Mittwoch, April 24, 2024

Die Tragödie der Judith Butler

Sind Gendertheorie, Queer Studies und der Postkolonialismus völlig entgleist oder gar eine Sackgasse? Eine Ehrenrettung.

Teil 1

Judith Butler hat es wieder getan. Bei einer Debatte in Frankreich meinte die US-Professorin, eine der berühmtesten Intellektuellen der Welt, wir sollten das Hamas-Gemetzel vom 7. Oktober nicht als „Terroranschlag“ und auch nicht als „antisemitisch“ bezeichnen, sondern als „bewaffneten Widerstand“ gegen eine Gewaltherrschaft. Zwar hat sie damit das Blutbad keineswegs gerechtfertigt, immerhin hat sie hinzugefügt, dass wir, auf dieser Basis gewissermaßen, dann diskutieren könnten, ob es eine legitime Form des „bewaffneten Widerstandes“ sei oder nicht. Aber das sind dann schon eher Haarspaltereien. Der erwartbare Aufschrei blieb nicht aus. Schon vor vielen Jahren bezeichnete sie die Hamas, die Hisbollah und andere als „Progressive, auf der Linken, als Teil der globalen Linken“.

Bei aller Gutwilligkeit: da bleibt man nur mehr kopfschüttelnd zurück.

Eine Spielart der kulturellen Linken – oft die „Woken“ oder die Anhänger von „Identitätspolitik“ genannt – sind gegenwärtig sehr im Eck, sie zerlegen sich quasi selbst. Die Nachwehen und Verrücktheiten nach dem 7. Oktober und in Folge des Gazakrieges sind dafür ein Grund, aber nicht der einzige. Es gibt hier drei Gründe:

Der erste Grund

Butler ist gewissermaßen die Ikone der „Gender Theory“ und der „Queer Studies“, die fixe Geschlechteridentitäten dekonstruierten und konventionelle Lebensformen angriffen, das, was man in dieser Denkschule die „Heteronormativität“ nennt. Viele Fans dieser Theorien der jüngeren Generation haben diesem Denken gewisse Breitenwirksamkeit beschafft, aber in den Augen vieler, etwa auch feministischer Zeitgenossinnen, auch massiv „übertrieben“. Das hat schon seit einiger Zeit sehr viel aggressive Ablehnung und Gegenwehr ausgelöst. Im linken Zirkelwesen grassieren neumodische Sprachspiele über „FLINTA“ oder Unfug-Rede über „weiblich gelesene Personen“. Das, so der Vorwurf, führe zu einer Isolation dieser radikalen, postmodernen Linken von den Lebensrealitäten der breiten Masse und schadet der Linken daher massiv. Für Konservative ist die Auflösung von Geschlechteridentitäten sowieso ein rotes Tuch, wir sehen das an den dauernden Triggerdebatten um Transpersonen.

Der zweite Grund

In den auf Fragen von Identität und Lebensformen versteiften akademisch-linken Milieus sind nicht nur Fragen von Queerness en vogue, sondern auch Fragen von „Race“ – wie man in den USA dazu noch sagt – oder, wie man in unseren Breiten formulieren würde von Ethnizität. Im Grunde haben die „Queer“-Theory und etwa die „postkoloniale Theorie“ nicht automatisch sehr viel miteinander zu tun, denn Benachteiligung durch Geschlecht, sexuelle Orientierung und Unterdrückungserfahrung durch Hautfarbe, Herkunft, Ethnizität und Kolonialismus sind an sich ja zwei verschiedene Sachen. Sie haben aber viel miteinander zu tun. Erstens, weil die Aktivistengruppen, die sich in diesen Fragen engagieren, mehr oder weniger die gleichen sind. Andererseits, weil die betreffenden Denkschulen stets beteuern, dass Konflikte rund um Klasse, Sexualität, Geschlecht und Ethnizität miteinander verwoben sind. Sie haben, wie das in akademisch-exaltierten Diskursen nicht unüblich ist, dafür sogar einen eigenen Begriff erfunden, nämlich den der „Intersektionalität“.

Hier wird mit Gigantomanie eine Banalität bemäntelt: Dass nichts auf der Welt monokausal, also nur durch eine Ursache erklärbar, ist und alles irgendwie miteinander verbunden, das ist jetzt nicht die größte Entdeckung seit Entwicklung des kopernikanischen Weltbildes.

Viele Denkschulen der postkolonialen Theorie haben die Ansicht stark gemacht, dass Herabsetzung und Unterprivilegiertheit durch Ethnizität auch dann weiter wirken, wenn rechtlich gesehen formale Gleichheit herrscht, und dass selbst die subtilsten Zurückweisungen eine Form von Gewalt sind. Weiße dagegen seien, selbst wenn sie selbst unterprivilegiert sind, von dieser Gewalt niemals betroffen. In die Seelen von Minderheiten, von Nicht-Weißen, von Zuwanderern gar, schreiben sich die Rassismuserfahrungen als Abfolge von unendlich vielen Verwundungen ein. Und imperiale Unterdrückung ist nicht nur eine Sache aus der Vergangenheit. Machteffekte drücken sich nicht nur in manifester Repression aus. Schon ein scheeler Blick kann ein Machteffekt sein.

Nichts von all dem ist falsch, aber wie wir in der jüngsten Zeit erkennen konnten, kann diese „Theory“ einem dichotomischen Weltbild Tür und Tor öffnen, einer Mischung aus Larmoyanz und Selbstgerechtigkeit, einem Schwarz-Weiß-Denken, bei dem die einen immer nur Täter, die anderen immer nur Opfer sind.  

Der dritte Grund

Diese „Identitätspolitik“, wie sie salopp genannt wird, spaltet. Unterschiedliche Gruppen konzentrieren sich nur mehr auf ihre eigenen speziellen Unterdrückungserfahrungen, mehr noch, es zieht ein konfrontativer Stil ein, der breite Allianzen erschwert oder sogar verunmöglicht. Ein weiterer, nicht unähnlicher Vorwurf lautet: Konflikte rund um Fragen von „Lebenskultur“ werden groß gemacht, aber die großen Konfliktlinien, etwa um materielle Interessen, um Klassenunterschiede geraten in den Hintergrund. Die arbeitenden Klassen sind nicht mehr aktionsfähig, weil sie dauernd um andere Themengruppen herum gespalten werden, etwa: Wie hältst du es mit Transtoiletten? Wie ist das mit dem Gendern? Wie soll man sprechen? Arbeitest du auch ehrlich deine Privilegien als Weißer auf? Hältst du bitte einmal die Klappe, damit auch mehr Unterprivilegierte endlich einmal zu Wort kommen? Eine Klasse, die eigentlich solidarisch agieren sollte, wird permanent gegeneinander aufgebracht.

Ich halte ja alle diese Kritikpunkte an der „Identitätspolitik“ für richtig und teile zumindest einige Aspekte dieser Kritik. Die überzogene Erfindung von dauernd neuen Begriffen ist ein bisschen lächerlich, aber auch noch schlimmer: Sie versucht Zurückweisungen zu bekämpfen, indem sie, oft ohne es zu merken, neue schafft oder zementiert. Wer nicht die gerade angesagtesten Begriffe kennt oder lernt, wird als zurückgebliebener Trottel hingestellt oder geschulmeistert und zurechtgewiesen. Was die einen ermächtigen soll, macht zugleich die anderen runter. Schwarz-Weiß-Denken kann im schlimmsten Fall Gewalt und so etwas wie leninistische Unbedingtheit nach sich ziehen. Und der konfrontative Stil spaltet und verhindert, dass Gutmeinende gemeinsam an einem Strang ziehen, die in Einzelfragen unterschiedliche Ansichten oder Empfindungen haben. Alles wahr.

Nur frage ich mich langsam, ob nicht die Gefahr besteht, dass wir damit auch das Kind mit dem Bade ausschütten.

Denn vieles an Gesellschaftsanalyse und -kritik von Gender-, Queer- und postkolonialer Theorie ist ja nicht nur wahr: Wir können und sollen hinter sie nie mehr zurück.


Teil 2 von “Die Tragödie der Judith Butler” erscheint am 14. März 2024

Titelbild: Miriam Moné

Robert Misik
Robert Misik
Robert Misik ist einer der schärfsten Beobachter einer Politik, die nach links schimpft und nach rechts abrutscht.
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16 Kommentare

  1. Communities und Scientific Communities unterscheiden sich nur in der Tiefe der Betrachtungen, in der Spezialisierung und in der Frage, wovon Gedanken abgeleitet sind. Aber sie sind ihren Communities verpflichtet. Darin unterscheiden sie sich nicht.

    Ähnlich wie bei Thunberg möchte man sagen: Bleib bei deiner Expertise, sobald du dem politischen Communitydruck nachgibst, landest du in einem Feld wo du keine Expertise hast und also keine haltbaren Aussagen treffen kannst. Die Emotion (der Verbundenheit) übernimmt das Kommando und die Aussagen werden falsch.

    Judith Butlers Verdienste sind auf vielen Ebenen gegeben. Und das bleibt unverrückbar. Dass sie sich mit Geopolitik nicht auskennt, dass sie sich mit geopolotischer Machtpolitik nicht auskennt, ist ihr nicht anzukreiden. Niemand kann alles. Es ist einfach nicht zu derlesen, was da abgeht (kein einziger Mensch schafft es alle policy papers zu lesen, die publiziert werden, es ist einfach ein eigenes Forschungsfeld, da muss man 10.000 Arbeitsstunden investieren um sich “Meisterin” nennen zu können), darum die Schweigeempfehlung.

    Ich hab von Judith Butler nicht wenige Publikationen im Handapparat (bei der Hand also). Und das nicht ohne Grund, weil sie eben klare Analysen und Referenzen beherbergen, die eine Ordnung der heutigen Welt ermöglichen. Auch ihre Aufarbeitung von Marx und seine Rehabilitierung ist nachvollziehbar und stringent. Leider gibt es nun das Community-Problem, das wirksam wird. Die Hamas hat sich in den “linken” Communities eingenistet. Das läuft ja auch schon seit zwei Jahrzehnten.

    Was unterscheidet das “Opfer Palästinenser” vom “Opfer Russland”, vom “Opfer FPÖ”? Nichts. Alle diese argumentieren sich in eine Opferrolle hinein, die sich “nur verteidigen” gegen böse Mächte. Bei Palästinenser:innen sind es “böse Kolonialisten”, Russland nennt den “satanischen Westen” und rief schon den Heiligen Krieg aus (kein Scherz, Belege kann ich auch Wunsch nachbringen), die FPÖ wird verfolgt von den “bösen Mainstreammedien”. Dass die Hamas in Gaza eine Diktatur errichtet hat, dass Putin einen faschistischen Staat errichtet hat und dass die FPÖ genau dorthin will, wird ausgespart. Die eigene Aggression wird unter den Teppich gekehrt. Das ist, was sie eint.

    Das “links”-“rechts”-Community-Getue ist anlässlich der geopolitischen Tatsachen (RU will die Weltherrschaft und protegiert sowohl links als rechts in den Demokratien, um maximale Zerrüttung herbeizuführen https://informnapalm.org/ua/merezha-yevropeiskykh-zmi-yaka-staie-inst/) vollkommen daneben. Das sind alte Konzepte, die heute den Gegebenheiten nicht mehr gerecht werden.

    “Lasst euch nicht instrumentalisieren! Tretet aus euren Communities aus, wenn sie euch zu Positionen zwingen wollen, wozu ihr nicht die Expertise habt, sie vertreten zu können. Seid ehrlich!”, möchte man allen zurufen.

    • 👍 heißt ja nicht umsonst, Schuster bleib bei deinen Leisten. Weil man glaubt auf der “richtigen” Seite zu stehen, stellt man Expertisen für alles und jedes aus. Das war in der Pandemie nicht anders und hat schlussendlich zu einer Zerrüttung der Gesellschaft geführt. Leider ist die Politik das denkbar schlechteste Vorbild. Da ist es usus sich mangels Fachexpertise für Irgendwas zum Weltenerklärer aufzuspielen und den Leuten Dinge einzureden, die angeblich von großem Vorteil für sie wären, obwohl es dafür gar keinen Beleg gibt.
      Das nennt man dann Ideologie. Ebenfalls mit den bekannten Folgen, Streit statt fachlicher Diskussion, Zerrüttung der Gesellschaft und in letzter Konsequenz häufig auch Gewalt gegen “Andersdenkende”.

  2. Frage: Diese Frau Butler hat nicht zufällig Fotos von Baader, Ensslin, Mahler und Meinhof im Herrgottswinkel hängen? Getreu dem Motto der Zweck heiligt den Terror und mach kaputt was dich kaputt macht. Solche Leute bieten den Rechtskonservativen/Rechtsradikalen Angriffsfläche und schaden den Bestrebungen der Linken für Frieden, Freiheit und Chancengleichheit.

  3. Bei einer Debatte in Frankreich meinte die US-Professorin, eine der berühmtesten Intellektuellen der Welt, wir sollten das Hamas-Gemetzel vom 7. Oktober nicht als „Terroranschlag“ und auch nicht als „antisemitisch“ bezeichnen.

    Nicht alles was gegen Israel ist ist semitisch wie sie es immer hinstellen. Die radikale Besiedelung nimmt rasend zu und Bibi mit seine rechten Recken baut es weiter massiv aus. Auch der “Gegenschlag” ist keiner gegen Terroristen sondern für mich wie viele andere genozid… Die nutzen die Chance und rotten die Palistinenser Systematisch aus. Es gibt fast nur zivile Opfer, vorwiegend Frauen und Kinder.
    Der Ukrainekrieg hat bis jetzt in zwei Jahre 10000 tote Zivilisten verursacht, in vier Monate in Gaza über 30 000 vorwiegend Frauen und Kinder und das morden geht Systematisch weiter. Da gibt es weder Sanktionen noch Strafen sondern Israel lacht die Welt aus und mordet Systematisch weiter. Solange Israel Palistinenser nicht akzeptiert werden sie verfolgt und unterdrückt …wo sollen sie hin….die ganze Welt sieht bei einem genozid zu….

    • @ surfer
      Und wo sind die Zivilisten Israels sicher vor Raketen der Hamas, der Hisbollah und den Huthis?

    • @Surfer, eine sehr einseitige Sicht der Dinge um nicht zu sagen einfältige. Die Israelis begehen einen Genozid und in der Ukraine tobt ein sinnloser Krieg…..aha.

    • @Surfer

      Die “Siedler-Programme” sind ein Graus. Es sind dies Programme, wie sie alle faschistoiden Parteien vorantreiben. “Alles ist unser”, ist der Slogan, der auf die rechten Parteien in Israel zutrifft, wie auf Trump, wie auf Putin wie auf LePen, wie auf Weidel, wie auf Kickl, wie auf Orban etc. Das ist unbestreitbar, dass Israel Schuld auf sich genommen hat. Netanjahu!

      Nur, die anderen auch. Hamas, Iran, Hisbollah, Huthis sind nicht weniger aggressive Akteure in diesem geopolitischen Kampf. Sie morden, wo es geht, wer ihnen nicht passt. Und das in viel durchdringender Weise als Israel, weil Israel immer noch eine Demokratie ist, da hat niemand vollständigen Durchgriff.

      Vielleicht kann man endlich ins Auge fassen, wer ein Interesse daran haben kann, dass sich alle bekriegen? Ich sehe nur den, der die Weltherrschaft an sich reißen möchte. Nur dieser braucht den Zusammenbruch der bisherigen rechtsbasierten Weltordnung.

  4. Finde es beachtlich wie sie versuchen diese Problematik aus mehreren Perspektiven zu betrachten und sich nie dem Spott bedienen, wie viele Andere die sich jedoch dbz. längst auf eine bestimmte Seite geschlagen haben. Auch ich bin da befangen da ich bisweilen der Ansicht bin dass feministische, wie Forderungen gar nicht übertrieben genug sein können angesichts dessen wie lange Frauen allumfassend demütigend und unerträglich bigott unterdrückt wurden. Das gleiche trifft natürlich ebenso auf den Rassismus, ich erwähne nur Sklavenhandel und versklavung nicht weißer Rassen,

    • Fortsetzung – zu. Doch leuchtet schon auch ein dass es nicht zielführend ist allzuviel Gegenwehr zu erzeugen. Damit ist es oft ein mehr emotionaler Kampf um Gerechtigkeit als ein rational zielführender. Hoffe dass es bald pragmatischer angegangen wird, im speziellen auch wenn es um die Klimadebatte geht.

    • @hr.lehmann
      Und was ist mit dem Sklavenhandel durch die Osmanen und die Araber?
      Da wurden vor allem Weiße versklaft, über Jahrhunderte in einem unvorstellbaren Ausmaß und es wird nonchalant immer schön unter den Tisch gekehrt.
      Denken sie nur an die Janitscharen!

      Bis zu den Römern und den Mongolen zurückzukehren erspare ich uns.

      Zudem werde ich nie verstehen, was Schwarze in den USA dazu treibt, den Islam und arabische Namen anzunehmen, denn das waren ihre Sklavenjäger.
      Vielleicht Unbildung (Nullbildung)

      Auch das wird unter den berühmten Tisch gekehrt
      Frage mich langsam wie es darunter aussehen mag …

  5. Also ehrlich, Manipulationsversuche von Menschen die meinen sie hätten Einfluss…. Man muss sich das nicht geben.

    Es wird immer wichtiger werden das eigene Wertesystem möglichst bewusst wahrzunehmen, wenn notwendig zu hinterfragen und sich in Unterscheidungsfähigkeit zu üben. Trotzdem bin ich überzeugt, dass es jede Menge Menschen gibt, die sich von so depperten Hirnverdreher/innen nicht beeindrucken lassen und sich selbstsicher wappnen vor Angriffen dieser Art. Ich glaub schon dran, dass man es spüren kann, was ein Schmarrn ist und was nicht. Und nur weil jemand einmal in den Himmel gelobt wurde, heißt das noch lang nicht dass künftig alles gut und gscheit ist, was aus seinem Mund kommt. Dieses andauernde Hypen von “Vordenkern” find ich ohnehin bedenklich….

  6. Die Hamas ist eine Terrororganisation und schuld am jetzigen Zustand in Gaza.
    Netanjahu ist ein anderes Kapitel…der muss inkl. seiner rechten Gesinnungsgenossen weg.
    Und ja…..ich würde mich als links bezeichnen.

    Das sich jetzt viele Rechte auf die Seite Israels schlagen, zeigt nur die Flexibilität des rechten Xsindls.

    Und nicht zuletzt: Putin hat gute Kontakte zur Hamas, wie User ” Plot_in” schon richtig beschrieben hat, auch der Sultan beherbergt Hamas Führer in der Türkei.

    • Deiner Logik zufolge müsste das “rechte Xsindl” sich auf die Seite der Hamas schlagen. Tut der Großteil aber nicht. Da tummeln sich seit langem schon die Linken. Den Putin mögen sie wiederum nicht. Seltsam. Übrigens ist der Antisemitismus kein Alleinstellungsmerkmal der Rechten, aber das wissen Sie genau. Der Türkenführer beherbergt und mag alles was islamistisch ist, ebenso wie die hiesigen Linken. Alles recht seltsam…

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