Dienstag, Februar 27, 2024

Zu gut integriert – Lehrling wird abgeschoben

Zu gut integriert

Das böse Schauspiel mit Abschiebungen droht sich zu wiederholen: Im Tiroler Zillertal soll ein gut integrierter Lehrling aus Afghanistan abgeschoben werden. Sein Arbeitgeber ist fassungslos.

Mayrhofen im Zillertal/Wien, 10. März 2021 | Wie die ZIB2 berichtete, könnte ein Lehrling bald aus einem Hotelbetrieb im Zillertal herausgerissen und nach Afghanistan abgeschoben werden. Der 2015 nach Österreich gekommene Abdullah H. gilt als gut integriert. Sein Vorgesetzter Wilhelm Pfister kann die drohende Abschiebung nicht nachvollziehen:

„Abdullah ist in der Lehre, er ist gefestigt, hat einen Freundeskreis. Als er kam, konnte er kaum lesen und schreiben. Jetzt hat er die zweite Klasse Berufsschule mit Erfolg abgeschlossen. Er ist einer der Fleißigsten überhaupt, ich kann nicht verstehen, wie man so einen jungen Menschen aus der Lehre reißen kann,“

sagt der Hotelier dem ORF.

Gute Integration als Abschiebungsgrund

Das zuständige Bundesverwaltungsgericht dürfte an der Integration des Hotelfachlehrlings allerdings überhaupt keine Zweifel haben. Im Gegenteil. Vom Richter wird die gute Integration sogar als Grund für seine Abschiebung herangezogen:

„Da es auch zuzumuten, mit seiner neu gewonnen Lebens- sowie Arbeitserfahrung auch in Afghanistan … zumutbar leben zu können,“

zitiert die ZIB2 aus dem Urteil.

Demnach ist die Bewältigung des Alltags in Österreich mit dem in Afghanistan vergleichbar. Wer es hier geschafft hat, schafft es auch dort, so die irritierende Argumentation des Richters.

Polit-Reaktionen gehen auseinander

Alexander Pollak von SOS-Mitmensch stößt die geplante Rückführung sauer auf: „Abdullah H. hat sich in den sechs Jahren, in denen er hier ist, ein neues Leben aufgebaut. Er kam als Minderjähriger und ist inzwischen hier zu Hause, hat hier seine Freunde, steht kurz vor Abschluss seiner Lehre, mit sehr guten Chancen, Arbeit zu finden. Ihn jetzt außer Landes zu schaffen und in eines der gefährlichsten Länder unserer Erde zu verfrachten, ist menschenfeindlich und dumm. Er soll ohne weitere Abschiebeangst hier leben können.“

Nurten Yilmaz, Integrationssprecherin der SPÖ, hält nichts von der Abschiebung gut integrierter Lehrlinge: „Es ist nicht nur menschlich falsch, den jungen Afghanen aus seiner Gemeinde, seinem Betrieb und seinem Umfeld in Tirol rauszureißen. Es ist auch volkswirtschaftlich hirnrissig. Wir brauchen ausgebildete Personen, gerade im Tourismus und gerade in Tirol. Nicht nur der Betrieb, auch wir als Staat haben in die Ausbildung des jungen Mannes investiert. Er hat hier eine Perspektive, strengt sich an und will sich einbringen und arbeiten. Und diese Jugendlichen wollen wir in ein unsicheres, gefährliches Land rückführen? Das ist ökonomisch und menschlich falsch“, so Yilmaz gegenüber ZackZack. Die SPÖ sei nicht generell gegen Abschiebungen; wenn kein Fluchtgrund vorliege, seien Rückführungen durchaus akzeptabel. Wer sich aber gut eingelebt habe und seinen Beitrag am Arbeitsmarkt leiste, solle bleiben dürfen.

Abwartend gaben sich die Grünen: „Im März wurde in diesem Fall ein humanitäres Bleiberecht beantragt und dieses Verfahren gilt es abzuwarten,“ heißt es aus dem grünen Parlamentsklub gegenüber ZackZack. FPÖ-Sicherheitssprecher Hannes Amesbauer sieht die Sache traditionell anders: „Wenn es keinen Rechtsgrund mehr gibt, dann soll die Außerlandesbringung auch durchgeführt werden. Die Integrationsleistung ist als solche kein Bestandteil des Asylverfahrens. Wenn die Schutzbedürftigkeit nicht mehr gegeben ist, kann es auch kein Aufenthaltsrecht mehr geben.“

Heißes Eisen für die Koalition

Der Zankapfel Asyl und Bleiberecht ist für die türkis-grüne Regierung ein giftiger. Bereits im Jänner gerieten Grüne und ÖVP nach der Abschiebung von hier geborenen Kindern nach Georgien aneinander. Nehammer blieb hart und setzte die Abschiebung mit einem rigorosen Polizeiaufgebot trotz grüner Proteste um. Jetzt könnte es wieder soweit sein.

(dp)

Titelbild: Hotel Neue Post Mayrhofen

DanielPilz
DanielPilz
Taucht gern tiefer in komplexe Themengebiete ein. Lebt trotz Philosophiestudiums nicht im Elfenbeinturm und verpasst fast kein Fußballspiel.
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51 Kommentare

  1. Ich finde auch, daß Is-Anhänger, die sich in der Slowakei wissentlich Munition kaufen, hier bleiben und alle anderen Ausländer, die hier arbeiten, Steuern zahlen und integriert sind, abgeschoben werden. Danke ÖVP Wähler.

  2. Österreich wird in vielerlei Hinsicht immer unerträglicher und die Spezies der Verantwortlichen zeigt sich von ihrer scheinheiligsten Seite unter dem Deckmantel der “Christlichkeit”. Ich vermute einmal, dass dem Gesundheitsminister diese Abschiebung so sehr auf den Kreislauf geschlagen hat, dass er sich schwer tut, dies mitzutragen. Wann stehen die Österreicher endlich auf und bereiten diesen Handlungen und anderen Unverhältnismäßigkeiten und Einschränkungen der Bürgerrechte ein Ende. Das gibt es doch nicht, dass die Österreicher dermaßen angstbesetzt sind, dass sie nicht mehr Recht von Unrecht unterscheiten können. Fremdschämen ist angesagt.

  3. Zynischer geht es wohl nicht mehr, was dieser Richter als Begründung für eine Abschiebung wählt. Eine Schande für den Rechtsstaat.

  4. es tut mir leid aber so sehr ich Sigi Maurer nicht mag, in diesem Fall muss ich der ” juristischen Republik Österreich ” ebenfalls den finger zeigen !

    DAs ist nicht das Volk in diesem Richterspruch !

    Den Richter bitte mitabschieben, dieser Typ ist gefaherlich !

    Aber am Ende sind wir alle Mitschuld, da wir nicht schon von Anfang an ein Zeichen gesetzt haben was geht und was nicht

  5. Was sind das für ekeligen, zynisch, faschistoiden Richter, stramm in Stiefel. Widerlich!

  6. Ich kann mich noch sehr gut erinnern, als es um den Spar-Lehrling in Oberösterreich ging. VdB hat sich eingeschalten, der Lehrling durfte bleiben. Und warum? Weil VdB Gattin aus diesem Ort, wo der Spar ist, wo der Lehrling arbeitet, stammt. Ein Foto mit den Eheleuten VdB und dem Lehrling (ich weiß nimmer welche Staatsangehörigkeit dieser hat) prangte aus der Krone.

    • Ja da hat er eben Glück gehabt! Ihm wars wahrscheinlich letztendlich egal wer ihm geholfen hat. Und verdient wird er sein Glück auch haben schätze ich mal. Ich glaube mich daran erinnern zu können dass er Syrer war. Bin mir aber nicht sicher.

  7. Statt gut integriert wäre besser gut zu intrigieren … Thats Austria, dann ist’s systemkonform. Dann gibt’s türkise Akzeptanz.

  8. mit verlaub – was sind diese türkisen und ihre anhänger doch für grindige wixxer

  9. Ich kenne innerhalb von meinem beruflichen Rahmen einige junge Männer aus Afghanistan. In Sachen Disziplin, Kultur, Selbständigkeitund Lebenserfahrung können sich viele einheimische Jugendliche was abschauen. Die UMFs die wir in Lehrstellen unterbrachten machen alle einen super Job und die Lehrherren sind überwiegend sehr zufrieden und froh dass sie Personen beschäftigen die wissen was es bedeutet Arbeiten zu dürfen. Besonders in den Gastronomiebetrieben – aktuell Hotels die um ihre Existenz kämpfen- könnten sie ohne diesem tüchtigen und disziplinierten Personal nicht überleben.

    • PS: Habe noch von keinem Afghanischen Jungen gehört – in meinem Umkreis – der interessiert daran wäre eine österreichische Frau zu belästigen. In der Regel suchen die sich ein Mädchen aus ihrem Kulturkreis dass sie dann auch heiraten. Da gibts auch ein eigenes Heiratsforum dazu und kulturelle Treffpunkte zum Kennenlernen. Kann jetzt aber (über Erfahrung) nur von Afghanen sprechen.

      • Eigentlich eh traurig dass ich mich gezwungen sehe dies zu erwähnen. Aber wenn man ständig mit einschlägig diffamierenden Hetzstorys beschäftigt wird wo alle undifferenziert in die selbe Schublade gesteckt werden. (Tschetschenen, Syrer, Afghanen? Egal alle dasselbe Ges……! ) ist man schon regelrecht darauf getrimmt da entgegenzusteuern.

        • „ Aber wenn man ständig mit einschlägig diffamierenden Hetzstorys beschäftigt wird wo alle undifferenziert in die selbe Schublade gesteckt werden…“

          Das kann ich leidvoll nachvollziehen – immer dann wenn genau das mit uns Demonstranten gemacht wird.

          Im Übrigen ist meine Großnichte mit einem Afghanen verheiratet – sie ist nach 3 Jahren Beziehung konvertiert – er ist nach wie vor ein netter, höflicher Mann, der an seinem Arbeitsplatz und in unserer Verwandtschaft sehr geschätzt wird.

        • Weiß nicht ganz ob ich sie richtig verstehe? Wenn sie aber meinen dass die Frauen da wenig zum mitreden haben kann ich das nicht bestätigen. Die Wertevorstellung bezüglich Liebe und Heirat deckt sich meinen Erfahrungen nach im adäquaten Sinne über beide Geschlechter. Hab auch noch nicht erlebt oder mitbekommen dass es Zwangs oder Vernunftsehen gibt die vom Patriarchat bestimmt werden. Bei Beziehungen zwischen verschiedenen Volksgruppen (ob religiös oder kulturell ) gibt es aber sehr wohl Vorbehalte. Doch fällt dies nicht so in das Gewicht da es eher selten vorkommt dass solche Beziehungen angestrebt werden bei den jungen Migrant/innen aus Afghanistan.
          Richte mich dabei ausschließlich auf Schilderungen der Burschen wie Männer da ich kaum mit Mädchen bzw. Frauen persönlich in das Gespräch komme. Es “schickt” sich für diese nicht mit Erwachsenen zu sprechen die nicht aus ihrem Kulturkreis stammen.

          • Zu ihrer Feststellung ( oder Frage?) möchte ich noch erwähnen dass ich Feminismus keineswegs als negativ empfinde. Stehe dem eher sehr aufgeschlossen gegenüber 🙂

          • Würde mich freuen wenn sie mich dazu noch einmal aufklären falls sie das noch lesen sollten.

          • Die Pashtunen haben da gar nix mitzureden. Da wird die Familie gefragt und wenn sie Glück haben, dann haben die ihren zukünftigen Ehemann als Kind einmal und das letzte mal gesehen. Bei der Hochzeit sehen in ihn dann wieder.

            In Afghanistan dürfen die Frauen der Pashtunen das Haus überhaupt nicht verlassen und ich schätze, wenn sie einen österreichischen Afghanen heiraten – hier dann wohl auch nicht oder kaum. Schön dass die dann so unter sich bleiben.

            Da gelingt Integration besonders gut.

          • Integration der Frauen insbesondere. Die ‘verschwinden’ dann einfach hinter ihrem Mann in der Communitiy. Ein freies Leben können die nicht führen fürchte ich.

            Ich hab in meinem Job auch mit Migranten zu tun.

          • Ich kenne eben nur einige Jungs aus Afghanistan und war öfter bei Festen eingladen. Bin aber kein Experte und bin auch nicht zuständig für Integration. Wir betreuen auch nicht in erster Linie Migranten sondern allgemeines Klientel, übergeben von der Kinder und Jugendhilfe, wo aber dann immer öfters auch UMFs darunter waren.

          • Dies ist mir bekannt. Viele Familien haben auch unter den unterschiedlichen strengen Gesetzen gelitten die vorgegeben wurden von den den diversen Mudschahedins. Die Taliban kontrollierte und kontrollieren nun wieder flächendeckend die Umsetzung der Gesetze des Jihad und terrorisieren die Landbevölkerung. Aus diesem Grund flüchteten viele in den Iran wie auch nach Pakistan wo sie als geschmähte Minderheit bei Niedrigstlohnarbeiten ihr Dasein fristen. Die Chance dass Schlepper ihre Söhne, aber auch Töchter in den Westen bringen und diese dadurch für die Familien sorgen können war verlockend.

          • Familien in Österreich bleiben zwar wirklich, wie schon von mir erwähnt, unter sich und haben sicherlich auch Probleme sich zu integrieren doch wird ihnen dies auch nicht schmackhaft gemacht. Aber die traditionellen Patriarchate die sie erwähnen werden hierzulande weit nicht mehr so umgesetzt wie in der Heimat da die Familien viel autonomer leben können. Sie würden sich wundern wenn sie einmal eine kulturelle Veranstaltung besuchen würden.

          • Da sind die Frauen beim Tanzen, Singen und Musik machen in gleicher Weise präsent wie die Männer. Die wollen sich hier nicht mehr unterkriegen lassen und schaffen es immer besser sich zu behaupten.

  10. Wir sollten uns über jeden integrationswilligen, gut ausgebildeten, beliebten, fleissigen, leidlich deutsch sprechenden, seinen Lebensunterhalt selbst bestreitenden Afghanen freuen. Der wird ordentlich arbeiten, in die Sozialkasse einzahlen und vielleicht selber einmal ein Hotel führen. Hier haben alle etwas davon, von Punkt und Beistrich der Schutzbedürftigkeit abzurücken und zumindest zu dulden. Das liegt sehr wohl im Ermessenspielraum der beteiligten Organe.

  11. Ein neues Ablenkungsmanöver…. . Aber trotzdem welcher Leute sitzen dort ??? Das kalte Herz der ÖVP.

  12. Hotelier ist selber schuld wenn er schwarz gewählt hat. ÖVP hat FPÖ rechts überholt. Sieht doch ein Blinder. Und das schwarze Tirol wird immer unsympathischer.

      • Als ob die Grünen soviel zu melden haben. Fragen Sie den Hotelier wen er gewählt hat und wen er zukünftig wählt. Dann braucht man sich auch nicht wundern wenn man rechte Parteien wählt und dann Menschlichkeit erwartet. Widerspruch in sich.

    • Es stimmt zwar, dass bei nder Tiroler Landtagswahl 2018 etwa 45% der gültigen Stimmen auf die ÖVP gefallen sind, das bedeuter aber auch, dass 55% der gültigen Stimmen nicht die ÖVP gewählt haben. Um dann die abgegebenen Stimmen zu erhalten, müssen Sie die ungültigen Stimmen zu den gültigen addieren. Die Wahlbeteiligung lag bei etwa 60%. Jetzt können Sie sich die Wahlberechtigten ausrechnen. Nun waren aber nicht alle wahlberechtigt, Kinder zum Beispiel, oder Personen, welche ihren Wohnsitz oder gültigen aufenthalt nicht in Tirol hatten oder die österreichische Staatsbürgerschaft nicht besassen……….
      Da sind dann die 45% der gültigen Stimmen nur mehr eine kleine Minderheit.

      • 141691 Menschen haben 2018 VP gewählt. Das sind 26% der Wahlberechtigten oder 19% der Gesamtbevölkerung Tirols (2018)
        Bitte schön.

  13. Das gibt es nicht-in Tirol sind doch auch Grüne in der Regierung…..uups-vergessen!

  14. So wie es sich gehört.
    Hatte kein Recht auf Asyl und wird somit abgeschoben. Integration hat nichts mit einer Aufenthalterlaubnis zu tun.
    Diese No Border No Nation Linken, verstehen es nicht. Daher wird sich auch an den Wahlergebnissen wenig ändern.

  15. Ja und die Grünen, die kümmern sich um ihren Futtertrog, alles andere ist wurscht. Super Performance, Veltliner, Super, Maurer, echt toll wie man so Grundsätzt einfach wegstecken kann, wenn der Trog gut gefüllt ist.

  16. Also das ist doch klar: Man kocht sich doch ein gutes Gericht nur um es dann vor dem verzehren wegzuwerfen!

    Spaß beiseite: Geld in die Ausbildung eines jungen Menschen zu stecken.
    Und dann einen Ausgebildeten, den man als fleißigen Arbeitnehmer kennt und der einen Arbeitgeber hat abschieben.

    Mir fällt gerade wenig ein, was noch dümmer ist!

    • Was noch dümmer ist? Nicht zu erkennen, dass die ganze Migrationsgeschichte nur ein Billiardengeschäft für clevere organisierte mafiöse Strukturen ist … mit Schattengesellschaften wird Lohndumping und Arbeitssklaverei aufgebaut … ein Asylwerber dar jederzeit als EPU – Sklave tätig sein … alleine das Rote Kreuz hängt mit 660 Millionen jährlich und die Caritas mit 1.000 Millionen jährlich dem Steuerzahler auf der Tasche … da geht es um Turbokapitalismus auf der Asylschiene, und sonst nickx !

  17. Gebt dem Rechtsstaat eine Chance !

    Die nächste Abschiebe-Nebelkerze verschleiert die Sicht aufs wesentliche !

    Außerdem, gestern in der ZiB dachte ich, dieser gerade erst volljährig Werdende hat das Gesicht und die Bartstoppeln seines Vaters. Handwurzelknochenröntgen gemacht worden?

  18. Zu gut integriert?

    Das erklärt natürlich warum unserer Regierung mit diesen enorm kleinen und günstigen Beraterstab und tollen Think Tank noch immer fest am reichlich gedeckten Tisch sitzt.

  19. Ich finde es lächerlich. Jeder weiss, die machen nur eine Lehre, weils die Linken den Typen einreden, sonst sind die eh weg und mit den Anwälten noch abkassieren..Pilz..sind deine linken Freunde

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