Freitag, Februar 23, 2024

Teil 3: Skopje-Mails: Aktion „Unternehmensservice“

Mitten in der Glücksspiel-Mail-Affäre bietet das Außenministerium den österreichischen Botschafter als Bauernopfer an. Die Vertuschung läuft – aber ein Mail verrät viel über die Mitwisser rund um Minister Schallenberg. Alle Fäden laufen in einem Büro zusammen: in der „Abteilung Unternehemsservice“.

Wien | Seit „ZackZack“ die Glücksspiel-Interventionen des österreichischen Botschafters in Skopje veröffentlicht hat, versuchen Kabinett und Pressestelle von Außenminister Schallenberg, die Geschichte unter Kontrolle zu bekommen. Auch Schallenberg und sein Team wissen, dass einiges falsch gelaufen ist. Doch der Minister ist nicht bereit, seine Verantwortung persönlich zu übernehmen. Jetzt gibt es einen Sündenbock: Georg Woutsas, der Botschafter, der in wenigen Wochen aus Skopje nach Wien zurückbeordert wird.

Auf „ZackZack“-Anfrage erklärte eine BMEIA-Sprecherin noch am 5. Juli um 13.18 Uhr:

13.18: Die Ihnen vorliegenden Briefe wurden ohne vorherige Abstimmung mit dem Außenministerium in Wien versendet, was falsch war. Darauf wurde der Botschafter kurz darauf auch ausdrücklich hingewiesen.“

Kurz darauf wurde das Ministerium in einer offiziellen Aussendung noch deutlicher: „Das Außenministerium distanziert sich vollinhaltlich von den unangemessenen Interventionsversuchen des österreichischen Botschafters in Skopje.“ Aber die Distanzierung kommt um vier Monate zu spät. Die Geschichte des Schallenberg-Ministeriums, das nichts wusste und nur das Beste für Glücksspielgefährdete und Schulkinder wollte, hat einen Haken: Sie ist falsch.

Dammbruch bei Geheimhaltung

Am 23. Februar 2023 schrieb Woutsas seinen ersten Glücksspiels-Interventionsbrief an den nordmazedonischen Premierminister Dimitar Kovachevski und forderte ihn auf, Konzerne wie Novomatic und CASAG von den geplanten Schutzzonen um Schulen auszunehmen. Vier Tage später sandte er denselben Brief an 21 Abgeordnete des nordmazedonischen Parlaments.

Am 1. März war es mit der Geheimhaltung vorbei. Das mazedonische Magazin „360 Grad“ berichtete – und stellte um 18.08 Uhr Kopien der Woutsas-Interventionen online.

Andere Medien wie „Faktor“, „Centar“, „Republika“ und „Denar“ griffen die Geschichte auf. Woutsas sammelte die Berichte und tat das, was die Regeln des Außenministeriums für solche Fälle vorsehen: Er ließ Wien informieren.

Zu diesem Zeitpunkt war an der Spitze des Schallenberg-Ministeriums das außergewöhnliche Ausmaß der Intervention bekannt. Doch das einzige, was von Wien als Rüge nach Skopje zurückkam, war: Woutsas hätte die Intervention „abstimmen“ müssen. Jetzt, vier Monate später, wird vom Außenministerium behauptet, man habe Woutsas bereits damals wegen des Inhalts der Mails abgemahnt. Aber verlässliche Quellen im Ministerium und Botschaft legen nahe, dass diese Behauptung falsch ist.

Kritik am Inhalt der Intervention scheint es im März 2023 keine gegeben zu haben, aus einem einfachen Grund: Woutsas lag mit seinen Drohungen gegen mehr Spielerschutz voll auf Linie des Ressorts.

Unternehmensservice

Eine unscheinbare Abteilung des Außenministeriums ist bei Aktionen für österreichische Konzerne die Drehscheibe: Abteilung III.8 „Unternehmensservice“. Am 29. Mai 2017 meldete das Außenministerium stolz: „Auf Initiative von Bundesminister Sebastian Kurz baut das Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres seit 2015 verstärkt die Serviceleistungen für die österreichische Wirtschaft aus.“ In der Auflistung der Kurz-Initiative stand die neue Abteilung „Unternehmensservice“ an erster Stelle. 

Kurz hatte die Abteilung als Interventions-Instrument für Wirtschaftskammer und Industriellenvereinigung schaffen lassen. Unter der Führung der Diplomatin Ulrike Ritzinger wird noch heute kein Zweifel am Ziel gelassen: „Immer dann, wenn die Lösung eines Problems nur über diplomatische oder politische Intervention herbeigeführt werden kann, kommt das Außenministerium ins Spiel. Dabei geht es vorrangig um Aufträge im staatsnahen Bereich, um Rechtsvorhaben und Gesetze eines Gastlandes, die für österreichische Firmen nachteilig sein könnten, oder um sanktionsrelevante Fragen.“/

Rechtsvorhaben und Gesetze eines Gastlandes, die für österreichische Firmen nachteilig sein könnten“ – genau darum hat sich Botschafter Woutsas gekümmert. Der drohende Schutz von Spielern und Schulkindern wurde als „nachteilig für österreichische Firmen“ im Glücksspiel gesehen.

Egal ob es um Gesetzesvorhaben oder Gerichtsverfahren geht – die Abteilung lenkt und kontrolliert die Interventionen im Namen der Republik. Auch im Fall „Glücksspiel“ war die Abteilung III.8 die Leitstelle. Woutsas intervenierte, drohte und berichtete. Der Botschafter machte seinen Job, so wie es die geltenden Kurz-Regeln vorschreiben.

Mail aus Skopje

Am 3. März 2023 berichtete die österreichische Botschaft unter dem Titel ÖB Skopje; Pressebericht; Schreiben von HMC an PM Kovachevski und das Parlament betr. das neue Glücksspielgesetz“. Eine „Medienmappe“, in der Artikel aus neun mazedonischen Medien aufgelistet waren, legte die Botschaft bei. Ab diesem Tag wussten die Empfänger von den verfänglichen Mails und den Droh-Mails der Botschaft. Aber wer waren die Empfänger?

Im Außenministerium ging das Botschafts-Mail aus Skopje an

  • drei Schallenberg-Mitarbeiterinnen im Kabinett – darunter die stellvertretende Kabinettschefin und persönliche Sprecherin des Ministers Claudia Türtscher
  • das Büro von Generalsekretär Peter Launsky-Tieffenthal
  • die Presseabteilung I.3
  • die Abteilung II.4 (OSZE und Europarat)
  • und die Wirtschaftsabteilungen III.6, III.7 und III.8

Nehammer, Edtstadler…

Aber der Verteiler war weit größer. Neben den türkisen Spitzenbeamten des Außenministeriums ging das Glücksspiel-Mail aus Skopje auch an das Bundeskanzleramt und dort an:

  • Barbara Kaudel-Jensen (Kabinett des Bundeskanzlers, Leitung der Sektion IV: EU, Internationales und Grundsatzfragen) und ihren Stellvertreter Franz Wirtenberger
  • Edtstadler-Kabinettschef Clemens Mayr-Harting und weitere Referenten.

Doch das war nicht alles. Das Mail bekamen auch

  • ein außenpolitischer Berater von Nationalratspräsident Sobotka
  • und Kabinettsmitarbeiter in Finanzministerium, Verteidigungsministerium und Innenministerium.

Sie alle waren über die Aktion und die medialen Reaktionen in Skopje informiert. Das ist wohl auch der Grund, warum Anfang März vom Außenminister und seinem Generalsekretär bis zu den Kabinetten von Bundeskanzler Nehammer und Europaministerin Edtstadler niemand etwas an den Glücksspiels-Interventionsmails auszusetzen hatte.

Allein auslöffeln

Sofort nach der ersten ZackZack-Anfrage am 5. Juli 2023 hat man Woutsas fallen lassen. Seine Amtszeit in Skopje läuft in drei Wochen aus. Dann wird er zurück nach Wien beordert. Dort soll er die Glücksspielsuppe, die von einem ganzen Ministerium gekocht wurde, allein auslöffeln.

Außenminister Schallenberg lässt inzwischen ausrichten, dass er für Spielerschutz sei. Nur – in Nordmazedonien weiß niemand davon. Das Außenministerium hat Premierminister Dimitar Kovachevski bis heute nicht informiert, dass die österreichische Drohung mit politischen Interventionen und Millionenklagen nicht mehr aufrecht ist. Schallenbergs Presseabteilung gibt das auch gegenüber „ZackZack“ zu: „Die Inhalte des Schreibens waren in Gesprächen des Außenministeriums mit Vertretern Nordmazedoniens, mit dem Österreich bekanntlich einen engen, regelmäßigen Austausch pflegt, kein Thema.“

Für Emil Brix, den Direktor der diplomatischen Akademie Wien, ist nach wie vor klar, dass Lobbying „sicher nicht zu den Aufgabengebieten eines österreichischen Botschafters im Ausland“ gehöre. Natürlich müsse man sich für österreichische Unternehmen einsetzen, aber „nur im Rahmen eines rechtsstaatlichen Systems“, erklärte der ehemalige Botschafter in London und Moskau im Ö1-Mittagsjournal. Brix kritisiert, dass „hier über die Annäherung von Nordmazedonien an die EU auch noch zumindest indirekt versucht wurde, Druck auszuüben“.

Bis zur Amtsübernahme von Sebastian Kurz war das im Außenministerium allen klar. Aber seit damals ist auch im Außenamt vieles anders.

Titelbild: ROBERT JAEGER / APA / picturedesk.com, GEORG HOCHMUTH / APA / picturedesk.com, HELMUT FOHRINGER / APA / picturedesk.com, Montage ZackZack

Peter Pilz
Peter Pilz
Peter Pilz ist Herausgeber von ZackZack.
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80 Kommentare

      • Sie scheinen ein harter Leibwächter des Systems zu sein?
        Wenn einem so etwas nicht interessiert, dann ist das für mich sehr wegweisend und kann ich auch nicht mehr nachvollziehen, was sie hier mit ihren Postings überhaupt wollen?

        • Du hast wieder einmal übersehen, dass man hier nur Korruption auf einer Seite anprangern darf. Wenn du Korruption der roten Reichshälfte auch nur in Betracht ziehst, bist du sofort ein ganz böser rechter Nazi. Also lass es lieber, sonst verfolgen dich hier die Revolutionswächter. Oder die sich halt dafür halten.

          • @Putinversteher
            Danke, heute zeigst Du wieder einmal eindrucksvoll welch Geisteskind Du bist.
            Revolutionswächter? 😃😃
            Für einen Troll bist Du eigentlich minderbegabt.
            Du vermischt hier einiges. Ein bisserl Braun, ein bisser Putin treu….
            Kommt noch was von Corona oder Pattaya?
            Du hast noch immer nicht bemerkt, daß Du die Witzfigur des Forums bist.
            Tragisch 😃

        • @Dealer
          Du darfst nur dem ” Putinversteher ” glauben…
          Vielleicht auch noch dem ” Wogler”. Das sind die Typen die hier für die Blaubraunen schreiben ( müssen).
          Die geben Dir recht, umschwärmen Dich, um Dich bei nächster Gelegenheit fallen zu lassen.
          Ich weiß, Du willst das leider nicht glauben.

  1. Ist das nun ein neuer Buchautor oder gar ein neuer Whistlblower?
    https://www.derstandard.de/story/3000000178347/ex-bvt-d

    Zitatauszug:
    “…Dessen Ankündigungstext verspricht jedenfalls spannende Lektüre. Von “politischem Missbrauch von Strafverfahren in einem Rechtsstaat” will der frühere Spitzenpolizist ebenso schreiben wie von “unreflektierter Vollziehung in einer unabhängigen Justiz”….”

    POLITISCHER MISSBRAUCH VON STRAFVERFAHREN? – Das hört sich aber sehr spannend an und könnte wohl auch ganz gut zu dieser Thematik passen?

    • @Dealer
      Interessant. Die hier von PP und der Community zur Gott erhobenen WKStA interagierte mit Kickl.
      Das wird der linken Gemüsetruppe überhaupt nicht gefallen, denn die leuchtet nach wie vor mutwillig aus, von wem die Razzien ausgingen, deren Drahtzieher und Hintermänner. Und nein, das waren keine Rechten sondern Personen aus deren eigenen Umfeld.
      Übrigens gibt es nach wie vor keine unabhängige Justiz oder ist Bosna keiner Partei zuzuordnen?

      • Ja die seit Jahrzehnten schon überfällig Justizreform wird erneut auf unbestimmte Zeit verschoben und daher auch “die Wasserschäden”, wie es sehr verniedlicht heißt, auch weiter nicht behoben…

        Justizministerin war und ist doch weiterhin und gerade jetzt, unsere von den gekauften Medien vermutlich auch als wichtige Unterstützung dafür weiter hofierte Frau Edstadler?

        • @Dealer
          Ich bin mir ganz sicher dass die Edtstadler noch weniger Ahnung von österr. Recht und der Judikative hat, als Bosna. -Und die dümpelt ja bekannterweise schon seit 2020 im dunkeln auf der Stelle herum.

          • Das glaube ich nicht.
            Ich glaube die Frau Edstadler ist ein Profi und weiß ganz genau wie das alles dort funktioniert und wie man die Strippen zieht, dass es so funktioniert wie gewünscht.
            Aber leider weiß das die Hauptverantwortlich nicht…
            Das ist die perfekte Regierungsorganisation in diesem Zentralgebiet von Gut und Böse!

          • Zadic gehört zu den young global shapers (Ersatzbank für die young global leaders wie Baerbock oder Basti Kurz) des WEF-Gründers Klaus Schwab.

    • Der Gaulreiter war als Innenminister eine Fehlbesetzung und wird dies wird er, sollte die Ö-Bevölkerung tatsächlich ihre degressive Lernkurve zeigen, auch als BK unter Beweis stellen.

      • Na, da stehen einem die Harre zu Berge, was da an geheimdienstlichen “KnowHow” ans Tageslicht kommen darf…

        -> Und woher weiß ein „befreundeter Partnerdienst“, wann genau sich ein BVT-Mitarbeiter selbst von seinem Arbeitsplatz aus E-Mails schickt? … Eine detaillierte Anfrage von Addendum ließ Gridling mit Verweis auf das laufende Verfahren unbeantwortet. In seiner Zeugeneinvernahme Ende Februar hatte sich der BVT-Direktor „aus Gründen der nationalen Sicherheit“ sogar geweigert zu sagen, von welchem „Partnerdienst“ die Information kam und auf welche Quellen sich dieser bezog. |

        Ich würde als unbedarfter Zivilist “adhoc” mal meinen, dass es höchst fragwürdig erscheint, wenn solche sensiblen Datentransfers ausgerechnet über !Google-Server (im AMI-Land wohlgemerkt) abgewickelt / dort also selbstverständlich abgespeichert würden – dass US-Geheimdienste NICHT wissen, womit O. mit seinen diversen Identitäten sein Leben finanziert – dies zum Zwecke eines staatstragenden Geheimnisverrates an die (feindlichen? hahaha) Russen??? Wie dämlich wird hier dieser gehmeindienstlich versierte O. dargestellt und offensichtlich systematisch gemobbt?? Die Frage, wer wohl dieser “befreundete” Partner sein könnte, erübrigt sich für Normaldenkende damit wohl auch instantan… Die Praxis, geheimdienstliche Details in Untersuchungsprotokollen transparent zu machen, lässt wohl auf konzertiertes Vorgehen schließen…
        —————————————————————————-
        unterm Strich wohl nur eine insgesamt typisch hanebücherne Schildbürgerei im ÖSI-Kostüm!

          • @Danielle
            Natürlich würde ich für Putins Secret Service bestimmte Staatsgeheimnisse über US-Server zwischenparken. Das erscheint ja geradezu so grotesk, als würde ich zB übers diplomatische Aussenamt am Balkan ein pro EU-Lobbying in Aussicht stellen, um mit dem “IV-Unternehmensservice” eine Open-End-Casino-Lizenz gleichzeitig erpressen zu wollen… (denkunmöglich, oder? 😉)

    • @Dealer
      Siehst Du? Dein Post wird sofort unterstützt um es in blaubraune Thesen umzuwandeln…….
      So durchsichtig.

  2. Was will man auch anderes erwarten von einem Gartenzwerg der nie einer sein wollte, von einem ex- Bundeskanzler der nie einer sein wollte und ziemlich sicher einem Außenminister der nie einer werden wollte.
    Dem sollte man jetzt unverzüglich die Zügel derart straff ziehen, dass es für diesen Vollidioten ganz ungemütlich wird. Dieser arroganten, selbstherrlichen und herablassenden Art und Weise der wohl dümmsten Regierung aller Zeiten, muss endlich ein Ende gesetzt werden.
    Deshalb ist es bloß noch wichtig das Pack von der Regierungsbank aus dem Parlament zu treten.

    • gut, also wir schmeissen grün raus und blau kommt – was ist besser pest oder cholera, denn eines ist sicher, schwürkis klammert sich mit allen mitteln ( siehe NÖ, SBG, OÖ ) an die macht

      • @bmt
        Natürlich ist mir Blau lieber als grün, aber wichtig ist bloß dass Gschwürgrün mit voller Wucht in den Hinterngetreten wird und mit stecken gebliebenem Gummistiefel im Hinterteil hochkantig aus dem Parlament getreten werden. Das hat oberste Priorität.

          • @bmt
            Was denn genau konnten die nicht? Vor den Schwürkisen auf den Knien kriechen? Nein das konnten die wirklich nicht.
            Im Gegensatz zu jedem einzelnen Regierungsmitglied der Grünen hatten Strache und Kickl Anstand und das obwohl Ibiza voll sauber war wie sich herausstellte.
            Was können denn die Grünen so großartiges, das würde mich einmal interessieren.

          • @Wogler:
            Das meinen Sie jetzt aber nicht ernst, oder?
            Kickl und Strache Anstand… Ich bin echt fassungslos wie man sowas schreiben kann. Da muss die Weltsicht schon sehr vernunftbefreit sein

          • @wogler 16:08
            zu viel in der prallen sonne gesessen heute? Kickel Strache und Anstand? Ibiza voll sauber? – gratuliere zum gewinner für den witz des tages !

          • @Kralle
            Immerhin trat Strache durch ein harmloses Fettnäpfchen aus freien Stücken zurück und die vorbildliche FPÖ ließ sich nicht von der hier gar nicht so unbeliebten ÖVP erpressen und hat hingeschmissen.
            Das nenne ich Anstand und nicht so Macht- u. Geldgeil wie die hier in der Community hoch umjubelten und angebeteten Grünen.

          • @bmt
            Ibiza war voll sauber, da waren sich auch die Staatsanwälte einig. Und ja, Kickl und Strache sind bis dato voll sauber oder wurden die je verurteilt? Strache hat Anstand, wie ich es unten @Kralle schon erläutert habe.
            Lediglich der Drogendealer musste in den Bau. Tja, das handeln mit schweren Drogen ist halt nicht das gleiche als wenn man ein Drecksblatt wie die Krone verkaufen will -zumal ich schon froh wäre wenn die samt Inventar und Angestellte nach Russland verhökert worden wäre.

          • No, heut stinkt der Hongdachs aber wieder einmal besonders übelriechend aus seinem Arsch??

            Sie san a Loser, H.C. Wogler, der hier käglich winselt
            wie sein Idol als Ausgestossener auf seiner kleinen Insel
            und es stimmt schon, was der Volksmund spricht:
            So ausgesuchte Deppen und die Toten haben eins gemein
            sie merken ihren Zustand nicht
            – und das Umfeld leidet manchmal obendrein…

          • ich glaub wogler ist in Wharheit mitarbeiter bei “Die Tagespresse” und sorgt hier für Aufheiterung

          • @bmtwins
            Diesen Verdacht hege ich auch schon länger insgeheim. Dass dieser verqueerte Stereo-Typ nämlich in verkehrter, invertierter Semantik hier durchschnittlich blaunen Habitus pervertiert, so gesehen also exakt gegen Kickl & Co subtil zu Werke geht. Anders kann man diese renitente Vernunftresilenz nicht wirklich erklären… (andererseits wies bisher noch kein einziger Satz verräterisch auf die Richtigkeit meiner These hin… Man wird weiter-lesen… 😉)

        • @Chicken Wogler
          Was ist passiert? Neue Medikamente?
          Das kann doch nicht Dein Ernst sein, was Du hier von Dir gibst.
          Gestern hast Du mich noch gefragt , wann Du je blauen Schund geschrieben hättest.
          Du tust mir irgendwie leid.
          So realitätsfremd……..

          • @Sumsi
            Ich leide nicht an politischer Farbenblindheit wie Sie. Gestern ging es um “braunen” Schund, aber dass übersehen Sie vorsätzlich weil diese Ideologie Ihnen auf seltsame Weise am Herzen liegt. Kein Wunder, liegt sie der Ihrigen ziemlich nahe 😉

    • @Antondymm
      Das finde ich jetzt nicht sooo schlimm weil “Volks”mund ist rechts.
      Im übrigen ist es ihr Mundgeruch der in ihre Nase steigt. Da kann man halt nichts machen wenn man sein Ausscheidungsorgan im Gesicht trägt.

      • @Chicken Wogler 19:41
        Ich sehe keinen Unterschied zwischen braunen oder blauen Schund.
        Oder besser gesagt : Blau ist Braun

        • @Sumsi
          Wie ich Ihnen schon diagnostizierte sind Sie politisch farbenblind, aber das legt sich irgendwann.
          Ich sehe eh schon dass Sie auf dem Weg der Genesung sind 👍

  3. “Licht ins Dunkel” spielt es dann!
    Wer nicht völlig blind ist, kann
    so Schalli’s jüngste Ambitionen
    über’s Aussenamt zu reüsieren
    den “West-Balkan” heranzu!führen
    zweifellos erkennen – und sogleich konkret benennen
    dies hinterm Vorhang durch TapetenTüren
    in diplomatisch hinterhältigen Diktionen
    mit “Unternehmensservice” zu servieren
    um diese CASAG Waschmaschinen
    anzuwerfen, die nur letztlich dazu dienen
    die Hotvolee im Lande fett-zu-schmieren
    sich in !Schwarzen Kassen millionenfach bedienen…
    Und alle schwarzen Ministerien
    schauen zu und wissen MIT!
    in verschworenen Mysterien…
    Es ist !kein Skandal – weil ganz “normal”…
    In diesen Kreisen bleibt bestehen:
    Wer kein Rückgrat hat
    muss auch nicht mehr g’radestehen!

    • stimmt, nur leider wird es wieder nur billige bauernopfer geben und die schwürkise famiglia macht einfach weiter

  4. Bravo PP. Das ist einmal Investigativjounalismus in Reinkultur. Schon lange nicht mehr so etwas fundiertes gelesen, obwohl es immer noch schlimmer in diesem Land wird.
    Ob da die Mainstreammedien und der ORF bald darüber berichten werden?

    (Apropo ORF:
    Der wahrlich starke Einfluss von Herrn Lockel wird nun mehr und mehr dort sichtbar gemacht?
    Gott sei Dank wurde hier nicht die gleiche Strategie wie bei den Klebern angwandt? Gott sei Dank, sonst würde er wohl noch immer dort kleben?
    Auch Wolf wird mehr und mehr zu einem Problemwolf?)

        • Ein Wolf kommt selten allein. Aber du meinst vermutlich den Armin. Das Schaf im Wolfspelz oder ist es umgekehrt?

          • Ja ich meinte den aus dem Fernsehen und haben wir zumindest nicht über diese als Scherz getarnte Angst und Schrecken Aktion überhaupt noch lachen können…
            (Die Kinder in unserer Familie haben nun Fernsehverbot bekommen, damit sie nicht weiter täglich in Angst und Schrecken versetzt und noch ständig weiter gehalten werden.
            Wenn man weiß, dass die psychische Gesundheit mindestens so wichtig ist wie die pysische, dann ist das alles schon lang nicht mehr entschuldbar und ist es gerade für Heranwachsene, welche noch nicht die notwendige Resilienz haben besondern wichtig. – Bisher haben diese aber dieses Jahr auch noch als aussergewöhnlich kalt empfungen. Was wenn das Wetter einmal wieder ganz NORMAL ist?.)

    • türkise groupies natürlich nicht, aber solche die an der aufklärung der ganzen türkisen scheisse interessiert sind sehr wohl.
      also trink dein gesalzenes joghurt und poste nicht zu artikeln die dich nicht interessieren oder von denen du nichts verstehst

    • @Dönersauce
      Ihr Nick macht nun endlich Sinn, Sie TÜRKiser Messias- Schwurbler.
      Heute schon dem Spaltenzwerg die Glatze poliert?
      Trauern Sie immer noch dessen nicht vorhandener Intelligenz nach die er in seiner kurzer Zeit als BK, der er nie sein wollte, auf unlustige Weise wie der größte Volldodl zur Schau stellte?

      • @Bastelfan
        Sie haben mir überhaupt nichts zu sagen und Sie werden mich noch sooo lange ertragen müssen…ob Ihnen das passt oder nicht.
        Gewöhnen Sie sich lieber ganz schnell einen anständigen Ton an.

      • @Bastelfan
        Klar dass Sie Spaltenzwerg lieben. Ist er doch der Impfpflichtgott schlechthin. Stimmt es Sie traurig dass er eine totale Nullnummer ist und nichts in der Birne hat?

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