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    ZackZack am Mittwochmorgen – 25. Jänner 2023

    Das ist eine Unterüberschrift

    Erste Nationalratssitzung im sanierten Parlament, Flughafen-Streik in Berlin, Bericht empfiehlt Änderung bei Lehrerausbildung und Selenskyj sieht hohen Bedarf an Kampfpanzern.

    Wien, 25. Jänner 2023 | Was am Mittwoch wichtig ist:

    Stromkostenzuschuss für Mehrpersonenhaushalte kommt

    Wien | In der Sondersitzung des Nationalrats am Mittwoch geht es nicht nur um die Antiteuerungswünsche der SPÖ, sondern auch um eine konkrete Maßnahme der Koalition. Beschlossen werden soll eine Stromkostenbremse für größere Haushalte mit mehr als drei Personen. Pro weiterem Kopf werde man jährlich weitere 105 Euro von der Stromrechnung abziehen, teilte das Finanzministerium mit. Debattiert und beschlossen wird das Vorhaben zu Sitzungsbeginn ab 10.00 Uhr. Es ist die erste Sitzung seit der Wiedereröffnung des neu sanierten Parlaments.

    Warnstreik am Flughafen Berlin-Brandenburg hat begonnen

    Berlin | Am Flughafen Berlin-Brandenburg (BER) hat einer der folgenreichsten Warnstreiks der vergangenen Jahre begonnen. Das bestätigte ein Verdi-Sprecher Mittwochfrüh. Die Gewerkschaft rief die 6.000 Beschäftigten der Flughafengesellschaft, der Bodenverkehrsdienste und der Luftsicherheit auf, bis 23.59 Uhr die Arbeit niederzulegen. Dadurch kann am Mittwoch kein Passagierverkehr am BER abgewickelt werden. Ursprünglich geplant waren 300 Starts und Landungen mit etwa 35.000 Passagieren.

    Bericht empfiehlt Änderung bei Aufnahme für Lehramtsstudien

    Wien | Die Aufnahmeverfahren für Lehramtsstudien sollen reformiert werden. Das empfiehlt ein Evaluationsbericht im Auftrag des Qualitätssicherungsrats für die Pädagoginnen- und Pädagogenbildung. So soll etwa ein österreichweit einheitliches Anforderungsprofil für Primar- und Sekundarstufe erstellt werden. Außerdem werden in Zeiten des Lehrermangels weniger aufwändige Eignungsverfahren zur Diskussion gestellt.

    Selenskyj sieht hohen Bedarf an Kampfpanzern

    Kiew/Moskau | Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat am Dienstag zurückhaltend auf Berichte über die Zusage von Kampfpanzen aus deutscher Produktion reagiert. “Viele Bemühungen, Worte, Versprechen”, sagte er am Dienstagabend in einer Videoansprache. Wichtiger sei, die Realität zu sehen. “Es geht nicht um fünf oder zehn oder fünfzehn Panzer. Der Bedarf ist größer.” Die Ukraine bemühe sich täglich, den Mangel an schweren Kampfpanzern auszugleichen.

    (red/apa)

    Titelbild: FLORIAN WIESER / APA / picturedesk.com

    Autor

    • Markus Steurer

      Hat eine Leidenschaft für Reportagen. Mit der Kamera ist er meistens dort, wo die spannendsten Geschichten geschrieben werden – draußen bei den Menschen.

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