Freitag, Mai 17, 2024

Babler wird Kanzler

Andreas Babler wird nach der Nationalratswahl im Herbst 2024 der nächste Bundeskanzler. Ich bin gerne bereit, darauf ein, zwei oder – wenn es sein muss – drei Biere zu wetten.

Gerne erkläre ich, warum Babler die besten Chancen hat, die Nationalratswahl zu gewinnen und Bundeskanzler zu werden:

1. SPÖ holt auf

Am 25. Mai 2023 titelte der „Kurier“ noch: „SPÖ mit Babler überholt Kanzlerpartei ÖVP. FPÖ behauptet den ersten Platz, ÖVP rutscht bei stabilen 23 % auf dritten Platz ab.“ Inzwischen hat Babler mit seiner SPÖ Nehammers Partei weit abgehängt. Babler kämpft mit Kickl um Platz 1, und die ÖVP träumt von „stabilen 23 Prozent“.

Kickls Umfrage-Vorsprung auf Babler ist von Juli bis Oktober 2023 von fast zehn auf vier Prozent geschrumpft. Kickl liegt vorne, aber Babler setzt vielleicht schon bald zum Überholen an.

2. Den Rücken frei

Hans Peter Doskozil hat mit seinem erfolgreichen ORF-Befreiungsversuch gezeigt, was er kann – und wie sehr er Babler und damit seiner Partei nützen könnte. Aber das Wichtigste ist: Michael Ludwig und seine Wiener SPÖ haben jetzt andere Probleme. Sein Finanzstadtrat Peter Hanke wird immer tiefer in die „Holding-Arena“-Affäre gezogen, sein Gesundheitsstadtrat Peter Hacker droht gemeinsam mit den angeschlagenen Spitälern unterzugehen. Ludwig selbst hat sich aus der Bundespartei zurückgezogen. Die Gefahr, am Grazer Parteitag im November bei der Wahl des SPÖ-Präsidiums auf Bezirksgröße zusammengestrichen zu werden, war ihm zu groß.

Kurz vor dem Grazer Parteitag hat Babler erstmals den Rücken frei.

3. Kein Platz für ÖVP

Die ÖVP stürzt ab. Das liegt auch an ihrem hilflosen Chef. Aber vor allem verdankt sie das ihrem Kurs. Als Kopie der FPÖ verstärkt man letztlich nur das Original. Wenn Nehammer auf jede Frage mit „Ausländer“ antwortet, gibt er nicht der ÖVP, sondern Kickl recht.

4. Rote Themen

Auch am Stammtisch geht es fast nur noch um Mieten, Strompreis, Inflation, Spitalsbetten und warum alles im Leben schwerer und unsicherer wird. Dazu beginnt das „Ausländer“-Thema auf dem Kopf zu stehen. Italiens Rechtsregierung lockt Hunderttausende Einwanderer ins Land. Während Kickl und Nehammer noch „Ausländer raus“ rufen, schaltet die Wirtschaft auf „Ausländer rein“. Schulisch erfolgreiche und gut integrierte Kinder abzuschieben wird schon bald für verrückt gehalten werden.

5. Schwacher Kickl

Von Haider über Strache bis zu Kickl werden die Schatten der freiheitlichen Spitzen kürzer. Kickl mag weder Bier noch Menschen. Zum mitreißenden Redner fehlt ihm das Talent. Seine einzige Stärke ist der Hass, mit dem er sich in alles verbeißt, das in seine Nähe kommt.

Kickl steht an der Spitze. Dort ist er mit wenigen Getreuen allein. Von St. Pölten bis Linz und Salzburg werden die blauen Messer für den Moment, an dem Van der Bellen „Nein“ zu einem Kanzler Kickl sagt, gewetzt. Falls Kickl den Zugang zum Futtertrog versperrt, wird er aus diesem Weg geräumt.

6. Schwurbler

Wenn heute in Wien demonstriert wird, muss Herbert Kickl besonders genau hinschauen.

Am Heldenplatz startet der „Friedensmarsch gegen den Great Reset“, gleichzeitig mit dem „Marsch für das Leben“, der von Karlsplatz ein paar hundert Meter in Angriff nimmt. Das verrückte Weltbild der „Resetter“ und „Bevölkerungstauscher“ ist längst inoffizielles Parteiprogramm der FPÖ. Wird das zu bekannt, werden sich „Normale“ von der FPÖ abwenden.

7. Das Duell

In den entscheidenden Wochen des Wahlkampfs spitzt sich alles auf das finale Duell zu. Aus heutiger Sicht werden nur Babler und Kickl im Ring stehen. Wenn Babler Kickls persönliche Tiefschläge sachlich kontert und klar macht, dass es nicht um ein paar zerstrittene Politiker, sondern um Sicherheit für Millionen Menschen geht, hat ein wütender FPÖ-Chef wenig Chancen.

8. Die neue Partei

Aber reicht es rund um Babler für eine neue Mehrheit jenseits von ÖVP und FPÖ? Die möglichen Zünglein an der Waage zwischen den beiden Lagern haben noch keine Namen und Spitzen. Ein paar Dosen werden diesmal mangels Gewicht kaum eine Rolle spielen. Othmar Karas ist bisher der einzige, der ernsthaft aufgezeigt hat. Wenn rund um ihn eine konservative und pro-europäische Liste entsteht, verliert der Rechtsblock seine letzte Chance auf eine Mehrheit.

Die Überlebenschancen der Grünen schwinden mit jeder Woche, die sie an Nehammer kleben bleiben. Wenn sie nicht riskieren wollen, dass eine neue Partei sie ersetzt, werden sie rechtzeitig abspringen müssen.

9. Und Kurz?

Auch wenn der gescheiterte Kanzler seinen ersten Prozess ohne Vorstrafe übersteht – die große Ibiza-Anklage steht erst bevor. Dort geht es um Beihilfe zur Untreue und andere Delikte, die weit schwerer wiegen als mögliche Lügen unter Zeugenpflicht.

Mit einem Spitzenkandidaten „Kurz“, der von der Anklagebank im Wiener Landesgericht aus eine Wahl gewinnen soll, geht die ÖVP das größte Risiko ihrer Geschichte ein. Von St. Pölten und Linz bis Innsbruck und Graz ist in der ÖVP jedem das eigene Hemd weit wichtiger als der Kurz-Rock.

Aber Kurz muss kandidieren, weil das seine letzte Chance ist, doch noch schneller als die WKStA zu sein. Damit wird die ÖVP in drei Häufchen geteilt: Kurz, Karas und den Rest aus ÖAAB und Bauernbund.

10. Und der Boulevard?

Eva Dichand und Wolfgang Fellner wollen weder Vermögenssteuern noch Vorstrafen. Aber beide wissen, dass sie nicht noch einmal dasselbe wie 2017 und 2019 leisten können. Wenn Bablers Weg wie eine Siegerstraße aussieht, werden sie ihre Fahnen widerwillig nach dem neuen Wind richten, auch, weil nur er Inserate bringen kann.

ÖGB und Doskozil

Die Wiese zum Kanzleramt ist für Babler noch längst nicht gemäht. Viele muss er erst überzeugen, dass er es nicht nur will, sondern auch kann. Er braucht den gesamten ÖGB, möglichst viel Unterstützung aus Wien und Doskozil. Aber vor allem braucht er einen klaren Plan, mit dem er die Grünen aus der Koalition bricht und Kickl rechts liegen lässt.

Im Kleinkrieg hat Kickl die besseren Chancen. Den Kampf um eine große Reformwende gewinnt Babler.

p.s.: Nach einer bestimmten Zahl von Bierwetten werde ich den Wettgegenstand ändern. Ich muss an meine Gesundheit denken.

Peter Pilz
Peter Pilz
Peter Pilz ist Herausgeber von ZackZack.
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78 Kommentare

  1. Ich mag zwar auch kein Bier, wette aber trotzdem gegen Peter Pilz. Seine Argumentation erscheint mir sehr einseitig und teilweise überstrapaziert;

    2. Der Rücken frei: Babler hat keine Hausmacht in der SPÖ. Deshalb braucht er keinen freien Rücken, sondern einen gestärkten Rücken. Deshalb ist der Rückzug von Michael Ludwig ein Schaden für Babler. Ebenso die Bürde, auf Missstände in Wien angesprochen zu werden, ohne dort durchgreifen zu können. Und Doskozils ORF-Coup ändert genau gar nichts an dessen Obstruktion und zu erwartenden Querschüssen.

    5. Schwacher Kickl: Ja, Kickl ist extrem schwach. Kurz war auch extrem schwach. Um in Österreich eine relative Mehrheit im Nationalrat und das Kanzleramt zu erlangen, muss man keine reife Persönlichkeit mit Kanzler-Qualifikation aufstellen. Empirisch gesehen könnte man das sogar für hinderlich halten.

    6. Schwurbler: Dass Kickl schwurbelt und Schwurbler anzieht, ist nichts Neues. Ich sehe keine schlüssige Erklärung, warum das ausgerechnet nächstes Jahr zum Problem werden soll und bisher keines war.

    10. Boulevard-Medien werden mit Sicherheit keinen Babler-freundlichen Kurs fahren, solange Babler nicht mit beiden Beinen im Kanzleramt steht. Er ist ein zu großes Risiko für die Inseratenkorruption – wie seinerzeit Christian Kern. Auch Kern hatte als Titelverteidiger intakte Chancen gegen Kurz und wurde aus den selben Gründen vom Boulevard beschädigt und nicht unterstützt.

    Den anderen Gründen für Bablers Kanzlerschaft kann ich etwas abgewinnen. Aber jenen stehen auch Gründe entgegen, die Kickl die Kanzlerschaft bringen können:
    Eine FPÖ-ÖVP-Mehrheit ist sehr wahrscheinlich. Als Folge ist eine Koalition dieser Parteien sehr wahrscheinlich. In diesem Fall wiederum ist eine Nominierung Kickls zum Kanzler sehr wahrscheinlich. Die ÖVP wird eher Nehammer fallen lassen als einen Kanzler Kickl. Die Machtprobe mit Alexander Van der Bellen ist am schwersten zu prognostizieren. Aber auch die kann ausgehen wie seinerzeit bei Klestil – sofern Van der Bellen nicht ohnehin aus Gesundheitsgründen von Sobotka vertreten wird.

    Ich würde die Wette aber sehr gerne verlieren und gönne Peter Pilz jedes Bier, das er sich wünscht und das er verträgt.

  2. Lieber Peter Pilz,sie werden alle Wetten auf Babler verlieren,also keine Sorge um ihre Gesundheit.Andreas Babler hat keine Lösungen,er ist ein ultralinker Populist,Herbert Kickl im Gegensatz bietet Lösungen,lag bei praktisch allen Themen richtig,siehe Impfpflicht,Migration Probleme,bei der Teuerung etc.et.,bei Babler herrscht das Motto eat the rich,unbegrenzter Zuzug,antworten die in der heutigen Zeit völlig falsch sind.In tv Diskussionen wird er mit seinen Schachtelsätzen nicht Punkten,Kickl ist ein brillanter Redner,Babler wird nach der NR Wahl Geschichte sein,Kickl wird Kanzler sein.

    • “Kickl lag bei allen Themen richtig”… Zuviel FPÖ-TV geschaut?
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        • Bevor ich rate, was ein hofburger Wirtschaftswunder sein könnte und was das mit Kickls schlecht gealterten Behauptungen zu tun hat: Können Sie mir das nochmals im Klartext schreiben? Danke!

    • @Myolnir
      Das finde ich jetzt nicht sooo schlimm. Sind halt nicht alle so dämliche Alkis wie Süffl oder der ungelernte Heurigenwirt.
      Logisch, die Zwei haben sich halt die Birne schon total weg gesoffen und beim Süffl merkt man das schon wenn er nur ein Wort spricht.
      Fürchtig diese versoffenen Samdler.

  3. So wird es kommen. Und das hat viele Ursachen. Wenn wir uns Zeit nehmen und diese aus unseren verschiedenen Perspektiven zusammenlegen, kommen wir sicher rasch auf 100.

    11. Babler ist medial wenig präsent (er käme auch in der vorherrschenden Medienlandschaft nicht durch, also hat es keinen Sinn, das zu forcieren oder sich ein eigenes Parallelmedienimperium aufzubauen, das irgendwas verzapft), er tut sich die Ochsentour durch die Bezirke an. Im Unterschied zu den Kurz-Ausflügen wollen die Menschen mit Babler reden. Das geht in Summe an die Substanz und ist deswegen eine Ochsentour. Babler spricht kleinteilig mit den Leuten, nicht zu ihnen. Das wirkt sich erst langsam in Umfragen aus, dafür ist es nachhaltig. An Anstrengung kaum voruzustellen, darum mal Hut ab.

    12. Es ist Krieg. Erst war es der eine Krieg, jetzt ist es der nächste, der scheinbar unabhängig vom ersten losgetreten wurde. Krieg ist Morden. Anders als mit Morden ist ein Krieg nicht zu gewinnen. Wer einen Krieg beginnt, will Morden lassen. Die Leichenberge nehmen zu, die Bedrohungslage wird größer. Die Kriege, die scheinbar unabhängig voneinander stattfinden, rücken näher an uns heran. Und je länger die Kriege dauern und je mehr sie werden, umso mehr werden wir das Gefühl haben, zusammenzurücken müssen. Das verändert unser aller Wahrnehmung auf die Welt und auf die Politik.

    13. WhatsApp, TikTok etc. haben sich als Verbreitungsmedien etabliert. Keep it short and stupid, war die Losung für “Fun” und sonstigen weltabgehobenen Unsinn. Die Verteilungsmatrix von “Freunden” zu “Freunden” hat TikTok ja schon aufgehoben, die Netzwerke sind wieder offener geworden. Mit dem Krieg werden diese “Abseits”-Medien weiterhin propagandistisch geflutet, aber eben auch mit Leichenbergen – das führt zu einem anderen Blick auf die Welt. Ernste Themen nehmen sukzessive zu. Was “anything goes” bedeutet, wird mit jedem Kriegsvideo deutlicher. Sowas gräbt sich ein. Wenn sich die Infamie eines Jihadisten erkennbar nicht von der eines österreichischen Politikers unterscheidet, wird das Auswirkungen auf das Wahlverhalten haben. Ebenso ist es beim Sprachdukturs, bei der Wortwahl, der Tonalität.

    14. Babler ist nicht als Marktschreier angetreten. Im Sinne der Aufmerksamkeitsökonomie wäre Doskozil der bessere Mann gewesen. Aber wie das am Markt so ist, jeder Marktschreier führt einen Verdrängungswettbewerb und muss deswegen je nach naturell tendenziell oder grob die anderen schlecht machen. In Zeiten, in denen Menschen ob der schweren Last der äußeren Umstände zusammenrücken wollen, wird der Verdrängungswettbewerb immer mehr zur feindlichen Agitation (deutlich). Marktschreier haben für die nächsten 20 Jahre ausgedient, weil sie ein Zusammenrücken in schwierigen Zeiten sabotieren.

    15. Die Zeiten werden rauer. Man wird nachdenklicher. Das bedeutet auch: stiller. Man beginnt sich Fragen zu stellen: Wieso funktioniert es “plötzlich” immer weniger? Man merkt in der Nachdenklichkeit auch, dass die in Dauerschleife wiederholten Parolen, Farbmuster oder abgesondeter Geifer keine Lösungen anbieten. Vielmehr, dass sie Lösungen verhindern. Je mehr Fronten mit Parolen eröffnet werden, umso tiefer graben sie sich ein, umso deutlicher wird in der Nachdenklichkeit die Ähnlichkeit zu den Schützengräben im realen Krieg, die gleichfalls und wahrscheinlich massenhafter das private Leben durchdringen. Der kriegerische Charakter wird also deutlich wahgrenommen. Wenn man nachdenklich wird, fragt man sich: Will ich das? Will ich einen ewigen Kriegszustand?

    16. Je länger die Kriege dauern, umso eindringlicher wird die Frage werden: Was kann ich geben? Wem kann ich geben? Wem muss ich geben? Diese Fragen betreffen einzelne und Staaten. Diese Fragen werden gestellt werden, weil sie unvermeidlich sind. Damit ist das Paradigma des “Nehmens”, des sich “Einverleibens” gebrochen. Der Dieb als Held hat dann ausgedient. Ob in Ocean 11 ff. glorifiziert oder im Seilbahngewerbe materialisiert, “mitnehmen, was geht”, wird durch die harten Umstände von Kriegen immer absurder aussehen.

    Ich habe 6 Gründe hinzugefügt.

    • D’accord. Zu den Marktschreiern sei hinzugefügt, daß das lauteste Mundwerk nicht die nachhaltigste Lösungskompetenz garantiert. Oft ganz gegenteilig.

  4. Wie erfrischend! Endlich jemand, der die realistische Chance die Babler hat nicht wegignoriert und offen anspricht! Juhu! Genau so hab ich mir das gewünscht von zackzack!

  5. Aha, wo leben Sie, wenn Sie meinen die SPÖ hätte keine Themen?
    Vermögenssteuer, damit die Allgemeinheit profitiert (Kindergärten, Pflege, Spitäler)
    In SCHRITTEN auf 32 Std.- Wochenarbeitszeit zu kürzen bei vollem Lohnausgleich…

    • Vermögenssteuer ist und wird nie umsetzbare sein weil wievsoll das gehen…das Thema polarisiert ist jedoch reine PR, 32 Stunden…..absolut unmöglich innZeiten wie diesen, jetzt müssen erst mal die nächsten Generationen die Milliarden die Schwürkisgrün versenkt hat erarbeiten und den rückschritt aufholen.
      Was hat rot sonst noch….

      • “Vermögenssteuer ist und wird nie umsetzbare sein weil wievsoll das gehen…”
        Tolle Argumentation. Wenn die ÖVP auch so in den Wahlkampf geht, hat das obige Szenario wirklich Chancen.

  6. Sehr geehrter Herr Pilz
    Nicht böse sein, dieser Artikel ist eine Lachnummer, das glauben Sie doch selber nicht, das A.Babler Kanzler unserer Republik wird. Jetzt fehlt nur noch das sie eine Ampel wie in Deutschland präferieren. Herr Pilz, für mich werden sie unglaubwürdig oder sind das nur fromme Wünsche von Ihnen. Stellen Sie sich der Realität und befreien sie sich von ihren ehemaligen Parteikollegen, die sind bereits politisch tot und das wissen sie.

    • … das ist bloße, billigst behauptete Polemik, fakten- und bezugsentbehrt, ganz so, wie es die sämtlichen Zipfl- und Beifallklatscher in den einschlägigen Festzeltreden (oder optionalen videoaufgezeichneten Nobel-Vinotheken ) dort auch bereits angetrunken und aufgeganselt abgefüllt begeistert aklamieren… Ampel kann auch ÖSI-Land – da werdet’s nämlich schauen…

  7. Schönen Sonntag!
    Ich hoffe es kommt wirklich Babler! Es ist höchste Zeit Österreich wieder zu einem „normalen“ Land zu machen. Mit umfassenden Investitionen für Soziales, Bildung, Wissenschaft und Gesundheit, gegen Teuerung und Arbeitslosigkeit, für wirkliche Unabhängigkeit der Presse!

    • Wäre schön nur habe ich nicht den Eindruck das das passiert …Babler beschäftigt sich mit sinnlosem was zwar PR bringt jedoch NIE umgesetzt wird….
      Er sollte aufräumen, ein Programm aufstellen das NACHHALTIG ist und Politik statt Wahlkampf machen ..
      Wahlkampf und PR machen alle….und ihren Dreck säubern oder reinwaschen….Realpolitik niemand und genau das fehlt….

      • @Surfer
        Sollte es sich noch nicht bis zu Ihnen durchgesprochen haben: Am 11.-12. Nov wird am Grazer Bundesparteitag das Präsidium und der SPÖ-Vorstand neu gewählt. Bis dahin kann Babler keine “Politik” machen, ausser seinen strateg. und operativen Stab im unmittelbaren Umfeld zusammenstellen – und PR unterwegs auf seiner “Tour” machen. “Realpolitik” wird eh schon dort gemacht, wo die Sozen am Mit-Regieren sind: Wien, Bgld, Stmk., Kärnten und in Tirol. Das gilt es zukünftig nachhaltig zum Wohle Österreichs zu verbessern…

        Es ist aber wie jeden Sonntag: Sinn- und gehaltlosen Bashing-Schmarrn gegen “links” in gestreckten Posting-Kaskaden herschreiben… “Hintreten” würde der Almdodler es bezeichnen (darum klatscht er ja auch brav dazu…)

        • Babler gewann 9 von 11 Wahlurnen gegen Dosko der bei einem gescheiterten Wahlbetrug kurz hastig zum Sieger gekürt wurde….
          Was soll der am 11 -12 Nov befürchten…
          Und nein ihm sind nicht die Hände gebunden sondern er könnte loslegen….so sinds halt nun mal die poliker wie Auch die roten….bringen nix zusammen….hat nix mit Bashing gegen links zu tun, bin linker nur sie sind einfach ein trauriger Versagerhaufen….grün die ärgsten Seelenverkäufer….die verkaufen nicht nur sprichwörtlich ihre Oma sondern sogar ihre leibliche Kinder….so schäbig wie die ist niemand sonst ..

  8. Einen nennenswerten (von Nachhaltigkeiten mag ich hier noch gar nicht schreiben!) gesamtgesellschaftlichen Umschwung wird es auf unserer “Insel der Gutgläubigen” erst geben, wenn man

    1.) das Märchen vom “freien Markt, der alles regelt”, enttarnt. Österreich “lebt” großteils von nepotistisch zielgruppenorientierten Förderungen und Subventionen in jedem einzelnen Wirtschaftssektor, damit eindeutig unstrittig in höchstem Maße wettbewerbsverzerrend: agroökonomisch, Energieversorgung, marktkonzentrierter Lebensmittelhandel, gefiltert informationsgerichtete Medienlandschaft, im kulturellen Betrieb sowieso seit eh und je, auch “die Wirtschaft” an sich (10-15 Mrd jährlich immerhin werden an geschätzter Steuervermeidung nicht verfolgt / eingehoben, auch der Gastrokultur und dem Handel werden zB nun eine Rechnungspflicht bis Umsatz 30,- erlassen (nonanet, steuerschonend geeignet) – nicht, weil es “umweltfreundlicher” wäre, auf die Kassenbons zu verzichten, nein, weil sich die überwiegende Mehrheit der Verbraucher einen volkskulturellen Austausch im zwischenmenschlichen Alltag schlicht sonst nicht mehr leisten können wird uswusf.
    2.) Aus diesem Setting heraus kann kein für den Endverbraucher leistbares “Produkt” entstehen, wenn Verluste generell verstaatlicht (dem Endverbraucher umgehängt werden), die Gewinne jedoch generös an die “Eigentümer / Investoren ausgeschüttet werden…
    3.) Das Parteispenden-Konzept (inklusive der VereinsIndustrie) gehört völlig neu aufgestellt, und nicht mit dem angeblich “strengen” Parteienfinanzierungsgesetz weiterhin hinterm Vorhang beliebig bedienbar erhalten…
    4.) Warum sollte sich unser klitzekleines Land weiterhin ~500 Mio p.a. zur Aufrechterhaltung im bisherigen Umfang des politischen Betriebes leisten wollen / müssen?
    5.) Warum muss das “Volk” (auch die hier lebenden) weiter zuschauen, wenn Reformstaus in der Gesundheitspolitik, Bildungspolitik (jeweils großzügig dotierte Etats – selbst im internationalen Vergleich!, aber heillos überbürokratisch ineffizient verheizt) mit dem Föderalismus verhindert / verunmöglicht werden können?
    6.) Wie einer der größten Mafiaorganisationen im Land, die Wohn-Genossenschaften im sozialen und freien Wohnungsbau mitsamt den intransparent vernetzten Projektentwickler*innen und dubiosen föderalistisch aufgestellten Fördergebern (also !wieder verpolitisiert), endlich das Handwerk gelegt werden kann?
    7.) Der vermögende Volksanteil im obersten 1/3 endlich einen solidarischen Beitag zum verwaltenden / verteilenden Volksvermögen in der anstehenden Transformation beizutragen hat. Erhebungen dazu fehlen völlig…
    8.) Das Volk hat endlich über die nahenden Konsequenzen der fortschreitenden Digitalisierung aufgeklärt zu werden.
    9.) Das Volk hat auch über die weitreichend in alle zivilen Lebensbereiche einwirkenden, nahenden Konsequenzen einer “grünen Energietransformation” aufgeklärt zu werden, um sich ihr ohne Verwerfungen stellen zu können.
    10.) Es muss damit endlich aufgehört werden, in infantilen Sandkastenspielen reine politische “Farbenkultur” im gegenseitigen Ausschließungsmodus zu spielen. Weg vom politischen Ideologiemanagement, hin zu sachorientierter, fach- und materienkompetenter Politikarbeit: “Politik bezeichnet die Strukturen, Prozesse und Inhalte zur Regelung der Angelegenheiten eines Gemeinwesens – etwa eines Staates oder einer Verwaltungseinheit – durch verbindliche und auf Macht beruhende !transparente Entscheidungen” – UND ZWAR ZUM GEMEINSAM GETRAGENEN STAATSWOHL, ALSO IM DEMOKRATISCH ORIENTIERTEN GEMEINWOHL.

  9. ÖGB und Doskozil

    Ich sehe keine unterstützung von beide…wenn Babler Dosko in den Arsch kriecht zeigt der dies mit verachtung und lässt es ihn öffentlich spüren das jeder sieht ohne mich kann er nichts….wenn Babler auf eigene Beine steht kriegt er vom Dosko den nestbeschmutzer einen Beinfeger….Dosko ist ein Narziss und querulant der der Partei massiv schadet , mit sowas kannst nicht arbeiten ..und wenn der an die Macht kommt klinkt er aus….alles Nach meiner Pfeife sonst…und ruiniert alles…

  10. 10. Und der Boulevard?

    Ihr meint die Medien….die werden mit Millionen Werbeeinschaltungen überhäuft und wie 2019 brav berichten….nennt sich Medienkorruption….tun sie jetzt eh auch schon.

  11. 9. Und Kurz?

    Wenn die Justiz alles daschlong was ja zZ aktuell passiert, stehen sie sauber da, jeder der etwas anderes sagt kann danach wegen rufschädigung angezeigt werden und so treten Schwürkisgrün wieder mit weisse Westen an…genau das wird uns zZ virgeführt.
    Kurz drängt massiv in der öffentlichkeit auf um wieder zurück zu kehren …das Blümchen, Bonelli und andere schon an seiner rückkehr (wer zahlt das) geilen ist bekannt…nur so können auch grüne ihre Futtertröge bewaren.

  12. 8. Die neue Partei

    Die müssten sich neu aufstellen, echte Spezialisten in die Partei holen und nicht auf Wahlkampftaktik, echte Programme die nachhaltig Sind zusammen stellen und Auch Umweltschutz einbezuehen das unter grün reinste Verarschung ist….Millionen für PR, Millionen für lächerliche Sinnlosstudien an ex grünen verprassen ist kein Umweltschutz sondern korruption…
    Solange rot im Wahlkampfmodus ist….reissen sie nichts

  13. 7. Das Duell

    Kickl ist schlau, erfahren und durchaus ein Guter redner, der bereitet sich schon vor und Babler….dem fehlen Jahre der Erfahrung in der Politik und fehlt das Hintergrundwissen….was man mit PRW nicht schaffte schafft man auch nicht bei ihm in der kürzen Zeit….Babler fehlt es an allem….redner, Erfahrung und überzeugungskraft da weder ein Programm noch die Leute geschlossen hinter ihm stehen….zum schluss kommt Dosko und pislt ihn ans Bein….zfleis weil er den Wahlkampf, der Betrug war aufgeflogen ist y d nicht gewann….der rächt sich….

    • Wem Reden wichtiger wie die umgesetzte Politik ist, dem ist leider nicht zu helfen.

      Das Programm der FPÖ ist Kickl und sonst nichts, damit nicht auffällt wie unfähig die Personen dahinter sind.
      Lasst euch nicht verkickeln.

      • Das “Programm” der FPÖ ist: Oppositionsbank – Regierungsbank – Anklagebank

        Und wenn dieser Wickl in seinem eigenen triefenden Geifer mit seinen kurzen, kleinen Beinchen letztlich ausrutschen wird, dann kommt der Nächste, der dieses 1/4 Österreicher*nnen – die bereits vom Wickl “polternd aus dem System gestellt” wurden – wieder “abholt”… Weils in dieser vollmundigen “Programmatik” nicht ums volksverantwortliche Regieren, sondern um eine Systemfrage (besser einen !Wechsel – wohin??? – desselben) bereits geht. Es geht denen ausschließlich um fremdenfeindliche Ideologie – und nicht um Sachthemen. Das sollte die restlichen 3/4 im Land etwas wachsamer und sensibler werden lassen…

        • Der Kickl hat bei 2 Leuten gesehen wie man zerschellt oder besoffen ausrutscht. Er selbst ist ein zu guter Taktiker(dazu gereift), deshalb wird er selbst eher keine Fehler machen, aber das Personal hinter ihm wird den von Ihnen genannten Weg sicher wieder begehen.

          Halten wir die Augen offen, damit die nicht mehr auf die Regierungsbank kommen.

      • Wolpertinger

        Was setzen sie um…nix ..keinen 11 meter ohne Tormann versenkt und nur intern geferzt…statt Nestbeschmutzer rausgeworfen haben sie sich “verteidigt” und öffentlich das dreckige Spiel mitgesoielt und so zur lachnummer verkommen…

    • Kickl macht nur dann einen schlauen Eindruck, wenn Sie ihm HC Strache zur Seite stellen. Für sich genommen ist Schlauheit nicht Kickls hervorstechendste Eigenschaft. Kickl war als Redenschreiber mit seinen dämlichen Kalauern und seichten Reimen gerade einmal für die FPÖ gut genug. Für einen Partei-Repräsentaten oder gar Regierungschef fehlt es ihm an allem: An Charisma, an Selbstsicherheit, an Humor, an Schlagfertigkeit, an Fachwissen, an Pakfähigkeit, an Empathie. Achten Sie einmal genau auf seine Körpersprache an und seine Sprachmelodie, wenn er Auftritte absolviert und vor allem dann, wenn er auf Journalisten und Konkurrenten trifft.
      Schwerer als diese Defizite wiegt aber Kickls Psyche. Er ist primär von Hass und Rachsucht getrieben und neuerdings auch noch von Geltungssucht. Solange es genügt, Leute aufzuhetzen kann, kann Kickl eine gewisse Klientel an sich binden. Eine Regierung zu führen würde Kickl aber mehr überfordern als jeden anderen Parteichef. Auch viele seiner Parteikollegen wären ihm darin überlegen. Nicht umsonst musste erst einmal Norbert Hofer aus dem Weg geräumt werden.
      Vielleicht schafft es Kickl mit seiner Hetze dennoch ins Kanzleramt. Ich halte das im Gegensatz zu Peter Pilz sogar für wahrscheinlich. Dem ebenso vielseitig überforderten Sebastian Kurz ist es sogar zweimal gelungen. Aber ich wette meinerseits mit Ihnen, dass mein Befund dann von noch mehr Menschen geteilt werden wird, wenn Sie Kickl ein Jahr lang im Kanzleramt erlebt haben.

  14. PP, Sie haben wohl die Wahlwatschn für die Dodlampel in Bayern und Hessen letzte Woche nicht mitbekommen.
    Da war das Thema Migration bzw. Auuuuusländer entscheidend.
    Nicht umsonst konnte die AfD große Zugewinne machen.
    Da Babler halt in PRW’s ziemlich kleine Fußstapfen getreten ist, rückt der erste Platz in immer noch weitere Ferne -zumal er sich gegen eine fast unbesiegbare Übermacht behaupten muss und zwar Kickl.
    Wenn sich die SPÖ in der Migrationsfrage nicht klar und deutlich positioniert, wird diese samt dem ungelernten Heurigenwirt bei der Wahl abgewatscht, wie es womöglich noch nie der Fall war.
    Da nutzt es auch nichts wenn Sie glauben das Thema Migration wäre völlig unbedeutend.

    • Selbst Pilz war ja bekannt war NIE für illegale Zuwanderung und hat gegen autoritäre Türken recherchiert und war linker….die übersehen eines….illegale Zuwanderung ist kein rechtes sondern Gesellschaftliches Thema. Das ist ein Problem für alle und kein rechtes und sollte Auch von der Politik ernsthaft angehangen und nicht alsWahlkamofmittel benutzt werden…genauso werden rechte stärker und linke schwächer….ok linke haben eh kaum Kraft oder Erfahrung….sind nicht wirklich Regierungsfähig….siehe grüne….statt was zu beweisen fressen sie solange es geht ..enttäuschung pur und reinste Verarschung der Bürger und Wähler…nur das wusste wir schon zuvor…

      • @Surfer
        Volle Zustimmung, bloß kapieren das die Blinksschleichen nicht und weshalb sich diese gerade koservative bis extreme Motzlems sooo herbei wünschen, kann halt aber schon keiner von denen beantworten.
        Was an den Grünen links sein soll kann wohl auch keiner erklären ausser link wie anrüchig, falsch, hinterhältig oder gar linke Geschäfte machen. Huren sind nun einmal käuflich…

          • AntonYm

            Nicht vergessen, der rechte Terrorist der 50 Menschen nieder gemezelt hat hatte Politische kontakte in höchste ebenen….auch in Schwarze wo er ganz oben aktiv war.
            Der rechte Terrorist der vier unschuldige Menschen ermordete war plolzeibekannter verurteilter Straftäter und der IM (Nehammer ÖVP) von mehrere Geheimdienste informiert und tat NICHTS….

            Attentate von rechte Terroristen gehen nicht von Blau aus, wurden von schwarz tolleriert…beide male wurde NIE von der Justiz eine Untersuchung eingeleitet sondern von der ÖVP INTERN untersucht die keine vergehen fanden….
            Die gefahr geht aktiv von schwarz aus….54 tote sagen mehr aus und lieb ist und die Justiz….schweigt…

          • @Surfer
            Es ist immer das gleiche zynische Spiel: “Terrorismus” – eine fast immer extern beschriebene Gefahr, ausgenommen Türkei und Ungarn – wird überwiegend importiert. Geheimdienste wissen / ahnen es immer. Es werden aber “Kolateralschäden” in Kauf genommen, um nationalistisch faschistische Ambitionen bei den Konservativen (weltweit, die “müssen” ja alle verteidigen) “erst recht” in unverzüglich harte bis härteste Umsetzung zu bringen: Auf Kosten von Menschenleben, der Menschenrechte, liberaler Kräfte, auf Kosten allgemein solidarischen Politikvertrauens. Justizia wird geknebelt aus Staatsräson. Gefahrenlagen werden kultiviert, um realisierten Ängsten mit vorgekaukelter Sicherheitskompetenz begegnen zu können. Warum der radikale politische Islamismus in Terror münden muss(te) dazu fehlt mir der Überblick über diese komplexe Materie. Fest steht: Er nützt demagogisch orientierten Politiksystemen weltweit mindestens ebenso zum Selbstzweck wie seinen eigenen Fanatikern…

  15. 6. Schwurbler
    Nächste Problem…Schwrubler….jeder der gegen den korrupten und naroden Staat ist wird als Schwurbler abgestempelt und alle in den selben Töpfe geworfen…so treibt man Leute die gegen Schwürkisgrün Sind in die falsche Richtung….wenn ich eh schon abgestempelt bin warum soll ich denen die mach abstempeln noch unterstützen…
    Nicht jeder der gegen illegale Einwandetung ist ist rechts oder Nazi, nicht jeder der gegen den Krieg Ukraine RU ist ist Putinversteher oder gegen Coronamassnahnen ist die grossteils reinste abzocke ist ist rechter…warum wurde die AFD in DE so Stark…weil die Realpolitik versagt und wer ihnen den versagern nicht zuklatschte wurde als rechter oder AFDlet vergrault…

  16. Ihr Wort in Gottes Ohr! Ich befürchte aber, dass die eigene Partei die größte Gefahr für den Babler darstellt. Das burgenländische Rumpelstilzchen ist noch immer beleidigt und wird es auch weiterhin bleiben. Nun kommt auch noch der Egomane Ludwig dazu, dem eine Mitgliederbeteiligung überhaupt nicht in sein Konzept der alleinigen Bestimmung passt. Gefährlich auch die beiden Landesparteichefs aus Tirol und Salzburg, die zwar beide historische Wahlniederlagen hinnehmen mussten, dennoch aber glauben, es besser zu wissen. Eine Selbstschwächung sehe ich allerdings auch beim Babler. Er soll sich bitte aus jeglicher Migrantendiskussion heraushalten. Mit einer liberalen Ausländerpolitik ist in Österreich keine Wahl zu gewinnen! Dazu ist das Thema zu sehr vergiftet bzw. ist die Terrorangst nicht wegzuleugnen. Wenn es stimmt, dass die Wiener SPÖ plant, beim kommenden Parteitag einen Antrag für einen leichteren Zugang zur Staatsbürgerschaft einzubringen, wird das nicht nur die ÖVP freuen, sondern ganz besonders auch den Kickl. Denn egal wie gerechtfertigt dieser Antrag auch sein mag, er nährt die Erzählung von der “Umvolkung”. Gerne auch bei jenen “Ureinwohnern”, deren Ahnen selbst zugezogen sind. Als besonders krasses Beispiel ist hier der Ausländerhasser und FPÖ Einpeitscher Landbauer zu nennen, dessen Mutter selbst auch aus dem ehemaligen Iran geflüchtet ist und hier eine Heimat gefunden hat. Ich verstehe die noble Zurückhaltung eigentlich nicht, warum diese Tatsache nicht angesprochen wird.

  17. 5. Schwacher Kickl

    Kickl ist nicht schwach…er hat die Bevölkerung hinter sich…das problem ist nicht Kickl….das problem ist das die Figuren von Dummhammer bis Blabbermäulchen oder der grüne Veltliner noch viel schlechter sind…
    Kickl strahlt weil der rest einfach si dermassen schlecht ist….und die Justiz sorgt dafür das kriminelle Politiker reingewaschen werden….

  18. 4. Rote Themen

    Die roten haben keine Themen, Sind zu sehr mit PR verfasst die nichts bringt und fassen nicht ein Thema an das wirklich brennt….
    Ausländerthemen….reine PR und da tun sie mit….
    Dort wos brennt passiert nichts…

  19. 3. Kein Platz für ÖVP

    Nicht ganz, ihre 25 erreichen sie, überall haben sie ihre Sektenmitglieder drinnen und das Land komplett unterwandert….die fressen den Staat von innen auf…

  20. Hans Peter Doskozil hat mit seinem erfolgreichen ORF-Befreiungsversuch gezeigt, was er kann – und wie sehr er Babler und damit seiner Partei nützen könnte.

    FALSCH….Doskoziel der Schmutzkübel hat den ORF verklagt weil SEIN Wunschkandidat NICHT nominiert wurde….da gings um seinen Machtausbau und ausweiten seines Machtbereichs….

    Dosko tut nur was für SICH NIE FUR ANDERE !!!

  21. Ich fürchte, dass Kurz mit einer eigenen Liste antreten will.
    Mittlerweile ist er in der Wählergunst out, gestern sagte jemand zu mir: den will keiner mehr.
    Fp, VP und Liste Wastl: hoffentlich geht es sich nicht aus.

      • Ich bin ganz bei Ihnen. Und zusätzlich hätte ich mir eine noch lebensfähige MFG dazu gewünscht.
        Verhetzung, Fanatismus und Medienkorruption sind totalitäre Konzepte. Denen bekommt es ganz schlecht, wenn das einschlägige Angebot vielfältig wird.

  22. Nur die Roten geben sich neben der Selbstbeschäftigung der Selbstaufgabe hin, da nutzt auch ein Wahlprogramm aus dem Schlaraffenland halt überhaupt nichts.
    Bei der Beliebtheit die Karas bei den Rechten genießt gräbt er allerhöchstens bei den Roten ein paar verirrte und den Schwürkisen verwirrte Wähler ab. Grüne und Pinke sind für die Tonne da bleibt nur FPÖ oder ÖVP.
    Da wird es keine sonstigen Optionen mehr geben.
    Wen wunderts da noch dass eine Fürst als erste österr. Kanzlerin in Frage käme. Ohnehin hat der voll saubere und total unbescholtene Kickl das IM im Visier. Ich freue mich schon jedenfalls darauf.
    PP, zudem ist Ausländer schimpfen total out. Immerhin ist das Verallgemeinerung. Es ist genau eine bestimmt Religions- bzw. Kulturgruppe der man genauestens auf die Finger schauen -oder am besten gleich verbieten- muss. Alles andere sind Lügen und Heuchelei.

          • Also was war denn da? Kickl ist total sauber und voll unbescholten.
            Die als selbstbekennender, grüner Fanboy werden Kickl immer hassen, bloß sind halt Grüne extrem verhasst in Österreich.
            Auch als Hamas- Fan machen Sie sich keine Freunde.
            Nicht umsonst ist es wichtig die Grünen bei der nächsten Wahl der absoluten Zerstörung zuzuführen.

  23. Unterstützung aus Wien?
    Über die schon genannten Probleme, den Korruptionssumpf Wien und das in vielen Bereichen nicht mehr funktionierende Gesundheitswesen hinaus, hat Wien ein noch wesentlich gravierenderes Problem! Die Ghettobildung!
    Ludwig scheitert realpolitisch! In der nicht erfolgten Integration der Zuwander zeichnet sich aber ein Sozialistisches sozialpolitisches Versagen ab!
    Wenn Babler diese Mühlsteine los werden will, wird er sich über den Grazer Parteitag hinaus von Wien sehr deutlich distanzieren müssen! Die Party der Liesinger Partie ist vorbei!

      • @ Prof. Kerner Wogler 15.10.23
        Ja das haben sie (leider) recht.
        Auch hat sich ZZ seit Gründung um 180 Grad verändert
        Die Differenz zu den Mainstreammedien wird immer kleiner
        Die damals sensationell begonnenen Aufdeckungen wie beispielsweise gg den Nationalratspräsident Sobotka, aber auch die jüngsten gg Mahrer und Hanke haben letztendlich aber nichts bewegt und hört man nun gar nicht mehr dazu…

        Aber auch solche Beiträge wie die von mir mehrfach schon vergeblich eingeposteten Beiträge der über Jahre schon getätigten Dokumentationen und Veröffentlichungen eines Dozent Schütz, früher über die dann versenkte international tätig gewesene Huffington Post und nun aktuell über Tabula Rasa finden dort kein Gehör, wohl aber auch weil der dort zwischenzeitlich schreibende Reporter ohne Grenzen Chef darin nicht sehr positiv involviert ist?

        Stellvertretend darf ich dazu noch eine Zitat aus seiner letzten Veröffentlichung in Form von Aussagen eines Innsbrucker Uni Professors, dazu hier noch einposten:

        „Die unsägliche Bestimmung in Paragraf 35c des Staatsanwaltschaftsgesetzes, wonach es praktisch in das Belieben der Staatsanwaltschaft gestellt ist, Anzeigen nachzugehen oder auch nicht, muss dringend abgeschafft werden“.
        (Peter Hilpold: „Chats als Weckruf“, in: Wiener Zeitung, 2. 3. 2022, S. 12)

  24. Kurz hat keine Kohle um mit einer eigenen Liste anzutreten , wie es z.b. Sahra Wagenknecht in Deutschland vorhat. Die deutschen Medien hofieren Sahra mit dem Plan die AfD zu schwächen. Dasselbe würde mit der FPÖ bei einem Antreten von Kurz geschehen. Der ÖVP könnte dann den Weg der SPD in Bayern drohen. Also wer finanziert den Wanderprediger auf die Schnelle ….?????

    • Der Wastl hat sich in den Koslitionsverhandlungen mit den Blauen 5Mio unserer Steuergelder gür den Privatverbrauch unter den Nagel gerissen. Mit den Grünen waren es schon 15 Mio.
      Wieso sollte er kein Geld haben.

  25. Im Kampf gegen die drohende Kickl-Wende müssen alle anderen (linken) Parteien zusammenstehen und sich nicht im kleinklein zerstreiten. Das bedeutet nicht dass man sie nicht kritisieren soll, aber zumindest nicht grundsätzlich abschätzig über sie spricht. Ich hoffe, dass das auch bei Ihnen, Herr Pilz, ankommt, mit Ihren Spitzen gegen die Grünen.

    • Die Grünen würden sogar mit Kurz nocheinmal eine Koalition bilden!
      Die Grünen würden auch mit Nehammer nocheinmal in eine Koalition gehen!

      Die Grünen sind unglaubwürdig!
      Die Grünen sind nicht mehr wählbar!

      • Helmut1931

        Die grünen mit der grünen Justizministerin reinigend alles, daschlong alles nur um die Korruption oder Amtsmissbrauch zu bereinigen um wieder mit Schwürkis an die Macht zu kommen…das ist zZ so ersichtlich ….

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