Donnerstag, April 25, 2024

Moderna: Omikron-Impfstoff ab August bereit

Moderna:

Schon im August wird es einen angepassten Impfstoff von Moderna gegen die Omikron-Varianten BA.4 und BA.5 geben. Das hat der Konzern angekündigt.

Düsseldorf, 29. Juli 2022 | Der US-Konzern Moderna steht kurz vor Abschluss der Entwicklung eines an die Omikron-Variante angepassten Corona-Impfstoffs. Der Impfstoff könne im August bereitgestellt werden, sagte Deutschlandchef Gerald Wiegand der “Wirtschaftswoche” nach Angaben vom Freitag. Der weitere Zeitplan hänge “dann von den Zulassungsbehörden ab”.

Booster gegen BA.4 und BA.5

Mit der Europäischen Kommission und einigen Staaten habe Moderna Verträge geschlossen, die es ihnen ermöglichten, vom Corona-Standardimpfstoff auf den an Omikron angepassten Impfstoff umzusteigen, sagte Wiegand. Laut Moderna hilft der Booster gegen die Omikron-Varianten BA.4 und BA.5.

Auch Biontech-Impfstoff angekündigt

Nach neuesten Studiendaten erhöhe der angepasste Omikron-Impfstoff einen Monat nach der Impfung die Zahl der neutralisierenden Antikörper um das Sechsfache – gegenüber den Werten vor dem Booster, hieß es in dem Bericht. Das Mainzer Unternehmen Biontech hat ebenfalls einen angepassten Omikron-Impfstoff für die nächsten Monate angekündigt.

(apa/red)

Titelbild: APA Picturedesk

Pia Miller-Aichholz
Pia Miller-Aichholz
Hat sich daran gewöhnt, unangenehme Fragen zu stellen, und bemüht sich, es zumindest höflich zu tun. Diskutiert gerne – off- und online. Optimistische Realistin, Feministin und Fan der Redaktions-Naschlade. @PiaMillerAich
LESEN SIE AUCH

Liebe Forumsteilnehmer,

Bitte bleiben Sie anderen Teilnehmern gegenüber höflich und posten Sie nur Relevantes zum Thema.

Ihre Kommentare können sonst entfernt werden.

9 Kommentare

  1. Das lustige Weiterdrangsalieren mit neuem Mascherl, kann nun weitergehen ! Die Sterberate ist noch nicht erreicht !

  2. Wenigstens habens jetzt die Variante angepasst. Die haben in den letzten 2 Jahren ja alle mit der Alpha und einige priviligierte mit der Beta Variante getupft und geboostert. Falls man in dem Game drinnen ist und an die mRNA Tupfung glaubt, war ja schon alleine Boosterung mit Alpha gegen Omicron irrational.

  3. Da werden die Bratwurstfixer jubeln. Endlich können sie sich den nächsten Schuss holen.

  4. Das Mafia-Geschäft mit den beiden Grossanbietern der mRNA-Impfstoffe geht lustig weiter. Da hat ja die EMA- vermutlich auf Zuruf der US/EU-Kommission ganze Arbeit geleistet. Ich werde jedenfalls auf meinen Booster von Valneva warten – so die EMA nicht schon wieder mutwillig die Zulassung um ein Jahr verzögert.

        • Pfizer hat sich mit 8% an Valneva beteiligt, um damit die Weiterentwicklung des Borreliose-Impfstoff zu sichern und zu kontrollieren. Im Gegenzug wurde die Verringerung zukünftiger Lizenzzahlungen an Valneva in wesentlich grösserer Höhe vereinbart. Es war wohl auch kein Zufall, dass der von der EMA extrem lange verzögerte Impstoff gegen Corona nur Tage nach der Beteiligung von Pfizer zugelassen wurde. Und es war wohl auch kein Zufall, dass der Einstieg von Pfizer zum nach dem Aushungern Tiefststand des Aktienkurses erfolgte. Manche denken da an mafiöse Verbindungen. Kann aber alles auch nur Zufall sein.

  5. Sobald die Ausnahmegenehmigung bzgl. gentechnisch veränderten Organismen entfällt (beispiellose gesundheitliche Notlage), erlischt automatisch die bedingte Zulassung für die derzeit von der EU zugelassenen Präparate.

Kommentarfunktion ist geschlossen.

Jetzt: Benkos Luxusvilla in Italien

Denn: ZackZack bist auch DU!