Donnerstag, April 25, 2024

Lackmustest, arschknapp

Immer noch läuft einem der kalte Schweiß den Rücken hinab, wenn man bedenkt, wie knapp es der österreichischen Demokratie an den Kragen gegangen wäre, mancher Sportkommentator würde sagen: arschknapp.

Der Gradmesser einer freien Gesellschaft ist immer die Pressefreiheit. Und die Freiheit der Künste. Eine Art weiterer Lackmus-Test ist jene Art, mit der über Minderheiten gesprochen wird und wie es mit ihren Rechten aussieht.

Putins Russland hat alle diese Lackmustests alarmierend eindeutig absolviert, beginnend mit der Hetze gegen Homosexuelle, damals als kleiner Probeball, wieviel der Westen so zu schlucken bereit wäre. Es zeigte sich, dass diese Verfolgung auf ein seltsam indifferentes westliches Desinteresse stieß, und so ging es in Russland weiter und weiter mit Entmenschlichungen politischer Gegner, der Entwertung demokratischer Rechte, der Beschneidung der Presselandschaft, ein Vorgehen übrigens, das Victor Orban mit Freude übernommen hat und wohin Österreich sich unter Sebastian Kurz gerne bewegt hätte, wäre nicht dieses Ibiza-Ding dazwischengekommen.

Immer noch läuft einem der kalte Schweiß den Rücken hinab, wenn man bedenkt, wie knapp es der österreichischen Demokratie an den Kragen gegangen wäre, mancher Sportkommentator würde sagen: arschknapp. Immerhin wurde man in Österreich noch nicht wegen Majestätsbeleidigung verhaftet, wenn man an Sebastian Kurz Pinocchiöses vermutete. Kabarettisten wie Florian Scheuba können allerdings ein Liedchen davon singen, wohin Satire zu Post-Kurz-Zeiten führen kann, nämlich zu mehreren Gerichtsrunden. Wie gesagt, Lackmustest, auch hier.

Nun geht der Zar im Kreml noch einen Schritt weiter. In Russland wurden Kunstschaffende erneut unter Druck gesetzt, mit Razzien überzogen, verhört. Manche gingen an die Öffentlichkeit, andere zogen sich aus Sorge um die Sicherheit ihrer Familien zurück. Kritische Intellektuelle wie der Autor Michail Schischkin und sein Kollege Wladimir Sorokin oder die Autorin Maria Stepanova und Ljudmila Ulizkaja sind längst in ihrem deutschen beziehungsweise schweizer Exil angekommen. Eine zweite Fluchtbewegung wird kommen wie das Amen im Gebet, denn Russland ist ein Unrechtsstaat geworden. Und die Frage, wie Europa nun mit dem Unrechtstaat umgehen soll, ist immer noch nicht so ganz beantwortet. Auch an Österreich gibt es diesbezüglich viel zu kritisieren, aber immerhin mussten jetzt zwei Botschaftsmitarbeiter das Land verlassen. Der Verdacht lautet auf Spionage. Das dürfte nur die Spitze des Eisbergs sein. Der Gipfel der Frechheit wurde allerdings schon bestiegen: von der ehemaligen Außenministerin mit dem Knicks, Karin Kneissl. Diese feiert die Wahlfarce des Zaren ausgerechnet mit dem Hohelied auf die Freiheit der auf Pferderücken anrückenden Wählern in Burjatien. Das ist jenes Land, das den Zaren zuverlässig mit Kanonenfutter für die Ukrainefront (die man nicht Front nennen darf, wenn man in Russland nicht verhaftet werden möchte) versorgt.

Titelbild: Miriam Moné

Julya Rabinowich
Julya Rabinowich
Julya Rabinowich ist eine der bedeutendsten österreichischen Autorinnen. Bei uns blickt sie in die Abgründe der Republik.
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37 Kommentare

  1. Sehr geehrte Frau Rabinovich, mit dem unsäglichen Kurz stimm ich Ihnen voll umfänglich zu, der hat wirklich nach der Macht gegriffen.

    Jedoch war dieser Machtrausch nicht mit Ibiza vorbei, denn 2020 gings erst richtig los, mit freundlicher Unterstützung dieses Mal von den Grünen, die in Sachen Unterdrückung von Minderheiten
    (Wer in dieser Zeit zu den Ungeimpften gehörte, oder Maßnahmen hinterfragte, weiß was ich meine)
    ihr Vorbild in China oder Russland zu suchen schienen.

    Beiträge in dieser Richtung waren auch der Grund, warum ich die Unterstützung dieses an sich sehr wichtigen Mediums einstellte.
    Wobei mit den aktuellen Recherchen im Fall Pilnacek bin ich schon fast wieder versucht, es nochmal zu probieren.

      • … und DAS ist manchen Geistern hierzulande so ganz und gar nicht angenehm. Verständlich, sonst würde der abermillionenfach subventioniert korrumpierte Meinungsjournalismus mittig-rechts im Mainstream nicht institutionalisiert worden sein.

        Dem gegenüber stehen hier herinnen regelmäßig “geflutete” Kommentare, mit leidenschaft gesprudelte Schwurbeleien, die uns u.a. Putins’ und Trumps’ servierte Alternativlosigkeiten zur weltpolitischen Großwetterlage goutieren möchten, welche einen diskursiven Meinungspluralismus argumentativ erst ermöglichen – und so auch am Leben erhalten. Es ist also auch Ihr Verdienst u.a., der *zack-zack* udgl. in diesem faktenorientiert opponenten Online-Format (welches deshalb ja aus der Medienförderung ausgeschlossen wurde) sinnbehaftet am Leben erhalten. Ob Sie und Ihresgleichen dazu auch einen finanziellen Beitrag leisten (wollen), wird damit nicht essentiell. Eine undemokratische Demontage wird bis auf weiteres aber vermieden. Spannen wir den Bedeutungsbogen einer solchen redlichen Informationsquelle noch zum (End)Zweck eines überfällig empfundenen Systemwechsels zurück in ein insgesamt solidarisch intendiertes Setting einer Liberaldemokratie, kann eine solche Kooperation zum Gelingen dieses Projektes also nicht hoch genug bewertet werden…

  2. Frau R. schwimmt begeistert auf der Mainstream-Welle. Einseitig wie schon seit jeher. Hier der “Zar”, der Unrechtsstaat, dort ….
    ach so für Frau R. gibt es kein dort. Hier beim Zaren werden Homosexuelle verfolgt, dort ….. ach ja, von denen kaufen wir gerade unser Öl und Gas, dort werden Homosexuelle und angeblich untreue Frauen gesteinigt, ausgepeitscht bis zum Tod, dort lässt man Journalisten in fremden Botschaften zerstückeln (Kashoggi) und und und …… aber das bleibt aussen vor, die dort brauchen wir gerade ….
    Und dort, das wird sie noch weniger gerne hören, findet ein Völkermord in Gaza staat, dort werden Frauen und Kinder zerschossen, ach so, das nennt man dort ja Selbstverteidigung, die dürfen das ….
    Erfolg, das haben die westlichen Journalist:innen begriffen, Erfolg und Geld gibt’s nur wenn man Mainstream produziert. Zum Wohle des Kapitalismus und seiner Sprechpuppen.
    Jetzt kommt der unausweichliche ZZ-Forum-Shitstorm. Ich amüsiere mich schon im voraus.

    • Frau R hat in Russland gelebt und die beschissenen Zustände am eigenen Leib verspürt.
      Und Sie? Wie können Sie es wagen, so über sie herzuziehen?
      Sie stinken in vollen Hosen.

      • Es geht hier ja nicht um die persönlichen Gefühle der Autorin, sondern um deren politische Statements. Und die sind, sorry, einseitig und wiederholen nur den Mainstream. Und zur Orientierung: Einer Autorin Einseitigkeit vorzuhalten heisst nicht über sie herzuziehen. Einseitig war sie auch schon bei fast allen anderen Themen, nicht nur bei Russland. Z. B. beim Thema Corona, aber nicht nur. Sie surft immer auf der gerade aktuellen mainstream-Welle, das ist für mich kein seriöser Journalismus, das ist Boulevard a la Bild oder Blick oder Falter.

        • @kritiker ohne zahl

          Es geht auch nicht um Frau Rabinowich. Man könnte sich mit den Inhalten auseinandersetzen, ich meine mit Ihren, wenn Sie da in Ihrem Beitrag nicht die Autorin als Person ins Spiel brächten. Genau das zerstört alles.

          Ihr Eindruck ist, dass die Autorin auf einer Mainstream-Welle schwimme. Es ist Ihr Eindruck. Das schreiben Sie nicht. Ihr Eindruck ist falsch, denn den Mainstream zeigt immer noch die Krone. Darum wollte Strache sie sich ja einverleiben.

          Jede Autor:in ist insofern einseitig als sie aufgrund ihres Backgrounds eine bestimmte Perspektive anlegt, die nur dieser eine originäre Background ermöglicht. Wird nun Frau Rabinowich vorgeworfen, weil sie eine Frau, eine Jüdin oder in der rus Diaspora lebt? Oder sind es genau diese drei Aspekte zusammen? Da hätte sie dann lebenslang einen Volltreffer bei Ihnen gelandet.

          Ich finde das schon abscheulich. Über unsere Demokratie müssen wir uns weiter Sorgen machen, wenn solche Ressentiments, wie hier vorgebracht, die Diskussion überdecken.

          • “Man könnte sich auch mit den Inhalten auseinandersetzen”, schreibt plot. Genau das habe ich getan, wenn Sie dem nicht folgen können, liegt es nicht an mir. Und es ist auch absurd, dass man bei jedem Eindruck dazuschreiben soll, es sei ein Eindruck. Das macht niemand, auch Sie selber nicht. Es ist auch absurd eine Konstruktion aufbauen zu wollen, dass es darum gehe, dass Frau R eine Frau, Jüdin oder in Diaspora lebt. Zum wiederholten Mal kann ich bei Ihren Beiträgen nur feststellen, dass Sie einen sehr sehr eingeschränkten Blickwinkel auf diverse Diskurse haben, aber damit müssen Sie selber umgehen lernen. Es zeigt sich auch, dass für Sie Mainstream nur mit der Kronenzeitung verbunden ist (ist das ein Eindruck? warum steht das nicht dabei?), für mich aber die Krone nur eines von vielen Mainstream-Medien darstellt. Ich zähle zum Mainstream genauso (nicht vollständig) den Standard, die SZ und nicht zuletzt den Falter. Jetzt dürfen’s wieder weiter Ihre etwas eigenartigen Interpretationen absondern.

          • Wissen’S, wann’s wirklich absurd wird? Wenn man als “Kritiker” Kritik an der Kritik kritisiert. Wenn’S in Ihren “kritischen” Betrachtungen bisher auch nur einen Funken an Zusammenhängen (und in dieser Welt hängt alles mit Allem zusammen) in kritischen Bezug gestellt hätten, vielleicht noch mit einem Anflug an Allgemeinbildung, dann wären’S plausibler. Das, was Sie hier reinstellen, ist simple getriggerter pro Putin whataboutismus. Ok, soll so sein, nobody is perfect. Aber ständig dem Gegenüber dessen Interpretation als respontiv missinterpretiert darzustellen (= die Verweigerung auf Kommunikationssignale einzugehen), erscheint mir nicht sonderlich konstruktiv intendiert. Dann sollten’S halt mal klarer und konsistenter in Ihren Kommentaren werden – sonst bleibt’s billig und überheblich irrelevant…

  3. Auch das ging sich noch “arschknapp” vor dem Intensivwahlkampf aus, dass diese nächste “Delikatesse am Fascho-Menueplan” die WKStA auf den Tisch gelegt werden. Die sichergestellten Daten der Emails aus dem Kanzleramt zum Beinschabtool, deren Rausgabe “ganz demokratisch” bisher von der ÖVP blockiert wurden. Damit nun rechtzeitig das mündige Wahlvolk in Kenntnis darüber gesetzt wird, wie es mit zweckentfremdeten Steuergeldern (also in krimineller Systematik) mit getürkten – mir fiel kein besseres Wort ein, sorry – Umfragen geprellt und hinters Licht geführt wird. Wie Macht und Meinung hierzulande mit staatsverantwortlicher Politik mißbraucht wird:

    | Die WKStA hatte im August 2022 im Zuge der Ermittlungen um das sogenannte „Beinschab-Österreich-Tool“, bei dem mutmaßlich Steuergeld für türkise Parteiinteressen verwendet worden sein soll, die Sicherstellung der Daten im Bundeskanzleramt angeordnet. Umfasst waren Daten auf E-Mail-Postfächern und persönlich zugeordneten Laufwerken sowie eOffice-Dokumente von Mitarbeitern des Bundeskanzleramtes, die unter Ex-Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) zwischen 19. Dezember 2017 und 6. Oktober 2021 etwa im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit bzw. in der Stabsstelle für strategische Kommunikation tätig waren. |

    Die WKStA bestätigte die !erfolgreich! durchjudizierte Entsiegelung dieses vorsätzlich herbeigeführten LandesHOCHverrates inzwischen…

    https://www.diepresse.com/18319165/sichergestellte-daten-des-kanzleramts-im-fall-beinschab-tool-entsiegelt

    (Anm: Angeblich haben sich die involvierten honorigen Herr- und Damenschaften bereits samt und sonders Lobotomie-Termine noch rechtzeitig vor den Befragungen dazu geben lassen…)

    • Dass der ÖVP-Beton-Medienmainstream diese “Ergebnisse” aus “Umfragen” allzugerne (selbstverständlich wider besseren Wissens, weil sie auch selbst mit den subventionierten Millionen ständig “Umfragen spielen”) volley übernahm und höchstdienlich auf’s Blatt und den Bildschirm druckte, sei hier nur ergänzend dazu erwähnt. -> “S’bleibt ja in der Famiglia dieses Millionen-Manipulations-Meinungs-Karusell”

  4. Russland mit Ö vergleichem ist schon sehr verwehen…
    Jedoch, hochkriminell Justiz, Milliarden versickern in dubiose Kreise oder ofiziell von Medien berichtet und keinen Juckts, Reporter verhaftet weil sie unangenehme fragen stellen, Medien Personen Politisch verfolgt und finanziell in den ruin getrieben, Ärztin von IM und Polizei in den Selbstmord getrieben, trotz massivet warnung an IM ein Attentat NICHT verhondert, vier tote, um.es Politisch ausschlachten zu können, justiz ermittelt NICHT jedoch der IM verhöhnt die Freunde und Familien der Opfer, sämtlicher Fortschritt blockiert, blockieren in der EU alles was ihnen nicht passt unf ihrem autoritären Staat stören könnte, Medien gekauft und unter kontrolle…ok, so weit sind wir politisch nicht weg…

  5. Jetzt heißts aber auch noch die zweite Angriffswelle, angeführt von “Sturmbannführer Kickl”, abzuwehren. Ob uns da wieder so eine glückliche Fügung rettet?

    • In wessen Auftrag Kiklgruber wohl das BVT demontierte?
      Ob ein aktuell Verhafteter dazu befragt werden wird?🤣🤣🍻

    • Herzlichen Dank für den Artikel. Da ist mehr rus Einfluss in Österreich, als uns je lieb gewesen sein kann.

  6. Immer noch läuft mir der kalte Schweiss über den Rücken wenn ich an den 7.10.23 denke.

    Shabbat shalom

  7. Als ich im Standard, vor nun doch schon einigen Jahren, oftmals meine Vermutungen über die Ex-Aussenministerin schrieb, wurde ich regelmäßig zensiert Ihr Spiel war, wenn man wollte und ihren Werdegang verfolgte, leicht zu durchschauen. Als sie wie aus dem Nichts im ORF als Expertin für Nahost, speziell für Syrien, auftrat und zum Teil völlig unrichtige Aussagen machte mußte jedem, der sich mit der Materie befasste, auffallen dass hier etwas faul ist. Einzig über das Ausmaß habe ich mich verschätzt.

    • Wenn ich 2019 aufforderte man sollte den “Wahlkampf” was reine PR war hinterfragen und nicht nur lobhudeln und rot wie PP Systematisch mobben würden diese gelöscht oder so verzögert das es nie jemand las.
      Bin schon auf die Wählen im Herbst gespannt….rot wieder Sündenbock und grün Schwürkis hochjodeln….ich denke ja…

  8. Aber eine Ex-Staatsanwältin!!! arbeitet in dieser Schandregierung schon intensiv daran, die Pressefreiheit in Österreich zukünftig durch Putin’sche Gesetze massiv einzuschränken.

    Eine Quoten-Ministerin soll Grundlagen für eine österreichische “Leitkultur” erarbeiten. In dieser werden aber sicher die Punkte Postenschacher, Herabwürdigung der Justiz, Verhöhnung parlamentarischer Kontrolle oder eine Parteilinie als “Hure der Reichen” sicher nicht als No-Go angeprangert.

    Denn diese Haltung gehört längst zum Leitbild – DER ÖVP.

    • Kritiker124 – In dieser Leitkultur ist lt. Aussendung der überaus engagierten Fr. Raab der Respekt vor Frauen ein ganz wesentlicher Eckpfeiler. Dieser muss lt. ihrer Überzeugung deshalb besonders betont werden da wir ja immer mehr von männlichen Migranten und Asylwerber heimgesucht werden denen dies angeblich kein besonderes Anliegen ist. Die Tradition von Genitalverstümmelungen, Zwangsverheiratungen, Gewalt und Ehrenmorde an Frauen etc. sind da ein paar aufgezählte shocking facts die Vertretern der nicht abendländischen Kulturen gerne wie oft nachgesagt werden. Ja schlimm, da muss die Susanne natürlich tätig werden. Jene Susanne die im Rahmen der blau/schwarzen Koalition als zuständige Ministerin Mittel und Budgets für Frauenschutz schmerzlich zusammenkürzte und einen Teil der Frauenhäuser gleich schließen ließ. Dazu vertrat sie mit eine Politik die Frauen dazu aufforderte mehr auf ihre häuslichen Pflichten als Hausfrau und Mutter zu achten. Aber in der von ihr verfassten Leitkultur werden staunende Einwanderer und Asylwerber zu hören bekommen dass geschlechtliche Gleichberechtigung gelten muss und dass man der Ehefrau keinesfalls verbieten darf arbeiten zu gehen. In einem Land mit der höchsten Femizidrate – hauptsächlich verursacht von Einheimischen und hohem Mangel an Gleichstellungsmerkmalen. Aber wer weiß, vlt. lernen ja die Schwürkisen selber was dazu wenn sie so eine Leitkultur vom Stapel lassen.

  9. wenns grad so knapp daher geht, fällt mir immer die tante jolesch ein:
    gott möge abhüten, vor allem, was grad noch a glück is.

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