Samstag, Mai 18, 2024

Besonnen, vernünftig, links – Der Drahtseilakt

Vor dem SPÖ-Parteitag: Gelingt es der Partei, Gerechtigkeit und Besonnenheit zu transportieren? Babler steht vor einem kniffligen Balanceakt.

Am kommenden Wochenende kommt die SPÖ schon wieder zu einem Bundesparteitag zusammen, und unter normalen Umständen würde das keine großen Berichte wert sein. Wenn eine Ortspartei aus irgendwelchen peripheren Regionen einen „Antrag“ stellt – also eine inhaltliche Beschlussfassung zu einem beliebigen Thema wünscht –, dessen Aussicht auf Zustimmung eher begrenzt ist, es wäre nicht einmal eine Kurznotiz wert.

Ganz ehrlich: Journalisten und Journalistinnen, die viel zu tun und gelegentlich auch einen Hang zur Faulheit haben, würden die Anträge noch nicht einmal lesen, denn die emsige Papierproduktion aus den Ortsgruppen summiert sich schnell auf 300 oder 400 Seiten. Diesmal ist das anders. Bis zur letzten Fußnote sucht man nach Passagen, mit denen man die „verrückte Babler-SPÖ“ verleumden kann. Der Chefredakteur von Eva Dichands Gratisblatt „Heute“ sieht in vollendeter Schrulligkeit schon „eine Staatswirtschaft der Marke DDR und ein Gesellschaftsbild ganz im Sinne Erich Honeckers“ herandämmern. Und das nur, weil der Parteitag möglicherweise solch Schrecklichkeiten wie „leistbares Wohnen“ durch Begrenzung von Mieterhöhungen und mehr gemeinnützigen Wohnbau, eine Kindergrundsicherung zur Ausrottung der Kinderarmut, eine Erhöhung des Arbeitslosengeldes und ein gesundes Mittagessen für Schulkinder fordern dürfte.

Schrullige Kommentatoren

Beobachter sind sich uneins, ob die schrullige Kommentierung eher auf Eva Dichands Angst vor höheren Steuern für Milliardäre und Privilegienritter zurückgeht oder mehr auf die anhaltende Beleidigtheit des Kommentators, der so begeistert, aber erfolglos für die Burgenland-Option beim Führungswettkampf Propaganda gemacht hat.

Die türkis-blaue Meinungsmacht schießt aus vollen Rohren. Sie wünscht sich, dass sich die vereinigte Rechte doch noch mit einer Mehrheit über die Ziellinie schleppt – und sei es eine Koalition zwischen einem Fanatiker wie Herbert Kickl und der Person, die dann ÖVP-Chef sein wird (aus Sicht dieser Leute ziemlich egal, wer das dann ist). Die liberale Mitte ist maßvoller, stimmt aber wie immer in den Ton der Rechten ein, weil sie in ihrer milden Wendehalsigkeit unfähig ist, langfristig eine akzentuierte Gegenposition durchzuhalten.

Die Wahl eines Vorsitzenden, der wieder „Politik von unten“ machen will, hat vom ersten Tage an eine wüste Hetzkampagne gegen den „Marxisten“ Babler ausgelöst. Von den Konservativen, die Österreich nach Bablers Wahl auf einem Wege schnurstracks in Richtung „Nordkorea“ sahen, über die rechtsextreme FPÖ, von den Lobbys der Reichen und Superreichen über die Boulevardmedien bis hin zum gepflegteren konservativen Qualitätsmediensegment – vom ersten Tag an ist eine geradezu bizarre Jagd auf Babler gestartet worden. Das ganze System der herrschenden Zirkel, die Geschäftemacher, die Schlaucherln, Strippenzieher und Champagnisierer, diese Kamarilla aus Geldleuten und liebedienerischer Politik, die Strauchdiebe und Hintenherumdreher, sie haben sich wie eine Meute auf ihn gestürzt. Unmöglich, da nicht an die berühmten Zeilen aus dem „kommunistischen Manifest“ zu denken, in denen vom Gespenst die Rede ist, das umgehe: „Alle Mächte des alten Europa haben sich zu einer heiligen Hetzjagd gegen dies Gespenst verbündet, der Papst und der Zar, Metternich und Guizot, französische Radikale und deutsche Polizisten.

„Ich begrüße ihren Hass“

Nur gut, dass Babler wenigstens den Papst eher auf seiner Seite hat, möchte man da ironisch anmerken. Doch das Paradoxe an der Sache hat Isolde Charim schön beschrieben: „Je mehr man ihn hetzt, desto überzeugender wirkt er. Gerade die Angriffe lassen ihn als das erscheinen, was er sein möchte.

Nämlich als einer, der die Stimme derer ist, die keine Stimme haben. Als der geerdete Typ, einer von Euch, der die Leute mag. Und der deshalb von den Eliten und Strauchdieben gehetzt wird, weil er ihre Privilegien bedroht.

Man fühlt sich an den großen US-Präsidenten Franklin D. Roosevelt erinnert, der Amerika mit seinem New Deal gerechter gemacht hat, und ähnlichen Anfeindungen ausgesetzt war. Noch vor seiner Wiederwahl sagte er 1936 in einer legendären Ansprache: „Niemals zuvor in unserer langen Geschichte waren sich diese Kräfte so einig in ihrer Ablehnung eines Kandidaten. In ihrem Hass auf mich sind sie einmütig vereint. Ich begrüße ihren Hass!

Diese Charakterattribute – „integer“, „glaubwürdig“, „volksnah“ – sind, gemeinsam mit seiner Kämpfernatur, Bablers große Stärke. Die Hamburger „Zeit“ nannte ihn vergangene Woche schon den „besseren Sozi“, was auch eine kleine Gemeinheit gegenüber Olaf Scholz war. Diese Positionierung, dieses Image, sagen wir als „endlich wieder ein ehrlicher Sozi der ganz nah an den normalen Leuten ist“, hat Babler schon. Man kann es noch verstärken, die Botschaft in den letzten Winkel das Landes tragen. Unterstreichen, dass es nicht nur Show ist, sondern auch ernst, zur Not auch in Konflikten mit eigenen Leuten und dem Verein der Freunde der Schrebergärten.

Politik von unten

Sozialdemokraten müssen aber auch ein großes Zelt bauen. Sie sind seit jeher Anwalt der Schwächsten, Fürstreiter der einfachen Leute und Bollwerk für Liberalität, Demokratie und Modernität, weshalb sie seit ihren frühesten Tagen auch eine Allianz aus Nichtprivilegierten und den liberalen, bürgerlichen Mittelschichten waren.

Auf heute umgelegt: Diese liberalen Mittelschichten verstehen zwar sehr gut, wenn man es ihnen ausgiebig erklärt, dass es in der Auseinandersetzung mit der FPÖ unumgänglich ist, bei jenen (post-)proletarischen Wählern wieder Vertrauen zurück zu gewinnen, die sich von der Sozialdemokratie verlassen fühlten; dass davon wahrscheinlich die Verteidigung unserer Demokratie abhängt. Aber es gibt auch eine große Sehnsucht nach Vernunft und Kompetenz. Mit simplen Slogans schreckt man die breite Mehrheit der vernünftigen Mitte auch ab. Ein Wettkampf mit der FPÖ mit den simplen Slogans kann hier Gift sein.

Entschiedenheit und Besonnenheit

Die Wähler und Wählerinnen müssen auch das Vertrauen haben, dass die Sozialdemokraten echte, praktikable Pläne für eine Wohlstandsproduktion verfolgen, die alle Boote hebt, nicht nur die Luxusjachten. Das ist eine komplexe Balance von Steuerpolitik, Industrieumbau, Klima-Investitionen, Energiepolitik, Wohnbauförderung, Bildungs-, Einwanderungspolitik und so weiter. Dafür braucht es die besten Köpfe aus Wissenschaft, Arbeiterkammer, Nationalbank, Gewerkschaften, Unternehmen und Verwaltung. In einer Welt, die an allen Ecken in Flammen steht, ist auch eine Außenpolitik wieder gefragt, die demokratische Werte, das Selbstbestimmungsrecht der Völker, aber auch eine „realistische“ Friedens- und Stabilitätspolitik mit Fingerspitzengefühl hochhält. Seit Jahrzehnten liegt Österreichs Außenpolitik in Trümmern. Seit 1986 stellt die ÖVP beinahe ununterbrochen den oder die Außenminister*in (und die eine Ausnahme, Karin Kneissl, war sowieso der Gipfel der Katastrophe). Vergangene Woche hat sich eine „Initiative demokratische Außenpolitik“ gegründet, eine Pressure-Gruppe progressiver Diplomaten und Experten, mit dem Ex-Botschafter Helfried Carl als Sprecher. Einzelne Protagonisten der Gruppe beraten Babler seit dem Frühjahr. Eine wirklich wichtige Sache. Helfried Carl, klug, weltläufig, progressiv, ist ein hervorragender Herausforderer der Sumper-Außenpolitik der ÖVP.

Bablers neue Sozialdemokratie muss also beides hinbekommen: Eine „linkere“ Wirtschafts- und Sozialpolitik, die die Verwundbarsten schützt und den normalen Leuten einen fairen Teil des Wohlstandes erkämpft. Aber in einer Zeit des Haders, des Irrsinns und des Geschreis von Fanatikern muss sie am Ende auch als Partei der besonnenen Vernünftigkeit wahrgenommen werden, bei der man das Land in sicheren Händen weiß.

Wenn sie das hinbekommt, wird sie die nächste Wahl deutlich gewinnen.

Titelbild: Miriam Moné

Robert Misik
Robert Misik
Robert Misik ist einer der schärfsten Beobachter einer Politik, die nach links schimpft und nach rechts abrutscht.
LESEN SIE AUCH

Liebe Forumsteilnehmer,

Bitte bleiben Sie anderen Teilnehmern gegenüber höflich und posten Sie nur Relevantes zum Thema.

Ihre Kommentare können sonst entfernt werden.

35 Kommentare

  1. Ich bin der Meinung, dass die Zeit von Kai Jan Krainer und weitere abgelaufen ist, Fr. Dr. Rendi-Wagner hat entgegen aller Unkenrufe sich ihre Anerkennung eingeheimst und hat sich ihren Selbstrespekt erhalten, ist sich treu geblieben.
    Wenn Alt-Vordere ständig nur die Grätschn rausholen, weil nur am ZICKEN sind, dann soll doch ein Doskozil seine eigene Bewegung gründen. Ich lebe nicht im Burgenland, aber es gibt doch etliche, die seine Art als LH nicht mögen. Ich finde dass M Pogo und Babler einen neuen Schwung in die Politik bringen, wenn das Journalisten nicht gefällt.. auch Journalisten müssen mal die Firma wechseln. Hab sein Interview auf P24 gesehen, war von der “kreischenden Keiferei ” von Milborn echt so .. genervt, dass .. Er hat seine Ideen, NEIDER muss man sich verdienen.. und im Vergleich zu S. Kurz 3 Filme und nun ein Buch und viele enervierende Medienauftritte.. mal jemand der am Boden bleibt. Babler tritt auch nicht für Rohringer, Milborn und.. an, sondern für Bürger.. und wenn er dem Bürger gefällt… gut, aber ihn dauernd durch den Matsch zu ziehen .. der Dreck bleibt an jenen hängen, die ihn damit bewerfen.. Wie im Artikel erkannt, er kommt mit seinen Reden gut an, ich glaube dass er Praktiker ist. Die Kritik von Stocker.. war selbst-destruktiv – dh nur für Stocker zerstörerisch. Manche bekommen Angst – wie schon bei Fr. Dr. Rendi-Wagner, dass die SPÖ-Job-Verteilung (fma, oenb, …) bald nicht mehr honoriert werden wird.. aber bei Doskozil ginge es.. (Korruption & Co). Dieses Mobben gegen einen ist echt zum K ..z.. und reflektiert nur die Person des Täters wieder., das nervt die Wähler zudem noch mehr. Babler wird noch in die Schuhe wachsen, er ist motiviert, selbstbewusst, wirkt authentisch auf mich, kann mit Leute.. hatten wir schon lange nicht mehr. Weniger Mobbing innerhalb der SPÖ und mehr Hirnschmalz,

    Er ist ein frischer Wind.. wie gut er ist.. wird sich zeigen, er glaubt an sich. Fakt ist, dass die ÖVP die Krisen (Corona und Inflation) total vergurkt haben, jede Kompetenz ignoriert wurde, .. auf Dauer.. Die Kosten fürs Business wurden so hoch, dass eine Prognose zB von Signa vor 3-5 J Jahren so nie vom Wirt.Prüfer akzeptiert worden wäre (IFRS, Zinseffekt, Wertberichtig. Realitäten) Hätte Benko die Realitäten verkauft, dann nur mit beträchtl. Verlusten.. Mit René Benko wird viellt. eine ganze Branche inkl. Lieferanten runter gezogen – man erinnere sich an Hofman Maculan, Alpine GmbH etc.. Man hält Bürger für total verblödet, aber wir hatten so einen millionenschweren Schaden aus der Korruption und es hat manchen nicht gereicht.. . Österr. sollte sich auch auf neue starke Flüchtlingsbewegungen einstellen. Babler ist ein Mann mit Handschlag-Qualität, noch eiert er nicht herum wie .. er ist direkt in seiner Sprache und das gefällt vielen. Wer nicht den Paradigmen-Wechsel erkennen will, bleibt am Ende huckn.

    • Die Wählen gewinnen die Medien und die hetzen gegen Rot und Babler….das wird ihm sehr viele Stimmen kosten.

  2. Zz ist immer wieder cool. Kaum sind ein paar Forumsreilnehmer weg, Rücken unmittelbar neue nach die seltsamerweise denselben nonsense daherschwurbeln, wie besagte Abgänger davor.
    Nicht umsonst fordere ich schon seit Jahrhunderten die Einführung der gsunden Watschn.

  3. Besonnen, vernünftig, links – Der Drahtseilakt

    Eine Headline, die dich als gelernte*n Österreicher*in stutzig bis mindestens mißtrauisch, weil dermaßen ungewohnt, machen muss. An sich also schon eine wohl dosierte Provokation. Wo konnten in den letzten Jahrzehnten diese Begrifflichkeiten der hohen Politik nachgesagt, bzw. unterstellt werden, ohne in den Geruch eines realitätsentfremdet gekauften Propagandisten “der Groß-Familie” zu geraten? (“Wir könn(t)en nämlich auch anders!”)

  4. Mit diesem Parteiprogramm wird der Genosse Babler scheitern,weil es mit keiner anderer Partei umsetzbar ist. Diese Nonawarumeigentlichnicht Forderungen klingen zwar wie Schalmeientöne, diese
    mir werden, donn hätten wir noch gern, deis wär auch nicht schlecht ist die alte Suderei, die schon Herr Gusenbauer rausgeblasen hat und auch seine Vorgänger Vranitzky, Sinowatz und Kreisky.
    Auch Gusenbauers Nachfolger Faymann,Kern und Frau Rendi Wagner haben auf der selben Harfe gespielt. Das der Asylstrom nach Österreich auch eine Religion mit sich gebracht, die mit unserem Rechtssystem
    auf dem Kriegsfuss steht, wurde und wird von den Genossen ausgeblendet. Wenn man für das Thema Asyl die Metapher Pferd nimmt, dann reitet der Dampfplauderer Kickl genau auf demselben Thema, wie schon
    der sogenannte Balkanroutenschließer Kurz, und wieder ist es die selbe Wählerschaft,die der Abdullah Bla Bla (Kommunikations und Medienexperte Kurz) von den Bierstammtischen abgeholt hat, um sie
    vor seinem türkisen Ochsenkarren zu spannen. Irgendwann müssten auch die Genossen aufwachen und sich dem Thema Islam ohne Scheuklappen annähern, und sich klar und deutlich von dieser Religion distanzieren
    , die in der Koranstelle Sure 9 Vers 5 den Gewaltaufruf gegen sogenannte Ungläubige in sich trägt, also hat man nicht nur potenzielle Gewalttäter ins Land reingelassen, sondern Antisemitismus
    Homophobie Frauenverachtung und Paralellgesellschaften jenseits des geltenden Österreichischen Rechtsordnung importiert. Papst Benetikt zitierte 2006 in Regensburg bei seinem
    Deutschlandbesuch den byzantinischen Kaiser Manuel II. Palaiologos (1350–1425) der mit einem persischen Gelehrten ein Gespräch geführt hat , Manuel der II. meinte Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat,
    und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten‘.

    • Also ich bin mir nicht sicher ob das Kommentar vor Ignoranz, Ausländerfeindlichkeit, Islamophobie oder allen drei nur so strotzt. Aber das ist ja auch das, an dem sich ÖVP und FPÖ am besten bedienen, also kaum verwunderlich.

      Nur so nebenbei, Sure 9 ist Inhaltlich das selbe wie das 1. Gebot “Du sollst keine anderen Götter haben neben mir” weil, NEWSFLASH Allah und der Christliche Gott sind der selbe. Und die Sure bezieht sich auf Götzenanbeter, nicht auf Christen. Das Zitat von Manuel II. bzw Ratzinger ist auch recht heuchlerisch, wenn man bedenkt dass das Christentum auch mit dem Schwert dessen Glaube verbreitet hat… (Kreuzzüge, Missionare und alles was sonst so vor allem in den Amerikas im Namen der Kirche angestellt wurde)

      Aja und Homophobie, Frauenverachtung und Antisemitismus hat keiner nach Österreich importieren müssen, dass hatten und haben wir hier in genügend Ausmaße schon selbst.

      • Sinnerfassend lesen ist sicherlich schwer, aber möglich, wie sie aus dem Kommentar Islamophobie,Ausländerfeindlichkeit und Ignoranz herauslesen
        wollen, ist wohl der rosaroten Parteibrille geschuldet. Irgendwie erinnert mich dieses Geschwurbel an den netten Dr Sebastian Bohrn Mena, der bei
        Oe24 mit Gerald Gross seine Show abzieht. Das Homophobie Frauenfeindlichkeit Ausländerhatz für bestimmte Bierschädelfraktionen seit eh und je
        ein Volkssport sind ist mir bekannt. Aber auch die Sozialistische Partei Österreichs hat mit ihrem ehemaligen Schuldenkönig (Sonnenkönig) Dr Bruno
        Kreisky einen Kardinalfehler begangen, als man in den 70 er Jahren mit dem ehemaligen SSMann Friedrich Peter also mit der FPÖ eine Koalition ein
        ging. Auch der Bund Sozialistischer Akademiker kurz BSA genannt, hat mit Heinrich Gross den Gerichtssachverständiger jemanden in ihren Reihen gehabt,wofür
        sich diese Partei noch heute schämen müsste.
        Quelle Wikipedia
        Gross rehabilitierte sich wie viele andere ehemalige Nationalsozialisten über den Bund Sozialistischer Akademiker (BSA) und konnte durch die dort geknüpften Verbindungen
        erneut in den Dienst der Stadt Wien treten. Er absolvierte eine Ausbildung zum Facharzt für Psychiatrie und Neurologie an der Städtischen Nervenheilanstalt Am Rosenhügel,
        die zu der Zeit unter der Leitung von Erwin Stransky stand. 1953 trat er der SPÖ bei.[8] Nach Abschluss seiner Ausbildung kehrte er 1955 nach Steinhof an die ehemalige Mordstätte
        Am Steinhof, nun Baumgartner Höhe genannt zurück,[9] wo später das Otto-Wagner-Spital entstand.

        Gross setzte seine Forschungen an den Kinderhirnen fort und publizierte zwischen 1954 und 1978 34 Arbeiten, deren Schwerpunkt weiterhin „angeborene und frühzeitig erworbene
        hochgradige Schwachsinnszustände“ waren. Teilweise entstanden diese Veröffentlichungen gemeinsam mit Franz Seitelberger, Elfriede Kaltenbäck (einer Mitarbeiterin Gross’
        im Neurohistologischen Laboratorium, später im Ludwig-Boltzmann-Institut) und Hans Hoff sowie Barbara Uiberrak und anderen. Uiberrak (ab 1938 Prosektorin der Wiener Psychiatrie
        „Am Steinhof“, nach 1945 Vorstand der Prosektur der nun „Baumgartner Höhe“ genannten Klinik) verschaffte ihm 1953 als Leiterin der Prosektur Zugang zu Präparaten der Ermordeten.
        Wie Gross war sie einst Mitglied der NSDAP-Ortsgruppe Flötzersteig.[10] Auf die Zeit des Nationalsozialismus hinweisende Lebens- und Sterbedaten wurden im Allgemeinen vermieden;
        als Herkunft des „Materials“ wurde die Prosektur des Steinhof angegeben. Die Arbeiten lassen sich in drei Gruppen einteilen:

        Die erste Gruppe umfasst 13 Veröffentlichungen aus den Jahren 1952 bis 1962 über einzelne, Gross interessant erschienene Fälle oder solche, die sich zur Demonstration spezieller
        Fragestellungen eigneten.
        Zehn Veröffentlichungen aus den Jahren 1956 bis 1978 bilden die zweite Gruppe, die sich mit unspezifischen morphologischen Auffälligkeiten (z. B. Turmschädel) oder mit bestimmten
        Krankheitsbildern auseinandersetzen. Dafür wurden jeweils bis zu 40 Fälle dokumentiert und (mit einer einzigen Ausnahme) mit Fotos versehen.
        Die dritte Gruppe besteht aus elf statistischen Untersuchungen, deren Grundlage jeweils eine große Zahl an Krankengeschichten und Gehirnpräparaten bildete.[6]
        1957 wurde Gross Primarius (Leiter) der 2. Psychiatrischen Abteilung sowie des Neurohistologischen Laboratoriums der „Baumgartner Höhe“, wo sich die seit 1954 histologisch untersuchten
        und mit neuen Protokollnummern versehenen Gehirne befanden. In seiner 1958 gemeinsam mit Elfriede Kaltenbäck erstellten und in der Wiener Klinischen Wochenschrift veröffentlichten Arbeit
        „Die intrauterine Zerebralschädigung als ätiologischer Faktor bei angeborenen, hochgradigen Schwachsinnszuständen“ rühmte er die Größe seiner Hirnsammlung, ohne dabei auf deren Entstehen
        zu verweisen:[6]

        „Dank eines eigenen, größeren, anatomisch auswertbaren Materiales, das uns in erster Linie von der Prosektur der Heil- und Pflegeanstalt „Am Steinhof“ zur Verfügung gestellt wurde […],
        besteht die Möglichkeit, verschiedene dieser Fragen auch vom Standpunkt des Neuropathologen aus zu bearbeiten […] Untersucht wurden bisher 546 Gehirne von Kranken, die mit der klinischen
        Diagnose eines angeborenen oder im Laufe der ersten drei Lebensjahre erworbenen, höhergradigen Schwachsinns (Idiotie) mit oder ohne neurologische Ausfallserscheinungen verstarben.
        Im Vergleich zu den von Benda, Malamud und Meyer bearbeiteten Hirnsammlungen ist unser Material das größte und zugleich auch so ziemlich auslesefreieste dieser Art.“

        Für seine Forschungen an den Kinderhirnen wurde er 1959 mit dem Theodor-Körner-Preis ausgezeichnet.[2]

        Auf Anraten von Erwin Stransky war er ab 1960 als Gerichtsgutachter für Neurologie und Psychiatrie tätig und begutachtete zahlreiche prominente Fälle, wie etwa die Angeklagten der
        so genannten Uni-Ferkelei, Günter Brus, Otto Muehl und Oswald Wiener. Er wurde zum meistbeschäftigten Gerichtsgutachter Österreichs und erstellte allein bis 1978 rund 12.000 Gutachten.
        Nebenbei betätigte er sich noch als Pharmatester. Allein zwischen 1958 und 1968 testete er 83 verschiedene Präparate, die oft direkt aus dem Tierversuchslabor kamen, an jeweils mehr als
        100 Patienten, so auch das mit schweren bis tödlichen Nebenwirkungen aufwartende Medikament Clozapin, über das er schließlich die Worte „Gemessen an der Art des Krankengutes war schon
        im Vorherein ein nur bescheidener Therapieerfolg zu erwarten“ verlor.[6][2] Zugleich war Gross Ansprechpartner für die Richtervereinigung, wenn es um die Organisation von Seminaren zur Schulung von
        Richtern ging, und er hielt den Kontakt zur Universität, genauer gesagt zu Franz Seitelberger, aufrecht. Darüber hinaus wurde Mitte der 1970er-Jahre die Strafrechtsreform Christian Brodas
        umgesetzt, die zu einer wesentlichen Aufwertung der Funktion des Gerichtspsychiaters führte. Berater Brodas waren dabei der Psychiater Willibald Sluga, die beiden ehemaligen SS-Mitglieder
        Gerhart Harrer und Franz Seitelberger sowie Heinrich Gross.[1] Im Jahr 1971 engagierte er sich im Wiederwahlkomitee für Bundespräsident Franz Jonas.

        • @Watergate
          Ok, was möchten Sie uns jetzt mit diesem alten Hut, diesem “G’schichtl” hier herargumentieren? Dass die schwarzen die besseren “noch nicht Entnazifizierten” sind, weil sie mit den Effen im zeitgemäßen Neoliberalismus den Sozialstaat zertrümmerten? Lernen’S mal Geschichte, guter Mann, um zu erfahren, in !welchem Lager die industriellen Nazi-Restbestände in einen kapitalistischen Wiederaufbau gebracht wurden – und überwiegend nur jene nämlich… Für ein sozialstaatliche Reformen brauchte es Kreisky – ja mit FPÖ Hilfe – um den Reaktionären noch immer Dollfüsslern mal für eine Dekade das Ruder aus der Hand zu reissen, um eine gewisse Homogenität ins Volk zu bringen (zB das Recht auf freien Bildungszugang)…

          • Wenn man in einen Argumentationsnotstand kommt, ist das berühmte Zitat von Kreisky zum Journalisten Brunner 1981 schnell zur Hand, nur Kreisky war zu diesem Zeitpunkt schwer Nierenkrank (Blutwäsche) und äußerst gereizt,ja das Lernens Geschichte wird immer von Sozialdemokraten gerne genommen, wenn roter Schaum vorm Mund das Schreiben und das Argumentieren beeinträchtigen. Ein schönes Zitat haben Sie noch vergessen „Mir sind ein paar Milliarden Schilling Schulden lieber als ein paar hunderttausend Arbeitslose.“

        • Ganz Österreich hat nie die Nazizeit aufgearbeitet, natürlich hat so ziemlich jede Gruppierung hier das selbe Problem. Und ja das ist etwas schlechtes und schamvolles, aber dafür hätten seit 1945 der Größteil der Bevölkerung Verantwortung übernehmen müssen, und das ist in Ö nach wie vor etwas wogegen Leute auf die Barrikaden gehen.

          Aber gut zu dem Sinnerfassenden lesen:

          “Das der Asylstrom nach Österreich auch eine Religion mit sich gebracht, die mit unserem Rechtssystem auf dem Kriegsfuss steht” & “Islam ohne Scheuklappen annähern, und sich klar und deutlich von dieser Religion distanzieren” <- Das ist Islamophobie (Wikipedia: "eine grundsätzliche und pauschalisierende Feindseligkeit gegenüber Muslimen") UND Ausländerfeindlichkeit (Unterschied wird als Bedrohung gesehen)

          Die Ignoranz hab ich eigentlich direkt Erläutert mit der kompletten Falschdarstellung dieser Koranpassage. Aber ich denke, deswegen auch diese Textwand um abzulenken.

          • Eine Religion, die in Ihrer Kern DNA Gewalt gegen Andersgläubige Andersdenkende beinhaltet ist mit unserer geltenden Rechtsordnung nicht vereinbar. Vielleicht machen Sie sich die Mühe
            und lesen die Jerusalem Post,was dieser islamistische Ableger Hamas in Israel 1400 Zivilisten angetan hat. Auch Hamed Abdel Salmed den Ägyptischen Journalisten kann ich Ihnen
            wärmstens empfehlen.

      • wird nicht: JEDER 14. Wiener bezieht Sozialhilfe!
        SECHZIG PROZENT davon sind NICHT ÖSTERREICHER!
        Die Zahl der „Schwarz“ in Wien lebenden Personen beträgt mehr als 50 000!
        das wyrd nicht

  5. Solange alle der SPÖ andichten, sie wäre für Armutsimmigration und sie sich nicht aktiv davon abgrenzt, solange wird’s keine Wahlerfolge regnen.

    • Niemand dichtet der SPÖ Armutsimmigration an, ganz im Gegenteil, die Roten Genossen haben mangels Integration Ghettos geschaffen, aus denen Armut und Gewalt emigrieren! Willkommenskultur und Multikultur waren ebenso utopische Visionen, deren Scheitern vorhersehbar war! Dieses in Wien, sozialistische Scheitern gipfelt mittlerweile in offenen Rufen nach einem Gottesstaat!

      • Naja, aber ist der Rassismus und Ausländerhass in Österreich wirklich die Schuld der SPÖ und der Immigrant*innen?
        Oder eher der Parteien die ihn schüren und davon Profitieren?

        Ich weiß ja nicht ob sie in Wien wohnen, aber ich hab noch nie solche offenen Rufe gehört, und nur weils manche behaupten, macht es das nicht wahr

        • Nie gehört, manche Ursachen lassen sich eventuell medizinisch klären?
          In ihrer persönlichen Wahrnehmung haben sie leider auch meine Aussage nicht gehört!
          Von Ausländerhass war nicht die Rede! Das ist ihre Unterstellung!
          Ich spreche von Haß gegen die Österreichischen Bürger, vom Haß gegen unsere jüdischen Mitbürger und vom Haß gegen unsere Kultur!
          Dieser Haß gipfelt in Gewalt und unüberhörbare Rufe nach einem Gottesstaat! Es ist der immanente fundamentalistische Haß gegen Alle nicht Muslime.
          Ja, sogesehen bin ich „Ungläubiger“.

          • Solch ein Hass kommt nicht von irgendwo, und Österreich hat immer schon gut bewiesen, dass alle die anders sind Verachtet werden. Und jetzt zu behaupten das Muslim*innen von Natur aus Hasserfüllt sind und nur hier sind weil sie uns alle so sehr hassen – was sie sehr wohl mit ihren Aussagen über Hass behaupten – wäre schon eine sehr klare Aussage. Und Antisemitismus ist leider auch in ganz Europa tief in der Kultur verankert und ist nicht etwas das erst plötzlich mit Immigration aufgetaucht ist.

            Ich frage auch gern nochmal, da sie mir keine Antwort auf meine Frage gegeben haben, WO hört man diese Rufe nach einem Gottestaat? Wo gibt es Gewalt gegen Österreicher weil sie Österreicher sind?

          • ~50% in unserem Land genügt es schon, Behauptungen übertrieben aufzustellen, um diese Meinungen als Tatsachen zu verkaufen. Sie werden auf Ihre Fragen also keine Antwort(en) erhalten. Es wird ganz besonders rechts der Mitte inzwischen nur mehr mit vorverurteilten “Meinungen” bzw. polarisierenden Stereotypen gearbeitet, um “etwas”, was nicht existent ist, in eine “Angst” vor dem ungewiss noch Kommenden zu transformieren. Das aber ganz gewiss! – und ZACK ist es gefühlt nicht nur schon da, sondern WAR es auch schon immer da, was rigoros nun abzuwenden gilt! (Effen “be-schützen” davor zB mit einem “Volkskanzler”) So wird dieses “Pferd” ewig geritten und sorgsam gepflegt, obwohl man es vorgeblich loswerden will… Mit dem Thema Migration kannst du Alles und Jeden diskreditieren, kannst es Allem umhängen – hierzulande wenigstens.

          • Wird nicht, Sie verlangen zuviel für Heute! Für Kreisky handelten manche Genossen unter der Tuchent, Heute gibt es nur mehr wenige, die ihr Wissen und auch ihr Gewissen mit dem Roten Parteibuch zudecken.

            Einen Genossen, der im flachen Schrebergarten sitzt, davon zu überzeugen, daß die Erde weder so flach wie sein Schrebergarten, noch eine Scheibe ist, halte ich nicht für möglich.
            Da müßte ich mein Wissen über die Evolutionstheorie erst gegen das Rote Parteibuch eintauschen und Darwin abschwören.
            Trotzdem, eine passende Leseempfehlung für Sie.
            „Die Stadt der Blinden“ José Saramago

        • @wyrd
          Los einmal zu: Hass ist halt jetzt nicht verboten und jemanden nicht zu mögen auch nicht. Was soll die ewig- dämliche Diskussion?
          Immerhin werd en Sie ja auch nicht gezwungen Nazis od. dgl. zu mögen.
          Deshalb rate ich Ihnen halt an jetzt nicht über die Stränge zu schlagen, denn selbst die SPÖ und der Sonnenkönig sind nicht frei vom Nazi- Getue.
          “Ausländerhass” ist kein Alleinstehungsmerkmal von irgendwelchen glatzköpfigen Skinheads.
          Oder wie erklären Sie sich diesen “Ausländerhass” gerade in SPÖ- dominierten Zeiten. Oder Waldheim. Oder den ehem. Nazis die in die SPÖ voller Jubel angeworben wurden?

    • Top wieder mal! 👍 Danke!
      (Stimme zu: Diese herumgereichten Hurenkinder der Politik – borgte mir diesen Begriff aus authentisch überlieferter Quelle aus – haben dieser Tage viel zu tun, um ihren Status als solche gebührend zu rechtfertigen… Was ist Politik hierzulande? -> Subventionierte Meinungs-Freiheit zur Fakten enthobenen Meinungs-Mache. Tatsachen / Realität(en) sind da Gift.)

  6. Bablers „Visionen“ gehen an der Realität vorbei und sie werden von der gescheiterten und größten Roten Landesorganisation konterkariert! Mit der Eskalation der über viele Jahrzehnte von den Wiener Genossen betriebenen Versäumnisse ist Babler chancenlos!
    Wahrscheinlich kennen Sie den Inhalt des Roten Wunschkataloges, im gestrigen Report Interview war jedenfalls nicht ein Wort zu einer aktiven Umweltpolitik von Babler zu hören. Um dieses Thema zu besetzen, sich klar zu positionieren, bräuchte es keine Visionen. Handlungen mit einer klaren Vorgabe für Industrie und Wirtschaft wären angesagt!
    Sie hatten übrigens recht, Doskozil wäre tatsächlich der bessere Kandidat gewesen!

    • Sorry, Verwechslung, wer mit Gross, Lugner, Westenthaler, Mölzer, … in den Fellner Medien vertreten ist, kann dann auch schon mal verwechselt werden. Denke es war Genosse Cap, der Doskozil als Heilsbringer favorisiert hatte!

        • Zuhören ist das Eine, gerne Lesen das Andere!
          Wo haben sie gelesen, daß Cap die SPÖ retten könnte?
          Neben dem realpolitischen Versagen der Wiener Genossen eskaliert auch die Gewalt in der Stadt!
          Die Genossen haben Wien zum Schiefen Turm Österreichs gemacht. So wie beim Turm von Pisa wird es generell keinen Roten Parteichef geben, der diese Schieflage noch gerade rücken könnte. Auch das Desaster der Roten wird weiter eskalieren!

          • @ Geschobelt
            Ähm…ich habe explizit von zuhören (oe24) geredet und bin für mich selber (“bin der Meinung”…) zum Schluss gekommen das Cap einer de letzten(Kreisky -Ära) der die SPÖ noch retten kann.
            Es gab halt schon keine einzige Ära in der sich diese brün-müllartige Seuche sich je auf Rote übertragen hätte.
            Und ja, Vienna=Shit.

  7. Geh bitte…. Die SPÖ hat weniger Probleme als ihr angedichtet werden.

    ÖSTERREICH hat ein Problem. Und es wächst zu einem unlösbaren Problem aus, wenn wir nicht schleunigst einen roten Kanzler haben.

    • Das rote Projekt Wien ist jetzt halt nicht gerade sooo ein tolles Modell das man vorzeigen sollte oder finden Sie so wie ich, dass die jahrelange brüne Handschrift, daran schuld ist?

      • Was genau passt nicht an Wien als Modell? Und jetzt bitte nicht mit irgendwelchen halbschwindeligen Ausländer Argumenten kommen!

        Die Grünen mit Nazis vergleichen ist auch schöne Hirngymnastik, nur so nebenbei 😉

          • @Sig
            🥱
            Noch immer warte ich vergeblich auf die Konsequenzen Ihrer großschnäuzigen Ankündigung.
            Das finde ich pers. jetzt nicht sooo schlimm weil es für Sie und Ihre Lieblingsorganisation- der Hamas- bezeichnend ist.

        • @wyrd
          Immerhin hechelt der vlbg Krankheitsminister nahöstlicher Neonazis nach.
          Zumindest macht sich die Benko-Islam-Bosna nix daraus. Warum auch? Im Notfall kann die es ja so machen wie die hergekommen ist: Einfach flüchten.
          PS: Sind Süffl und Pekic noch beim Familienbesäufnis oder wird jetzt Benko- Kakao getrunken?
          Brüne sollten jetzt halt schon obacht geben was sie sagen.

Kommentarfunktion ist geschlossen.

Jetzt: der Pilnacek Laptop!

Denn: ZackZack bist auch DU!