Freitag, April 12, 2024

Hofers Glückspillen aus dem Kofferraum

ZackZack ist noch vor Verkaufsstart in den Besitz von Norbert Hofers “Glückspille” gekommen. Über die Umstände und was er bei einem Besuch in Kärnten selbst zu den brandneuen Kapseln sagt.

Klagenfurt | Wir treffen Norbert Hofer in Klagenfurt in einem Einkaufszentrum nahe des Hauptbahnhofs. Der Ex-FPÖ-Bundesparteiobmann und Dritte Nationalratspräsident gibt hier im Südpark blaue Schützenhilfe für den Spitzenkandidaten Erwin Angerer. Wahlhelfer verteilen Rosen, FPÖ-Lutscher und Gutscheine “für einen Kaffee & einen Krapfen” beim “Kärnten Zuerst Tour Stammtisch”.

Mit einem breiten Lächeln bewegt sich Hofer – in Turnschuhen und Trachtenjanker – in Schlangenlinien durch das Kaffeehaus im ersten Stock, in dem man die Gutscheine auch direkt einlösen kann, von Tischlein zu Tischlein und schüttelt dutzende Hände. Auch an ZackZack kommt er nicht vorbei – wir bitten ihn inmitten der Wahlkampfveranstaltung zu einem kurzen Gespräch.

Hofer, nicht nur der bekannteste Pinkafelder des Landes, Beinahe-Bundespräsident und langjährige freiheitliche Parteigröße, nimmt höflich auf einem Sessel Platz. Über das, was zu Beginn gesprochen wird, werden wir ab nächster Woche im Rahmen einer ausführlichen Reportage-Serie aus Kärnten berichten. Doch dann konfrontieren wir Hofer mit einem völlig anderen, auf den ersten Blick gänzlich unpolitischen und vor allem ziemlich skurrilen Thema, mit dem er in den vergangenen Wochen aufhorchen ließ.

(C) ZackZack/Christopher Glanzl

Das Sackerl im Kofferraum

ZackZack: “Sie bringen ja demnächst diese neue Pille heraus – haben Sie zufällig eine dabei?” – Hofer: “Hier nicht, aber im Auto hab ich eine.” Hofer wendet sich an einen Mitarbeiter, der dem ganzen Gespräch etwas abseits des Tischleins streng und aufmerksam gefolgt ist: “Im Kofferraum ist so ein Sackerl, da hab ich von der Firma so eine Schachtel Formula Fortuna, kannst du das raufbringen?” Der Mitarbeiter: “Im Kofferraum hinten drinnen?”

Und noch während der Mitarbeiter zum Fahrzeug abrauscht, beginnt es aus Norbert Hofer zu sprudeln: “Es ist drinnen: L-Tryptophan, das wird im Körper zu 5-HTP umgewandelt und dann weiter zu Serotonin, aber nur, wenn du ein Vitamin B6 dabei hast, deshalb ist auch Vitamin B6 mit drinnen, dann die Ginseng-Wurzel, dann eben Rosenwurz, die Arzneipflanze des Jahres und… was hab ich noch… das ist es eh.”

Bei einem späteren Abgleich mit den Inhaltsstoffen zeigt sich, dass – vermutlich wegen des Kaffeetrubels – Zink in der Auflistung vergessen wurde. Serotonin gilt im Volksmund als sogenanntes “Glückshormon”. Der Botenstoff wirkt sich auf das Wohlbefinden, auf den Schlaf und die Stimmung aus.

(C) ZackZack/Christopher Glanzl

ZackZack: “Sie haben sich da jetzt extra intensiv in diese Materie eingelesen?” – Hofer: “Ich habe mich schon jahrelang damit beschäftigt.” Plötzlich taucht der Mitarbeiter wieder auf, noch hat er “Formula Fortuna” nicht gefunden, also fragt er seinen Chef erneut. Der wiederholt: “Hinten im Kofferraum ist doch dieses Sackerl, und dieser Karton…” Der Mitarbeiter eilt erneut zur Limousine.

“Hatte den Gedanken beim Autofahren”

Wir erinnern uns in der Zwischenzeit an Kickls Empfehlung für das Pferdeentwurmungsmittel “Ivermectin” und hochdosiertes Vitamin D zur Behandlung von Covid in der Hochphase der Pandemie und wollen wissen, ob es sich beim Hang zu alternativen Mitteln um ein FPÖ-Hobby handelt. Hofer: “Bei mir ist es schon spezieller, mit meinem Weg in den letzten Jahren, vom Rollstuhl heraus nach dem Unfall. Ich hab ganz stark gesetzt auf Schulmedizin, aber auch auf Akupunktur, ich hab alles versucht, was es gibt. Extrem viel Training und Therapie, bis zu sechs Stunden am Tag – und auch Nahrungsergänzungsmittel, die ich genommen hab, weil ich gewusst habe, das kann ein bisserl helfen. Und seit damals nehme ich Nahrungsergänzungsmittel. Und dann hab ich mir gedacht: Das, was ich nehme, gibt es zwar, aber nicht in dieser Kombination.”

ZackZack: “Und dann haben Sie sich sozusagen Ihre Lieblinge in ein Präparat zusammen gemischt?” – “Ich hatte den Gedanken beim Autofahren. Und hab mir gedacht, das mach ich.”

(C) ZackZack/Christopher Glanzl

Wie nimmt man das Nahrungsergänzungsmittel ein? Hofer: “In der Früh und zu Mittag.” Und er setzt nach: “Es stärkt und es ist auch stimmungsaufhellend, das darf man zwar bei Nahrungsergänzungsmitteln nicht sagen, da muss man bei der Bewerbung genau aufpassen, aber ich kann sagen: Es trägt zu besserer Stimmung bei.”

Und dann senkt er seine Stimme und beugt sich verschwörerisch nach vorne: “Und dann ist da auf der Schachtel ja noch etwas drauf, das ist ja noch gar nicht bekannt.” Auch wir beugen uns nach vorne. “Daneben hab ich nämlich auch eine App entwickeln lassen.” Wir fragen: “Eine Glücks-App?” – “Da ist ein QR-Code auf der Schachtel drauf, mit dem man die App herunterladen kann.” Er weist darauf hin, dass die Anwendung zwar noch im Aufbau sei, in “zwei bis drei Tagen” würde sie sich aber verbessern. “Das weiß noch niemand”, grinst Hofer und zwinkert.

Pillen und Photovoltaik?

ZackZack fragt interessiert weiter: “Ist das mit den Präparaten nun Ihr zweiter Geschäftszweig oder wollen Sie sich generell in diese Richtung weiterentwickeln?” Hofer erklärt: “Ich habe eine Firma mit zwei Partnern, wo wir uns mit Photovoltaik beschäftigen und solchen Themen, in Oberösterreich.” Er hält kurz inne: “Stellen Sie sich vor, ich würde das in China produzieren, dann wäre ich als Politiker erledigt.” Es werde, versichert er, “jede Schachtel einzeln geprüft”. Sich als dritter Nationalratspräsident nebenberuflich zu betätigen ist – anders als für den ersten – nicht verboten.

Wer sind nun Hofers Gesellschafter, mit denen er zusammen das Mittel vertreibt? Laut Firmenbuch firmiert Hofer selbst seit Juli 2022 als Geschäftsführer für die Vitesse Consulting & Management GmbH. Bei den anderen zwei Partnern handelt es sich laut der Datenbank um den Geschäftsführer mehrerer Unternehmen – unter anderem eines Garagentorherstellers sowie einer antibiotikafreien Garnelenzuchtanstalt – und eine Frau, die zufälligerweise denselben Namen wie eine ehemalige FPÖ-Nationalratsabgeordnete trägt.

Amazon-Shop

Am Markt ist das Produkt noch nicht, aber: “Die Palette geht jetzt gerade zu Amazon”, erzählt Hofer. Außerdem finalisiere man gerade diverse Verträge, um auch eine österreichische Plattform zu haben. Und es gebe einen Großhändler, “der großes Interesse hat”. Genaueres könne er dazu noch nicht verraten. Der Vertrieb soll sich allerdings nicht nur auf Online beschränken. Hofer sagt, er träume davon, dass es die Kapseln künftig auch in Drogerien aufliegen. Alle notwendigen Gutachten seien eingeholt worden.

In diesem Moment nähert sich wieder Hofers Mitarbeiter, der endlich erfolgreich war. Er stellt eine nigelnagelneue Packung “Formula Fortuna” auf den Tisch. Neben der Aufschrift “Norbert Hofers Formula Fortuna” strahlt einem ein mindestens so strahlender Norbert Hofer von der Schachtel entgegen.

(C) ZackZack/Christopher Glanzl

Wozu dann aber die App? “Naja, wenn ich in der Früh dies nehme und dann zu Mittag etwas anderes, dann möchte ich doch wissen, ob ich von irgendeinem Mittel mehr als die empfohlene Tagesdosis eingenommen habe oder zu wenig. Und so etwas habe ich nirgends gefunden und deshalb habe ich genau das entwickeln lassen. Da kann ich dann genau schauen: Wie sieht es aus mit meinem Vitamin-B6-Verlauf in den letzten zwei Wochen und so weiter.” Man könne auf die Weise sehen, ob man beispielsweise “schon 140 Prozent seines Selen-Bedarfs am Tag gedeckt” hat. Auch mit Apple Health könne man die Anwendung verknüpfen, prahlt Hofer. Und sogar Auslassungstage verzeiht die derzeit noch semi-professionell daherkommende Nutrition-App, für die sich ZackZack natürlich längst mittels QR-Code registriert hat.

Seine “Formula Fortuna”, berichtet der sichtlich stolze FPÖ-Politiker, nimmt er selbst schon ein. Und wir ab heute auch, denn das Sample aus dem Kofferraum dürfen wir haben. Das Ergebnis des exklusiven Fortuna-Selbsttest folgt in vier Wochen, für so viele Tage sind die vier Blister und 60 Pillen einer Packung ausgelegt. Übrigens: “Formula Fortuna” soll pro Stück um die 25 Euro kosten.

(C) ZackZack/Christopher Glanzl

Titelbild: ZackZack/Christopher Glanzl

Anja Melzer
Anja Melzer
Hält sich für die österreichischste Piefke der Welt, redet gerne, sehr viel und vor allem sehr schnell, hegt eine Vorliebe für Mord(s)themen. Stellvertretende Chefredakteurin. Sie twittert unter @mauerfallkind.
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32 Kommentare

  1. Er ist doch ein ganz lustiges kerlchen, unser norbertl.
    Und ohdraht auch, bei dem preis.
    Da wird sivh noch manche gartenmauer ausgehen vom gewinn.

  2. Vielleicht spekuliert Hofer darauf, dass seine Glückspillen nach einem Regierungswechsel flächendeckend verteilt werden. Jedem Österreicher sein Glückszuckerl (verordnet von ganz oben, finanziert natürlich durch den Steuerzahler), damit die deprimierende Situation für den ausgesaugten Bürger leichter wegzustecken ist. Hofers Glückspillen sind garantiert so wirkam wie Kickls Pferdeentwurmungsmittel.

    Eine österreichische Regierung hat schon Milliarden für viel sinnlosere Aktionen verbraten.

  3. Ja die Lebensmittel werden immer noch schlechter und die Mängel bei den Menschen immer noch größer, die Belastung schon längst unerträglich
    Damit wird es auch Zeit für solche Wunderpillen…

  4. Cross-Selling vom Feinsten! Garniert mit Geheimnistuerei und einem glücksseligmachenden Chemo-Präparat.

    Ja, wenn die Politik nichts mehr zuwege bringt, dann geht Glück vielleicht über Pillen 😉 und der Rubel darf ruhig rollen dabei. Wenns einen glücklich macht, dann des Hofers Pracht.

    Ich finde ja auch, dass ein Photovoltaikhersteller die besten Voraussetzungen hat, um Pillen herzustellen. Da kann gar nix schief gehen.

    Sehr launig, diese Geschichte!

  5. Aber ja, her mit der Glückseligkeit. Bei 50 €/Megawattstunde liegt der momentane Gaspreis, nach ca. 300 € Rekordhoch im Vorjahr. Der Konsument geht freilich leer aus und darf weiter weit überhöhte Preise berappen. Alles was ablenkt kann also nur gut sein….

  6. Die unkontrollierte Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln kann ernsthafte gesundheitliche Schäden verursachen. Wer sich ausgewogen und gesund ernährt braucht so was auch nicht.

    • Wie wollen Sie 4000 IE/Tag im Winter durch die normale Ernährung einnehmen? Sie müssten rund 60 Eier oder 0,6 kg Lachs zu sich nehmen, um den Bedarf zu decken.

      Des Weiteren leidet der Großteil der Bevölkerung unter Selenmangel, da unsere Böden kaum mehr Selen enthalten, das wir durch unsere Nahrung aufnehmen könnten.

      Außerdem enthalten die durch die industrielle Landwirtschaft produzierten Lebensmittel nur noch einen Bruchteil der Nährstoffe, die wir benötigen. Daher müssten wir entsprechend größere Mengen zu uns nehmen, um den jeweiligen Tagesbedarf zu decken. Mehr essen verbunden mit weniger Bewegung ist der beste Weg, an einer sogenannten Zivilisationskrankheit zu erkranken.

  7. Man stelle sich nur vor es wären vllt. die Restbestände Haiders.🙈
    Also ich wäre in dieser Hinsicht vorsichtig beim Testen.

  8. Das Kickl kein Pferdeentwurmungsmittel empfohlen hat, wie in diesem Artikel behauptet, ist hinlänglich bekannt. Wer dies daher weiterhin behauptet ist entweder lernresistent oder verbreitet bewußt wiederholt unwahre Behauptungen. Das Strafgesetzbuch gibt Auskunft über etwaige Folgen, für solche Handlungen.

      • Das man “Pferdeentwurmungsmittel” dazu sagt, obwohl es auch in der Humanmedizin verwendet wird. Das stimmt an der bewußten Irreführung nicht.

          • Warum soll ich klagen? Ich wurde in dem Artikel weder beleidigt, noch verleumdet. Ich möchte aber als Konsumentin eines öffentlich zugänglichen Mediums nicht falsch informiert werden. Daß derartige Falschmeldungen nicht zur Bespaßung bestimmter Gruppen zum Schaden anderer Personen veröffentlicht werden, gibt es Richtlinien und darauf habe ich hingewiesen.

      • Ivermectin ist ein Medikament, das zur Behandlung von Parasiten und bestimmten Infektionskrankheiten eingesetzt wird. Es wird seit den 1980er Jahren erfolgreich gegen Parasiten wie Flöhe, Zecken und Milben bei Tieren und Menschen eingesetzt.

        Das Medikament hat in den letzten Monaten Aufmerksamkeit erregt, weil einige Studien darauf hindeuten, dass es auch bei der Behandlung von COVID-19 wirksam sein könnte. Diese Studien sind jedoch umstritten und es gibt noch keine endgültigen Ergebnisse.

        Ivermectin ist ein verschreibungspflichtiges Medikament, das normalerweise in Form von Tabletten, Kapseln oder als Lösung zum Einnehmen verabreicht wird. Es ist auch in einigen Ländern als Lotion oder Creme zur Behandlung von Hautinfektionen erhältlich.

        Das Medikament wirkt, indem es die Nerven- und Muskelfunktion von Parasiten stört, was zu deren Tod führt. Es wird oft als sicher und gut verträglich angesehen, aber wie bei jedem Medikament können auch bei Ivermectin Nebenwirkungen auftreten.

        Zu den häufigsten Nebenwirkungen gehören Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit und Durchfall. In seltenen Fällen kann es zu schwerwiegenderen Nebenwirkungen wie allergischen Reaktionen und Leberproblemen kommen.

        In Bezug auf COVID-19 gibt es derzeit keine einheitliche Empfehlung für den Einsatz von Ivermectin. Die Weltgesundheitsorganisation hat das Medikament nicht für die Behandlung von COVID-19 empfohlen, da es keine ausreichenden Daten zur Wirksamkeit gibt.

        Einige Länder haben jedoch begonnen, Ivermectin als Teil ihres COVID-19-Behandlungsprotokolls zu verwenden. Es ist wichtig zu beachten, dass die Verwendung von Ivermectin zur Behandlung von COVID-19 nicht von allen Experten unterstützt wird und dass weitere Studien erforderlich sind, um seine Wirksamkeit und Sicherheit zu bestätigen.

        Insgesamt ist Ivermectin ein Medikament, das bei der Behandlung von Parasiten und bestimmten Infektionskrankheiten wirksam sein kann. Sein möglicher Einsatz bei COVID-19 ist jedoch noch umstritten und erfordert weitere Forschung und Bewertung durch Experten.

        • Die WHO. Zu 80 % privat finanziert. Die Sparte in der WHO rund ums Impfen , welche ausschließlich von einem gewissen Gates finanziert und somit kontrolliert wird. Welches Interesse sollte Gates haben, ein billiges, vielleicht besser wirksames Mittel als die Impfung zu fördern und somit seine massiven Investitionen im Impfsektor gefährden könnten?

        • Es liegt in der Befugnis eines Arztes, einem Patienten ein legal vermarktetes Gerät für jeglichen Zustand oder jede Krankheit innerhalb einer legitimen Beziehung zwischen Arzt und Patient zu verschreiben oder zu verabreichen.

          Diese Befugnis wurde von der FDA während der sogenannten Pandemie ohne rechtliche Deckung eingeschränkt und wurde deshalb auch geklagt.

          Dr. Burzynski hat vor über 40 Jahren ein wirksames Medikament gegen Krebs entwickelt. Die Zulassung wie auch die Notzulassung wurde trotz Vorliegen aller Bedingungen bisher mit kriminellen Mitteln verhindert, da die Zulassung für den seltenen Hirntumor zur Folge hätte, dass das Medikament off-label bei anderen Krebserkrankungen eingesetzt werden könnte und somit einen riesigen Arm der Pharmaindustrie um ihren Gewinn bringen würde.

          Es geht nicht um unsere Gesundheit sondern um die Big Pharma und deren Gewinne!

      • Wo habe ich wem gedroht? Sie erkennen anscheinend eine Information von einer Drohung nicht, genauso, wie Sie den Unterschied eines Pferdeentwurmungsmittels zu einer Humanmedizin nicht erkennen.

      • Sie dürfen selbstverständlich das zugelassene Medikament Remdesvir verwenden, das vom Pflegepersonal mit Rundeathisnear bezeichnet wird. Die EU hat mit Gilead einen gemeinsamen Kaufvertrag für Remdesivir unterzeichnet zum Preis von 2,070 Euro pro Behandlung, Ivermectin hingegen kostet ein paar Cent, nicht viel Gewinnspanne verglichen mit den zugelassenen Produkten.

        https://covid19criticalcare.com/safety-of-ivermectin/
        Nachdem Sie keine der Studien gelesen haben, die die Wirkungsweise von Ivermectin, Hydroxychloroquine oder Quercetin beschreiben, bleibt es dem informierten Leser überlassen, Ihren Ausführungen zu folgen oder zum Beispiel Dr. Peter McCullough, der sich meines Erachtens von Ihnen durch seine Qualifikationen als den am meisten zitierte Kardiologen weltweit unterscheidet.

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