Freitag, April 12, 2024

»…Die ÖVP und das ganze Land den Bach hinunter…« – Schmid packt aus

Schmid packt aus

Am 21. Juni 2022 sitzt Thomas Schmid mit zwei Staatanwälten der WKStA in einem Büro in Graz. Er ist bereit, ein umfassendes Geständnis abzulegen. Am Beginn schildert er, wann und warum er mit Sebastian Kurz gebrochen hat.

Wien, 19. Oktober 2022 | Es hat „zwei Elemente bei mir gegeben, die dazu geführt haben, dass ich auch den Eindruck hatte, dass ich benutzt wurde. Sebastian Kurz hat mich rund um den Zeitpunkt der Hausdurchsuchungen angerufen und mir gesagt, ich müsse jetzt eine schriftliche Stellungnahme abgeben, wonach er nichts von all diesen verfahrensgegenständlichen Vorwürfen wisse und ich die ganze Schuld auf mich nehmen solle.“

Angst vor Wanzen bei Kurz und Schmid

Am Mittwoch, den 6. Oktober 2021, hat die WKStA die Hausdurchsuchungen im Bundeskanzleramt durchgeführt. Bald danach lädt Kurz Thomas Schmid zu einer Aussprache in die Politische Akademie der ÖVP in Wien-Meidling. Davor kommt es zu einem seltsamen Telefonat: „Ich habe davor mit Blümel telefoniert und ihn gefragt, ob er wisse, was Kurz wolle und ob dieser verwanzt sei. Blümel teilte mir mit, dass auch Kurz angerufen habe und gefragt habe, ob ich verwanzt sei.“

“Der spinnt”

Thomas Schmid trifft Kurz in der Politischen Akademie. „Kurz hat mir zunächst gesagt, er sei mir nicht böse.“ Aber Kurz überrascht Schmid. „Es gab dann in diesem Gespräch zwei Schlüsselsätze, nach denen ich mir gedacht habe ´Der spinnt´.“ Kurz erklärt Schmid, dass sein Sturz als Kanzler eine Katastrophe für Österreich wäre: „Es war nämlich so, dass Kurz sein eigenes politisches Fortkommen damit verknüpft hat, dass sonst die ÖVP und auch das ganze Land den Bach hinunter gehen werden.“

Kurz will Schmids Festplatte. „Er hat zu mir gesagt, ich solle ihm das „Kastl“ herausgeben, damit meinet er meine Chats und das Backup.“ Und wieder warnt Kurz: „Er meinte, er müsse sich jetzt selber um diese Chats kümmern, weil sonst die ÖVP und Österreich den Bach hinuntergehen.“

Schmid bricht mit Kurz

Schmid ist nicht bereit, sich für Kurz zu opfern. „Ich habe mir in weiterer Folge anwaltlichen Rat eingeholt und bin zu dem Entschluss gekommen, dass ich die Box nicht übergeben und auch keine Erklärung unterschreiben werde, wonach ich die ganze Schuld auf mich nehme.“

Jetzt bricht Schmid mit seinem Parteichef: „ Kurz hat mich nach dem Gespräch aber noch sehr oft angerufen. Ich habe aber nicht abgehoben und auch nicht zurückgerufen.“ Schmid ist mit Kurz fertig: „Dieses Treffen war der letzte persönliche Kontakt. Ich habe danach nicht mehr mit ihm gesprochen.“

Ein halbes Jahr später spricht Thomas Schmid zum ersten Mal mit dem Staatsanwalt.

(red)

 

Titelbild: ZackZack / Christopher Glanzl

Benedikt Faast
Benedikt Faast
Redakteur für Innenpolitik. Verfolgt so gut wie jedes Interview in der österreichischen Politlandschaft.
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124 Kommentare

  1. Warum veröffentlicht Kurz ein Telefonat, als “Beweis für seine Unschuld” zu einem Zeitpunkt, wo er NICHT ANGEKLAGT ist? Abgesehen davon könnten jetzt wieder mit 50.000 € bestochene Zeugen gg Schmid aufmarschieren…

    • lol – wenn Schmid über das Telefonat nicht informiert war könnte die Vorgehensweise von Kurz’ Anwalt ziemlich rechtswidrig sein.
      Ich bin zugebenerweise kein Jurist und kann hier falsch liegen bzw. liege hier sicher irgendwo falsch, aber hier mein Wissensstand zu dem Thema:
      Prinzipiell dürfte man ein Telefonat, ohne die Einwilligung der zweiten Partei Aufzeichnen, allerdings muss dann gewährleisten sein, dass die aufgezeichneten Inhalte, weder Anekdotisch noch durch Veröffentlichtlung, einer dritten Partei zugänglich werden. Sollte aber im Zuge eines Verfahrens die Aufzeichnung zur Klärung einer Schuldfrage dienen können, kann bei der Leitung des Gerichtsverfahrens beantragt werden, dass die Aufzeichnung angehört/zugelassen wird. Wenn ja, muss die Person die das beantragt zusätzlich gewährleisten, dass der vorgelegte Ausschnitt nicht unnötig mehr Informationen enthält als zur klärung der Schuldfrage notwendig ist + die Aufnahme wird auch nur von der Verfahrensleitung gehört.
      (Angaben ohne Gewähr!)

      • …dem entgegen steht evtl. aber »das Recht am eigenen Wort« ¯\_(ツ)_/¯
        Aber hoffen wir mal Kurz’ Anwalt bedient das Sprichwort: “Wer anderen eine Grube gräbt….”
        🤞🤞🤞

      • Die Zuspielung des Telefonats an die Öffentlichkeit ohne Zustimmung des Gesprächspartners ist wirklich… sagen wir mal: ein Ersatzmitglied des Verfassungsgerichtshofes gibt diesen heißen Tipp? Insgesamt beantwortet es noch nicht meine Frage. Kurz geht in die “Verteidigungsoffensive”, obwohl er (noch) gar nicht angeklagt ist?!( Ich sehe auch krasse Unterschiede zur belastenden Aufnahme in einem bereits abgehandelten anderen Fall bezüglich sex. Belästigung, deren Reihenfolge insgesamt schlüssiger und somit belastender für das Gegenüber war). Anfang Oktober Hausduchsuchung zur Inseraten-Affäre, DANACH ein uU gestelltes Telefonat zur geplanten Reinwaschung, dann Ersuchen von Kurz, dass Schmid alles auf seine Kappe nimmt – Ablehnung, dann Rücktritt. So in etwa die zeitliche Abfolge. Das mAn getürkte Telefonat fand nicht vor 2 Jahren statt, wo diese Sache bereits Gespräch war, nein, ausgerechnet NACH der HD, wo ja alles auch offiziell auf den Kopf der Bande hindeutete…

          • ALLES. Dass Kurz als Kopf des Syndikats durch die berühmte weiße Grasser-Weste die Unschuld vom Lande sei.

        • Stimmt, auf die Frage bin ich nicht wirklich eingegangen. Habs gelesen und dachte mir: “Warte, DARF Kurz überhaupt, außerhalb eines Verfahrens, ein Telefonat veröffentlichen?!”
          Aber um auf ihre Frage nach dem »Warum« noch einzugehen:
          Ich würde das einfach so sehen, dass es ihm mit der Aktion ja nicht darum geht hier irgendeinen rechtlichen Rahmen “zu bedienen”, sondern vorallem das öffentliche Forum. Ich vermute Kurz’ denkt, solange er einen ausreichenden Prozentsatz der öffentlichen Meinung auf seiner Seite hat, real oder empfunden, er potentiellen ÖVP-hörigen Verfahrensrichtern den “Spielraum” gibt das Verfahren zu seinen Gunsten zu daschlogn’ bzw. zu entscheiden.
          Deshalb ist mir dazu eben vorallem eingefallen wie man Telefonate eigentlich in einem rechtlichen Verfahren verwenden würde: nämlich aufjedenfall »nicht öffentlich«.
          Ob das Telefonat potentiell gestellt ist, ist nochmal eine andere Frage. Kann theoretisch natürlich der Fall sein, ist aber glaub ich sehr schwer einschätzbar wenn man nicht Datenforensiker ist und/oder mit dem Sachverhalt direkt betraut ist. (Vermuten würd ichs auch, aber ehrlicherweise würde ich auch sagen, dass es genauso gut auch echt sein kann)

          • Danke für die Erläuterung! Und wie Sie sagen ist ihm die öffentliche Meinung in einer gerichtlichen Angelegenheit – obwohl er genau das in seinem FB-Statement kritisierte – das Wichtigste.

      • Das kleinere Übel ist der Missbrauch einer Tonaufnahme im Gegensatz zur Anklage im Zusammenhang mit den Beinschab-Tools, die eine riesige politische Dimension erreicht.

    • Ich würde meinen, dass Kurz die öffentliche Meinung höher einschätzt als die des Gerichts. Diese Verschiebung auf den Fokus der Darstellung, weg von der Handlung, zeigte sich ja schon in seiner politischen Tätigkeit. Wir haben ihm oft Realitätsverlust vorgeworfen deswegen. Dieser Realitätsverlust wurde oft als “Inszenierung” interpretiert – nun zeigt sich, dass der Realitätsverlust tatsächlich ein Realitätsverlust ist: Ihm ist nur wichtig, wie er in der Öffentlichkeit “da steht”, auch wenn ihn das juristisch noch viel weiter in den Abgrund reißt.

  2. Der Ex-Kanzler nimmt illegal ein Telefongespräch auf. Ein Telefonat mit einem Freund, mit einem Familienmitglied. Heimlich. Vorher vergewisserte er sich, ob der andere eh nicht verwanzt ist. Dann schreitet er zur Tat, verwickelt das Gegenüber in ein Gespräch und lässt den anderen das “Dings” sagen.

    Danach wird der Mitschnitt des Gesprächs aufbewahrt. 1 Jahr lang (oder mehr, man erfuhr das Datum der Aufzeichnung noch nicht). Kurz übergibt den Mitschnitt eine lange Zeit nicht der WKStA, er behält ihn für sich. Dann erfährt er von den Zeugenaussagen und zückt den Mitschnitt, übergibt ihn der WKStA und gleichzeitig irgendwelchen Medien.

    Der Hergang ist kriminell. Das Aufzeichnen von Gesprächen, von denen einer weiß, dass sie aufgezeichnet werden, die anderen nicht, manipulieren das Gespräch von vornherein. Die lange Aufbewahrung deutet auf die Verwendung als Erpressungsmittel. Und wird prompt ausgespielt, als die Erpressung gescheitert war.

    • Das war unser Kanzler. Nixon machte auch solche geheimen Aufnahmen, als er Präsident war. Die geheimen Aufnahmen waren der ÖVP das größte Ärgernis bei Ibiza, nun ein Heilmittel. Man kann das alles als Litigations-PR abtun. Das ist es auch, aber es ist viel mehr.

      Es zeigt die skrupellose Vorgangsweise, die auch vor kriminellen Handlungen nicht zurückschreckt. Es zeigt, dass Kompromat angefertigt wurde, das, wie eine Atombombe, nur dann Angst macht, wenn es nicht ausgespielt wird. Putinesk.

      Daneben wird nun “Du bist Familie”-Buddy diskreditiert, wo es nur geht. Man unterstellt ihm, dass der Buddy straffrei ausgehen möchte. Da hat der Jusstudent zu viele us-amerikanische Serien geguckt und zu wenig studiert, und den Akt schon gar nicht. Denn hätte er sich eingelesen, dann wüsste er, dass Schmid um Verurteilungen nicht herumkommen wird. Von seiner Seite sind es viele begangene Strafhandlungen, die er nun zugab. Der Kronzeugenstatus würde allenfalls eine Strafmilderung bewirken. So wie ein reumütiges Geständnis. In Österreich ist es eben nicht so, dass Verteidigung und StA einen Deal aushandeln mit einem Kronzeugen. Aber wie soll Kurz das schon wissen? Sein Fb-Eintrag zielt auf us-amerikanische Justiz. Und das sagt, ganz beiläufig, wie er Recht und Gesetz versteht. Es ist nicht die österreichische Rechtslage.

      Mit dem heimlichen Aufzeichnen und dem Bunkern des Telefonats, ist ein Vorsatz erkennbar. Er hat nicht zufällig auf “Mitschnitt” geklickt: denn dann hätte er es gelöscht. Er ist auch nicht sofort mit dem Material zur StA gegangen, als er später “zufällig entdeckte”, dass das Gespräch aufgezeichnet wurde. Ein Beweismittel, das also zurückgehalten wurde. Erst dann ausgespielt wird, wenn es darum geht, den Gesprächspartner zu diskreditieren. Unglaubwürdig darzustellen.

      Wenn ich Herrn Suppan in der ZiB2 richtig verstanden habe, übergab Kurz (oder Suppan) der StA heute den Telefonmitschnitt als Transkript von vier Seiten. Also nicht das Tonmaterial. Denn das Transkript allein, ohne Aufnahme, wäre keine strafbare Handlung. Es hätte auch ein Gedächtnisprotokoll, das Kurz unmittelbar nach dem Telefonat angelegt haben könnte, übergeben worden sein: und zwar straffrei. Aber ein Gedächtnisprotokoll als Dialog niederzuschreiben, das ist harte Arbeit (wer es je gemacht hat, weiß das), die man Kurz wohl sowieso nicht zutraut und angesichts seines sonstigen Gedichtnisverlusts wie ein Hohn erscheinen würde. Also musste es das Transkript einer verbotenen Audioaufnahme sein.

      4 Seiten Dialog: Das entspricht einem Gespräch von 3 bis 7 Minuten. Das ist also sehr kurz (kein Wortspiel). Hat das Gespräch wirklich nur drei bis sieben Minuten gedauert? Oder wurde etwas herausgeschnitten? Wie viel? In solch einer Situation mit solchen Inhalten würde man 30 bis 50 Minuten annehmen können. also die zehnfache Länge. Auch das wirft ein schiefes Licht auf das Transkript.

      Aber wahrscheinlich hat Schmid dieses Telefonat ohnehin ebenso aufgenommen wie Kurz und den gesamten Inhalt der StA schon lange übergeben. Dann bin ich wirklch gespannt. Schmid hätte guten Grund gehabt, sich diesen Gesprächsverlauf oft nachzuhören und das Gespräch zu analysieren. Für den Fall, dass das Transkript der Wahrheit des stattgefunden Habenden entspricht, zeigt es zudem, dass Schmid offenbar in der Hoffnung war, weiterhin von der Macht gehalten zu werden. “Keine Ahnung, woher die das haben, dich in Verbindung mit Beinschab zu bringen.” Die Aussage ist als ein Angebot an Kurz zu verstehen, dass er weiter dicht halten würde. Aber Kurz erwartete, dass Schmid alles auf sich alleine nähme, das Gegenangebot, Schmid zu halten, blieb aus. Der Deal war geplatzt. Schmid ging in sich (wohl immer wieder dieses Telefonat abspielend) und nicht mehr ans Telefon.

      Gehalten von der Macht lebte es sich frei und unbeschwert. Während man wie eine Marionette an seidenen Fäden hängt, die andere manipulieren und einen in scheinbare Bewegung versetzt, sieht man alle unter einem als Pöbel und selbst schwebt man (über den Dingen). Die Strippenzieher sieht man nicht. Aber die Marionette weiß, dass sie im wahrsten Sinn des Wortes von ihr abhängt.

      Schmid dachte offenbar bis zu diesem Zeitpunkt, dass Kurz noch Strippenzieher sei und etwas anbieten könnte und hat nicht bemerkt, dass Kurz eine Marionette war, die Marionetten bediente. Eine Kaskade von Marionetten ist möglich. Die unterste Marionette fällt zuerst zu Boden, wenn die oberste Marionette auch zuerst fallen gelassen wurde. Schmid erkannte in mehrmonatiger Isolation, dass Kurz nichts mehr anzubieten hatte, dass er selbst ums Überleben kämpft. Um sein Überleben allein.

      Dass die ÖVP nun dieses fragwürdige Transkript, diese illegale Tonbandaufnahme, diese vorsätzliche Herstellung von Kompromat als Hauptverteidigungslinie (Suppan in der Zib2, Hanger am Runden Tisch) ausmacht, ist eine fette Pointe. Aus mehreren Gründen:

      .) Die Aufnahme selbst ist Straftat. Man muss vorher das Einverständnis einholen.
      .) Es ist nicht das gesamte Gespräch. Eine so brisante Affäre geht nicht in ein paar Minuten durch.
      .) Es geht in dem Telefonat nur um den (für die StA) Nebenstrang Beinschab-Tool.
      .) Kurz wird durch den Mitschnitt nicht glaubwürdiger in der Öffentlichkeit.
      .) Für die StA hat das Gespräch keine Relevanz. Nur für die Öffentlichkeit gibt es die Schmierenkomödie. Und die Schmierenkomödie wird in den Gerichtsverfahren Kurz schaden.
      .) Hanger geht davon aus, dass Schmid die StA belogen habe bei den Einvernahmen, dass er aber im Gespräch mit Kurz die Wahrheit gesagt habe. Immerhin habe er mit dem Heiland gesprochen. Man erkennt die Lächerlichkeit der Darstellung.
      .) Einen Nebenstrang der Ermittlungen zur Hauptverteidigungslinie zu machen, ist ein strategischer Fehler. Hat das Kurz niemand gesagt, worum es geht?

      Ich habe fertig. 😛

        • Ein durch und durch abgefeimtes, verschlagenes Miststück.
          Vom ersten Moment an, als ich ihn bewusst wahrnahm, war mir klar welch Typ Mensch da auf uns zukommt. Wahrscheinlich klingt es überheblich, aber es war und ist mir unerklärlich warum soviele es nicht sehen.konnten.

          • Muss man so sagen. Ja. Mir ging es auch so. Vom ersten Geilomobil-Interview an hatte ich ein ungutes Gefühl. Und der Staatssekretär hat halt inhaltlich mitgespielt. Als er Außenminister wurde, hats mich gewummert. Und so weiter. Ich würde auch sagen, es war von Anfang an spürbar, dass die Fassade vespricht, was dieser Mensch nicht halten kann. Insofern ist es mir auch unerklärlich.

            Ahaja. Danke 😀

          • Selten habe ich soviel Verachtung für solch eine Kreatur verspürt wie für diesen gaysalbten Schleimbatzen.
            Rotten 2 the bone!

        • Es ist eine Analyse. Und es wäre schlicht fahrlässig aus einer Analyse die Psyche auszusparen. Sie ist der Motor der Handlungen.

      • Wen interessiert der tatsächliche Hintergrund von
        “Ich habe fertig”?
        Spoiler alert: es ist simpler als man denkt 😉

  3. Wie wären wohl die Wahlen ausgegangen, wenn der “So sind wir nicht” die heute vorliegenden Fakten zur Kenntnis nehmen hätte müssen?
    Hätte dann der Herr Wolf ihm auch keine Frage dazu stellen müssen?

    • Scham setzt voraus etwas als sozial unangemessen zu empfinden. Dazu kommt „gleich und gleich“ gesellt sich gerne. Und somit schliesst sich der Kreis. Ein Schenkkreis sozusagen.

  4. Das wird noch ein richtiges Hauen und Stechen, lt. Standard hat der Anpatzian ein Gespräch mti Schmidt im Oktober 21 aufgezeichnet, welches ihn entlasten würde. Ich würde bei dem Herren erst einmal die Echtheit prüfen, nicht das ihm seine Geschäftspartner das Band erstellt haben.

    • “Aus Qualitätsgründen zeichnen wir dieses Gespräch auf. Wenn Sie nicht einverstanden sind drücken Sie die Eins”. So wird die Einleitung beim Gespräch gelautet haben 🙂

  5. Und der Schweige Bundespräsident VdB sagt nichts! Aber entrüstet geplappert „so sind wir nicht“ als er auf der anderen Seite kaltschnäuzig durch Entlassung Existenzen von Menschen nicht evidenzbassiert und nicht gerichtlich fundiert zu Grunde gerichtet hat.
    Nur weil diese Menschen und Staatsbürger eine andere politische demokratische Gesinnung haben.

    • Warum soll er etwas zu den VP Vorfällen von vor 4-5 Jahren sagen, das ist nicht seine Aufgabe, das ist ein Parteiproblem.

      Zu ihrem letzten Satz, was für eine Demokratie würden denn die Blauen einführen, eine a la Orban, das ist keine Demokratie, also lassen in dem Zusammenhang diesen Begriff weg.

    • Seit wann hat das blaue Gesindel eine demokratische Gesinnung??
      Bitte um Aufklärung.
      Verbindlichen Dank.

    • 🙂 Dann ist Kurz wer? Die Selbstinszenierung würde auf Frau Heard schließen lassen. Der Drogenkonsum vermeintlich auf Herrn Depp.

  6. Eines ist sicher. Die 2 machen keine Bergtour mit Übernachtung im Zelt mehr.
    Das is vorbei…. 😉

    • 🤔
      …außer ☝️
      …sie finden im Gefängnis ihre Freundschaft wieder und plötzlich präsentiert Schmids entblöster, zugepeckter Oberkörper einen Plan, wie man aus der Haftanstalt Josefstadt ausbricht. In einer serienreifen Flucht gelingt es den Beiden die Bezirksgrenze »8. Wiener Gemeindebezirk« zu überqueren, aber nicht ohne zuvor im Pöbellokal “Brot & Spiele” abzusteigen. Bei einer Partie “Claudia-Back-Gamon”, ein Spiel, dass die beiden noch in ihrer Zeit als Regierungsmitglieder erfanden, offenbart Schmid seine Fluchtroute die “niemand vermuten würde”: die Linie der ORF Hit-Show “Expedition Österreich”. Beim bereden der Route einigen sich die Beiden dann, am Rauhkogel (Mittagsstein) mit dem Zelt zu übernachten…

      • Schrieben Sie früher vll für Tohuwabohu?
        Oder aktueii für die “Tagespresse”?

        • hmmm, vielleicht abgewandelt als zweite Staffel von Expedition Österreich:
          »Expedition Österreich 2 – die Buddler”.
          Pitch: “Schweiß, Dreck & Dunkelheit. Ein Team unerfahrer Buddler muss sich in einer Linie quer durch Österreich kämpfen, der Haken: Sie befinden sich 100m unter der Erde. Ausgestattet mit Schaufel, Presslufthammer & limitierten Ressourcen müssen sich 11 Häftlinge, Miriam Weichselbraun & Baumeister Richard Lugner gegen Klaustrophobie, tiefbautechnische Problemstellungen und einen Wettlauf gegen die Zeit behaupten. Am Ende warten Ruhm, Freiheit & ein vergrabener Schatz. Wer wird Österreichs fleißigster Maulwurf?!”
          😂🤣😂

    • Ich bewundere wirklich Ihre geschätzte Fähigkeit in fast jeder SCHWUerkisen Grauslichkeit,
      noch etwas “Pikantes” sehen zu können 😉
      Salud!

  7. Wärs nicht plausibler dass Kurz mit “die ÖVP und Österreich…” – »Österreich« die Zeitung gemeint hat & Schmid hats als »Österreich« das Land interpretiert und dann so bei der Einvernahme wiedergegeben?!
    Ich kann mir einfach nicht vorstellen dass Kurz rhetorisch um “Österreich” – das Land, besorgt war. Außer es haben sich danach Alle lachend am Boden gekugelt.

    • Vielleicht war dass ja der ganze Grund warum Schmid Kronzeuge wurde:
      Kurz sagt zu ihm: “…sonst geht die ÖVP und Österreich den Bach hinunter.” und Thomas Schmid denkt sich: “Warte, der Basti sorgt sich um Österreich?! Da muss was faul sein!”
      😂🤣😂

  8. Ich denke, das kann man getrost als Schuldeingeständnis von Kurz werten. Wenn ich daran denke, was die ÖVP mittlerweile alles gelöst hat wird mir ganz schlecht. Viele der Machenschaften des mafiösen Kurz Regimes werden wir nie erfahren. Ein unglaublicher Skandal.

    • Vieles aber erfährt die Öffentlichkeit vor allem deshalb nicht, da die Medien nicht darüber berichten wollen (vermutlich auf Anordnung ihrer Gönner eben gar nicht dürfen) und die zuständigen Behörden bisher und auch weiterhin, ohne einer Konsequenz daraus, einfach versagen können

    • Sie denken…”das kann man getrost als Schuldeingeständnis von Kurz werten.”…mein Tipp wäre, einfach Herr Kogler darüber fragen…

    • Das seit das nie erfahren werden ist die eine Sache und wenn man ohnehin einen erhöhten Blutdruck hat ist das evtl. ohnehin vorteilhaft, aber da ist dann noch die andere Sache, nämlich wer das alles zahlen wird und das ist für den Blutdruck ganz schlecht…

  9. Und der Landeshauptfrau ihre Hauptsorgen sind das ihre Nobel Boutiquen die neuste Mode für Ihre Anprobier Termine Modesucht haben, in der Dienst Limousine wird natürlich vorgefahren.

    • Für mich stellt sich dazu die Frage, warum diese Enthüllungen nicht schon vor den beiden Wahlen bekanntgemacht wurden, zumal laut den Medien Herrn Schmid ja schon im April dieses Jahres angeboten hat, von sich aus auszusagen?
      Hat hier die Frau Zadic das zu verantworten, äh die Frau Edstadler wollte ich sagen, denn die Frau Zadic ist wohl nur deren offizielles Sprachrohr?

      So waren diese medialen Strukturen vor diesen Wahlen schon von gefälschten und bis heute nicht aufgearbeiteten Meinung- und Medienberichterstattungen manipuliert, gefaked und damit nicht legitimiert.
      Durch dieses Zurückhalten, gekoppelt mit mit den weiteren sagen wir zumindest einmal sehr dubiosen Meinungsumfragen, stellt sich für mich die Frage, wie diese beiden Wahlen wohl sonst ausgegangen wären? (Vor allem auch in Tirol, wo es dann wohl auch nicht zu der nun bekannt gegeben Koalition überhaupt kommen hätten können?)

      Will hier die FPÖ mit der Kritik der Nichteinvernahme von Herrn Schmid (war ja notwendig, denn dieser konnte wohl nicht parallel hier aussagen?) im U- Ausschuss und wegen der Kritik an dessem Kronzeugenstatus nur davon ablenken, oder haben diese von dessen Aussagen sonst auch etwas zu befürchten?

      Ob Österreich da überhaupt noch den Status einer Wahldemokratie damit noch halten kann?
      Wie wird das von diesen Kommissionen die diese Abwertung bereits druchführten überhaupt beurteilt?
      Allein schon bereits zwei durchgeführte Wahlen danach zu beurteilen und ganz grundsätzlich nach dem offiziellen Abstufen und vor allem dass das keine Thema war im Wahlkampf und keine einzige Fragen dazu gestellt wurde,ist doch eine schon lange dringend offizielle zu stellende, aber noch mehr zu beantwortende Frage?

      (Diese heutige Mittagszib war dazu doch schon ein weiterer Skandal – allein schon das Umdeuten der Aussage von Herrn Schmid, “ich liebe meinen Kanzler” muss doch einem Motiv gefolgt haben? – Oder gar einem weiteren Auftrag?)

  10. ÖVP-JERICHO
    Es gibt keine neuen Erkenntnisse, Alle Fakten sind bekannt. Es war auch immer klar, wer das Mastermind, der Staatsfeind, hinter den korrupten Vorgängen ist.
    Neu ist, daß sich der Kreis schließt!
    Auch ich werfe den Grünen vor, daß sie diesen Staat im Staat zu lange gedeckt haben!
    Fakt ist aber auch, daß dieses korrupte System ohne Tadic niemals aufgedeckt worden wäre! Die Wurzeln dieses korrupten Systems wurden von SPÖ und ÖVP im Proporztopf begründet!
    Diesen korrupten Staat im Staat aufzubrechen ist die Herausforderung für die Zukunft der 2. Republik! Diese Chance zu wahren, kann nur ohne die ÖVP gelingen!

    • Korruptions hat nicht’s mit Parteien zu tun nur mit Menschen, und natürlich sind diese dann in den Parteien. Ich glaube kaum das die Gründer der Parteien die Korruption
      als Grundvoraussetzung für politisches Weiterkommen gesehen haben. Es ist unsere lausige und laxe Einstellung zum Staat im allgemeinen .Jemand kennt jemanden der jemanden kennt und plötzlich steht man in der Schuld bei jemanden,geh kannst ma schnell höffn, du da ist nix dabei, du des ist alles abgesprochen. Deutsche Arbeitskollegen finden unsere Arbeitsweise so toll alles so unkompliziert, aber oft bewegt man sich im Luftleeren Raum auch nicht immer super.

      • Der angesprochene Proporztopf hatte nichts mit der Gründung der involvierten Parteien zu tun. Die Großen Koalitionen haben mit dem Proporz allerdings die Aufteilung des Landes und die Korruption begründet!

      • Sehr viele deutsche Kollegen, die gleichwohl schon lange das hiesige “Biotop” erleben, verstehen den in der Genetik verankerten Filz schwer bis gar nicht.
        Ich kenne doch einige, die aktuelle ho. Zustände nicht gar so “toll” finden.

    • ich frage mich, ob der gesalbte immer noch über den see genesareth wandeln kann oder ob er jetzt auch dabei untergeht.

    • Wenn der ganze Körper bereits von Metastasen zersetzt ist, was wollenS da bittschön noch “aufbrechen”?
      Die wünschenswert laaaaange Abstinenz der
      Österreichischen
      VERBRECHER
      Partei von der Macht
      alleine
      KANN NICHT die über
      JAHRZEHNTE etablierten und
      VERFESTIGTEN STRUKTUREN
      eliminieren.
      WE R FUCKED, dude!!!

  11. Ein wichtiger Artikel wie ich finde für das weitere Vorgehen in diesem Land.
    Vermutlich aber hat Herr Schmid allein mit dieser Zeugenaussage sich schon seit Ticket als Kronzeuge verdient?

  12. Jeder krankhafte Narzisst glaubt, daß das ganze Land den Bach hinuntergeht, wenn ER nicht mehr das Ruder in der Hand hat.

    • Das war doch nur das Argument, damit er eine künstliche Ethik und damit ein Stück weit (um ihn zu zitieren) seiner Integrität bei der Besprechung weiter aufrechterhalten konnte.
      Er appallierte eben an die Staatsräson zum Wohl von uns Österreichern und packte damit Herrn Schmid eben nochmals bei der (ÖVP) Ehre…

      • Der verlogene gaysalbte Un-Heiland hat den Schmid wohl eher bei den Eiern gepackt…
        metaphorisch ohne Zweifel,
        realiter höchstwahrscheinlich auch.

    • So ist es. Und der unsympathische Bierverkäufer, den jetzt alle so umjubeln, ist das gleiche in biergelb.

      • keine beleidigungen für ein einen mann mit guten absichten.
        weiters ist er mir so sympathisch, dass er mir als der einzig wählbare erschien.

      • Bei ihren Tiraden gegen DW. denkt man unweigerlich an eine persönliche Gschicht. Wie wenn er ihnen früher mal den Roller gstohlen oder in kürzerer Vergangenheit die Freundin ausgspannt hat Oder gar ihren Freund?

        • Alles falsch.

          Aber er ist genauso ein Narzisst wie Kurz und deswegen sollte man diese Gefahr im Keim ersticken.

          • Er mag schon eitel und von sich eingenommen sein. Gut möglich. Doch wirkt er allemal noch reflektierter als Sebastian Kurz oder auch Sobotka. Ob er wirklich über narzisstische Wesenszüge verfügt oder diese mit der Zeit entwickelt, wird sich mMn aber erst zeigen. Spätestens dann wenn er über eine gewisse politische Macht verfügt und aber auch mit Kritik umgehen muss.
            Sollten sie ihn aber persönlich kennen wissen sie wohl mehr als ich.

          • Ich ärgere mich nicht.

            Ich wundere mich nur, dass die Menschen immer und immer wieder auf dieselben so leicht durchschaubare Opportunisten hereinfallen. Grasser – Strache – Kurz – Wlazny …

            Eingebildete Selbstdarsteller und Geldgier kombiniert mit politischer Inhaltslosigkeit. Warum gefällt das den Wählerinnen und Wählern ???

  13. Plinacek und Konsorten lassen grüßen!
    Blüml hatte offensichtlich einen Maulwurf in der Staatsanwaltschaft!
    Warum sonst hätten Kurz und Schmid bei ihm angefragt, ob ihr jeweiliger Gesprächspartner verwanzt wäre!

    • Bitte vergessen sie nicht den ehamligen Fianzminister und aktuellen FMA Vorstand, den steuerbaren Eduard Müller, welcher für das Daschlogn von Bankskandalen zuständig war, natürlich nur um den Finanzplatz Österreich damit zu schützen… – da wird sich Herrn Kurz sonst wohl deshalb schon wirklich Sorgen machen, dass Österreich sonst den Bach hintuntergeht?
      Was haben denn die österreischschen Aktien gemacht?
      Wurde Österreich schon abgegradet?
      Hat unser Bonität vielleicht schon gelitten?
      Pssst – Bitte bleiben sie alle allein deshalb weiter sehr sehr leise…

      • Aktien?
        Wie sagte es der Chefredakteur der „Wiener Zeitung“ so schön, der Niedergang des Mediums war ein sehr langer Prozess der Vernachlässigung durch den Eigentümer, die Republik Österreich!
        Börsennotierte österreichische Unternehmen gibt es noch. Die „Wiener Börse“ allerdings teilt das gleiche Schicksal wie die „Wiener Zeitung“. Beide sind in die Bedeutungslosigkeit abgerutscht!

        • Warum will dann die FMA dann noch immer zu jeden Preis weiter den Finanzplatz schützen und hier nur zum Beispiel bei den Opfern des CB Bank Skandals mit dieser Begründung diese auch noch ohne einem Schadensersatz mit dieser Begründung lassen?

          • dazu hab ich einige theorien auf lager:
            1. ö ist das geldwäscheland #1,
            2. ö ist für mich das korrumpierteste land überhaupt. -> weil: WEN muss man schmieren, damit die korruption aufhört? wieviel muss man sich dafür herrichten? und werd ich noch in österreichischen bundesanleihen zahlen dürfen?
            3. in der FMA fehln einfach leut, die eine ahnung vom echten geldverschieben – dank der sehr leiwanden bankendichte und der geschwätzigen und sehr billigen mitarbeiterINNENundAUSSEN
            4. gesetze werden sehr wohl “gekauft”. manche mit geld, manche mit gefallen und andere mit sehr leiwanden rulings basierend auf gerichtlich beeideten schwachverständigen
            5. warum kommunizieren die nicht mit der ÖNB, kontrollbank, bankenaufsiche und auch dem finanzamt bzw. würden manche berichte auch lesen, bevor selbige schubladisiert werden
            6. denen fehlts an personal, das die phantasie an schlechtigkeit hat, damit man bei kapitalmarktprospekten zwischen den zeilen lesen könnte höhö (vergleichsbeispiel: substanzanleihen der wienwertanlagen…. ) und keine gscheiten gagen (bei der SEC sitzen 60.000 leut, die auch einen bonus kassieren – von der beute…)
            7. das sahnehauberl: keine gscheite digitalisierung und datentransparenz. selbst das statistische zentralamt machts einem immer schwerer da echte zahlen rauszuholen und bsonders cool suchts mal die richtigen landtagssitzungsprotokolle vom NÖ finanzausschuss oder so

          • noch was zur wr. börse. eha wr. börserl. in den 90ern gabs in wien die gewinnmesse, die damals die grösste finanzausstellung in eu war. da gabs ein gespräch: vorstand wr. börse fragt mich: wann werdets IHR mehr an der wr. börse investieren? ICH: krieg einen lachkrampf und sag: MICH fragens? fragens DIESEN herrn (auf verzetnitsch zeigend). solange DIE (gewerkschaft) ihren streikfonds über die bahamas vom flöttlbuam mänätschn lassen – simma leicht unterkapitalisiert an unserer mickeymousebörse. WEIL wenn WIR ein aktienportfolio an der wr. börse drehten – kommt uns irgendeiner von EUCH und unterestellt uns auch noch kursmanipulastion. damals fanden auch solche gespräche statt: A: kannst du aktien von xy brauchen? B: wievü host? A: wievü brauchst? B: wos kostns? A: wievü wüst zoin? ….

        • pah die aktien! es geht um die anleihen! nämlich die österreichischen bundesanleihen, die sehr wohl bewertungskriterien unterliegen. diese zb von fitch, moodys oder den standard+poors anallüsten behirnt und oder auch berechnet werden. bsonders supa: die negativzinsanleihen mit laufzeiten 70-100 jahren, die da der herr schelling erfand höhö grossartige leistung und diesen öaablern ist nix obszön genug österreich unattraktaiver zu machen. in einschlägigen investmentforen sinds vor jahren über mich herzogen, weil ich das underlying der anleihen in frage stellte – nämlich systemische korruptive förderungsabriebe im föderalen hin-und-her-verschieben UND das leiwande über die wohnbaugschichten und die HAAB-scheisse, dass die mündlsicheren wertpapiere ratzfatz auf null abgschrieben wurden. maW die republik ist nicht mündlsicher und schon goar ned mundlsicher

  14. Heute mein jährliches Lob an Grün:
    7 Damen und Herren der Grünen haben sich seinerzeit gegen den Verbleib von Kurz als Kanzler gestellt und die Linie von Kogler, Reimon usw. verlassen. 7 Grüne haben Anstand, Mut und Standfestigkeit bewiesen! Kogler/Maurer war nun bewusst, dass Kurz nicht mehr zu halten sei und haben ihn “abgekanzlert”. Diese 7 Grünen im Hintergrund verdienen höchsten Respekt!

    • Wie man die selbsternannte Antikorruptions-Partei nach diesem Desaster welches sie mitgetragen haben noch Loben kann ist mir ein Rätsel.
      Von mir aus Lob an diese 7 Personen, aber mehr auch nicht.
      Die Grünen haben alles verworfen wofür sie mal standen. Für Machterhalt verkaufen auch die Grünen ihre Seelen. Hat man nun leider tragisch feststellen müssen.

      • Keine Sorge, kann diese Partei höchstens 1 x jährlich loben. Und wie wir beide wissen, sind genau diese 7 Grünen die Einzigen, die Anstand bewiesen haben. Mehr habe ich nicht gesagt und kann mir beim besten Willen mangels Tatsachensubstrat nicht über die Lippen kommen.

    • Dieses kurze & leichte Aufflackern – was hier Anstand genannt wird – ist mMn als Gegenpol zu den -selbst den eigenen Leuten – verheimlichten sideletters zu verstehen.
      A la ” Seht her, wir haben nur das Notwendigste getan” damit wir am Futtertrog bleiben.
      Ehrliche und Rechtschaffene Menschen sehen deutlich mehr zum Aufarbeiten.
      Freu mich direkt auf die Aufarbeitungen im möglichen Corona-UA..

      • Nein, er wollte Kurz weiterhin als Kanzler, die glorreichen 7 haben sich quer gestellt. Da erkannte er, dass die Abstimmung gegen Kurz ausfallen würde und hat mit Maurer plötzlich seinen Abgang gefordert, um nicht das Gesicht zu verlieren… Weichei!

  15. der ex-ex ist ein narzisst par excellence und ein parvenue obendrein.
    was er am besten kann und auch hier offensichtlich wird:
    er ist das bemitleidenswerte opfer und schuld sind immer die anderen.

    reden wir also über politik!
    warum der zustand der österr innenpolitik ist, wie er ist
    reden wir über die korruption
    reden wir über armut und ungleichheit
    reden wir über gewalt gegen frauen
    reden wir über migrationspolitik
    reden wir über den missbrauch von medien

    https://www.hagerhard.at/blog/2022/10/reden-wir-ueber-politik/

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