Samstag, Februar 24, 2024

Kein Feuerwerk, kein Feuerbach

Statt eines Jahresrückblicks oder einer Vorschau auf 2024: Die Regale, in denen früher Hoffnung und Optimismus angeboten wurden, sind leer. Macht nichts! Ich mache mir meine Hoffnungen selber.

Im vergangenen Jahr habe ich unter dem Titel So wird es gewesen sein anstatt eines Jahresrückblicks eine Vorschau auf das Jahr 2023 gebracht. Dieses Jahr unterlasse ich es: Die Realität hat sich leider nicht an meine Vorgaben gehalten.

In den Feuilletons, in Gastbeiträgen von Philosophinnen und Kommentatorinnen lese ich überall von der Verelendung von Hoffnung, Glaube und Vertrauen. Solche Artikel kann man dieser Tage wahrscheinlich schon mit KI-Writern generieren. Ich lese meistens ein oder zwei Absätze davon und lasse es dann sein. Warum soll ich das lesen? Warum soll ich es hinnehmen, dass mir jemand im Grunde – getarnt als Befund der gegenwärtigen Situation – zuruft: »Die Zeit, in der du lebst, ist scheiße!«

Ein Tag folgt dem anderen

Es ist heute sogar üblich, zum Verfassen solch fatalistischer Sinnlosbefunde aufzurufen. Wettbewerbe werden ausgeschrieben, die Motti vorgeben wie: Gesellschaft im Wandel. Wann war denn die Gesellschaft nicht im Wandel? Christian Morgenstern hat sich schon vor mehr als einem Jahrhundert darüber lustig gemacht. Er schrieb: »Wir leben in einer bewegten Zeit. Ein Tag folgt dem andern, und neues Leben sproßt aus den Ruinen.«

Die Menschen litten, so lese ich, unter Krieg, Teuerung und der Zerstörung der Umwelt. Und ich frage mich: Leiden nicht die Menschen, die heute in einem Krieg sterben, verletzt oder vertrieben werden, ein wenig mehr unter diesem Krieg, als jene, die trotz ihres Leidens darunter, einen Artikel darüber verfassen und publizieren können? Wäre es nicht an der Zeit, angesichts der Erkenntnisse zu Taten zu schreiten? Seltsamerweise unterbleiben diese Taten nicht nur, sondern das Engagement für Frieden, für die Opfer von Krieg, Hunger und Vertreibung und das Engagement für den Umweltschutz sind heute stark rückläufig. Was stört uns also an unserer Zeit? Wir selbst sind die Störung.

Der zufriedene Burger

Ist es nicht in Wahrheit so, dass eine große Mehrheit der Bürger zufrieden damit ist, sagen zu können, dass es anderen schlechter geht? Heimlich laufen sie in ein sogenanntes Fast-Food-Restaurant, bestellen einen Burger und beißen hinein, wie ihnen das der Kanzler aufgetragen hat. Sind sie nicht auch mit diesem Kanzler zufrieden und signalisieren damit allen kommenden, aufsteigenden und werdenden Politikerinnen und Politikern, dass sie mit noch viel unfähigeren, intellektuell noch viel armseligeren und noch viel ideenloseren Kanzlern in der Zukunft ebenfalls zufrieden sein werden?

In Zeiten wie diesen, in denen ein Tag auf den anderen folgt, hat ein Jahresrückblick vermutlich zu wenig individuellen Zuschnitt – und erst recht eine Vorschau auf das nächste Jahr. Die sehr sehr alte Botschaft, dass der Einzige ohnehin nichts verändern kann, die damit verbundene Quasi-Aufforderung zum Rückzug aus dem politischen Denken und Handeln, ist die Botschaft autoritärer Systeme, in denen natürlich sehr wohl etwas geschieht, was Veränderungen bewirkt.

Politik braucht Ideologie

Die positive Bewertung von ideologiebefreiter Politik, von der man heute immer wieder liest, ist ja in Wahrheit nur die Bekräftigung einer bestimmten Ideologie, die alle anderen Ideologien bekämpft. Wenn heute jemand sagt, die Kategorien links und rechts gäbe es längst nicht mehr, dann ist dieser jemand ein Rechter. Punkt.

Ganze Weltanschauungen und Ideologien sind aus unserem öffentlichen Leben verschwunden. So wie sie verschwunden sind, wird auch die Kultur, der progressive Geist in Literatur, Musik und Kunst, verschwinden. Sie wird kleiner werden, belächelt werden und bald wird man feststellen, dass sie niemand braucht, weil »niemand sie will«. Das ist eben die Hegemonie von Kommerz und Kapitalismus, die beweisen können, dass alle Menschen nur sie wollen, wenn es einfach nichts mehr anderes gibt.

Wir brauchen Ideologie

Politik braucht Ideologie. Wir brauchen Ideologie. Das Bild von einer Gesellschaft, die wir sein wollen, hängt davon ab, wie wir selbst sind. Auch und sogar der Gottesbegriff. Ludwig Feuerbach schrieb: »So wie der Mensch aus einem nur physischen Wesen ein politisches, überhaupt ein sich von der Natur unterscheidendes und auf sich selbst sich konzentrierendes Wesen wird, so wird auch sein Gott aus einem nur physischen Wesen ein politisches, von der Natur unterschiedenes Wesen

Anstatt eines Jahresrückblicks stelle ich also Fragen für 2024: Sollten wir nicht damit beginnen, in den Kriegen dieser Welt als Vermittler aufzutreten und auf diplomatischem Wege Gespräche zwischen den Konfliktparteien auf den Weg zu bringen und die Einstellung der Kampfhandlungen zu erwirken? Sollten wir angesichts der rasenden Teuerung in Österreich nicht jenen Menschen, die ernsthaft in Schwierigkeiten sind, helfen, wieder auf eigenen Beinen zu stehen und so auch wieder optimistischer zu werden? Sollen wir Umweltschutz weiterhin nur als einen Anlass für Plakatsprüche halten oder doch endlich die zum Vorbild nehmen, die aktiv auf die Probleme, die wir haben, hinweisen, anstatt sie zu Terroristen zu erklären?

Kraft für den Kampf

Nein, das alles geht nicht. Ja, das alles ist naiv. Wenn die Menschen kein Brot haben, dann sollen sie eben Burger essen. Der österreichische Kanzler hat mit seinem Marie-Antoinette-Zitat bewiesen, dass er kein Demokrat ist. Wusste ich schon vorher. Wenn die Demokraten dieses Landes die Demokratie in diesem Land erhalten wollen, werden sie sich zusammentun müssen. Sonst tun sie das, was allen faschistischen Systemen den Weg geebnet hat: Eine größere Mehrheit fraktioniert sich und macht damit einer kleineren Mehrheit Platz.

Es wird ein Jahreswechsel ohne Feuerwerk und Feuerbach. Trotzdem möchte ich mir nicht zurufen lassen: »Die Zeit, in der du lebst, ist scheiße!« Man hat nur ein Leben. Zeit ist kostbar. Es gilt, etwas daraus zu machen, auch wenn man in einer Gesellschaft lebt, die versucht, einem die Wege zu versperren. Dagegen gilt es zu kämpfen. Ich wünsche allen, die etwas vorhaben, die etwas tun wollen, auch im Jahr 2024 Kraft für diesen Kampf.

Titelbild: Miriam Moné

Daniel Wisser
Daniel Wisser
Daniel Wisser ist preisgekrönter Autor von Romanen und Kurzgeschichten. Scharf und genau beschreibt er, wie ein Land das Gleichgewicht verliert.
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38 Kommentare

  1. Ich weiß jetzt nicht, ob die Zeiten jemals anders waren, ich denke nicht. Wir haben es nur auf unserer Insel der Seligen nicht mitgekriegt und das hat sich halt jetzt mit der Pandemie und dem Ukrainekrieg verändert. Spätestens seit die Folgen des Klimawandels nicht mehr zu übersehen sind, schwant es vielen Menschen, dass die Party endgültig vorbei ist. Satt, träge und wohlstandsverwahrlost hat man aber wenig Lust zu kämpfen, auch weil man es nicht gewohnt ist. Viele strecken deshalb alle Viere von sich und bezeichnen den jetzigen Zustand als scheiße und nicht mehr zu retten. Es gibt aber auch viele Menschen, die sind des dauernden Kampfes einfach auch schon müde. Dieses mitunter jahrzehntelange Anrennen gegen Windmühlen, nur um dann zu sehen, wie die realitätsverweigernde Mehrheit irgendwelchen Marktschreiern hinterherhechelt. So gesehen finde ich auch, dass momentan echt alles scheiße ist, besonders wenn ich an das nächst Wahljahr denke.

  2. Denkmalschutzgesetz reformiert.

    Der Entwurf sei „über weite Strecken hochproblematisch, teilweise krass verfassungswidrig und für einen zeitgemäßen, demokratischen Denkmalschutz ungeeignet“.

    Aus dem zuständigen Institut der Universität Salzburg kommen ebenfalls scharfe Töne. Die Novelle würde die Arbeit von zum Beispiel Heimatforschern und -forscherinnen erschweren und ihre Tätigkeit kriminalisieren. Die Rechtsfachleute des Landes Salzburg hielten fest, dass gemäß der Formulierung eine Ablichtung durch einen Touristen per se nicht verboten wäre, die Ablichtung eines archäologischen Denkmals durch einen Wissenschaftler hingegen schon.

    Der Entwurf stammt aus dem Kulturministerium unter Vizekanzler Werner Kogler (Grüne).

    https://orf.at/stories/3344006/

    Wenn Lulus und Huren regieren….

    • Sollte dieser Entwurf bedeuten, dass der in Österreich völlig zahnlose Denkmalschutz endlich einmal etwas mehr Biss bekommt, wäre das sicher positiv. Davon abgesehen, lehnt sich dieser Entwurf so weit ich das überblicke sehr an die seit heuer neu in Kraft getretenen Gesetze in Bayern an. Hier müssen z.B. Oberflächenfunde sofort kartografiert und gemeldet werden (was mittels GPS problemlos möglich ist). Was das Gehen mit Metalldetektoren betrifft, war das ohnehin schon immer ein Problem weil ja ziemlich klar ist, was man damit sucht und damit auch, dass solche Funde eher sehr selten beim zuständigen Denkmalamt landen.

  3. Noch immer gibt es keine plausible Erklärung warum in Österreich und Deutschland (wenngleich auch ein wenig weniger als in Österreich) die Inflation um so viel höher war, als in den anderen europäischen Ländern?

    Nur ein wichtiger Punkt dafür war und ist weiter, dass es keine richtige Mietpreisbremse gab und für freie Mieter weiter gibt?
    Das war nicht nur ein großer ebenfalls unerwähnt gebliebener Brocken bei den Verhandlungen im Handel, sondern zumindest aus meiner Sicht vor allem dem Fall Benko geschuldet und gehört deshalb dort bei den Untersuchungen mit ins Boot??? (Aber sind die Auswirkungen daraus noch weit in die Zukunft hinein weiter schädigend – deshalb müssen auch nach einem beendeten Strafverfahren nur bezüglich dieses Immoskandals die zahlreichen Schädiger auch für diesen Schaden privat haften und der ist wahrlich nicht mehr klein…)

    • Bitte bleiben Sie anderen Teilnehmern gegenüber höflich und posten Sie nur Relevantes zum Thema. Ihre Kommentare können sonst entfernt werden.

       

      • “Zum Posten nur zum Thema”: – Zitat ihre Überschrift:
        “Statt eines Jahresrückblicks oder einer Vorschau auf 2024: Die Regale, in denen früher Hoffnung und Optimismus angeboten wurden, sind leer. Macht nichts! Ich mache mir meine Hoffnungen selber.”

        Ich habe die leeren Regale auch der Turboinflation gegenüber stellen wollen udn wie es weitergeht? – Wenn das ein Fehler war, dann muss ich ich entschuldigen, könnte aber einen solchen auch zukünftig nur schwer ausschließen, aber werde versuchen zukünftig im Vorspann meine Interpretation dieser Thematik vielleicht noch einzuleiten und besser beschreiben?

        Zumindest aus meiner Sicht haben ich immer versucht höflich zu sein, auch wenn ich aber selber mehr als nur unhöflich angepinkelt wurde und das mehr als nur einmal und das sehr weit unter der Gürtellinie und immer ohne irgend einer Hilfe des Hauses und darf ich dazu auf die Historie in diesem Forum verweisen und gerne bemühen.
        Sie müssten mir deshalb hier auch ganz konkret mitteilen, was sie meinen, damit ich ihre Kritik auch wirklich nachvollziehen kann?

        • So wie mindestens schon einmal geben sie nun keine Antwort mehr?
          Finden sie das fair?
          Um was geht es ihnen eigentlich ganz konkret?

          • @VernichterderUrgewalten 8:27
            …nach dem das weitere Posting beantwortet wurde, muss ich zumindest davon ausgehen, dass auch meines gelesen wurde… – aber natürlich ist keine Antwort auch eine Antwort, wenngleich VIELLEICHT auch eine nicht so höfliche Antwort?

      • Was man anderen empfiehlt, könnte man auch selber einhalten. Von wegen höflich etc.

  4. | Ist es nicht in Wahrheit so, dass eine große Mehrheit der Bürger zufrieden damit ist, sagen zu können, dass es anderen schlechter geht? |

    Ja, weil es kultureller “Common Sense” wurde in den letzten 10.000 Jahren, seit “Zivilisation” den Menschen arbeitsteilig dazu verführte, sich zu de-naturieren, sich aus dessen Kreisläufe zu stellen. Seine animistisch beseelten Gottheiten mit einem aufgezwungenen monotheistischen (vermenschlichten) damit tauschen musste. Sich seiner Demut im Erkennen der (Mit)Verantwortung als ein winziger Teil im Kreislauf der (natürlichen) Schöpfung damit entledigte. Um Ressourcen “vorrätig” auszubeuten, ohne an die Folgen für den Organismus Erde – wo Alles mit Allem in den verschiedenen Biosphären miteinander in Verbindung steht, in- und miteinander in sich selbst “wirkend” – zu denken. Im Anthropozän, jenem Zeitalter, in dem der Mensch zu einem der wichtigsten Einflussfaktoren auf die biologischen, geologischen und atmosphärischen Prozesse auf der Erde geworden ist, sich überhöhte um sich seinem ersonnenen Gott zu nähern, damit “in die Pflicht” zu nehmen und dabei “lernte”, den Planeten für seine “Bedürfnisse” nachhaltig zu verändern. Er baute sich ein System, welches mit dem unnatürlichsten also künstlichsten und zugleich mächtigsten Werkzeug – Geld – am Leben gehalten wird. Nur mehr notdürftig “am Leben”, jedoch nicht zum Überleben geeignet… Nun, 10.000 Jahre später, wo er Erkenntnis wissen-schaftlich soweit jederzeit verfüg- und anwendbar zusammengesammelt hat, um die gröberen Zusammenhänge zumindest an der Oberfläche zu erkennen, wird dieses “Wissen” wieder in Frage gestellt, um seinen Opportunismus wider aller Ratio nicht zu gefährden. Ein Opportunismus, der ihm sein Überleben – die Triebfeder der Evolution – wahrscheinlicher macht(e). Andererseits: Jetzt, wo klar wurde, dass 25% der heutigen 20-30 Jährigen keine Kinder mehr in die Welt setzen werden, wird das mit dem Überleben zumindest über Generationen auch nicht mehr funktionieren. Der letzte “Kreislauf”, der erfolgreich unterbrochen wurde…

    Und genau dafür braucht der Mensch “Ideologie” und erfand sich dazu die Politik. Für sein gewähltes Biotop einer denaturierten Zivilisation. Auch im globalen Maßstab wird die Landflucht immer noch größer, was keine vernunftbegabte Klimapolitik ermöglichen wird. Künstliche Intelligenz soll “dieses Problem”, dass für die Wirtschaftseliten scheinbar immer noch verhandelbar diskutiert wird, zukunftsfähig lösen. Einer “Intelligenz”, die aber immer noch mit menschlich auferlegten Grenzen “zu arbeiten” hat. Logisch: Ein Durchbruch in eine objektive Intelligenz bedeutet automatisch das Ende menschlichen Führungsanspruches, sonst wär’s ja nicht “intelligent”. Bis dahin braucht es also Politik. Am besten bis in jede einzelne Lebensminute hinein in jeden nur erdenklichen Winkel. Politik auf vorgestrigen Gesellschaftsmodellen basierend, die morgige Herausforderungen zu lösen hätte, ferne jeder Innovation, solange nicht “die Richtigen” eine kommerzielle Idee daraus basteln können… Weil Kindern das Spielende, denkfreie Versuchen, ergebnisoffene Probieren auf dem Weg in ihre Sozialisation so früh wie möglich aberzogen wird. Jenen, die es sich à la Einstein bewahren können, wird es aber nicht gedankt. Dabei – und das ist mMn das Paradoxon schlecht hin – lernte der Mensch die !universellen Sprachen Mathematik, Physik, Chemie, welche in jedem Winkel dieses Universums gleichermaßen gelten und ggf. “zu besprechen” wären. Er wird sich halt zuvor selbst ausgelöscht haben. Dem Erdball wird’s wurscht sein. Der kann locker ohne und wie es aussieht NUR ohne ihn – den Menschen…

  5. Daniel Besser-Wisser, oberflächlich wie gewohnt. A bisserl gscheit tun mit einem Feuerbach-Zitat, das völlig zusammenhanglos daherkommt.

  6. im ernst: ich denk mir doch glatt 2024 kann es doch nur besser werden

    wobei

    das haben wir uns nach 2020 gedacht
    das haben wir uns nach 2021 gedacht
    das haben wir uns nach 2022 gedacht
    und das denken wir uns jetzt

    um dann in einem jahr um diese zeit festzustellen:

    im ernst: 2025 kann nur besser werden.

    wobei ich dieses: “früher war alles besser” eigentlich ned hören mag.
    weil –
    das haben immer alle schon so gesagt. seit generationen.
    schon vor 60 jahren haben die kinks gesungen:
    where have all the good times gone

    https://www.hagerhard.at/blog/2016/07/where-have-all-the-good-times-gone/

    • Früher war bestimmt nicht alles besser, es gab aber schon auch Zeiten wo man geglaubt hat, jetzt würde sich alles zum Guten wenden und die Menschen würden endlich gscheiter…1989 war z.B. so ein Jahr.

    • Natürlich war früher nicht alles besser, aber es gab schon auch Zeiten wo man gemeint hat, jetzt wendet sich alles zum Guten und die Menschheit wird endlich gscheiter …1989 war z.B. so ein Jahr.

  7. “Wenn heute jemand sagt, die Kategorien links und rechts gäbe es längst nicht mehr, dann ist dieser jemand ein Rechter. Punkt.”
    Deckt sich mit meiner Beobachtung.

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