma auch noch bedenken.

    dann hamma sie versammelt die hautevolee der österreichischen jounalistInnen.

    ausnahmsweise zitier ich einmal den strache:
    „Journalisten sind die größten Huren“

  8. Das der ORF Interventionsversuchen von Seiten der Politik ausgesetzt ist liegt wohl in der Natur der Sache. Aber Herr Novak scheint sich selber dazu entschlossen zu haben bei diesen Klüngeleien mitzumachen. Warum wohl…?

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