Dienstag, Februar 27, 2024

Teil 26: Benko im Rating-Fall

Eine führende Agentur setzt ihr Rating aus. Nicht nur Investoren und Banker fragen sich: Ist René Benko mit seiner SIGNA am Ende?

Von Bernd Nussbaumer und Peter Pilz

In der Finanzwelt hat die Nachricht wie eine Bombe eingeschlagen: Die deutsche Ratingagentur “Creditreform Rating AG”, die sich selbst als “eine der führenden europäischen Ratingagenturen” bezeichnet, teilte überraschend mit, dass sie das Rating der „SIGNA Prime Selection AG“ auf „n.r.“ – not rated – abgestuft hat. SIGNA scheint damit erstmals am Boden.

Zu diesem Schritt sieht sie sich veranlasst, „da das zuletzt veröffentlichte Rating von A-/negativ nicht mehr aktuell ist und die Prüfung von Einwänden und Stellungnahmen der SIGNA Prime Selection AG im Zuge einer Ratingaktion andauert.” Damit ist jetzt auch Feuer auf den verbliebenen Resten des SIGNA-Daches.

“Creditreform Rating” vergibt seit 2017 Ratings für die SIGNA Prime Selection AG. Sie ist daher auch mit der Struktur und den Finanzen des Unternehmens seit vielen Jahren bestens vertraut.

Offenbar hat die Ratingagentur dem Unternehmen Fragen gestellt oder Unterlagen angefordert, auf die sie nach Verstreichen der Fristen keine zufriedenstellenden Antworten erhalten hat.

Von „A+“ auf Null

Die Benko-Probleme sind nicht neu. Seit 2017 ist das Rating bereits von „A+“ über „A“ auf „A-“ im Jahr 2022 gesunken. Wie ZackZack berichtete, hat die SIGNA gerade 400 Millionen Euro bei ihren Großaktionären eingesammelt. Bereits das wurde von Insidern als Zeichen für eine Rettungsaktion gewertet.

Creditreform Rating sagt von sich selbst: “Als eine der wenigen europäischen Ratingagenturen stellen wir uns den Anforderungen der Europäischen Zentralbank (EZB) zur Anerkennung als EZB-ECAI (External Credit Assessment Institution)”. Damit kann ihr Rating von Banken im Rahmen ihrer Kreditrisikoanalysen herangezogen und externen Prüfern, wie in der laufenden SIGNA-Prüfung der EZB in österreichischen Banken, vorgelegt werden.

Kein Banken-Geld für SIGNA?

Das Aussetzen eines Ratings alarmiert Gläubiger, die sich in ihren Analysen auf Kreditratings stützen. Die Berechnung der Kreditzinsen fußt auf Basiszinssatz und Risikoaufschlag. Je schlechter das Rating ist (allgemein die Risikoeinschätzung, dass der Kredit nicht zurückgezahlt werden kann, also ein sogenannter “Non-Performing-Loan” wird), umso höher sind die Zinsen, die für diesen Kredit angesetzt werden.

Zusätzlich müssen Banken ihre Kredite laufend beurteilen. Wenn sie die Gefahr sehen, dass sie zu “Non-Performing-Loans” werden, müssen sie selbst Rückstellungen dafür vorsehen, was sich negativ auf ihr Eigenkapital auswirkt. Wenn die Raiffeisen-Banken in Österreich – so wie kolportiert – zwischen einer halben und zwei Milliarden Euro an Signa-Krediten in ihren Büchern stehen haben, sind die negativen Auswirkungen auf das Eigenkapital immens. Für all dies gibt es strenge Vorschriften durch Regulatorien wie Basel II und Basel III, die exakte Schwellenwerte und Mindestanforderungen definieren.

Selbst wenn das Aussetzen des Ratings für die SIGNA keine unmittelbare Auswirkung hat, so scheint es für sie schwer bis unmöglich, sich in Zukunft zu refinanzieren. Spätestens wenn die nächste Runde der Refinanzierungen anläuft, SIGNA frisches Geld braucht und bis dahin kein Rating vorliegt, kann man davon ausgehen, dass SIGNA das nächste Stadium droht: die Zahlungsunfähigkeit.

Benko am Ende?

Bereits im Juni wurde berichtet, dass SIGNA Holding dem Tochterunternehmen SIGNA Sports United mit fast 300 Millionen Euro aushelfen muss. Wenn jetzt für „SIGNA Prime Selection“, die als Herzstück von SIGNA gilt, Retter mit viel Geld gesucht werden müssen, stellt sich eine neue Frage: “Wann ist Benko am Ende?”

Die Feststellung der „Wirtschaftswoche“ scheint aus heutiger Sicht prophetisch: “Benko muss beweisen, dass er nicht nur Boom, sondern auch Krise kann.” Möglicherweise ist es auch dafür zu spät.

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Weiterführende Links:

Ratingagentur zieht SIGNA-Rating zurück

Benko sammelte Geld bei Großaktionären ein 

EZB prüft SIGNA

SIGNA schiebt Geld zu Tochterfirmen

Wirtschaftswoche über Benkos Probleme

Titelbild: HELMUT FOHRINGER / APA / picturedesk.com, Screenshot, Montage ZackZack

Bernd Nussbaumer
Bernd Nussbaumer
Bringt seine Erfahrungen in wirtschaftlichen und unternehmerischen Fragestellungen ein und steht damit ZackZack zur Seite.
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35 Kommentare

  1. KEINE BANCA FÜR BENKO!
    „Benko-Deals könnten Thema von neuem U-Ausschuss werden“, schreibt Standard knapp vor dem Sommer.
    So schnell wird der Ausschuss nicht kommen. Da wird Österreich geduldig auf die nächsten Nationalratswahlen warten und eine neue Regierung. Aber auch ohne Auschuss wird es für BENKO schwieriger. Wenn es auch derzeit noch nicht heißt „KEINE BANCA FÜR BENKO“, so heisst es ab sofort teure BANCA’s FÜR BENKO!

  2. Die guten Jahre für Immobilienspekulanten sind nun vorbei. Steigende Zinsen erhöhen den Marktdruck. Das bedeutet, dass viele Immobilien von privater Hand auf den Markt drängen werden, weil viele sich die hohen Zinsen nicht mehr leisten können und damit die Preise für Wohnimmobilien sinken werden. Aber auch für gewerbliche Immobilienentwickler wird das Umfeld rauer. Lange Spekulationsfristen sind kaum finanzierbar. Sprich die Immoblase ist im Platzen begriffen. Benkos Imageschaden wegen des Kika/Leiner Konkurses ist ja nur die Spitze des Eisberges, zuvor hat er sich bereits in Deutschland mit Galeria/Kaufhof einen schweren Imageschaden eingehandelt. Das Vertrauen ist weg.

  3. Na ja Benko hat vor allem über Beziehungen zu Sebastian Kurz und seine Buberlpartie Geld verdient. Die sind jetzt verdienter maßen weg vom Fenster und für die Rest-ÖVP ist spätestens seit dem Kika/Leiner Debakel Benko und seine Signa absolut toxisch.
    Wenn man Geld nur über Beziehungen verdienen konnte die dann weg brachen und der eigene Geschäftssinn nicht ausgeprägt genug zum Geldverdienen ist, bleibt normalerweise eben nur mehr der Konkurs übrig. Als Investor bei Signa würde ich mir jetzt wirklich sorgen machen.

  4. Komisch… Wieso beschleicht mich das Gefühl, dass dem Benko schon nix passieren wird? Irgendwohin werden sie schon verschwunden sein die “schweren Verluste”…. Da mach ich mir wirklich keine Sorgen.

  5. Der Benko ist mir egal. Ich mach mir Sorgen um seinen wichtigsten Mitarbeiter, den Alfred Gusenbauer.
    Was passiert mit Alfred, wenn Benko wirklich zusperren muss?
    Aber vielleicht ereilt ihn das Glück des Tüchtigen. Falls ihn jemand von hier näher kennt oder Kontakt zu ihm hat, sagt ihm doch bitte, dass Palantir im sunny california gerade einen neuen Aufsichtsrat sucht. Bezahlung soll nicht schlecht sein, nähere Auskünfte erteilt der best friend des Firmenchefs, ein gewisser shorty, der sich derzeit in Österreich aufhält.
    Und falls das doch nichts wird, vielleicht die alten Freunde in Aserbaidschan anrufen? Aber nichts dem Benko sagen, sonst kauft der noch mit seinem verbliebenen Kapital im Ausland Berg Karabach auf, weil dort gerade die Menschen ausgehungert werden (von den Aserbaidschanern). Da werden günstige Immobilien frei.

    • Schon gehört, die SPÖ fordert ein neues Insolvenzrecht? Die Schuldner sollen sich dabei nicht mehr die Rosinen herauspicken können. Aber Lösungen liegen ihnen nicht so, stimmts?

      • Lösungen ? Alkohol ist keine Lösung, sondern ein Destillat.
        Jetzt konsumierst du das täglich und weisst das nicht. Na, sowas aber.

          • Schenk dir noch einen Obstler ein, du schaffst das schon noch. Der vom Hofer soll nicht schlecht sein. Was dein Idol, der schlaue Fredi, trinkt, kannst du dir leider nicht leisten. Der hat es mit den besten und nobelsten Weinsorten, hört man, zumindest beim Wein bleibt er beim Roten. Boscholä oder Schattonöff mag er am liebsten.

          • @baer 9:17
            PV der Nichtwähler, der hier auf wichtig macht.
            Das Würschtl sitzt in Asien am Küchentisch und schreibt hier mit. In Österreich hat er nix zusammen gebracht.
            Scheinbar hat er Heimweh der Dodl……😃

  6. Ist Schweigen ein gutes Krisenmanagement?Ist Nichtübermittlung von Daten an eine Rating-Agentur gutes Krisenmanagement? Nein.

    Die Immobilienpreise sinken wieder. Das freut uns, denn sinkende Preise erhöhen den Wohlstand einer Gesellschaft. Steigende Preise erhöhen den Wohlstand einzelner weniger. RU-Geschäfte fallen kriegsbedingt immer mehr aus, Putin hat seinen “Freunden” damit keinen Gefallen getan. Wer vernichten will, wird auch die “Freunde” vernichten – ohne mit der Wimnper zu zucken. Ich zähle Benko schon zu den Putin-“Freunden”, denn er war in RU ja gerne jagen und soweit ich mich erinnere, war er es, der Kurz in Putins Welt einführte. Ich denke da an die St. Petersburger Wirtschaftsforen und einige Deals, u.a. den OMV Deal.

    Den Raiffeisenbanken drohen somit Ungemach durch die Isolierung in RU (erwirtschaftetes Geld von ca. 2 Milliarden € jährlich, darf RU nicht mehr verlassen – die Bank hat also nichts mehr davon.) und durch Benko-Kredite in mutmaßlich der selben Höhe wie die Verluste in RU. Das kann Domino-Effekte auslösen, die wirecard bei weitem übertreffen.

    Benko hat dann noch die Krone-Anteile in der Signa-Holding, aber auch die dürften heute weit weniger wert sein als 2018. Knapp 20% weniger Leser:innen sollten sich zu Buch schlagen, ebenso wenn ein Notverkauf anstünde.

    Wirtschaft in dieser Größenordnung ist auch Machtpolitik. Man braucht da nicht drum herumreden. So wie wirtschaftliche Großbetriebe ins politische Geschäft eingreifen wollen, so will auch die Machtpolitik in diese Betriebe eingreifen. “Es ist eine Zeitenwende”, sagte Olaf Scholz vor mehr als einem Jahr. Und dies wird nun sichtbar. Neben den Sanktionen gegen RU muss auch der Einfluss RUs in Europa auf ein erträgliches Mindestmaß zurückgefahren werden. Zinserhöhungen treffen da vor allem Sub-Prime-Geschäfte in großem Stil. Und es ist kein Geheimnis, dass Sub-Prime-Geschäfte viel mehr mafiöse Geschäftsleute anzieht als Menschen, die ihr ehrlich verdientes Geld dann auch SICHER anlegen wollen. Sub-Prime-Geschäfte sind unsicherere Geschäfte, also mit einem hohen Risiko behaftet. Wenn Signa-Prime tatsächlich auf Wertsteigerungen im Immobilienbereich gewettet haben sollte um seine Aufkäöufe zu finanzieren, dann ist Signa-Prime nur dem Namen nach Prime, sonst Sub-Prime. Sobald das bekannt werden würde, wenns so ist, gäbs Panikverkäufe um das letzte Geld zu retten und Signa-Prime wäre Geschichte.

    Auch Rating-Agenturen sind nicht ohne politischen Einfluss. Und der politische Einfluss in den Rating-Agenturen ebenso. Das wurde nach 2008 deutlich, und es wurde der Versuch geschaffen eine europäische Rating-Agentur neben den drei Großen aus den USA zu schaffen, wofür es unter den EU-Ländern aber keine Einigung gab. Wie auch immer was wann zustandegekommen ist und noch zustandekomemn wird, Benko hat in D schon Milliardenschäden bei den Steuerzahler:innen verursacht, das wird man sich merken.

    Benko ist politisch. Einfach dadurch, dass wir alle seine Schulden, die er nicht mehr stemmen kann, bezahlen werden müssen. Das ist,w as mit “Vergesellschaftung der Schulden” gemeint ist. Anstatt Kindergärten oder anständige Pflegegehälter zahlen wir halt dann für die Tilgung der Benko-Schulden. Das mit Kika/Leiner ist ja schon irgendwie auf Schiene. Es ist realpolitisch, für jede einzelne Bürger:in, relevant, ob wir Menschen windige Geschäfte erlauben oder nicht. Gehen die Geschäfte nämlich schief, bezahlen wir sie alle, immer mehr Menschen nagen dann am Hungertuch, weil “der Staat” einspringen muss, während windige Geschäftstreibende bereits genug Vermögen aus den Gesellschaften abgeführt haben und zu “Privateigentum” gemacht haben, worauf unsere Gesetzeslage keinen Zugriff erlaubt. Zur Absicherung werden diese “Privatvermögen” zwischen 100 Firmenkonstruktionen versteckt und im Steuerparadies geparkt. So werden wir ausgenommen wie eine Weihnachtsgans.

    Da man uns seit 20 Jahren wie in RU einredet, Politik geht uns nichts an, das verstehen wir nicht, wir sollen uns nur um usnere “privaten” Angelegenheiten kümmern, den Rest machen “die da oben” und sorgen für den Wohlstand, regen wir uns auch gar nicht mehr darüber auf. Es ist kein Widerstand erkennbar. Ist halt so. Versteh halt niemand. Man hat nur weniger Geld zum Leben. Damit wurde der Gesellschaftsvertrag von den machthabenden Politiker:inenn gebrochen. Wieso sollen wir uns noch dran halten?

  7. In der westeuropäischen und speziell der österreichischen Finanzwelt stimmen die Prüfungskriterien längst nicht mehr mit der wirtschaftlichen Realität überein.

    Deshalb gibt es auch kein wirksames und rechtzeitiges Vorwarnsystem bei Firmenschieflagen. Anscheinend wird erst Feuer geschrien, wenn die Hütte schon im Vollbrand steht!

    Es gibt für diese “Benkos” zu viele grenzwertige Täuschungsmöglichkeiten, die aber ohne jede finanzpolitische Konsequenz bleiben. Die Verlierer sind dann entweder die gutgläubigen Investoren oder der Staat (siehe Leiner/Kika).

    Wenn es einem Finanzhai gesetzlich so fahrlässig leicht gemacht wird, ein Unternehmen in Gewinn- und Verlustteile aufzusplitten, muß man sich nicht wundern, wenn derartig lasche Gesetze zum Schaden aller anderen ausgenutzt werden, indem man nur den Verlustbereich in Konkurs gehen lässt und die Gewinne selbst kassiert!

    Deshalb ist der Finanzplatz Österreich auch so unattraktiv für große professionelle Anleger. Weil der gesetzliche Schutz für Anleger nicht im notwendigen Ausmaß existiert.

    Der Finanzplatz Österreich ist dafür sehr attraktiv für die selbstgefälligen Trickser dieser Welt. Denn bis die Österreicher merken, dass hunderte Millionen oder gar Milliarden (HypoAlpeAdria) futsch sind, haben die Zwielichtigen längst abkassiert und den schwarzen Peter und den enormen Schaden dem Steuerzahler zugeschoben!

      • Gute Beschreibung für dieses unfassbare und seit vielen Jahren schon ohne Konsequenz daraus in diesem Land auch weiterhin abgehen könnende Behördenversagen.
        Auch bei Wirecard und beim CB Skandal war es so und gab und gibt es auch nach dem das aufflog noch immer keine sichbaren Konsequenzen…

  8. Benko ist Basti und bereits verurteilt wegen korruption…
    Das Geschäft Basti Benko hätte schon längst von der Justiz angeklagt werden sollen nur….die Huren der reichen und ihre Ministerien….hochkorrupt….

  9. Von so weit oben fällt man nicht in so kurzer Zeit so weit nach unten?
    Irgendwie erinnert mich das an Wirecard und an die Commerzialbank Mattersburg?
    (Welche österreichischen Behörden haben hier bisher geprüft und welcher Steuerbearter ist (war?) hier am Werk?)

    • Der fällt eh seit Jahren nur dank korruption und “Covidhilfen” die in die Milliarden gingen könnte die Blase künstlich oben gehalten werden…
      Ob da wenns knallt jemals die Justiz….blöde Frage oder….dem.wird geholfen das er wieder weiter machen kann….

      • Ein sehr intellegenter Mann, mit großer Vorstellungskraft, Fleiß und Umsetzungswillen und besten Ideen.
        Wie er das Geld dafür aufbringen konnte, da gab es viele Geschichten und bis heute weiß man nicht, wie genau er das hat schaffen können?
        Ob diese Gelder nun verbrannt, oder vieleicht wo anders hingewandert sind, wir werden es entweder bald, oder vermutlich auch nie wissen…
        Aber vielleicht schafft er es doch doch weiter?

      • Man wird sich wohl noch Sorgen um die einfachen Angestellten machen dürfen.

        • Du bist mir ein Lustiger. Empfiehst anderen mich zu ignorieren und springst selber auf jeden neuen Post von mir an wie Nachbars Struppi. ZZ löscht nix von mir, aber dich haben sie gemassregelt wegen deiner Homosexuellen-Diffamierungen. Und das finde ich gut. Seither tust du das nicht mehr, weil du es nicht mehr darfst.

          • @PV
            Dich hab ich aber nie mit dem schwulen Alki aus dem Bärental verglichen, oder?
            Nochmal ich hab nix gegen Schwule. Ich hab was gegen dumme Leute wie Dich. Solltest Du zufällig auch schwul sein ….nun so sei es.

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