Mittwoch, Februar 28, 2024

SPÖ-Wahlchaos: „Sie können nicht einmal bis elf zählen“

Der „kleine Fehler“ um die eine Stimme wurde schon am SPÖ-Parteitag entdeckt. Hätten Delegierte auf ein korrektes Ergebnis bestanden, wäre der verheerende große Fehler wahrscheinlich verhindert worden.

Am Samstag, den 3. Juni, ließ die SPÖ in Linz wählen. Ihre Wahlkommission hatte Urnen in elf „Wahlstraßen“ aufstellen lassen. Neben jeder einzelnen waren Kontrollore der beiden Lager postiert. Ludwig-Aufpasser standen neben Doskozil-Aufpassern. Die Aufgabe von Kommission und Aufpassern war denkbar einfach: Sie sollten pro „Wahlstraße“ rund 55 Stimmen aus den grauen Urnen entnehmen und dann aus- und zusammenzählen. An dieser Aufgabe sind sie gescheitert.

Um 14.30 Uhr wurde gewählt. 603 Delegierte stellten sich an. Der einzige Wahlgang war schnell vorbei. Die Urnen der elf Wahlstraßen wurden geöffnet, die Stimmzettel gezählt. Elf Protokolle wurden verfasst und unterschrieben. Dann wurden die einzelnen Ergebnisse einem Mitarbeiter diktiert. Er sollte sie in eine Excel-Tabelle eingeben. Heute weiß niemand mehr, warum, weil es bei vielen SPÖ-Wahlen weit einfacher gegangen war: die Teilergebnisse addieren, prüfen, ob die Gesamtsumme der abgegebenen Stimmen mit der Summe der drei Teilergebnisse – Stimmen für Babler, Stimmen für Doskozil, ungültige Stimmen – übereinstimmt, dann alles noch einmal, und wenn zwei Mal dasselbe Ergebnis herauskommt, dieses an das Präsidium weiterleiten.

Alarm im „Wiener Sektor“

Dabei gibt es eine Grundregel: Wenn die Summen nicht übereinstimmen, ist es zu einem Fehler gekommen. Er muss gesucht werden, weil die Größe der Abweichung nichts über die Größe des Fehlers aussagt – und weil nur ein fehlerloses Ergebnis korrekt ist.

Um 15.32 Uhr wurde das Ergebnisses verkündet. Im „Wiener Sektor“, so berichten zwei Delegierte, fiel sofort auf, dass die Zahlen nicht stimmen konnten. Auf der Rückfahrt vom Parteitag erfuhren Doskozil-Vertraute von Parteifreunden aus der Hauptstadt in einer Autobahn-Raststätte, dass die Wiener einen Fehler entdeckt hätten.

Kurz nach der Verlautbarung des Ergebnisses war der kleine Fehler mit der einen Stimme im „Wiener Sektor“ bekannt. Aber der große Fehler, der aus dem Sieger einen Verlierer und aus dem Verlierer den Sieger gemacht hatte, hätte schon an den Urnen entdeckt werden müssen. „Wenn Babler acht von elf Wahlstraßen gewinnt, kann am Ende nicht Doskozil der Sieger sein“, berichtet mir ein Delegierter, dem der kleine Fehler sofort aufgefallen war.

Trotzdem wurde weitergemacht. Als in Rekordzeit ein Ergebnis verkündet wurde, wussten nur wenige, dass es falsch sein musste. Aber keiner ahnte, wie falsch es wirklich war. Das war auch der Grund, warum die Ludwig-Aufpasser trotz ihre tiefen Abneigung gegen Sieger Doskozil keinen Alarm schlugen.

Alle waren froh, dass sie den langen Streit um den Vorsitz hinter sich hatten. Fast alle hatten mit einem Doskozil-Sieg gerechnet. Ob Babler mit einer Stimme mehr verloren hatte, war einigen offensichtlich egal.

Nachschau in der Löwelstraße

Am Sonntag wurden aus dem kleinen Fehler Gerüchte. Was war los mit der einen Stimme? Warum gab es kein korrektes Ergebnis? Die Stimmzettel lagen in der Wiener Parteizentrale. Aber die Sonntagsruhe ist der Partei heilig. Erst Montag früh, so erzählt ein Delegierter, hätten Parteiangestellte den Stimmensack geöffnet und nachgezählt. Als feststand, dass Babler und Doskozil verwechselt worden seien, habe Michaela Grubesa als Vorsitzende der Wahlkommission Doskozil und Babler verständigt. Dann war Andreas Babler der elfte Bundesparteivorsitzende der SPÖ.

Die Geschichte des hartnäckigen ORF-Redakteurs, der im Alleingang den Fehler gefunden hatte, half. Sie lenkte vom letzten Schaden ab: von Delegierten, die vom Fehler längst wussten und nicht alles taten, um die wichtigste Wahl der SPÖ mit einem korrekten Ergebnis zu beenden.

Zweiter Parteitag?

Über den kleinen Fehler hätte die Wahlkommission noch am Parteitag den großen Fehler gefunden. Jetzt beraten Ludwig & Co., ob ein falsches Ergebnis, das auf einem Parteitag verkündet worden ist, vom Parteivorstand korrigiert werden kann – oder ob ein weiterer Parteitag einberufen werden muss. Das SPÖ-Statut gibt darauf keine klare Antwort.

Das Chaos in der SPÖ nährt Gerüchte. Aber eines steht auch bei Doskozil-Anhängern außer Streit: Hätten die Ludwig-Genossen am Parteitag einen Babler-Sieg vermutet, hätten sie um ihn gekämpft. So bleibt ihnen der Vorwurf, nicht einmal bis elf zählen zu können. In der Löwelstraße erinnert man sich an bessere Zeiten: „Mit dem Kopietz wäre uns das nicht passiert“.

Intern tröstet man sich mit einem Witz: Auch beim ÖVP-Parteitag sei es zu einem Fehler gekommen. Demnächst werde die ÖVP das Ergebnis korrigieren: „Nehammer: 0 Prozent, keiner: 100 Prozent“. Das Lachen hält sich in Grenzen.

Titelbild: HELMUT FOHRINGER / APA / picturedesk.com

Peter Pilz
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Peter Pilz ist Herausgeber von ZackZack.
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42 Kommentare

  1. Die Wahlhelfer sagten es sei viel zu hektisch abgezählt worden, dann wunderten sich alle das Dosko gewann obwohl in fast alle Wahlurnen Babler vorne war….
    Dann zählten sie heimlich nach und es war eine “Stimme” verschwinden jedoch plötzlich das Ergebnis gedreht….
    Also es ging nur um eine Stimme aber plötzlich ist das Ergebnis gedreht …wenn das nicht geschoben ist !!!!
    Und noch dazu wurde diese Wahlkomission aus dem Dunstkreis von Dosko aufgestellt weil er der SPÖ nicht getraut hat. ..
    Das müsste eigentlich richtig und nicht intern untersucht werden weil es sich da um Betrug handelt….

  2. Da hat jemand einen Fehler gemacht. Gut.
    Da hat die Kontrolle versagt. Gut.
    Was ist passiert? Nix. Fehler gefunden, korrigiert, zugegeben, veröffentlicht, nicht unter dem Teppich versteckt!
    Da waren zwei gute Kandidaten. Einer hat gewonnen.
    Alle meinen, dass der Sieger oder die Siegerin automatisch 2/3 gegen sich hätte. Dieser Schwachsinn wird Gebetsmühlenartig wiederholt.
    Wenn ein Mensch eine Entscheidung zwischen 3 Alternativen treffen muss, dann bedeutet es NICHT, dass er die zwei nicht gewählten Alternativen hasst!
    Die Medien ziehen den Strudelteig bis in die Endlosigkeit. Lustig? Wird irgendwann fad.
    Das größere Qualitätsproblem in unserem Land sind nicht die Politiker. Obwohl die schon auf U-Bahn Niveau agieren, werden sie noch von den meisten Medien und deren Journalisten geschlagen. Qualitätsjournalismus? Auf andere hintreten, die schon am Boden liegen?
    Wer selbst noch nie einen Fehler gemacht hat, werfe den ersten Stein.
    Reicht das Niveau unserer Redaktionen nur für Klatsch und Personalia? Ist noch ein wenig geistige Kapazität über für Inhalte? Für eine sachliche, fachliche Aufarbeitung der verschiedenen Themen? So, dass es die Leser/Wähler nachvollziehen, verstehen können? Nicht auf Schlagzeile komprimiert?
    Ohne dabei tendenziell zu sein? Kritisch, neutral, sachlich?
    Ohne Parteispenden, ohne manipulierten Umfrageergebnissen?
    Kann man die Umfragen und ihre Methoden einmal nicht einfach hinausposaunen, sondern einer strengen Prüfung unterziehen? Faktencheck? Nix da. Nachplappern! Überschriften und Skandale zählen. Sonst nix. Man wird sich doch nicht mit Wahrheitsfindung aufhalten!???
    Ich würde gerne einmal die Umfrageergebnisse mit einem Notar untersuchen. Ich wette, da schlummern neben dem Beinschab_Tool sicher noch viele Leichen im Keller.

  3. Jede Wirtshauskellnerin hätte das fehlerfrei zusammenzählen können, die SPÖ Wahlkommission nicht. Manchmal ist es schon gut wenn man einen Beruf gelernt hat und nicht nur als Partei Soldat Karriere gemacht hat.

  4. Wie hat der weiter unbekannte Excel Mann diese Zahlen eingegeben?
    Hatte er Vorgaben dafür?
    Wurden ihm die Zahlen angesagt?
    Hat er selber von den Blättern gelesen?
    Hat er dann sein Ergebnis nur mündlich kundgetan und nicht einmal ausgedruckt?
    Allein dieser Vorgang hätte mindestens auch zweimal überprüft werden müssen und wenn ich hier in de Wahlkommission gewesen wäre, hätte ich mir das ganz genau angeschaut und mindestens auch selber hier im Kopf mitgerechnet…
    Auch hätte ich mindestens mit dem Rechner auf dem Handy hier alles sofort selber nachgerechnet…

    • Wie hat der weiter unbekannte Excel Mann diese Zahlen eingegeben?
      Hatte er Vorgaben dafür?
      Wurden ihm die Zahlen angesagt?
      Hat er selber von den Blättern gelesen?
      Hat er dann sein Ergebnis nur mündlich kundgetan und nicht einmal ausgedruckt?
      Allein dieser Vorgang hätte mindestens auch zweimal überprüft werden müssen und wenn ich hier in de Wahlkommission gewesen wäre, hätte ich mir das ganz genau angeschaut und mindestens auch selber hier im Kopf mitgerechnet…
      Auch hätte ich mindestens mit dem Rechner auf dem Handy hier alles sofort selber nachgerechnet…

      • Weiß nicht wie das möglich war, das zweimal hintereinander einzugeben?

        Aber ich möchte hier noch weiter anmerken, wie sich die neue Wahlkommissionschefin im TV auch noch bei ihren Mitglieder für deren Arbeit bedankte hat es mir die Haare aufgestellt, nach dem diese mit ihrer Nichtarbeit das alles vorher erzeugt haben und auch den Nachgeschmack noch immer nicht entfernen konnte.

        Ob diese Damen und Herr dort wirklich wissen, was Arbeit. Leistung und Verantwortun heißt würde ich einmal schwer bezweifeln wollen?

  5. Es ist was faul! Juhu, ich hatte recht 🤣
    Dumm gelaufen, Füssi & Co. Kalina und Sigi.
    Die Antennen werden glühen und die Agenten im Sechseck springen.🥳
    Ein österreichisches Dramulettl.
    Jössas, und alle Medien, milt Betonung auf Alle, haben alles genau recherchiert.
    Auf den Silberstein habens vergessen, hihi.
    Brääächte noch ein paar Klicks.

    • Viel faul. Aber viel mehr werden wir nicht mehr erfahren. Das wäre zu riskant. Hier ist alles falsch gelaufen, was falsch laufen kann. Da an Zufälle zu denken, kommt einem Glaubensbekenntnis gleich.
      Die Agenten springen ohne Zweifel.
      🤳

    • Warum nicht? Wir hatten schließlich auch schon Vizekanzler die sich vor einer “schoafn” Oligarchin verbal völlig entblößten und das live und in Farbe…..schon vergessen? Dümmer gehts bestimmt nimma.

  6. Irgendwer hat dem Kopietz und den bewährten Strukturen der Partei nicht vertraut von da an ging es nur noch bergauf. Kleinlich, ich weiß, aber ich finde es erwähnenswert.

  7. Diesen Monsterfehler müssen doch unmittelbar nach der Auszählung zumindest einige Wahlbeauftragte, die die abgegebenen Stimmen zusammengeführt, unmittelbar mitbekommen haben. Und trotzdem wird das zumindestens überprüfenswerte Ergebnis durchgepeitscht?

    Und das alles ohne Absicht oder bewußte Einflußnahme???

    Wenn sie das wirklich nicht bemerkt haben, ist diese Wahlkommission als Top-Favorit für den Jahrespreis des “Goldenen Vollpfostens” einzustufen!

  8. Bei 602 Stimmzettel jeder Urne extra zu werten und die dan zusammenzuwürfeln, ist Unsinn. Ich weiß nicht, wer sich solch eine Verkomplizierung der Zählung ausgedacht hat, Grubesa hat sie zu verantworten, aber das wär wohl zu viel verlangt, denn sie ist zurückgetreten.

    Mich würde wirklich interessieren, wie die Auszählung abgelaufen ist, schweigend? Kann ich mir nicht vorstellen. Man redet dabei. Wenn 8 Wahlurnen für Babler waren, wie konnte dann das Ergebnis abgesegnet werden? Nur in einem heillosen Durcheinander ist es vorstellbar, dass die Evidenz verloren ging. Wer hat dieses Durcheinander erzeugt und orchestriert?

    Wahlommissionsmitglieder können einen Wahlbetrug nicht ausschließen. Dies würde bedeuten, dass Dosko in stalinistischer Manier die Fäden gezogen hatte: “Es ist nicht entscheidend, wer seine Stimme abgibt, sondern wer sie auszählt.”.

    Dass nun die Lächerlichkeit überwiegt, ist der SPÖ sicher recht. Eine Untersuchung bezüglich Wahlbetrugs wäre eine Katastrophe. Im Vergleich. Aber: Es heißt, dass wenn Dummheit und Unfähigkeit eine Sache ausreichend erklären, muss man nicht Bösartigkeit in Betracht ziehen. Nur Dummheit erklärt hier nichts. Dumm können einzelne sein, auch unfähig, aber dass eine derart große Anzahl an Menschen auf einem Haufen mit Dummheit geschlagen ist, ist nicht möglich. Bei dem Haufen nehme ich die Parteitagsdeligierten nicht aus. Ein unkorrektes Ergebnis ist ein ungültiges Ergebnis. Darauf hätte zumindest einer hinweisen müssen. Am Parteitag. Hat sich niemand getraut den Fehler anzusprechen? Auch das würde Bände sprechen.

  9. Da hat der Dosko den Kopietz aus der Wahlkommision gedrängt. Kopietz der zig Wahlen geleitet hat. Dann kam die Frau Grubesa aus dem Dosko Lager zu ihrer 1. Wahlleitung. Scheinbar mehr als ünfähig soll sie die verschweißten Wahlzettel ohne Notar geöffnet haben und nochmal ( alleine? ) gezählt. Dann hat sie gegen Mittag den Dosko informiert ( gefragt? ) …..den Andi Babler hat sie erst lange danach informiert.
    Eine Unfähigkeit die der SPÖ noch sehr lange nachhängen wird.
    Und Dosko? Der hat sich gleich ins Schilf zurück gezogen und will gar nichts mehr von dem Desaster wissen, daß mit seinen Anwürfen eigentlich begonnen hat .
    Und diesen Dosko hat PP uns als rote Hoffnung präsentiert?
    Das war nix PP.
    Freundschaft

    • Die Stimmzettel waren nicht verschweißt, sie wurden in einem offenen Sackerl transportiert und in der Löwelstraße gelagert.

      Wenn man eine Partei vernichten will, dann geht man genauso vor, erzeugt Chaos und Undurchsichtigkeit. Genau das ist passiert.

      Dosko hat den Schaden angerichtet und vertsschüsst sich. Genauso hab ich ihn eingeschätzt.

      • Herbert Kickls Trojanisches Pferd.

        Über den euphorischen Lobgesang vom geschätzten PP über Dosko bin ich immer noch verwundert.

      • @plot
        Doch…Sie wurden verschweißt transportiert, das dürfte jetzt sicher sein. Warum Grubesa bis Montag gewartet hat, obwohl sie die Info von Martin Thür hatte, werden wir wohl nie erfahren.
        Warum sie scheinbar , ohne Notar nachgefüllt hat, wohl ebenso.
        Mir pers. tut Andi Babler leid. Sein Momentum wurde ihm gestohlen ( von wem und warum auch immer)…….

        • 😀 nachgefüllt hat auch eine besondere Note. Hat sie als erstes nachgezählt? Warum? Oder haben sie in der Löwelstraße nachgezählt und si egerufen dann? Das ist alles sehr unklar noch. Was auch immer da abging.
          Ah in Plastik engeschweißt statt im offenen Sackerl. Danke für die Berichtigung.

    • Samui 13.37 – Ja aber auch Armin Thurnherr lag da daneben. Er und P.P glaubten aus mir unerklärlichen Gründen an die Illussion dass Dosko ein Brückenbauer sein könnte. Und manch starken Einflüsse aus Polizeiapparat, Gewerkschaft und Wirtschaft war es anscheinend sogar sehr wichtig dass der Schilfkickl das Lenkruder übernimmt. Denn ohne jetzt an dunkle Verschwörungen zu glauben find ich den ganzen Vorgang schon sehr dubios. Überhaupt so manche Reaktionen. Denke mal dass es denen ein großes Anliegen war Bablers Triumph am Parteitag zu vereiteln

      • @ lehmann
        Ich hab mir jetzt etliche Diskussionen diverser Chefredakteure angesehen. Da ist eine , mir unbegreifliche Angst vor Links vorhanden.
        Alle schwafeln von der Mitte. Babler hat die Jugend aktiviert, und alleine das kann der SPÖ nur gut tun. Weg mit den Sesselklebern……

  10. “Intern tröstet man sich mit einem Witz: Auch beim ÖVP-Parteitag sei es zu einem Fehler gekommen. Demnächst werde die ÖVP das Ergebnis korrigieren: „Nehammer: 0 Prozent, keiner: 100 Prozent“. Das Lachen hält sich in Grenzen.”

    Ja, das Lachen hält sich in Grenzen….WEIL wir alle wissen, dass die ÖVP den Fehler in 1000 Jahren nicht korrigieren wird, geschweige denn, sich diesen Fehler einzugestehen wird. Und die ÖVP ist in der Bundesregierung. So schauts aus!

  11. Hauptsache Sie, Herr Pilz können zählen… Sagens einmal, wieviel Unterstützer/innen habens eigentlich genau verloren in den letzten Monaten?

  12. Wer Wahrheit sucht, der darf nicht die Stimmen zählen, denn was wirklich zählt, kann man nicht zählen. Ohnehin ist die häufigste Art der Anteilnahme die Schadenfreude. Aus Schaden wird man angeblich klug. Man wird sehen….

    • Es ist was faul! Juhu, ich hatte recht 🤣
      Dumm gelaufen, Füssi & Co. Kalina und Sigi.
      Die Antennen werden glühen und die Agenten im Sechseck springen.🥳
      Ein österreichisches Dramulettl.
      Jössas, und alle Medien, milt Betonung auf Alle, haben alles genau recherchiert.
      Auf den Silberstein habens vergessen, hihi.
      Brääächte noch ein paar Klicks.

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